- Problem während dem Angebundensein (beim Putzen, Satteln etc.) Beitrag #1
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pepper_ann
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Hallo zusammen,
ich habe ein kleines Probleme, welches aber durchaus "schlimmere" Folgen mit sich bringen kann.
Erst einmal eine kurze Beschreibung: Und zwar habe ich einen fast sieben-jährigen Tinkermix namens Kendou. Er ist äußerst schreckhaft und sensibel (ich kenn kein anderes derart sensibles Pferd).
Und nun zu meinem Problem: Wenn ich ihn wo anbind, zum Beispiel fürs Putzen usw, kommt es immer wieder vor, dass er vor etwas erschrickt (für mich manchmal auch aus unersichtlichen Gründen) und er dermaßen stark anfängt, zurückzuziehen, dass mir nur noch die Möglichkeit bleibt, den Panikzuhaken zu öffnen, wenn nicht schon davor, der Haken, oder das Halfter nachgegeben hat (hat mich schon viele Halfter gekostet). Dann fang ich ihn wieder ein und ich kann ihn an die gleiche Stelle wieder anbinden, er hat dann keine Angst davor.
Die "schlimmeren" Folgen sind zum einen, dass es immer extrem anstrengend ist, die ganze Zeit zu schaun, ob er grad wieder versucht rücktwärts zu reißen. Und zum anderen ist es halt blöd, wenn ich ihn bei Wanderritte etc. nicht irgendwo anbinden kann, während wir was trinken oder so, da ich eine zu große Angst hab, dass er was kaputt macht, beziehungsweise dann auch wegläuft.
Kennt ihr eine Möglichkeit, wie ich ihm das "abgewöhnen" kann?
Liebe Grüße
ich habe ein kleines Probleme, welches aber durchaus "schlimmere" Folgen mit sich bringen kann.
Erst einmal eine kurze Beschreibung: Und zwar habe ich einen fast sieben-jährigen Tinkermix namens Kendou. Er ist äußerst schreckhaft und sensibel (ich kenn kein anderes derart sensibles Pferd).
Und nun zu meinem Problem: Wenn ich ihn wo anbind, zum Beispiel fürs Putzen usw, kommt es immer wieder vor, dass er vor etwas erschrickt (für mich manchmal auch aus unersichtlichen Gründen) und er dermaßen stark anfängt, zurückzuziehen, dass mir nur noch die Möglichkeit bleibt, den Panikzuhaken zu öffnen, wenn nicht schon davor, der Haken, oder das Halfter nachgegeben hat (hat mich schon viele Halfter gekostet). Dann fang ich ihn wieder ein und ich kann ihn an die gleiche Stelle wieder anbinden, er hat dann keine Angst davor.
Die "schlimmeren" Folgen sind zum einen, dass es immer extrem anstrengend ist, die ganze Zeit zu schaun, ob er grad wieder versucht rücktwärts zu reißen. Und zum anderen ist es halt blöd, wenn ich ihn bei Wanderritte etc. nicht irgendwo anbinden kann, während wir was trinken oder so, da ich eine zu große Angst hab, dass er was kaputt macht, beziehungsweise dann auch wegläuft.
Kennt ihr eine Möglichkeit, wie ich ihm das "abgewöhnen" kann?
Liebe Grüße