- Brauchen Hilfe bei der Hundewahl !!! Beitrag #81
Pearless
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Hi erstmal.
Ich bin um ehrlich zu sein froh, dass du vom Aussie abgekommen bist. Was diese Kinder-Hütehund-Kombi angeht (gerade wenn deine Kinder machmal vor Hunden zurückweichen!), bin ich immer enorm skeptisch und würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass das (selbst bei einem sozialisierten Welpen) gut geht und der Hund die Kinder nicht später als Hüteersatz sieht. Ich habe selber einen Aussie zuhause und ich versichere dir: mit 2 etwas längeren "normalen" Spaziergängen am Tag ist es da definitv nicht getan. Wir haben Mona aus dem Tierheim und ja, sie hat in ihrem ersten Lebensjahr gar keine bis schlechte Erfahrungen gemacht. Kinder kannte sie anfangs gar nicht, inzwischen habe ich sie mit viel Geduld "nachsozialisieren" können und die Kinder in unserer Staße dürfen sie streicheln und mit ihr Leckerlisuch- und Trickspiele machen, doch es ist und bleibt eben ein anspruchsvoller Hütehund, der zudem meist ein Ein-Personen-Hund ist. Und nur weil euch black tri beim Aussie als Farbe gefällt... heißt das nicht, dass er unbedingt zu euch passt.
Ich finde es ziemlich gefährlich solche Hunde "nur" nach dem Äusseren zu wählen. Das Problem dabei ist, selbst wenn diese Leute sich dann über den Charakter informieren, sind die meist schon so begeistert vom Aussehen des Australian Shepherds, dass sie sich nicht mehr abbringen lassen und dann hat man oft den Salat...
Und darum, bin ich froh, dass du dich von der Idee abbringen lassen hast, denn wenn so ein Hütehund keine Aufgaben hat, sucht er sich eine... und die gefallen euch dann wahrscheinlich nicht so (Fliegen hüten, Möbel zerstückeln, Kinder hüten... der entwickelt dann im schlimmsten Fall Fanatsie). :roll:
Glückwunsch also zu einer Umlenkung der Gedanken
ich meine das ja nicht böse. Sorry, wenn das zu barsch rüberkam. Zu dem Kleinen habe ich ja schon was im anderen Thread geschrieben, ansonsten denke ich, der Goldie könnte gut passen und wenn ihr bereit seit, die nächsten 14-15 Jahre etwas mehr Arbeit aufzubringen auch ein Appenzeller.
Meine Cousine hat eine Appenzeller-Labrador-Mischlingshündin und drei Kinder (17, 14 und 7 Jahre alt) und mit den älteren beiden kommt sie echt gut klar, nur der Kleinste ist manchmal problematisch in seienn kindlichen "Tyranneinen"... Ava (so heißt die Hündin) hat zwar nie etwas getan, doch die ganze Familie muss schon aufpassen, dass der kleine Junge es nicht übertreibt... :roll:
LG
Ich bin um ehrlich zu sein froh, dass du vom Aussie abgekommen bist. Was diese Kinder-Hütehund-Kombi angeht (gerade wenn deine Kinder machmal vor Hunden zurückweichen!), bin ich immer enorm skeptisch und würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass das (selbst bei einem sozialisierten Welpen) gut geht und der Hund die Kinder nicht später als Hüteersatz sieht. Ich habe selber einen Aussie zuhause und ich versichere dir: mit 2 etwas längeren "normalen" Spaziergängen am Tag ist es da definitv nicht getan. Wir haben Mona aus dem Tierheim und ja, sie hat in ihrem ersten Lebensjahr gar keine bis schlechte Erfahrungen gemacht. Kinder kannte sie anfangs gar nicht, inzwischen habe ich sie mit viel Geduld "nachsozialisieren" können und die Kinder in unserer Staße dürfen sie streicheln und mit ihr Leckerlisuch- und Trickspiele machen, doch es ist und bleibt eben ein anspruchsvoller Hütehund, der zudem meist ein Ein-Personen-Hund ist. Und nur weil euch black tri beim Aussie als Farbe gefällt... heißt das nicht, dass er unbedingt zu euch passt.
Ich finde es ziemlich gefährlich solche Hunde "nur" nach dem Äusseren zu wählen. Das Problem dabei ist, selbst wenn diese Leute sich dann über den Charakter informieren, sind die meist schon so begeistert vom Aussehen des Australian Shepherds, dass sie sich nicht mehr abbringen lassen und dann hat man oft den Salat...
Und darum, bin ich froh, dass du dich von der Idee abbringen lassen hast, denn wenn so ein Hütehund keine Aufgaben hat, sucht er sich eine... und die gefallen euch dann wahrscheinlich nicht so (Fliegen hüten, Möbel zerstückeln, Kinder hüten... der entwickelt dann im schlimmsten Fall Fanatsie). :roll:
Glückwunsch also zu einer Umlenkung der Gedanken
Meine Cousine hat eine Appenzeller-Labrador-Mischlingshündin und drei Kinder (17, 14 und 7 Jahre alt) und mit den älteren beiden kommt sie echt gut klar, nur der Kleinste ist manchmal problematisch in seienn kindlichen "Tyranneinen"... Ava (so heißt die Hündin) hat zwar nie etwas getan, doch die ganze Familie muss schon aufpassen, dass der kleine Junge es nicht übertreibt... :roll:
LG