verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung...

Diskutiere verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; der TE bin ich und ich bin eine sie ;) wenn du kein gutes gefühl hast, warum machst dus dann? ich finde nicht dass man da einfach durch muss...
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  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #21
naja, "schlafen". der welpe tut das ja auch. man muss ja trotzdem alle 3 stunden raus. gutes gefühl habe ich auch nicht aber da muss man durch. ich bin dazu auch nicht berufstätig sondern hole mein abitur nach. bin demzufolge in der 11ten. ich hoffe mein stundenplan ist nicht zu vollgepackt. und wie gesagt. viele machen das und alle werden im endeffekt groß. wie es der threadersteller auch schon meinte.

der TE bin ich und ich bin eine sie ;)

wenn du kein gutes gefühl hast, warum machst dus dann?
ich finde nicht dass man da einfach durch muss. wie man sich bettet so liegt man, sag ich nur :)
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung...

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  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #22
und wie gesagt. viele machen das und alle werden im endeffekt groß. wie es der threadersteller auch schon meinte.

Was für eine Aussage. Nur weil es viele machen, ist es noch lange nicht richtig. Alle werden im endeffekt groß. Das ist richtig. Ist wie mit vernachlässigten Kindern. Die werden auch irgendwie groß. Nur leiden sie teilweise ihr Leben lang drunter.
Und bei Tieren sind es dann vielleicht oft die, wo die Besitzer dann irgendwann in Foren wie diesen hier, Themen aufmachen mit der Überschrift: HILFE.......
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #23
Was für eine Aussage. Nur weil es viele machen, ist es noch lange nicht richtig. Alle werden im endeffekt groß. Das ist richtig. Ist wie mit vernachlässigten Kindern. Die werden auch irgendwie groß. Nur leiden sie teilweise ihr Leben lang drunter.
Und bei Tieren sind es dann vielleicht oft die, wo die Besitzer dann irgendwann in Foren wie diesen hier, Themen aufmachen mit der Überschrift: HILFE.......

wo ist der "danke-button"? :)
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #24
der TE bin ich und ich bin eine sie ;)

wenn du kein gutes gefühl hast, warum machst dus dann?
ich finde nicht dass man da einfach durch muss. wie man sich bettet so liegt man, sag ich nur :)


weil ich keine andere wahl habe? soll ich die schule schmeißen?
als könnte man sich nur tiere holen wenn man arbeitslos ist oder nur teilzeit arbeitet. und andere schaffen das ja auch.

es kommt immer drauf an was man mit dem hund macht und wie man ihn erzieht. ich würde sagen, was das angeht bin ich ziemlich gut oder es liegt am hund selbst. ich habe meinen kleinen jetzt seit freitag. gestern hat er gerade mal 2x in die wohnung gepieselt. das raus gehen klappt alles sehr gut. er macht sein geschäft. fühlt sich draußen wohl. er vertraut mir bereits zu 100% und macht keine anstalten wenn ich das zimmer verlasse. das sind einfach gute anzeichen würde ich sagen. da gibt es ganz andere kaliber. ich hab da schon ganz andere sachen gelesen und erlebt. und doch hat man nicht so das beste gefühl. ist ja klar. mir wäre es auch lieber hätte das mit dem welpen am ferienanfang geklappt aber ist halt nicht so gewesen.


@simone

nene. das sind halter die null ahnung von erziehung haben. ich habe ahnung. ich bin mit hunden aufgewachsen nur dieses welpenkapitel muss ich eben versuchen so gut wie möglich über die bühne zu bringen.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #25
weil ich keine andere wahl habe? soll ich die schule schmeißen?
als könnte man sich nur tiere holen wenn man arbeitslos ist oder nur teilzeit arbeitet. und andere schaffen das ja auch.

es kommt immer drauf an was man mit dem hund macht und wie man ihn erzieht. ich würde sagen, was das angeht bin ich ziemlich gut oder es liegt am hund selbst. ich habe meinen kleinen jetzt seit freitag. gestern hat er gerade mal 2x in die wohnung gepieselt. das raus gehen klappt alles sehr gut. er macht sein geschäft. fühlt sich draußen wohl. er vertraut mir bereits zu 100% und macht keine anstalten wenn ich das zimmer verlasse. das sind einfach gute anzeichen würde ich sagen. da gibt es ganz andere kaliber. ich hab da schon ganz andere sachen gelesen und erlebt. und doch hat man nicht so das beste gefühl. ist ja klar. mir wäre es auch lieber hätte das mit dem welpen am ferienanfang geklappt aber ist halt nicht so gewesen.


