- Zweite Klassehunde: Mischlinge Beitrag #21
Pewee
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Ich wurde bei Bekannten auch schon schief angeguckt. Sie haben große schweizer Sennenhunde. Vielfach ausgezeichnet, das typisch Programm eben. Dass ich Mischlinge habe - damit konnten sie auch nicht viel anfangen. Allerdings unterhalten sie sich dennoch gern mit mir über Hunde und sie würden sich zum Glück nie abfällig äußern (zumindest öffentlich, aber das weiß ich ja nicht
). Aber das interessiert mich auch nicht wirklich, genauso wie es mir schlichtweg egal ist, ob sie Sennenhunde, Collies, Dackel oder Mischlinge haben. Hund ist für mich Hund. Wenn ich in eine Tierhilfe oder ein Tierheim gehe und der Rassehund passt mir dort am besten, dann wird es eben der Rassehund. Gefällt mir einer der Mischlinge besser - schön, dann gibts den Mischling.
Mittlerweile bin ich an der Stelle angelangt, wo ich einfach sage, dass es mir egal ist. Wenn ich einen von dir erzählten Leute sehe DD, fallen mir spontan 5 Leute ein, die nicht so sind
Genau daran würde ich denken.
Und man muss auch die andere Seite sehen. Es gibt genug Leute, die über Zuchthundhaltung "lästern". Die werden auch gerne mal als kaltherzig abgestempelt, weil sie lieber einen Hund aus einer gut behüteten Zucht holen, als eine arme Seele von der Straße/Tierheim. Ich will nicht sagen, dass ich es schlimmer finde, aber wenn man als ignorant und egoistisch bezeichnet wird, nur weil man einem Zuchthund ein Zuhause gibt? - ich weiß nicht. Auch da ist für mich dann irgendwann die Grenze erreicht. Bei mir wird es wohl nie einen Hund vom Züchter geben, selbst wenn ich es wollte, hat da noch einer mitzureden
Aber wer bin ich denn, dass ich den Richter spielen darf? Und dasselbe gilt natürlich auch für die andere Seite.
Mittlerweile bin ich an der Stelle angelangt, wo ich einfach sage, dass es mir egal ist. Wenn ich einen von dir erzählten Leute sehe DD, fallen mir spontan 5 Leute ein, die nicht so sind
Und man muss auch die andere Seite sehen. Es gibt genug Leute, die über Zuchthundhaltung "lästern". Die werden auch gerne mal als kaltherzig abgestempelt, weil sie lieber einen Hund aus einer gut behüteten Zucht holen, als eine arme Seele von der Straße/Tierheim. Ich will nicht sagen, dass ich es schlimmer finde, aber wenn man als ignorant und egoistisch bezeichnet wird, nur weil man einem Zuchthund ein Zuhause gibt? - ich weiß nicht. Auch da ist für mich dann irgendwann die Grenze erreicht. Bei mir wird es wohl nie einen Hund vom Züchter geben, selbst wenn ich es wollte, hat da noch einer mitzureden