katzenproblem

Diskutiere katzenproblem im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Ich komm ja auch vom Dorf und gerade als Tierarzt red ich mir da den Mund verdammt oft fusselig. Aber inzwischen ist mir halt schon aufgefallen...
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  • katzenproblem Beitrag #21
Es ist eben nicht die Alternative
Ich komm ja auch vom Dorf und gerade als Tierarzt red ich mir da den Mund verdammt oft fusselig. Aber inzwischen ist mir halt schon aufgefallen, dass das nun mal die Argumentation ist. Also stell ich mich lieber hin und sag denen, die zu gar nichts bereit sind, dass sie doch wenigstens Kätzchen tauschen sollen und denen, die Katzen tauschen, die Kastra schmackhaft zu machen.
Aber dabei hab ich jetzt auch schon rausgefunden, dass es den meisten gar nicht ums Geld geht. Hab nämlich auch schon anklingen lassen, dass ja Studenten eh lernen müssten und das wäre eine tolle Kombimöglichkeit. Aber, das Problem ist ja mehr, dass 1. Kastration von vielen als unnatürlich angesehen wird und 2. das haben wir immer schon so gemacht.
Und da Wege zu finden, mit denen zu reden, ist nicht ganz so einfach.

Ein Weg wäre, dass es auch in Deutschland gesetzlich verboten ist, unkastrierte Tiere rumlaufen zu lassen. Zwar wird das viele Besitzer nicht kümmern, aber in Kombi mit dem Gesetz sollte es auch leichter möglich sein, die Katzen einzufangen und ohne das Einverständnis der Besitzer zu kastrieren. Und Medikamente und Nahtmaterial ist nicht so teuer und Studenten freuen sich extrem, wenn sie was tun könnten.

ich kenen Bauern, die alle Katzen kastrieren lassen, ohne sie werfen zu lassen. Selbst zugelaufene Katzen. Es ist zwar nur rar, aber es gibt schon ein Undenkenken
Klar, das wollte ich ja auch gar nicht abreden. Ich kenne auch Bauern, die ihre Katzen kastrieren, aber es ist eine verschwindend geringe Anzahl. Und die, die gegen die Kastra sind, da kann man, wie oben bereits gesagt, nicht einfach bezüglich Kastra mit der Tür ins Haus fallen.
 
  • katzenproblem

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  • katzenproblem Beitrag #22
Hey,

ich möchte mich einmal kurz einmischen.

Das Problem mit dem Tierheim kenn ich leider. Uns wurde damals auch mitgeteilt dass sie keine Katzen an Bauernhöfe abgeben. Ob sich dies mittlerweile bei uns geändert hat kann ich nicht sagen da wir es nach dieser Klatsche kein weiteres Mal versucht haben.

Bis auf unseren aktuellen Kater haben wir meist Notfalltiere und ältere Kater aufgenommen. Weibliche Tiere hatten wir bis auf zwei Ausnahmen, hochtragende Kätzin (die sofort nach der Geburt kastriert wurde) und verwilderte Kätzin die bei uns ebenfalls zwei Kätzchen bekommen hat, mit diesen aber weitergezogen ist, keine. Unseren jetzigen Kater haben wir von einem befreundeten Hof bekommen, nachdem wir fast drei Jahre keine Katzen mehr hatten, da meiner Oma der Abschied immer schwerer gefallen ist. Dies war auch einer der Gründe eine junge Katze zu nehmen und keine ältere.

Wir betreiben unseren Hof seit mehreren Jahren nicht mehr Hauptberuflich sondern nebenbei und brauchen die Katzen einfach um die Mäusepopulation wenigstens etwas zu dämmen. Hatten auch immer Glück und einige "gute" Jäger dabei. Man kann sagen was man will, aber Katzen die von Anfang an auf einem Hof gelebt haben sind die besseren Mäusefänger.

Ich wohne sehr ländlich umgeben von mehreren Höfen und bekomme die einstellung der Bauern sehr direkt mit. Besonders die Älteren haben eine andere Einstellung zu Katzen als jüngere Hofbesitzer. Mein Opa versteht bis heute nicht warum wir mit den Katzen zum Tierarzt fahren, die Kastrationen der Katzen machen wir schon immer ohne sein Wissen da wir seine Reaktion kennen. Er denkt wie viele seiner Generation. Katzen sind für sie keine Haustiere sondern Nutztiere.