@simone

nene. das sind halter die null ahnung von erziehung haben. ich habe ahnung. ich bin mit hunden aufgewachsen nur dieses welpenkapitel muss ich eben versuchen so gut wie möglich über die bühne zu bringen.

du hast mich wohl missverstanden. ich hab nicht gesagt du sollst des hundes wegen die schule schmeißen, aber wenn ich nicht die nötige zeit habe (wie ich zb auch) dann leg ich mir einfach keinen welpen zu, ganz enfach. drum hab ich mir damals meinen luca genommen, er war zu diesem zeitpunkt 5, denn mit einem welpen wäre sich das zeitlich nicht ausgegangen ohne dass er darunter gelitten hätte. verzichten zeichnet meiner ansicht nach einen guten hundehalter mehr aus, als ein "sich durchkämpfen" weils schon irgendwie gehen wird.
mal abgesehen davon dass du deinen welpen ja erst seit kurzem hast, da kommt ja noch alles auf dich zu ;)

soll kein angriff sein, lediglich meine meinung :)
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #26
@simone

nene. das sind halter die null ahnung von erziehung haben. ich habe ahnung. ich bin mit hunden aufgewachsen nur dieses welpenkapitel muss ich eben versuchen so gut wie möglich über die bühne zu bringen.

Das hat Null mit Ahnung von Erziehung oder Ahnung von Hunden zu tun. Ich bin auch mit Hunden aufgewachsen und habe somit über 40 Jahre "Hundeerfahrung". Aber genau deshalb käme für mich ein Welpe, der Stunden alleine bleiben muss, nicht in Frage.
Ich hatte auch schon einen Welpen. Aber zu der Zeit war ich zuhause. Sonst wäre dieser Welpe eben nicht bei uns eingezogen.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #27
wie gesagt. es wäre schwachsinnig wenn sich nur arbeitslose einen welpen holen dürften. und ich wiederhole mich nochmal. es kommt immer drauf an was man mit dem welpen macht und wie man mit ihm umgeht. dass ich bis mittags nicht da sein kann ist kein weltuntergang. für die ersten zwei wochen habe ich jemanden aber dann muss es so gehen. ganz einfach. und mein hund wird trotzdem ein glückliches und wohlerzogenes tier sein. und dieses standhafte "NE DA HOLE ICH MIR KEINEN WELPEN WENN ICH ARBEITE" ist einfach unfug. :=o
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #28
wie gesagt. es wäre schwachsinnig wenn sich nur arbeitslose einen welpen holen dürften. und ich wiederhole mich nochmal. es kommt immer drauf an was man mit dem welpen macht und wie man mit ihm umgeht. dass ich bis mittags nicht da sein kann ist kein weltuntergang. für die ersten zwei wochen habe ich jemanden aber dann muss es so gehen. ganz einfach. und mein hund wird trotzdem ein glückliches und wohlerzogenes tier sein. und dieses standhafte "NE DA HOLE ICH MIR KEINEN WELPEN WENN ICH ARBEITE" ist einfach unfug. :=o

nur weil es dir offensichtlich egal ist finde ich es schon ein wenig frech meine meinung als "unfug" zu bezeichnen :roll:
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #29
was ist denn mit den Menschen die "Hausfrau -mann" sind? Da sollte das doch kein Prob sein. aber an die denkt erstmal keine wies mir scheint ;)

