Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation?

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  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #61
Das mit dem Klassenhund steht ja noch in den Sternen. Die meisten Schulleiter sind leider dagegen :-( . Mein jetziger auch. Im Sommer bekommen wir aber einen neuen Schulleiter und wenn ich Glück habe, hat der ja eine andere Einstellung, da die positive Wirkung mittlerweile ja auch wissenschaftlich belegt ist. Erstmal abwarten... Ich habe eben auch dem Club für Retriever eine Anfrage gesendet und schaue gerade nach Züchtern der Showlinie, um noch einen anzuschreiben. Und auf das Elotreffen freue ich mich auch schon. Die werden als sehr kinderfreundlich beworben.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #62
Dann musst du aber auch unbedingt schreiben, wie es war :) ist ja schonmal sehr nett, dass man dich dazu eingeladen hat.
Ich bin mir auch sicher dass da irgendwo unter den vielen Millionen Rassen einer für dich dabei ist :) Wie du schon sagtest; es muss einfach irgendwann "klick" machen..Und Zeit genug, hast du ja auch allemal noch.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #63
So, nun habe ich weitere Termine gemacht mit zwei Labradorzüchtern, die eher Hunde aus der Showlinie züchten. Der erste ist am Samstag und der zweite Termin erst in den Sommerferien. Ich bin schon sehr gespannt auf die Informationen, die ich da bekomme. Beide Züchterinnen planen einen Wurf zu den Sommerferien 2012. Juhu! Und je länger und intensiver ich mich mit Labradoren beschäftige, desto toller finde ich sie. Ich kann mir auch gut vorstellen, mit ihnen Dummytraining zu machen. Das scheint echt ein toller Sport zu sein :). So richtig überzeugt bin ich aus dem Grund noch nicht, dass ich immer wieder von vielen "Problem-"Labradoren lese in den ganzen Foren. Als Laie fällt es mir schwer, einen guten Züchter von einem schlechten zu unterscheiden (bis auf die Punkte, die immer wieder genannt werden). Mit Genetik kenne ich mich nicht so gut aus. Zum Beispiel plant die eine Züchterin einen Wurf mit einem Rüden, bei dem im Wesentest festgestellt worden ist, dass er eher misstrauisch gegenüber Fremden reagiert und sich bei einem Hinderniss erschreckt und sich von diesem Schreck nur sehr schwer erholt. DAs entspricht ja nicht dem typischen Labbiwesen, aber er ist trotzdem zugelassen, weil das alles in allem ein super Hund ist. Aber wenn die Welpen auch so wären, könnte ich sie nie mit in eine Klasse nehmen. DAs ist eben schwierig...
Außerdem war ich bei eine ELO Züchterin. DAs waren auch ganz tolle Hunde. Sie sind immer noch nicht ganz aus dem Rennen, aber es fehlt, wie ihr schon angemerkt habt, sehr deutlich der "will to please". Entleburger Sennenhunde durfte ich auch kennen lernen. Eine Freundin hat sich einen Junghund gekauft und ich war dort. Sie hat mir erzählt, dass er sehr stur sei für einen Hund diesen Alters und die Erziehung ihr große Schwierigkeiten bereite. Jetzt weiß ich nicht: Liegt´s an ihr oder am Hund?
Ach ja, und ich habe mich bei zwei Hundeschulen zu einer Vorabberatung "Welcher Hund passt?" gemeldet. Die sind bei uns in der Gegend kostenlos. Wir haben gedacht, die können nicht schaden. Ich bin gespannt, ob ähnliche Hunderassen herauskommen, wie im Forum und werde euch auf dem Laufenden halten.
Ehrlich gesagt muss ich auch gestehen, dass mich die Hütehunde nicht los lassen... Ich bin sooo fasziniert von denen wie von keiner anderen Hunderasse. Vielleicht werde ich auch noch zu einem Sheltie und zu einem Australian Shepherd Züchter fahren, nur um mir abraten zu lassen. Ich weiß, dass es nicht geht, aber die sind ein Traum. Meint ihr Labbis und die von mir genannten Hütehunde unterscheiden sich sehr vom Energielevel? Auch von den Labbis habe ich gelesen, dass sie beschäftigungsintensiv sind, was mir ja sehr viel Spaß macht, wenn ich genug Zeit habe. Aber so ein unausgelasteter Hütehund im Büro meines Freundes, der die Kunden und möglicherweise noch den Chef hütet... ein Alptraum!!! Und ich kenne auch Kollegen, die einen Aussie haben und überfordert sind. Man weiß eben nur nicht: Liegts an der fehlenden Zeit oder am fehlenden Hundeverstand? Und wenn letzteres kann ich das überhaupt besser?!
Was meint ihr dazu?
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #64
puh ganz schön viele Fragen :D