Die Generation meiner Eltern dagegen geht mit ihnen bereits viel Verantwortungsbewusster um. Tierarzt und Kastration sind ein muss.

Meine Generation sieht Katzen bereits nicht mehr als Nutztiere sondern als reine Haustiere. Was ich allerdings nicht unbedingt gutheiße. Halsbänder, Wohnungshaltung usw. sind für mich mehr Rückschritt als Fortschritt.

Ich finde es hat alles seine vor- und Nachteile. Ich finde es nur immer sehr traurig dass im nachhinein immer die Bauern die blöden sind die ihre Katzen meist nur abgeben weil die Städterer kommen, sich in ein Kätzchen verlieben, sie ihnen abbetteln, mitnehmen und nach kurzer Zeit dort ins Tierheim bringen weil das Kätzchen zu schnell groß wird bzw. eine Bauernhofkatze immer eine bleiben wird und einfach nicht mit einer kleinen Wohnung anfreunden will und dies mit einer ungemeinen zerstörungswut zum Ausdruck bringt.

Natürlich gibt es genügend schwarze Schafe denen ihre Tiere egal sind, aber man sollte bedenken dass diese Zahl mittlerweile immer geringer wird.

Möchte diese Diskussion eigentlich nicht noch mehr anheizen, wollte aber ein paar (okay es is etwas mehr geworden) Zeilen beitragen.

Grüße
Christina
 
  • katzenproblem Beitrag #23
Khaosprinz, da gibt es einige Möglichkeiten:

1. Den Hof mit hohen Zäunen so weit absichern, dass die Katzen nicht mehr auf die Straße können. Natürlich nervt es, jedes mal ein Hoftor auf und zumachen zu müssen, wenn man mit dem Traktor raus will, aber da kann man auch elektrische Toröffner anbringen

2. Katzen so lange im Haus halten, bis sie älter als ein jahr sind. Dann können sie die Gefahren des Straßenverkehrs einfach besser einschätzen und rennen nicht mehr so oft Blind drüber.

3. Statt katzen Hunde als Mäusebekämpfung einsetzen, Hunde lassen sich so erziehen, dass sie auf dem Hof bleiben. Gerade Terrier sind super Mäusejäger, die sogar Mäuselöcher ausbuddeln können, während Katzen nur Lauerjäger sind, also vor allem die Mäuse erwischen, die ihnen gerade über den Weg laufen. Hunde dagegen suchen aktiv Nester und vernichten diese.
 
  • katzenproblem Beitrag #24
1. Den Hof mit hohen Zäunen so weit absichern, dass die Katzen nicht mehr auf die Straße können. Natürlich nervt es, jedes mal ein Hoftor auf und zumachen zu müssen, wenn man mit dem Traktor raus will, aber da kann man auch elektrische Toröffner anbringen
Ohne den Hof zu kennen, halte ich das für unrealistisch. Schon einen Garten ausbruchssicher für Katzen zu gestalten ist nicht so einfach. Einen ganzen Hof, der dann immer noch Ferienfreundlich aussehen soll. Ich weiß nicht ...

2. Katzen so lange im Haus halten, bis sie älter als ein jahr sind. Dann können sie die Gefahren des Straßenverkehrs einfach besser einschätzen und rennen nicht mehr so oft Blind drüber.
Ähm und wie sollen sie dann Autos kennenlernen? Ich kenne es eigentlich eher so, dass Katzen, die von klein auf Autos kennen, besser damit umgehen können.
 
  • katzenproblem Beitrag #25
1. Den Hof mit hohen Zäunen so weit absichern, dass die Katzen nicht mehr auf die Straße können. Natürlich nervt es, jedes mal ein Hoftor auf und zumachen zu müssen, wenn man mit dem Traktor raus will, aber da kann man auch elektrische Toröffner anbringen
erstens wäre dies unbezahlbar und zweitens wette ich dass die meisten Katzen trotzdem rauskommen würden.
Die Ecken an denen es am gefährlichsten ist (Straße, usw.) sind immer die interessantesten.