Welpen bekommen von solch unwissenden Anfängern sowieso nen Platz. Bevor ich sinnlose Vermehrung unterstütze, hol ich mir doch lieber nen traurigen Hund aus dem Tierheim!?
Ich frag mich sowieso warum es immer Welpen sein müssen?! Ist es nicht viel schöner einen Tier ein schönes Zuhause zu geben das schlechte Erfahrung gemacht hat? Ein Tier das abgeschoben wurde? Das hoffnungsvolle, dankbare und treue Strahlen in ihren Augen zu sehn kann kein niedlicher Welpenblick toppen.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #30
was ist denn mit den Menschen die "Hausfrau -mann" sind? Da sollte das doch kein Prob sein. aber an die denkt erstmal keine wies mir scheint ;)

Welpen bekommen von solch unwissenden Anfängern sowieso nen Platz. Bevor ich sinnlose Vermehrung unterstütze, hol ich mir doch lieber nen traurigen Hund aus dem Tierheim!?
Ich frag mich sowieso warum es immer Welpen sein müssen?! Ist es nicht viel schöner einen Tier ein schönes Zuhause zu geben das schlechte Erfahrung gemacht hat? Ein Tier das abgeschoben wurde? Das hoffnungsvolle, dankbare und treue Strahlen in ihren Augen zu sehn kann kein niedlicher Welpenblick toppen.

doch, und wie ich an hausfrauen/hausmänner denke ;)
für mich kommt ein welpe erst wieder in frage wenn ich zu hause bin.

in erster linie ging es ja hier um die vollzeit berufstätigen die den welpen den ganzen tag allein zu hause lassen.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #31
doch, und wie ich an hausfrauen/hausmänner denke ;)
für mich kommt ein welpe erst wieder in frage wenn ich zu hause bin.

in erster linie ging es ja hier um die vollzeit berufstätigen die den welpen den ganzen tag allein zu hause lassen.

eben das kann ich auch nicht nachvollziehn :eusa_think: diese "Welpenzeit" ist ja sehr prägend wie ich finde. Wie soll man sie da richtig erziehn können? also eben auch ohne Gewalt und so dass er weiß was er darf und was nicht. ich verstehs nicht...

gut es gibt da schon ne möglichkeit; eine Bekannte meiner Mutter Leitet ein Geschäft, bei ihr darf eine Mitarbeiterin ihren Welpen mit zur Arbeit nehmen (wurde vorher abgeklärt, nicht nur mit der Chefin sondern auch den anderen Mitarbeitern ;) ) es ist mit sicherheit nicht das Idealste aber wie es anders/besser gehn könnte, wenn man arbeitet, kann ich mir beim besten Willn nicht vorstelln
 
Zuletzt bearbeitet:
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #32
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #33
eben das kann ich auch nicht nachvollziehn :eusa_think: diese "Welpenzeit" ist ja sehr prägend wie ich finde. Wie soll man sie da richtig erziehn können? also eben auch ohne Gewalt und so dass er weiß was er darf und was nicht. ich verstehs nicht...

gut es gibt da schon ne möglichkeit; eine Bekannte meiner Mutter Leitet ein Geschäft, bei ihr darf eine Mitarbeiterin ihren Welpen mit zur Arbeit nehmen (wurde vorher abgeklärt ;) ) es ist mit sicherheit nicht das Idealste aber wie es anders/besser gehn könnte, wenn man arbeitet, kann ich mir beim besten Willn nicht vorstelln

hm, das finde ich nicht schlecht. immerhin kann der welpe so bei seinem halter bleiben und ist nicht sich selbst überlassen.
mein vater hatte auch nur wenig urlaub als er seine hunde geholt hat. er konnte sie aber sofort mit zur arbeit nehmen und so war erziehung, stubenreinheit kein problem. da er im außendienst arbeitet, konnte auch wenns sein musste auch alle 30min irgendwo anhalten oder den hund ein wenig beschäftigen, mit ihm üben etc.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #34
So, nun muss ich auch mal senfen :D

