??? da steht doch Hauskatze... und EKH ...^^ liest du meine beiträge auch oder überfliegst du sie und suchst dir alles deiner meinung nach negative raus^^
Nicht das mich hier jemand falsch versteht! ich habe nichts gegen wald und wiesen katzen (oder Hauskatzen^^) wir hatten ja selbst früher nur solche^^
aber es gibt halt den unterschied zwischen haus- und ekh katze!
es ist auch schön das meine ^^ (smily) übersehen werden...
Aber wenn du halt so gern eine EKH haben möchtest...^^
Also:
Hauskatze
Allgemeines:
Die Hauskatze kommt in allen vorstellbaren Farben und Farbkombinationen vor. Alle Fell- und Augenfarben, alle Haarlängen werden akzeptiert. Kondition und Wohlbefinden sind die wichtigsten Gesichtspunkte bei der Bewertung. Sie sollte keinerlei Abnormitäten aufweisen. Leichte Nervosität sollte toleriert weden.
(Hierzu muß ich kurz sagen, daß es in diesem Bericht um die Bewertung und auch Definition einer Katze auf Ausstellungen geht)
Schönheit:
Der persönliche Geschmack des Betrachters bzw. Richters ist bei der Bewertung ausschlaggebend.
Kondition:
Sie sollte in optimalem Pflegezustand vorgestellt werden. Sie soll insgesamt gut proportioniert sein und weder Unter- noch Übergewicht aufweisen.
Sexueller Status:
Es ist in höchstem Maße wünschenswert, daß erwachsene Hauskatzen kastriert sind. Beim Richten von zwei gleichwertigen Katzen, von denen die eine kastriert ist, die andere jedoch nicht, wird in der Bewertung die kastrierte Katze vorgezogen.
Unterscheidung von Lang- und Kurzhaar:
Falls bei der Klasseneinteilung eine Unterscheidung erforderlich ist, entscheidet die Haarlänge des Schwanzes über die Zuordnung. Knapp 4 cm langes oder längeres, flaumiges Schwanzhaar, Ohrbüschel und oder Haarbüschel zwischen den Zehen lassen auf Langhaar schließen.
Rassekatzenähnliche Hauskatzen mit offensichtlich rassereinen Vorfahren werden dennoch als Hauskatzen gerichtet. Ihre Ähnlichkeit mit Rassekatzen sollte weder zur Bevorzugung noch zur Benachteiligung führen.
Gravierende Fehler:
Schlechter Pflegezustand, schlechte Kondition.
Das Wesen der Hauskatze sollte freundlich und ausgeglichen sein.
und bei der EKH tauchen dann plötzlich folgende Sachen auf, die bei der Hauskatze fehlen:
Typ:
Gedrungen, kompakt, ausgewogen, kraftvoll.
Körper kräftig, volle, breite Brust, ebenmäßiger Rücken. Perfekte physische Kondition.
Kopf:
Rund, breiter Knochenbau, volle Wangen, runde Stirn, Hals kurz und dick.
Ohren:
Klein, an den Spitzen gerundet, weit auseinandergesetzt, harmonisch zu den Umrissen des Kopfes passend. Außenseite reich, Innenseite nicht zu stark behaart.
Nase:
Kurz, breit, gerade. Weder zu starker noch zu flacher Stopp.
Augen:
Groß, rund, gut geöffnet. Nicht mandelförmig (wie bei unseren Russinnen, hihi, kleine Randbemerkung). Weit auseinanderliegend.
Augenfarbe:
Abhängig von der Fellfarbe:
Weiß mit blauen Augen: Sehr tiefes Saphirblau
Weiß mit orangefarbenen Augen: Kupfer-, orange- oder tiefgoldfarben.
Weiß mit zweierlei Augen: Ein Auge saphirblau, das andere kupfer-, orange oder tiefgoldfarben.
Farbige Katzen: Generell kupfer-, orange oder tiefgoldfarben.
Silbervarietäten mit Agouti: Grün bis haselnußfarben.
Bei schwarzem Tipping: Grün.
Colourpoint: Klares, tiefes Blau
Beine:
Kurz, kräftig. Pfoten rund, fest, Zehen eng aneinanderliegend.
Schwanz:
Dick am Ansatz, mittellang, Ende abgerundet.
Fell:
Kurz, dicht, kräftig. Unkorrekt: Weiches oder überlanges Haar (die heutigen Highlander? Frage an die BKH-Experten von mir.)
Fellfarben:
Alle bei Perserkatzen üblichen Farben einschließlich colourpoint (außer caramel, cinnamon, fawn und apricot).
Also wird die Hauskatze nicht beschrieben.
Laut Wikipedia stammen fast alle unsere Hauskatzen von der EKH ab. Aber ist ja auch egal.
Und nein, ich möchte keine Rassekatze, denn Rassekatzen dienen nur der Befriedigung der Menschen. Niemand fragt, ob ein Katze langes Fell haben möchte oder kurze Nasen (die gott sei dank inzwischen nicht mehr gezüchtet werden) usw.