Also zu den Labbis (hab ich glaube ich auch schonmal geschrieben): Das Problem ist ja dass sie oft als DIE Familienhunde schlechthin angepriesen werden. Nach dem Motto: Sie erziehen sich von selbst, brauchen wenig Bewegung, ein Plantschbecken im Garten und fertig ist die Kiste ;) Aber diese Hunde wollen mit dem Menschen zusammen arbeiten, sie wollen "etwas schaffen". Sie brauchen Wasser und eine Aufgabe (z.B. in Form von Dummytraining) und sie sind sehr ausdauernd. Das wissen oder unterschätzen auch viele und deshalb hört man von so vielen Problem-Labbis. Zudem bekommt man einen Labbi ja auch "fast an jeder Ecke" und somit wir die Hunderasse schnell für jeden zugänglich/käuflich.

Zum EntlebuCHer deiner Freundin: Er ist ein Junghund, eventuell vielleicht auch schon in der Pubertät oder im Flegelalter. Da ist/kann jeder Hund sturr sein und auf Durchzug stellen, egal ob Labbi, Aussie oder Sennenhund. Dann kommt natürlich noch hinzu, wie hundeerfahren deine Freundin ist, das kann ich ja hier nicht beurteilen.

Zu den Hütehunden: Ich finde diese Hunde auch wundervoll; sowohl vom Aussehen her, als auch vom Charakter. Aber ich habe zu großen Respekt vor dem, was sie von mir verlangen. Und das ist bei einem Aussie oder einem Border nicht gerade wenig. Alle hier im Forum, die einen Aussie oder einen Border haben, investieren so wahnsinnig viel Zeit darin. Entweder es wird Agility betrieben (siehe Tayet) oder aber sie werden mit unzähligen Tricks und sehr langen Spaziergängen (siehe kleiner_Falke) auf Trab gehalten.
Ich hätte zu große Angst davor, dem allen nicht gerecht zu werden. Man muss sich selber ja auch eingestehen, was man einem Tier bieten kann und was nicht und inwiefern ich dieses Tier artgerecht halten kann..
Für mich gehören Hunde wie der BC zu der Königsdisziplin (meine Meinung) und bevor ich mich da ran traue, wird es noch etwas mehr Zeit und Erfahrung im Umgang mit Hunden brauchen. Deshalb fange ich "klein" an und versuche mich langsam zu steigern :) Ich wollte mich nicht sofort mit einem Hund übernehmen und letztendlich sagen "nach diesem Hund kommt mir nie wieder einer ins Haus" weil ich vollkommen überfordert wäre.
Deshalb zieht bei mir ein Aussie oder ein BC auch erst dann ein, wenn ich auch bereit dafür bin und die nötige Zeit und auch Lust dazu mitbringe..Oder ich bleibe für immer und ewig am Eurasier hängen, dass kann natürlich auch sein :mrgreen:

Und nochmal zu WTP-Hunden und Nicht-WTP-Hunden: Ich war am Wochenende mit meinem Hund bei dem Entlebucher meines Freundes..Wir sind viel zusammen spazieren gegangen und am Ende des Wochenendes musste ich mir selber eingestehen, dass ich froh bin, einen Nicht-WTP-Hund zu haben, obwohl ich WTP-Hunde doch immer sooo toll fand.
Aber es ging mir nach einer gewissen Zeit so auf den Keks, dass dieser Hund permanent nach mir und meinem Freund geschaut hat, uns kaum einen Augenblick aus den Augen gelassen hat und ständig was von uns wollte (der berühmte Blick "Was kann ich für dich tun? Alles okay?"). Nach einer Weile habe ich dann immer schon extra weggeschaut :?
Ich war letzendlich wirklich froh, einen Hund zu haben, der sich auch mal weiter als 5 Meter von mir wegbewegt; der auch mal alleine kurz im Busch verschwindet, um zu gucken ,was es da gibt; Der nicht ständig irgendein Kommando von mir wollte..
Was ich damit sagen möchte ist, dass weder Hunde mit WTP oder ohne die schlechteren oder besseren Hunde sind...Es hat beides seine Vor-und Nachteile :)