Ich war zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Hund geholt habe, auch noch Schülerin. Meine Mutter arbeitet halbtags, mein Vater hat zu der Zeit noch im Schichtdienst gearbeitet. Es war also nicht gewährleistet, dass der Hund die ganze Zeit beaufsichtigt werden kann. Meine Eltern wollten beide unbedingt einen Welpen, aber für mich war von vornherein klar, dass wir dafür nicht die Zeit/Möglichkeiten haben. Also haben wir uns einen damals 1,5 Jahre alten Hütehundmix aus dem Tierheim geholt. Er war eine Komplettbaustelle was die Erziehung betraf, alleine bleiben konnte er allerdings schon, was wir dann noch ein wenig weiter verfeinert haben. So hab ich auch "meinen" Hund erzogen und mittlerweile ist er super geduldig und umgänglich, ein Traum von Hund was das betrifft. Ich bereue meine Entscheidung gegen einen Welpen keinesfalls - so konnte ich die Nächte durchschlafen und mein Hund hatte auch nicht mehr diese Junghund-Flausen im Kopf.

Wenn meine Mutter allerdings auch ganztags gearbeitet hätte, hätte ich von Beginn an auf einen Hund verzichtet. Die Schule war mir schon immer wichtig, bzw. ab Herbst dann das Studium - nur für den Wunsch nach einem Hund hätte ich da bestimmt nicht drauf verzichtet. Und einen Welpen nach 3-4 Wochen 4 Stunden allein zu lassen geht in meinen Augen gar nicht. Man muss eben nach den Umständen entscheiden. Habe ich nicht genügend Geld, verzichte ich auf einen Hund; habe ich nicht genügend Zeit für einen Welpen, verzichte ich drauf und genauso ist es auch, wenn man 8 Stunden täglich arbeitet und keine Zeit für einen Hund hat.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #35
So, nun muss ich auch mal senfen :D

Ich war zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Hund geholt habe, auch noch Schülerin. Meine Mutter arbeitet halbtags, mein Vater hat zu der Zeit noch im Schichtdienst gearbeitet. Es war also nicht gewährleistet, dass der Hund die ganze Zeit beaufsichtigt werden kann. Meine Eltern wollten beide unbedingt einen Welpen, aber für mich war von vornherein klar, dass wir dafür nicht die Zeit/Möglichkeiten haben. Also haben wir uns einen damals 1,5 Jahre alten Hütehundmix aus dem Tierheim geholt. Er war eine Komplettbaustelle was die Erziehung betraf, alleine bleiben konnte er allerdings schon, was wir dann noch ein wenig weiter verfeinert haben. So hab ich auch "meinen" Hund erzogen und mittlerweile ist er super geduldig und umgänglich, ein Traum von Hund was das betrifft. Ich bereue meine Entscheidung gegen einen Welpen keinesfalls - so konnte ich die Nächte durchschlafen und mein Hund hatte auch nicht mehr diese Junghund-Flausen im Kopf.

Wenn meine Mutter allerdings auch ganztags gearbeitet hätte, hätte ich von Beginn an auf einen Hund verzichtet. Die Schule war mir schon immer wichtig, bzw. ab Herbst dann das Studium - nur für den Wunsch nach einem Hund hätte ich da bestimmt nicht drauf verzichtet. Und einen Welpen nach 3-4 Wochen 4 Stunden allein zu lassen geht in meinen Augen gar nicht. Man muss eben nach den Umständen entscheiden. Habe ich nicht genügend Geld, verzichte ich auf einen Hund; habe ich nicht genügend Zeit für einen Welpen, verzichte ich drauf und genauso ist es auch, wenn man 8 Stunden täglich arbeitet und keine Zeit für einen Hund hat.

ich sehs auch so. mein luca war auch nicht wohlerzogen als er zu mir kam, aber er war eben kein welpe mehr. ich konnte ihn zwar mit ins büro nehmen aber mit einem welpen hätte man mir das nicht erlaubt. für mich war von anfang an schon klar dass es kein welpe wird, weil die umstände einfach nicht passen und mir der hund einfach leid tut.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #36
nur weil es dir offensichtlich egal ist finde ich es schon ein wenig frech meine meinung als "unfug" zu bezeichnen :roll:


mir ist es deifnitiv NICHT egal, deshalb mache ich mir ja auch gedanken und versuche eine lösung zu finden.

