katzenproblem

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***jacqueline***16

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in einem reitstall wo ich oft bin tummeln sich die katzen und werden immer mehr die meisten sind schon erblindet oder leiden an katzenschnupfen . je mehr kater es gibt um so mehr bebis sogar die bebis bekommen schon nachwuchs und das schlimme ist die hören nicht auf und es werden immer mehr katzen . beim letzten wurf waren bildschöne tiere dabei die föllig gesund waren was aber eine seltenheit ist die meisten kleine sind schon fasst blind .. wenn die mütter nicht aufpassen fressen fremde kater die kleinen und der besitzer meint nur " natürliche auslese " futter gibts nicht genug . kastration von katern wurde angeboten aber abgelehnt. vllt wisst ihr was man machen könnte .
 
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  • katzenproblem Beitrag #2
Das hört sich echt übel an :( Könnte man nicht denn Tierschutz benachrichten??
 
  • katzenproblem Beitrag #3
Wende Dich bitte an den Tierschutz. Die Katzen müssen ALLE gefangen, kastriert und geimpft werden, das kann einer alleine schon gar nicht mehr zahlen. Das kommt dabei raus, wenn man einige Wenige Katzen unkastriert lässt... kein Wunder dass alle Nachwuchs bekommen, und nachdem sich niemand drum kümmert sind bald alle Krank, Katzenschnupfen und Katzenseuche sind extrem ansteckend.

Wenn Hilfe vom Tierschutz nicht angenommen wird,d ann wende Dich ans Veterinäramt, die sind die zuständige Stelle von amtlicher Seite und können offizielle Verbote aussprechen.
 
  • katzenproblem Beitrag #4
Wenn ich sowas hör lob ich mir doch immer wieder meine Tante. Sie hat auch nen Bauerhof, auch mit Katzen. Sie lässt jede einmal werfen & dann kastrieren, damit es nicht zu viel wird & gleichzeitig aber der Nachschub (Da trotz ländlicher Umgebung ne vielbefahrene Straße in der Gegend ist... Da findet man im Jahr schon so zwei, drei, vier Katzen von ihrem Hof am Straßenrand die überfahren wurden.) gesichert ist, irgendwie müssen ja die Mäuse weg. Aber sie stellt ihnen auch Futter parat & eine leer stehende Scheune die sie nach gutdünken nutzen können wird im Winter geheizt damit sie nicht erfrieren. Die Katzen da (sie hat übrigens nur Katzen, Kater werden abgeben) sind aber auch alle handzahm & liegen im Sommer gern mal neben einem auf der Bank & lassen sich streicheln. Wenn eine Katze wirft ist auch einer von meiner Verwandschaft da um zu kontrollieren ob sie es alleine schafft oder ob sie Hilfe benötigt. Geimpft werden sie wenn ich mich recht erinnere auch alle drei Jahre.

Ich würd in deinem Fall aber ebenfalls den Tierschutz benachrichtigen. Das ist schon gar kein Zustand mehr.
 
  • katzenproblem Beitrag #5
Da kann man auch gleich das Veterinäramt verständigen. Auf jeden Fall muss was getan werden.

Und Khaosprinz, was deine Tante da macht, ist alles andere als lobenswert. Eine Katze hat nicht zu werfen. Was soll das überhaupt heißen, "damit genug Nachschub gesichert ist"? Wenn die Katzen am laufenden Band verrecken, sollte man besser von der Haltung absehen. Das kann doch nicht wahr sein.
 
  • katzenproblem Beitrag #6
Ich wiederhole, sie hat einen Bauerhof. & wenn ich lese was manche Bauern mit ihren katzen machen (siehe obiges Beispiel) finde ich es klasse dass meine Tante immer noch Geld für die Hofkatzen ausgibt, was bei weitem nicht jeder Bauer tut, & sich gleichzeitig noch dazum kümmert dass es nicht zu viele werden.
Auf einem bauernhof mit ca. 300 Tieren BRAUCHT man Katzen, ich weiß noch als ich klein war & sie noch keine hatten, da rannte einem alle Nase lang ne Maus über den Weg, die waren im Futter für die anderen Tiere, teilweise sogar in den Schlafzimmern (Ist gleichzeitig in Ferienhof) im Haus.
 