So jetzt ist aber Schluss..:D
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #65
Da hast du wohl recht... Ich finde Eurasier auch wunderschön, aber mag eben genau die Orientierung am Frauchen, die Nicht-WTP-Hunde oft nicht haben. Das ist alles Geschmackssache und zum Glück haben wir nicht alle den gleichen Geschmack :) , mit Ausnahme der Labradore, die natürlich wirklich sehr viele toll finden, was mich auch nervt. Naja, es nervt mich eher, dass dann die Gefahr so groß ist, einen falschen Züchter zu erwischen aufgrund dieser hohen Überzüchtung.
Wir waren heute zusammen in der Hundeschule und haben einem Trainer unsere Lebenssituation, unsere Wünsche an den Hund und was wir ihm bieten können aufgelistet und mit ihm fast zwei Stunden darüber gesprochen, welche Rasse zu uns passen würde (ohne unsere FAvoriten zu nennen). Was kam heraus? 1. Labrador Retriever, 2. Appenzeller oder Entleburger Sennenhund und 3. Viszla. Schon interessant, dass er dort fast zu demselben Schluss gekommen ist, den ihr auch gezogen habt. Ich habe dann auch noch gefragt, ob Aussies in unser Leben passen würden und davon haben sie mir dort abgeraten, wie auch von den anderen Hütehunden wie BC, Sheltie, Collie. Ich sehe das im Prinzip auch so wie du Vani, es fällt mir nur immer schwer, mich von dem Wunsch zu trennen, aber ich werde mir keinen holen, da ich es mir nicht zutraue ihn artgerecht auszulasten und mir auch alle abraten.
Ach ja, zu dem dritten Kandidaten. Ich hätte den Viszla nie in Erwägung gezogen, da ich Jagdhunde von vornherein ausgeschlossen hatte. Auf dem Hundeplatz sind aber mehrere Halter mit ihren Viszlas, die sie mit Hundesport (1x pro Woche auf dem Platz) beschäftigen und Übungen (Fährtenlesen) sowie Spaziergängen zu Hause. Die sind total ausgeglichene Hunde und die Besitzer sind sehr zufrieden mit ihnen, auch ohne sie jagdlich zu führen. Sie sollen kaum bellen, sehr angenehm ihm Haus sein, auf ihre Bezugspersonen fixiert und begeisterte Arbeiter, wenn es soweit ist. Zwei dieser Halter halten sie als Ersthund und sind einfach nur happy mit ihnen. Das von den Haltern und den Trainern beschriebene deckt sich genau mit unseren Wünschen, daher werden wir nun auch einmal Viszlazüchter besuchen, wobei es momentan eher so aussieht, als würde tatsächlich ein Labrador bei uns einziehen.
Was mir die Entscheidung für einen Labrador etwas schwierig macht, ist, dass es in der Nähe von Bielefeld keine Hundeschule gibt, in der Dummyarbeit angeboten wäre und ich würde den Kleinen schon gerne retrievertypisch führen. Für den Viszla gibt es viele Angebote (Fährtensuche, Agility usw.). Naja, aber der Labrador gefällt mir besser. Ich bin auf jeden Fall erstaunt, dass der Viszla als Familienhund mit Beschäftigung (wie Agility) so glücklich und ausgeglichen ist.
So, nun gehe ich aber schlafen. Bis morgen!
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #66
Aber es ging mir nach einer gewissen Zeit so auf den Keks, dass dieser Hund permanent nach mir und meinem Freund geschaut hat, uns kaum einen Augenblick aus den Augen gelassen hat und ständig was von uns wollte (der berühmte Blick "Was kann ich für dich tun? Alles okay?"). Nach einer Weile habe ich dann immer schon extra weggeschaut :?
Ich war letzendlich wirklich froh, einen Hund zu haben, der sich auch mal weiter als 5 Meter von mir wegbewegt; der auch mal alleine kurz im Busch verschwindet, um zu gucken ,was es da gibt; Der nicht ständig irgendein Kommando von mir wollte..

Mir geht es da ähnlich. Deswegen wundert es mich auch häufig, dass WTP-Hunde von den meisten Leuten als einfacher empfunden werden. Das kann auf Dauer wirklich anstrengend werden. Und sonderlich schwer empfinde ich die Erziehung eines Nicht-WTP-Hundes nicht. Über positive Verstärkung arbeiten die auch gerne mit.