@zitroneneistee

das mit dem tierheim. du hast deifnitiv recht aber es ist immer schöner für jemanden einen hund selbst zu erziehen,zusehen wie er aufwächst, namensgebung, diese ganzen elementaren dinge eben. eine frau will auch lieber ein eigenes kind. es ist eben nicht das selbe. und es ist genauso nicht förderlich bei einem tierheim-hund vollzeit zu arbeiten, zumal solche hunde seelische probleme haben (meistens). das kann man doch auslegen wie man will. ein hund kann nunmal nicht 24 h am stück beschäftigt oder behütet werden. und was verstehst du jetzt unter hausfrau sein? ist für mich das selbe wie arbeitslos oder nur teilzeit beschäftigt sein. und mit kind wäre ja das gröbste. welpe und kleinkind. ganz genau. das ist ja so viel besser. XD

welpen sollte man aber definitiv nicht zu schnell zu lange alleine lassen. hab ich auch nicht vor. ;)
trotzdem solltet ihr mal aufhören so zu tun als würde man dem hund nicht wiedergutmachbare seelische verletzungen zufügen. edit: Bitte die Netiquette beachten - Pewee
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #37
mir ist es deifnitiv NICHT egal, deshalb mache ich mir ja auch gedanken und versuche eine lösung zu finden.

@zitroneneistee

das mit dem tierheim. du hast deifnitiv recht aber es ist immer schöner für jemanden einen hund selbst zu erziehen,zusehen wie er aufwächst, namensgebung, diese ganzen elementaren dinge eben. eine frau will auch lieber ein eigenes kind. es ist eben nicht das selbe. und es ist genauso nicht förderlich bei einem tierheim-hund vollzeit zu arbeiten, zumal solche hunde seelische probleme haben (meistens). das kann man doch auslegen wie man will. ein hund kann nunmal nicht 24 h am stück beschäftigt oder behütet werden. und was verstehst du jetzt unter hausfrau sein? ist für mich das selbe wie arbeitslos oder nur teilzeit beschäftigt sein. und mit kind wäre ja das gröbste. welpe und kleinkind. ganz genau. das ist ja so viel besser. XD

welpen sollte man aber definitiv nicht zu schnell zu lange alleine lassen. hab ich auch nicht vor. ;)
trotzdem solltet ihr mal aufhören so zu tun als würde man dem hund nicht wiedergutmachbare seelische verletzungen zufügen.

es ist immer schöner für jemanden wenn er sich einen welpen nimmt? warum schließt du immer von dir auf andere und meinst dass deine wahrheit die einzig richtige ist?
und ältere hunde kann man nicht mehr erziehen oder wie? dann hat mein freundeskreis hier aber alle wohl einfach bloß glück gehabt.
die wenigsten tierschutzhunde haben einen dachschaden von dem man nix weiß, von dem man sich überraschen lassen muss. bei den meisten weiß man woher sie kommen und wie sie sich verhalten. vor allem wenn sie auf pflegestellen untergebracht sind.

kommt mal klar, kinners.

und das hier ist fass ich beleidigend auf zumal du hier nicht mit 16jähren "kindern" sprichst und ich durchaus erwarten kann dass du einen ordentlich tonfall an den tag legst so wie alle anderen hier auch.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #38
aber es ist immer schöner für jemanden einen hund selbst zu erziehen,zusehen wie er aufwächst, namensgebung, diese ganzen elementaren dinge eben.
wie ich jünger war wollt ich auch immer einen Welpen. klar sie sind super niedlich und drollig. aber das ist nunmal ganz schnell vorbei.
ja tierheimhunde sind oft vorbelastet, nicht perfekt erzogen, aber da find ich überwiegds bei nem Welpen, wo noch gar nix in Sachen Erziehung passiert ist gewaltig. Sprich Stubenreinheit, hochspringen, zwicken, auf s Sofa springen, Flausen im Kopf, ect.
wie schon gesagt wurde, ist es wenigstens dann bei den Ausgewachsenen bekannt, worauf man sich einlässt. Da kann man sich besser drauf einstelln.
Also ist es nicht gesagt, dass Jeder lieber einen Welpen möchte. Ich möchte ehrlich gesagt keinen, mir ist ein älterer lieber. und ich bin sicher nicht die Einzige die so empfindet.