2. Katzen so lange im Haus halten, bis sie älter als ein jahr sind. Dann können sie die Gefahren des Straßenverkehrs einfach besser einschätzen und rennen nicht mehr so oft Blind drüber.
Von Wohnungshaltung, wenn auch "nur" für ein Jahr halte ich garnichts! Ich verstehe es ja wenn man die Katze das erste Jahr während der Nacht einsperrt, aber komplett ein ganzes Jahr nur drinnen?? Wie soll die Katze da etwas kennenlernen?

3. Statt katzen Hunde als Mäusebekämpfung einsetzen, Hunde lassen sich so erziehen, dass sie auf dem Hof bleiben. Gerade Terrier sind super Mäusejäger, die sogar Mäuselöcher ausbuddeln können, während Katzen nur Lauerjäger sind, also vor allem die Mäuse erwischen, die ihnen gerade über den Weg laufen. Hunde dagegen suchen aktiv Nester und vernichten diese.
Klar, DAS ist die Lösung! Weg mit allen Katzen und her mit einer ganzen Hundemeute, die können das Mäusefangen doch eh viel besser und man muss nicht den ganzen Tag ein Auge auf sie haben!
(Sorry für die blöde Antwort, konnte sie mir nicht verkneifen ^^)
 
  • katzenproblem Beitrag #26
Khaosprinz, da gibt es einige Möglichkeiten:

1. Den Hof mit hohen Zäunen so weit absichern, dass die Katzen nicht mehr auf die Straße können. Natürlich nervt es, jedes mal ein Hoftor auf und zumachen zu müssen, wenn man mit dem Traktor raus will, aber da kann man auch elektrische Toröffner anbringen

2. Katzen so lange im Haus halten, bis sie älter als ein jahr sind. Dann können sie die Gefahren des Straßenverkehrs einfach besser einschätzen und rennen nicht mehr so oft Blind drüber.

3. Statt katzen Hunde als Mäusebekämpfung einsetzen, Hunde lassen sich so erziehen, dass sie auf dem Hof bleiben. Gerade Terrier sind super Mäusejäger, die sogar Mäuselöcher ausbuddeln können, während Katzen nur Lauerjäger sind, also vor allem die Mäuse erwischen, die ihnen gerade über den Weg laufen. Hunde dagegen suchen aktiv Nester und vernichten diese.

1. Bei so vielen Hektar Land würden die Kosten, auch wenn ich mich da nur an den Zäunen orientieren kann die in meinem Praktikum in einem Baumarkt ausgezeichnet habe, wäre nicht nur unbezahlbar (6 Zaunelemente + 8 Pfosten waren schon über 1000 €), zumal ich es mir nicht als ansprechend vorstellen kann wenn man auf dem Golfplatz direkt neben sich einen riesigen Metallzaun anstelle des niedrigen Holzzaunes der noch was ländlich-hübsches an sich hat steht.

2. Sie sind nicht im Haus, das ist schwer möglich bei täglich ein- & ausgehenden Gästen, da immer welche dabei sein werden die auf Katzen bzw. deren Haare allergisch reagieren oder sie einfach nicht abkönnen.

3. Hunde sind auch da, auch Terrier, doch die kümmern sich eher um Füchse, Marder & ähnliches. Ob sie sich ebenfalls um die Mäuse kümmern weiß ich gar nicht, meine Tante vermutlich auch nicht.

& ich finde einfach ihre EInstellung & ihr Verhalten in der Relation zu anderen Bauern klasse & bewunderswert. Mehr nicht.
 
  • katzenproblem Beitrag #27
Das Problem ist eben, dass gerade Jungkatzen über die Straße rennen ohne zu schauen, hinter dem nächsten Schmetterling. sie können auch Geschwindigkeiten noch nicht so gut einschätzen (das lernen auch Menschliche Kinder erst im Grundschulalter, davon sehen sie nur ein Auto kommen, können aber nicht ermitteln, wann genau es sie erreicht), und gerade unkastrierte Jungkatzen haben einen erheblich größeren Radius beim Streunen.