Vielleicht solltest du (curli) da noch mal genau in dich gehen, ob WTP dir wirklich so wichtig ist - mit allen Konsequenzen. Das könnte ja sonst die in Frage kommenden Rassen noch erweitern.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #67
Für mich ist WTP schon das wichtigste Kriterium, weil ich diesen Blick liebe, von dem ihr manchmal genervt seid ;), und ich einen ähnlich gelehrigen und gefälligen Hund suche wie den letzten Schäferhund oder den Kurzhaarcollie, um die ich mich gekümmert habe und die vielseitig gefördert und gefordert werden konnten, wobei ich bei einem Labbi schon in Richtung Dummy gehen würde. Für mich gibt es nichts Schöneres als das. Ich bin bei allem bereit, Abstriche zu machen (Größe, Aussehen, Felllänge usw.), aber dabei nicht. Es ist einfach genau das, was ich immer wollte und das einzige, bei dem ich mir 100 % sicher bin. Die negative Kehrseite ist natürlich das wir den ganze Zeit von unserem Hund "gelesen" werden, aber in der Hundeschule habe ich schon einige Tipps bekommen, die mir helfen werden, meinen Hund nicht zu einem Kontrollfreak werden zu lassen (wenn ich es hinbekomme...) und ich werde mir noch einige Bücher dazu holen. Ich denke, dass wirklich alles für uns auf einen Labrador hinausläuft. Schwierig wird für mich nur, aus der Fülle von Züchtern einen wirklich guten auszuwählen. Es soll auf jeden Fall einer entweder aus der Standardzucht oder Showlinie werden, keiner aus der Arbeitslinie.
Zu dem anderen Hund, den sie mir gestern genannt haben: Kennt einer von euch einen Vizsla? Wie sind sie so? Kennt ihr auch einen, der nicht jagdlich geführt wird? (Ich habe mir gerade ein Buch bei Amazon bestellt und bin sehr gespannt :)). Tendenz bleibt aber eher Labrador, auch im Hinblick darauf, dass der Hund ein Schulhund werden könnte...
Ach ja, und wir sprechen jetzt bald mit unserem Vermieter, ob wir ein Stück Land (etwas größer als unser Garten) von ihm mieten können, um das einzuzäunen und als "neuen" Garten zu gestalten für uns und den Hund. Wir wohnen ja auf so einem Einzelgehöft, unser Vermieter liebt Hunde und wir hoffen, dass er uns das möglich macht. Unser kleiner, uneingezäunter Garten ist irgendwie nicht so ideal, da er vor unserem Haus, nah an der Straße liegt, die nicht stark, aber doch regelmäßig befahren wird usw. Da möchte ich dem Hund schon etwas besseres bieten können. Hinter dem Hof ist noch jede Menge Platz, der kaum genutzt wird... Naja, mal schauen.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #68
Also ich finde es gut, dass du zumindest schonmal weißt, dass es ein WTP-Hund sein soll :) Du hast klare Vorstellungen und lässt dich nicht von irgendwelchen äußeren Kriterien beeinflussen..*Daumen hoch*
Zum Viszla: Meine Hundetrainerin hat einen :D Sie hat sie auch einmal mit zur Hundeschule gebracht und sie war wirklich eine sehr ruhige, süße Maus..Allerdings ist das ein Notfallhund gewesen (sie nimmt schon jahrelang nur Notfälle auf). Allerdings kann ich dir dazu jetzt auch erstmal garnicht mehr sagen, aber ich werde sie mal fragen, was sie mit ihrer Shani alles so macht, damit sie ausgeglichen und ruhig ist :)
Allerdings glaube ich auch, dass man sie zwar mit Fährtenarbeit und Agility auslasten kann, aber wenn sie auf einem Spaziergang mal ein Häschen sieht, dann wird sie dem wohl auch erstmal hinterher sein. So ein Viszla ist eben ein Vorstehhund - heißt er guckt sich ständig um und "scannt" seine Umgebung. Ich denke gerade bei so Hunden ist konsequentes Handeln das A und O.
Die 2 Jagdhunde (einer ist ca. 11 Monate, der andere schon 3 Jahre) tun sich wirklich schwer in der Erziehung und sind unsere kleine Sorgenkinder :D
Aber ich werde mal für dich bei meiner Trainerin fragen :)
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #69
Hallo Vani, das ist aber lieb von dir! Schreib mir mal, was dir die Hundetrainerin berichtet hat. Unser Favorit ist definitiv der Labrador (und ich denke, er wird es auch bleiben). Aber informieren kann nie schaden, denn das Wesen der Vizsla hat uns sehr, sehr gut gefallen...
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #70
Wir haben am Mittwoch unser Abschlussessen von der Hundeschule..da habe ich genug Zeit sie auszufragen :)
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #71
Ich warte gespannt :D.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #72
Hallo curli,