  • katzenproblem Beitrag #7
nagut danke für eure hilfe . werd schaun was ich machen kann weil er ja irgendwie die katzen haben will und es irgendwie ein freund von uns ist . aber da muss was passieren der anblick ist nicht zum aushalten obwohl es so bildschöne tiere wären ! also danke nochmal !
 
  • katzenproblem Beitrag #8
Un dtrotzdem ist es nicht gut, Khaosprinz

Mit dem Geld, was sie dau ausgibt, immer wieder kastrieren, da kann sie sich doch Kazten aus dem TH holen, ist tendenziell sogar günstiger.

Gerade Freigägner haben es unheimlich schwer bei der Vermittlung. Das wäre nun wirklich die bessere Variannte
 
  • katzenproblem Beitrag #9
Manchmal frage ich mich ob ich die Einzige auf dem Planeten bin die die Dinge weder auf der einen, noch auf der anderen Seite sondern im Verhältnis betrachtet. Hab da bisher noch keinen kennen gelernt.

Tierheim hat sie schon versucht, dort ist sie dank des Umstands dass sie einen Bauerhof hat & die Hauptstraße quasi direkt neben dem Hof liegt nur auf taube Ohren gestoßen, bzw bekam sogar von einer zickigen Mitarbeiterin die Antwort, da könne man die Tiere ja gleich vor nen LKW werfen.
Nur dass es ohne Katzen auf so einem großen Hof nicht funktioniert scheint auch kaum einer wahzunehmen. =/
 
  • katzenproblem Beitrag #10
Ich verstehe, dass das ohne Katzen schlecht geht, aber sie sollte sich doch bemühen, TH Katzen zu holen

Sicherlich ist das nicht die Reaktion jedes THs, auch wenn ich die bedenken verstehen

Aber letztentlich musst du auch einfach sehen, dass das so keine Verbesserung für die Katzengesellschaft ist, sondern im Gegenteil das KAztenelend verschlimmert.
 
  • katzenproblem Beitrag #11
Ich wage doch zu behaupter dass das was meine Tante macht wesentlich bersser ist als das was die meisten Bauern tun, die die katzen die ihnen zu viel sind einfach ertränken oder eins mit der Schaufel überziehen. Da kümmet sie sich noch um die Vermittlung & stellt Annauncen in die Zeitung.
Es ist nur leider da sie auf dem Land wohnt kein weiteres TH in der Nähe, sogar zu dem muss sie ne dreiviertel Stunde mit dem Auto, sogar der nächste Supermakrt ist nicht näher dran. ist halt ländlich mit nem kleinen Dorf in der Nähe & etwas weiter weg ne etwas größere Stadt. vielbefahren ist die Straße dank LKW's & dem Berufs- bzw Schulverkehr zwischen Dorf & Stadt.

& bauernhof ohne Katzen ist unmöglich, ich hab's ja selbst gesehen. Gäste sind vorzeitig wieder gefahren - ohne zu bezahlen, dauernd musste Futter für die anderen Tiere weggeworfen werden wegen dem Dreck, Saat auf den Feldern wurde angefressen, in ihrem Gemüsegarten genauso, andere Tiere sind krank geworden.

& ich bezeichne das nicht als Verschlimmerng. Die Bauern die sich nicht kümmern,d ie verschlimmern es. Meine Tante verbessert es auch nicht, das bestreit ich ja auch nicht, aber glaubst du nicht dass es schon um Welten besser aussehen würde wenn alle Bauern so handelten wie meine Tante? & das find ich einfach klasse an ihr, dass sie trotz der seltsamen Kommentare von anderen bauern in der Gegend weiter an dem Glauben festhält, dass man wenn man sich die Katzen für die Mäuse auf den Hof holt, sich wenigstens darum kümmern muss dass es keine unkontrollierten Mengen Nachwuchs gibt, sie gesund bleiben, es im Winter warm haben, bei Jagdflaute trotzdem was in den Magen bekommen & bei Krankheit behandelt werden anstatt direkt erschossen zu werden. Sie lässt ihre verstorbenen Katzen sogar beerdigen.
 
