- Pamuk knickte plötzlich mit den Hinterbeinen weg... Beitrag #1
B
Bonnys_Kinder
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Hallo Ihr Lieben!
Vorgestern haben wir echt gedacht, dass unser Pamuk (der weiße Kater auf dem Bild) seiner Mutter zur Regenbogenbrücke folgt. Wir haben Rotz und Wasser geheult...
Pamuk hat ja - wie seine Mutter es hatte - leider schlechte Nierenwerte und bekommt seit der Diagnose ausschließlich Nierenfutter. Seine Nierenwerte sind dadurch bei einer Kontrolluntersuchung vor 3 Wochen leicht zurück gegangen *PUUH*. Sonst fehlte ihm aber nichts, er frisst, trinkt und ärgert seine Schwester, etc.
Am Freitag dann der Schreck: Er legte sich auf's Gästebett und schlief seelenruhig. Als er dann aufstand und sich reckte und auf mich zu kam, knickte er immer mit den Hinterläufen weg
(genau wie Bonny letztes Jahr im Endstadium). Er konnte nicht mehr gerade gehen und um die Kurve gehen, war fast garnicht möglich. Wir haben Pamuk dann sofort geschnappt und sind zum TA gefahren. Ich hab' echt gedacht, dass wir ihn dort einschläfern lassen müssen... wir waren total runter mit den Nerven, weil die ganze Sache mit Bonny letztes Jahr wieder "hoch" kam...
Beim TA wurde er dann ausgiebig untersucht und geröngt. Das Röntgenbild zeigte dann einen kleinen Bandscheibenvorschub (Vorstufe zum B.-vorfall). Er bekam dann eine Schmerzspritze und der TA massierte Pamuk etwas die Wirbelsäule. Zu Hause angekommen, war Pamuk wie ausgewechselt. Er war zwar immer noch etwas wackelig auf den Beinen, aber seine Schwester ärgern ging wieder... und er war total anhänglich und schmusig. Er war nie weiter als 50 cm von mir entfernt. Egal wo ich war...
Inzwischen ist er wieder ganz der Alte und läuft ganz normal und springt auf's Sofa etc.. GOTT SEI DANK!!! Er bekommt jetzt das Schmerzmittel in Tablettenform - scheint gut zu helfen.
Wir wissen zwar, das unsere Zeit mit Pamuk, aufgrund seiner Nierenkrankheit, nur noch von begrenzter Dauer ist, aber so plötzlich wäre es echt eine Tragödie für uns gewesen. Darauf wären wir nicht gefasst gewesen.... sooo schnell.
Seine Schwester Pepples macht uns im Moment auch noch zusätzlich Probleme. Sie hat wohl bei einem Streit mit Pamuk eine kleine Augenverletzung abbekommen (kleine Hornhautverletzung), die sich aber wieder geschlossen hat - allerdings mit einem kleinen "Einschluß" (Fremdkörper!?). Sie bekommt seit mehreren Wochen 2 verschiedene Augensalben und es ist auch wieder wesentlich besser: keine Trübung mehr. Aber so richtig weg gehen will der Schiet nicht. Unser TA meinte das letzte Mal, das, wenn es wieder schlimmer werden sollte, er das Auge entfernen muss. *HEUL* Jetzt heißt es nur bangen und hoffen....
Pepples und Pamuk sind ja beide fast 14 Jahren alt und waren NIE krank. Warum kommt jetzt alles so geballt auf die Beiden (und uns) zu? Wie lange können Katzen mit schlechten Nierenwerten leben? Bei Bonny haben wir es leider zu spät entdeckt, daher ging es recht schnell bei ihr (HEUL), aber bei Pamuk doch recht rechtzeitig. Wie leben Katzen, wenn sie nur noch ein Auge haben? Kennt sich jemand da aus?
Vorgestern haben wir echt gedacht, dass unser Pamuk (der weiße Kater auf dem Bild) seiner Mutter zur Regenbogenbrücke folgt. Wir haben Rotz und Wasser geheult...
Pamuk hat ja - wie seine Mutter es hatte - leider schlechte Nierenwerte und bekommt seit der Diagnose ausschließlich Nierenfutter. Seine Nierenwerte sind dadurch bei einer Kontrolluntersuchung vor 3 Wochen leicht zurück gegangen *PUUH*. Sonst fehlte ihm aber nichts, er frisst, trinkt und ärgert seine Schwester, etc.
Am Freitag dann der Schreck: Er legte sich auf's Gästebett und schlief seelenruhig. Als er dann aufstand und sich reckte und auf mich zu kam, knickte er immer mit den Hinterläufen weg
Beim TA wurde er dann ausgiebig untersucht und geröngt. Das Röntgenbild zeigte dann einen kleinen Bandscheibenvorschub (Vorstufe zum B.-vorfall). Er bekam dann eine Schmerzspritze und der TA massierte Pamuk etwas die Wirbelsäule. Zu Hause angekommen, war Pamuk wie ausgewechselt. Er war zwar immer noch etwas wackelig auf den Beinen, aber seine Schwester ärgern ging wieder... und er war total anhänglich und schmusig. Er war nie weiter als 50 cm von mir entfernt. Egal wo ich war...
Inzwischen ist er wieder ganz der Alte und läuft ganz normal und springt auf's Sofa etc.. GOTT SEI DANK!!! Er bekommt jetzt das Schmerzmittel in Tablettenform - scheint gut zu helfen.
Wir wissen zwar, das unsere Zeit mit Pamuk, aufgrund seiner Nierenkrankheit, nur noch von begrenzter Dauer ist, aber so plötzlich wäre es echt eine Tragödie für uns gewesen. Darauf wären wir nicht gefasst gewesen.... sooo schnell.
Seine Schwester Pepples macht uns im Moment auch noch zusätzlich Probleme. Sie hat wohl bei einem Streit mit Pamuk eine kleine Augenverletzung abbekommen (kleine Hornhautverletzung), die sich aber wieder geschlossen hat - allerdings mit einem kleinen "Einschluß" (Fremdkörper!?). Sie bekommt seit mehreren Wochen 2 verschiedene Augensalben und es ist auch wieder wesentlich besser: keine Trübung mehr. Aber so richtig weg gehen will der Schiet nicht. Unser TA meinte das letzte Mal, das, wenn es wieder schlimmer werden sollte, er das Auge entfernen muss. *HEUL* Jetzt heißt es nur bangen und hoffen....
Pepples und Pamuk sind ja beide fast 14 Jahren alt und waren NIE krank. Warum kommt jetzt alles so geballt auf die Beiden (und uns) zu? Wie lange können Katzen mit schlechten Nierenwerten leben? Bei Bonny haben wir es leider zu spät entdeckt, daher ging es recht schnell bei ihr (HEUL), aber bei Pamuk doch recht rechtzeitig. Wie leben Katzen, wenn sie nur noch ein Auge haben? Kennt sich jemand da aus?