also wir hatten unser Essen und ich habe natürlich gefragt.
Zuerst einmal haben die Vizslas WTP, was für dich ja sehr wichtig ist :)
Sie sind sehr gelehrig und anhänglich, können aber auch einen ausgeprägten Jagdtrieb haben. Aber mittlerweile gibt es da wohl auch sowas wie eine "Showlinie" und "Arbeitslinie". Da müsste man sich mal informieren. Mit dem Jagdtrieb muss man, falls stark vorhanden, natürlich umgehen können und dementsprechend mit z.B. Fährtentraining usw. auslasten.
Meine Trainerin hat ihre Hündin ja aus der Nothilfe, und die Hündin hat dementsprechend viel nachzuholen, weil sie vorher nie beachtet wurde usw. Sie ist ein echter Wirbelwind.
Sie kennt aber auch Besitzer, die ihren Vizsla von klein auf haben und das seien echte Schlaftabletten ;)
Sie sagte auch, dass der Vizsla für einen "Anfänger" ganz gut geeignet sei weil die Erziehung eben wegen des WTP nicht allzu schwierig sei :)
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #73
Hui Vani, das klingt interessant.
Ich dachte beim Vizslas immer genau an das Gegenteil!


Lg
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #74
Ich dachte auch, dass es schwieriger wäre, sie zu halten und es wahre Jagdhunde sind, die ihr eigenes Ding durchziehen.
Deshalb war ich etwas verstutzt, dass curli genau mit dieser Hunderasse ankam..
Aber ich vertrau meiner Trainerin, wenn sie sagt, dass auch diese Hunde gut zu händeln sind :)

Aber bei curli wird es ja wahrscheinlich eh ein Labrador ;) hoffe nur, dass sie dann an einen vernünftigen Züchter gerät..
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #75
Oder vielleicht die Labbis in Not. Ein etwas gesetzterer Hund wäre in ihrer Lebenssituation vielleicht gar nicht so schlecht.
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #76
Da stimm ich dir zu :)
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #77
So, ihr werdet es nicht glauben... Es ging alles schneller als gedacht... Bei uns zieht in einem Monat ein Labradorwelpe von einer sehr guten Züchterin ein :). Wir haben mit mehreren Züchtern vom LCD Kontakt aufgenommen und waren von ihr und dem jetzigen Wurf sehr begeistert. Als wir die kleine Hündin gesehen haben, war es um uns geschehen!!! Wir haben alles in Bewegung gesetzt, um die Kleine bei uns aufnehmen zu können. In der ersten Woche ist vormittags meine Schwester da, wenn ich zur Arbeit muss, nachmittags, abends und nachts bin ich für die Kleine da. Dann habe ich sechseinhalb Wochen Sommerferien, danach mein Partner zwei Wochen Urlaub, dann meine Schwester vormittags eine Woche und nachmittags bin ich ja immer da. Dann sind in zwei Wochen auch wieder Herbstferien. Anschließend soll/muss sie mit meinem Freund zur Arbeit gehen. Der Chef, der selbst einen Hund hat, hat eingestimmt, dass mein Freund auch einen Junghund oder sogar Welpen mit ins Büro bringen darf. Das finde ich richtig klasse! Ich bin sooo glücklich... Allerdings steigt jetzt auch parallel wieder die Angst, nicht alles richtig zu machen bzw. überfordert zu sein. Andersherum haben wir uns alles so gut überlegt und durchgeplant... Naja, die Freude überwiegt total, aber ein bisschen Angst ist auch dabei. Schließlich wird sie MEIN ERSTER EIGENER Hund sein...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Oh, ich freue mich so... Kann an nichts anderes denken und erst recht nicht mehr schlafen!!!
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #78
Oooooh das ging ja fix *lach*

Wie ist denn die kleine Hündin so? Konntet ihr charakterlich schon was erkennen? Wie sieht sie aus? Wie alt ist sie? Ach schööön :)
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #79
Oooh ein Baby kommt =)
Ich freu mich für euch !! :)
Und ich schließe mich Pewees Fragen an :)

LG
 
  • Welche Hunderasse passt zu mir und meiner Lebenssituation? Beitrag #80
Hey curli

jaja manchmal geht es schneller als man denkt :D
Ich hoffe jawohl, dass die kleine Maus dann hier auch ihren eigenen Thread bekommt ;)
Und schön dass ihr schon alles so gut durchgeplant habt..welche Farbe hat sie/er denn?
 
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