  • katzenproblem Beitrag #12
Du verstehst meine Sichtweise nicht


Es sitzen sooo viele Katzen im TH und deine Tante nimmt mit jedem Wurf Katzen im TH ein zu Hause weg, ob nun bei sich oderbei den Leuten, an die sie die Katzen vermittelt.

Natürlich ist das absolut nicht schön, dass Bauern Katzen töten, und ich heiße das absolut nicht gut.

Aber, auch wenn es jetzt krass klingt, aus der TH-Katzen-Perspektive schadet deine Tante der Katzenwelt mehr
 
  • katzenproblem Beitrag #13
Ich teile deine Sichtweise auch nicht. Ich bin sogenannten "Vermehrern" gegenüber auch nicht so voreingenommen.
Ich seh das eher so: Wenn einer unbedingt Kitten von seiner Katze haben will, soll er doch machen, ABER dann soll er die Verantwortung übernehmen. Wenn sie es nicht tun kotzt es mich ebenfalls an, wenn sie es tun isses mir ziemlich egal.
Ich lass meine beiden auch nur kastrieren weil ich mir nicht die Arbeit & den Stress mit noch mehr Katzen, vor allem so jungen Katzen, antun will, zwei reichen vollkommen. Vllt kommt irgendwann noch ein oder zwei dazu, aktuell ist die Tendenz eher bei Nein.

Aber ich finde es einfach schade dass viele nicht mal mehr die positiven Seiten an so etwas sehen, sondern direkt nur das negative. Aber vllt leb ich auch einfach falsch mit dem Motto stets an das Gute in den Menschen zu glauben & gute Dinge eher zu sehen als schlechte, zumindest bekomm ich so langsam das Gefühl. & nein, das ist nicht auf hier bezogen, dass ist allgemein auf alle Umstände meines Lebens bezogen.
 
  • katzenproblem Beitrag #14
Mit so einer Ansicht stehst du in diesem Forum, dass nun mal Tierschutzorientiert denkt, so ziemlich allein da.

Bei den Millonen Katzen, die im TH geboren werden und da auch sterbene, gibt es absolut keine Grund, eine Katze werfen zu lassen:

Außerdem gehort zu verantwortungsvollen Werfen lassen eine Menge mehr, als impfen und füttern. Dazu gehören untersuchunge auf Erbkankheiten auf Fiv, Fip, Leukose, sowohl beim Mutteriter als auch bei Vatertier und das macht deine Tante sicher nicht

Ich find es schade, dass das Katzenelend so nur weiter anhält, obwohl es zich andere Möglichkeiten gibt, Katzen zu bekommen.
Das da kein TH ind er Nähe ist, ist für mich kein argument. Ich Marianne damals mit Straßenbahn und zug nach Hause gebracht.

Und das hat auch nichts mit, das gute im Menschen sehen zu tun, denn da kann man nichts gutes dran Du beschönigst nur, dass deine Tante den einfachsten Weg geht (der in meine Augen nicht mal der einfachste ist)
 
  • katzenproblem Beitrag #15
Also ich muss mich jetzt mal kurz hinter Khaosprinz stellen. Wenn bei ihnen das Tierheim die Herausgabe verweigert, dann hat sie ja bald keine andere Möglichkeit mehr. Ich kenn hier auch einige Bauern in der Gegend, die wenigstens Bluttausch machen, sprich, sie tauschen Kätzchen untereinander aus, damit es wenigstens nicht zu Inzest kommt.