Und je nach Hof kann ein Zaun Teuer oder billig sein, wenn ich an meine Gegend denke ist das bei vielen Höfen gar nicht so schwer, weil da sowieso meistens drei gebäude Hufeisenförmig angeordnet sind mit wenig Platz dazwischen, und dann eben noch ein Hoftor. Sicher, ab und an kommt vielleicht mal eine raus, aber schon wenn man nachts die Tore schließt bringt das wahnsinnig viel, weil Nachts eben auch die Autofahrer Katzen kaum sehen können. Wenn die katze erst über ein tor klettern muss steht sie eben schon mal neben der Straße und guckt erst mal, statt im gestreckten Galopp rüber zu rennen.
 
  • katzenproblem Beitrag #28
Mir wird diese Diskusion zu müssig.

Mir ist die Problematik bei Bauern durchaus bekannt, ebenso die Problematik mit einigen TH. Mir ist ebenfalls bewusst, dass nicht alle Bauern die bösen. Aber es so darzustellen, als hätten die Bauner gar keine Verantwortung weil die Städter ja unbedingt die Kitten habenwollen, emfpinde ich ebenfalls als völlig verzehrte Ansicht. Nebenbei sind es die wenigsten Kitten, die sich aufgrund ihres Freihatsdrangs bei den Besitzern unbeliebt machen. Ein Artgenosse ist zu 90 % die Lösung des Problems. Aber gut, dass geht jetzt doch zu weit OT

Die Diskusion hat hier an dieser Stelle keinen Sinn, da nicht mal annähert versucht wird, einen alternativen Weg zu gehen, den es nun mal gibt in dem speziellen Fall gibt. Und das dann auch noch als toll darzustellen, kann ich einfach nicht als toll stehen lassen.
 
  • katzenproblem Beitrag #29
Das Problem ist eben, dass gerade Jungkatzen über die Straße rennen ohne zu schauen, hinter dem nächsten Schmetterling. sie können auch Geschwindigkeiten noch nicht so gut einschätzen (das lernen auch Menschliche Kinder erst im Grundschulalter, davon sehen sie nur ein Auto kommen, können aber nicht ermitteln, wann genau es sie erreicht), und gerade unkastrierte Jungkatzen haben einen erheblich größeren Radius beim Streunen.
Jungkatzen lernen allerdings leichter als ältere Katzen. In einer neuen Umgebung ist die Gefahr überfahren zu werden für eine jüngere Katze nicht viel größer als für eine ältere Katze. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Katzen die von kleinauf bei uns sind ganz anders mit den Straßen umghen als ältere Katzen, kann natürlich auch alles Zufall gewesen sein. Ich finde es hängt meist sehr stark von der persönlichkeit einer Katze ab. Es gibt, wie bei den Menschen auch, vorsichtigere und weniger vorsichtigere Tiere.

Und je nach Hof kann ein Zaun Teuer oder billig sein, wenn ich an meine Gegend denke ist das bei vielen Höfen gar nicht so schwer, weil da sowieso meistens drei gebäude Hufeisenförmig angeordnet sind mit wenig Platz dazwischen, und dann eben noch ein Hoftor. Sicher, ab und an kommt vielleicht mal eine raus, aber schon wenn man nachts die Tore schließt bringt das wahnsinnig viel, weil Nachts eben auch die Autofahrer Katzen kaum sehen können. Wenn die Katze erst über ein Tor klettern muss steht sie eben schon mal neben der Straße und guckt erst mal, statt im gestreckten Galopp rüber zu rennen.
ich finde die Idee ja ansich nicht schlecht, aber ich sehe nicht ein unserer Katze die ganzen Felder und Wiesen vorzuenthalten und satt mehreren Hektar nur ein paar Meter zur verfügung zu stellen. Unser komplettes Grudstück ist eingezäunt, aber selbst ein 3 m hoher Zaun hat noch keine unserer Katzen davon abgehalten nicht drüber zu klettern. Alleine wenn ich daran denke wie weit unsere Miezen die Bäume hoch sind.


Mir wird diese Diskusion zu müssig.