und was verstehst du jetzt unter hausfrau sein? ist für mich das selbe wie arbeitslos oder nur teilzeit beschäftigt sein. und mit kind wäre ja das gröbste. welpe und kleinkind. ganz genau. das ist ja so viel besser. XD
hausfrau -mann haben sehr wohl was zu tun. Ich hab nie von Kleinkindern gesprochen, und selbst da (find ich) kann man sich allemal besser auf nen Welpen einlassen als jemand der Vollzeit arbeitet und gar keinen Blick auf den Hund haben kann. Bei etwas älteren Kindern die aus dem Kleinkindalter raus sind seh ich da sowieso kaum Probs.
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #39
*mal tief durchatme*

@sanscoeur: Mir platzt gleich die Hutschnurr, sorry ...

Wenn Du mal die Suchfunktion benutzt, wirst Du einige Thread finden zum Thema "berufstätig und Hund". Es gibt durchaus Menschen, die in Wechselschichten arbeiten, die von zuhause arbeiten, die ihren Hund mit an die Arbeit nehmen können, die Eltern/Oma/Tante im Haus wohnen haben usw. Es ist also nicht so, dass nur Arbeitslose und "faule" Hausfrauen sich einen Hund halten können bzw. ist es nicht so, dass es normal und gut ist, sich als voll berufstätiger Mensch (ohne Betreuung für den Hund in der Arbeitszeit) einen Hund/Welpen zu holen.

Sich einen Welpen anzuschaffen, wenn man ganztags arbeiten geht und keine Möglichkeit hat, den Hund in dieser Zeit anderweitig unterzubringen oder mitzunehmen, ist verantwortungslos und egoistisch. Und ja, man hat eine Wahl ... Man kann sich einen erwachsenen Hund nehmen, der das Alleinsein schon kennt und nur noch eine Eingewöhnungszeit braucht oder aber man verzichtet ganz auf einen Hund.

Jemand der acht Stunden täglich arbeitet, dann noch Fahrtzeiten hat, irgendwann mal schläft, isst, einkaufen, Haushalt machen musse usw. hat wohl kaum mehr Zeit für einen Hund - schonmal gar nicht für einen Welpen von acht Wochen. Es sei denn, bei Dir hat der Tag mehr als 24 Stunden.

Welpe und Kleinkind lassen sich übrigens ganz gut vereinbaren - zumal Kleinkinder meist ja auch um das dritte Lebensjahr ein paar Stunden im Kiga sind. Ein Hund benötigt auch nicht dauerhafte Belustigung, es ist aber ein Unterschied, ob jemand zuhause ist und z. B. den Welpen rauslassen kann, wenn er muss oder ob er alleine in der Bude hockt.

Klar, ein Hund überlebt es, wenn er aus Verzweiflung in die Wohnung kacken muss; er überlebt es auch, mit Gewalt erzogen zu werden; er überlebt es sicherlich auch, wenn man ihn täglich 10 Stunden alleine läßt ... aber ganz sicher wird so ein Hund "nicht wieder gutzumachende seelische Verletzungen" davontragen. Es ist sicher nicht das, was man sich für seinen Hund wünscht und das, was allgemein als verantwortungsvolle Hundehaltung verstanden wird. Und nicht wenige dieser Tiere, die so aufwachsen und gehalten werden landen irgendwann im TH - abgegeben wegen "Überforderung der Besitzer".

Zum eigentlich Thema muss ich sagen, dass ich das nicht verstehen kann und auch nicht weiß, wie die Leute das machen. Ehrlich gesagt kenne ich auch niemanden, der sich einen Welpen holt und den dann gleich mehrere Stunden alleine läßt. Einen Hund so lange alleine zu lassen grenzt für mich auch ehrlich gesagt an Tierquälerei. Ein Hund ist und bleibt ein Rudeltier.