Auf einem Bauernhof sind die Katzen Nutztiere. Die bekommen evtl. ein Dach über dem Kopf, eine Schale Milch pro Tag, evtl. ein bisschen Trockenfutter. Jede Kätzin schleppt pro Jahr 3-5 Welpen an, da aber keine Katze geimpft ist und niemand die Welpen päppelt, falls es welchen schlecht geht, findet natürliche Auslese statt und vom Wurf schaffen es 1-2 über den Winter. Ein paar kommen dann noch hier oder da unter die Reifen oder unter den Mähdrescher.
Bis vor zehn oder zwanzig Jahren hat das Prinzip ja auch geklappt. Die Katzenpopulation war in einem Status quo.
Jetzt werden aber viele dieser Katzen von tierlieben Menschen aufgenommen, bekommen medizinische Versorgung, ein Dach über dem Kopf, landen im Tierheim und die Population wächst und wächst.

Die Zeiten haben sich geändert, aber die Einstellung der Bauern wird sich nicht so schnell ändern. Insofern finde ich, dass Khaosprinz' Tante schon einen sehr guten Weg einschlägt.
Aus Berufswegen hab ich ja viel Kontakt mit Bauern und kann euch sagen, dass man da nicht anfangen muss mit "holt euch Tiere aus dem Tierheim" oder "impft die Tiere". Da müssen viel kleinere Schritte gemacht werden.

Unser Tierheim ist zum Glück wesentlich kulanter. Die haben sogar eine eigene Rubrik "Mäusefänger suchen Bauernhof". Für alle scheuen Katzen, die sonst ihr Leben im Tierheim fristen müssen.

@Retic: Soll sie die Katzen stattdessen einsperren und Gift für die Mäuse auslegen?
 
  • katzenproblem Beitrag #16
Was soll sie denn machen? Vier mal im jahr zwei Stunden zur nächsten Stadt ins TH sich neue Katzen holen, wenn sie die überhaupt bekommt, in der Nähe einer Hauptstraße? Irgendwann bekommt sie auch im schlimmsten TH keine Katzen mehr.

& wer mir jetzt mit Mausefallen kommt den möcht ich mal bitten auf nem Bauerhhof mit hunderten Tieren (Kühe, Pferde, Hühner, Schweine, Enten, Ziegen, Schafe, Kaninchen, Meerschweinchen, Pfaue...) & noch einigen Hektar Ackerland zu arbeiten. Wer da noch die Zeit findet täglich zig Mausefallen zu kontrollieren, entsorgen, erneuern etc findet... Respekt! Meine Verwandten da waren ja schon dankbar wenn ich in den Fernen für ne Woche oder zwei da war & mich dann um die Versorgung der Meerschweinchen & Kaninchen gekümmert habe & vllt hin & wieder beim Pferdestriegeln & Hühnereier einsammeln. mein Onkel ist von morgens 6 bis abends um 23 Uhr fast durchgehend nur am Ackern, meinte Tante kümmert sich um Gäste im Hof & im Café. Da bleibt für sowas keine Zeit.

Was wäre denn deiner Meinung nach der einfachste weg? Hof aufgeben? & wo hat das nichts mit dem Guten im menschen zu tun bei der Arbeit trotzdem die zeit zu finden, den katzen etwas Futter hinzustellen falls sie nichts jagen konnten, nach ihnen zu schauen & bei anstehenden Geburten sogar die ganze zeit mit dabei zu bleiben um notfalls nen TA rufen zu können.

& des sind im übrigen nur so, zwei drei Kater die sie vermittelt pro Jahr, sie meinte mal mehr als zwei Würfe mit je maximal drei Kitten hätte sie noch nie gehabt.
 
  • katzenproblem Beitrag #17
Der einfachste und verantwortungsvolle Weg ist der Gang zum TH.

Mir ist bewusst, dass Katzen auf Bauernhäfen Nutziere sind und mir ist auch klar, dass deine Tante da schon eine andere Art bauer ist als die meisten. Aber letztentlich gibt es einen besseren Weg, der aber von vornherein als schlecht oder unmöglich abgetan wird und als Ausrede missbraucht wird.


Nicht jedes TH reagiert so, wie das Th in der Umgebung. Aber es wird ja nicht mal in Erwägung gezogen, bei anderen TH nachzufragen. Stattdessen wird die Meinung des einen TH verallgemeinert und das Handeln der Tante beschönigt.