Mir ist die Problematik bei Bauern durchaus bekannt, ebenso die Problematik mit einigen TH. Mir ist ebenfalls bewusst, dass nicht alle Bauern die bösen. Aber es so darzustellen, als hätten die Bauner gar keine Verantwortung weil die Städter ja unbedingt die Kitten habenwollen, emfpinde ich ebenfalls als völlig verzehrte Ansicht. Nebenbei sind es die wenigsten Kitten, die sich aufgrund ihres Freihatsdrangs bei den Besitzern unbeliebt machen. Ein Artgenosse ist zu 90 % die Lösung des Problems. Aber gut, dass geht jetzt doch zu weit OT

Die Diskussion hat hier an dieser Stelle keinen Sinn, da nicht mal annähert versucht wird, einen alternativen Weg zu gehen, den es nun mal gibt in dem speziellen Fall gibt. Und das dann auch noch als toll darzustellen, kann ich einfach nicht als toll stehen lassen.

Natürlich haben auch die Bauern verantwortung! Leider wird meist alles so dargestellt als ob es all die Katzenprobleme ohne die Bauern nicht geben würde. Ich verstehe beide Seiten und es gibt sicher auf jeder Seite mehr als genügend Dinge die falsch laufen. Ich finde es nur schade dass den Bauern, die versuchen die Umstände zu ändern und zu verbessern, garnicht wahrgenommen werden und es hierbei immer nur diese Standartantworten gibt und wer diesen Antworten kontra bietet hat kein Verständnis für die Tiere. Fast jeder stellt sich die Katzenhaltung auf Bauernhöfen so vor wie von der TE beschrieben.

Möchte dich keinesfalls angreifen, nur meinen Standpunkt vertreten.
 
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  • katzenproblem Beitrag #30
An einem Baum können Katzen aber auch ganz anders klettern. Die Rinde ist rauh und gut geeignet, um sich mit den Krallen daran hoch zu ziehen. Bei einem Zaun müssen katzen eher den Draht zwischen die Ballen nehmen, um sicher zu klettern, was ziemlich schmerzhaft ist. Wenn ich jetzt annehme, man hat einen Bauernhof, das Haus selber hat schon an die 200m² Wohnfläche, dazu Scheune und Stall locker nochmal 300m²(und das sind dann eher nur 40 Kühe), dann noch der Hof selber, der Heuboden... also so klein ist das nicht. Wenn die katzen da Gesellschaft haben, genug Mäuse, dann reicht das eigentlich.

Ich weiß, Du magst keine Wohnungskatzen, aber da leben viele mit weniger als 10% davon durchaus zufrieden. Nein, die hocken nicht Tag und Nacht an Fenstern und Türen, um raus gelassen zu werden.

Es ist eher die Gelegenheit, weiter zu laufen, die Katzen dann auch weiter erkunden lässt. Wenn sie es nicht groß anders kennen sind sie eben auch in einer Wohnung völlig Problemlos zu halten, und es gibt ja auch zahlreiche behinderte oder kranke Katzen, die keinen Freilauf haben dürfen - und innen ein wunderbares leben führen.
 
  • katzenproblem Beitrag #31
also meine meinung ist geteilt
wenn man unbedingt katzen haben will - ok aber nicht zu viele. und man sollte sich um sie kümmern und nicht wie dem stall was ich euch erzählt hab und wenn man katzen babys haben will ist das auch okk aber irfendwann sollte es einfach gut sein - den katzen wird es auch nicht gefallen wenn sie ständig bebis bekommen .
ich würde auch lieber katzen die schon da sind ( sprich im tierheim etc. ) hohlen als selber neue zu züchten . das ist nähmlich nicht grad besser als die anderen , auch wenn es ihnen gut geht und sie gesund sind, aber warum nicht denen helfen die kein zuhause haben. die haben es nötiger !
naja und katzen in der wohnung halten find ich auch so ne sache die jeder selbst entscheiden sollte , ich würd es nicht machen - katzen sind auch irwie raubtiere, die wollen jagen mäuse fangen und herumstreunern und nicht den ganzen tag im haus rumgammeln . mag sein dass es scheint als ob es ihnen nix ausmacht aber wie gesagt es scheint nur so jeders tier braucht seine freiheiten . eine gute freundin von mir hat auch eine fasst blinde katze und trotz ihrer " behinderung " hat sie das bedürfniss "draußen" spielen zu wollen was sie auch darf und tut und sie kommt prima zurecht! wirklich zufrieden sind reine wohnungskatzen nie wirklich !
 
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