Meine Hunde haben alle ca. fünf/sechs Monate Zeit gehabt, bis sie längere Zeit (also ca. vier Stunden) alleine bleiben konnte bzw. mußten. Der Dank ist, dass meine Wohnung beim Heimkommen so aussieht wie beim Verlassen und beide komplett entspannt sind, wenn ich wiederkomme.

LG Ida
 
  • verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung... Beitrag #40
Sooo dann werf ich auch mal was ein :mrgreen::

Zunächst hatte ich bisher auch nur Welpen, gebe ich gerne zu, weil ich Angst hatte, mit einem evtl. misshandelten Hund nicht fertig zu werden oder ihm nicht die Sicherheit geben zu können, die er braucht. Das heißt nicht, dass der Welpe einfacher zu handeln ist, nur dass ich da, wenn es ein Problem geben sollte, wenigstens die Ursache herausfinden und auch bei mir selbst suchen kann.

Ich finde, man kann sich als Vollzeitarbeitender durchaus einen Hund holen, wenn man ihn mit zur Arbeit nehmen kann oder einen Sitter hat. Mit zur Arbeit kommen wird aber auch erst möglich sein, wenn er ein bisschen älter und wenigstens im Ansatz erzogen ist. Ein Sitter ab der ersten Woche ist aber auch nicht gerade förderlich für die Bindung... Man wird also um ein paar Wochen Urlaub und Teilzeit so oder so nicht umherkommen. Dann gibt's noch jene Glückliche, die von zu Hause aus arbeiten, da ist es natürlich kein Thema mehr ;).

Meine/unsere Hunde waren nie alleine, von Anfang an, da mein Vater selbstständig und meine Mutter als Teilzeitkraft bei ihm angestellt ist. So konnten unsere Hunde immer die vier Stunden mit und gut war, das klappt auch beim Welpen, zumal das Büro einen Garten hat. Dort gibt's auch Futterschüsseln, Spielzeug und Liegeplätze für die Hunde und sie sind in einem ruhigen Bereich, da meine Mutter ein eigenes Zimmer etwas ab vom Besucherbereich hat. Sie können sich aber im ganzen Gebäude frei bewegen.

Als ich meinen Hund bekam ging ich noch zu Schule, also ging er mit meiner Mutter morgens zur Arbeit, auch schon als Welpe. Jetzt studiere ich und kann meine Kurse so planen, dass mein Freund und ich abwechselnd zu Hause sind und uns kümmern können. Wenn ich anfange zu arbeiten kann auch Leo bei meinem Vater im Büro bleiben oder wenn möglich mit mir zur Arbeit kommen.

Ich würde mir niemals einen Welpen holen, wenn ich wüsste, er muss alleine bleiben, egal wie gut der Hund vorher ausgelastet wird und wie viel Spielzeug er herumliegen hat. Ok, ich bin etwas eigen und lasse auch meinen erwachsenen Hund nicht alleine, obwohl wir es dennoch geübt haben, und dennoch halte ich es beim Welpen nicht für übertrieben zu sagen, der kann nicht alleine bleiben! (wir reden von einem halben Tag)
Ich kenne auch erwachsene Hunde, die vier Stunden alleine sind und gut damit klar kommen, aber man glaubt gar nicht, wie viel diese Frau dann nach der Arbeit mit ihrem Hund macht. Dass sie überhaupt noch zur Hausarbeit kommt ist ein Wunder! Das sollte man auch nicht unterschätzen... 3-4 Stunden Spaziergänge, Treffen mit anderen Hunden, 3 Mal die Woche Hundesportplatz usw... Das kostet viel Zeit und Anstregung.

PS: Dass nur Arbeitslose gute Hundehalter sind hat zum einen niemand gesagt und zum anderen gibt es auch hier im Forum zwei unterschiedliche Meinungen dazu, denn u.a. ich finde, dass ein Arbeitsloser sich keinen Hund anschaffen sollte, da er ihn nicht bezahlen kann oder vll Probleme bekommt, wenn er vom Amt auf Fortbildung oder in einen 1-Euro-Job gepackt wird.

LG
 
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Thema:

verständnisproblem bei "durchschnittlicher" welpenhaltung...

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