Wenn man das auch einfach mal gegenüber stellt, den Aufwand den deine Tante mit der Zeit für Kastration, mit der Hilfe bei der Geburt ect. pp. verbringt, genauso wie die Kosten, verglichen mit dem Aufwand und dem Ausgaben sich Katzen aus nem TH zu holen, dann soeht die Bilanz eindeutig aus und es riecht vor allem nach Bequemlichkeit und "Ach so süße Kitten".

Und am meisten wird mir dieser Eindruck eben vermittelt, weil nicht mal versucht wird, einen anderen Weg zu gehen.


Mir ist klar, dass Genrell die Einstellung von Bauern sich nicht von heute auf Morgen ändert, aber umso wichtiger finde ich es, Klartext zu reden.


Bis vor zehn oder zwanzig Jahren hat das Prinzip ja auch geklappt. Die Katzenpopulation war in einem Status quo.
Jetzt werden aber viele dieser Katzen von tierlieben Menschen aufgenommen, bekommen medizinische Versorgung, ein Dach über dem Kopf, landen im Tierheim und die Population wächst und wächst.

Und genau das verschlimmert das Katzenelend.
Wenn Bauner ihre Katzen überall loswerden, haben sie keine Grund, die KAtzen kastrieren zu lassen. Und acuh wenn die Tante hier die Katzen vornehmlich für sich vermehrt, so vermittelt sie ja auch Katzen. Und jede Katze nimmt einer Katzen aus dem TH potenziell eine Platz weg
 
  • katzenproblem Beitrag #18
Und genau das verschlimmert das Katzenelend.
Wenn Bauner ihre Katzen überall loswerden, haben sie keine Grund, die KAtzen kastrieren zu lassen. Und acuh wenn die Tante hier die Katzen vornehmlich für sich vermehrt, so vermittelt sie ja auch Katzen. Und jede Katze nimmt einer Katzen aus dem TH potenziell eine Platz weg
Die Alternative für einen Bauern ist aber das Töten der Welpen.

Es muss sich die Einstellung der Bauern ändern, das ist eh klar. Aber auch die einiger Organisationen und Tierheime. Meiner Meinung nach sind 10 Tage (nehmen wir mal an, dass sie so schnell überfahren wird) in Freiheit besser als ein Leben lang in einem Tierheim. Oder auch, wenn ich Geschichten höre von Orgas, die Hunde nicht hergeben wollten, weil ein anderer Hund in der Familie nicht kastriert ist, oder weil der Hund nicht uneingeschränkten Zugang zum Garten hat, dann find ich, dass die Orgas teilweise genauso spinnen.
 
  • katzenproblem Beitrag #19
Khaosprinz, bisher fand ich Deine Beiträge zu anderen Themen ja sehr gut :D Aber hier kann ich Dir absolut nicht zustimmen. Deine Tante lässt also lieber ihre Katzen einmal werfen (und verschlimmert damit das Katzenelend!) , anstatt sich bei unzähligen Pflegestellen, Tierheimen, Tierschutzorgas zu erkundigen, die verzweifelt Plätze für "halbwilde Bauernhofkatzen" suchen..:( Und davon gibt es so viele!

Von daher kann ich es einfach nicht nachvollziehen..:eusa_think:
 
  • katzenproblem Beitrag #20
Es ist eben nicht die Alternative

ich kenen Bauern, die alle Katzen kastrieren lassen, ohne sie werfen zu lassen. Selbst zugelaufene Katzen. Es ist zwar nur rar, aber es gibt schon ein Undenkenken

Natürlcih müssen auch die TH und co umdenken, allerdings ist da dieses drastische Denken, wie in dem TH vor Ort bei weitem nicht so sehr verbreitet, wie der Umgang der Bauner mit Kazten.
Mit ein bisschen Suchen und Geduld würde sich auch ein TH finden, dass TH in diese Umgebung vermittelt. Und selbst für etwaige lange Anfahrtswege gibt es Möglichkeiten
 
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