Welpenfutter: ja oder nein?

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  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #1
Samson

Samson

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Hallo Ihr,

habe mal eine allgemeine Frage zum Thema Welpenfutter. Ich habe einen relativ großen Hund und mir wurde seinerzeit von dem Züchter vom Welpenalter an das Barfen empfohlen. Gleiches habe ich auch bei vielen anderen Züchtern großer Rassen auf den Homepages gelesen. Im besten Fall war da die Zufütterung von Trockenfutter die Rede. Gut, wir haben uns daran gehalten, unsere Hündin ist bis jetzt kerngesund und gut gewachsen, aber nicht so groß (sie hat 69 cm Schulterhöhe, was vollkommen der Norm gemäß Zuchtverband entspricht, ihre Mutter und Großmutter hatten z.B. 70 cm), wie ihre Geschwister, die meist mit handelsüblichem Trockenfutter gefüttert wurden (unabhängig vom Geschlecht um die 80 cm Schulterhöhe). Ein Welpe, der entsprechend der Verpackungsangaben ca. ein halbes Jahr lang Welpenfutter erhielt, hat sogar die stattliche Schulterhöhe von über 90 cm erreicht, allerdings böse Gelenkprobleme. Unsere Züchterin und auch unsere beiden Tierärzte meinten, dass mit der Größe liegt durchaus am Futter, sie hätten das schon öfter beobachtet. Entsprechend oft würden dann auch Wachstumsstörungen auftreten. Das Problem kenne ich durchaus von unserem ersten Hund, wo wir auch zu lang Welpenfutter (Meradog) gegeben haben und der dann Anzeichen von Panostitis hatte. Kann natürlich auch Zufall sein, da bei großen und schnellwachsenden Rassen sowas ja nicht gerade selten auftritt.

Wie sind da Eure Erfahrungen? Ist da was dran oder ist es eher Zufall? Wenn ja, sollte man dann überhaupt noch zu Welpenfutter raten? Oder wenn man Welpenfutter nehmen soll, wie lange sollte man tatsächlich dieses Futter geben? Ich frage, weil meine Schwester sich einen Retriever-Welpen zulegen will, ich gefragt wurde und mittlerweile diesbezüglich etwas verunsichert bin.

Danke für Eure Antworten.

Grüße,
Samson
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #2
Die beste Ernährung ist wenn man es richtig macht sicher das Barfen.
Das die Welpen durch das fertige Welpenfutter schneller wachsen und auch größer werden, habe ich auch schon gehört, kann es aber anhand meiner Erfahrungen, 3 KLM von Welpen an größtenteils mit Trockenfutter ernährt, nicht bestätigen. Rica, meine jüngste ist eher langsam gewachsen und die kleinste aus dem Wurf, was aber auch viel Veranlagung ist.
Beim Welpenfutter gibt es auch große Unterschiede, ich habe am Anfang immer Matzinger Hundeflocken gegeben und von Royal Canin das Futter für mittlere Größen.
Dazu im wechsel Dosenfutter für Welpen. Das mache ich immer so lange sich der Hund im Hauptwachstum befindet.
Außerdem wird das Futter immer wieder mit frischen Sachen aufgewertet.
Ich denke wenn du dich jetzt schon so gut mit barfen auskennst, das du das deiner Schwester auch anrätst. Du kannst ihr da ja reinhelfen.
Der Züchterin von Rica währe es auch am liebsten gewesen, das ich sie mit Barf ernähre, habe mich da aber noch nicht drann getraut.
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #3
Liebe Ricalein,

danke für Deine Tipps. Wegen Barfen habe ich schon mit meiner Schwester gesprochen, ist nicht ihr Ding. Werde Ihr die Informationen von Dir weitergeben. Deine Hunde sind ja anscheinend gut und gesund groß geworden, daran würde ich mich dann futtertechnisch ebenfalls orientieren --Erfahrungen sind immer noch die besten Berater!!!!

Also nochmals herzlichen Dank.

Grüße,
Samson
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #4
Im Welpenfutter sind viel mehr Mineralien etc angereichert, als im Futter für die ausgewachsenen Hunde. Kann mir gut vorstellen, dass das gute Wachstum davon gut mit beeinrächtigt wurde.
Unsere beiden Hunde haben es bis zum 8. Monat bekommen, sind danach aber auch kaum noch gewachsen.
Das mit dem barfen schon im Welpenalter wusste ich vorher noch nicht, aber werd ich mir merken. Unsre beiden Mixe haben aber eine normale Größe udn die Knochen sind sehr fest und es gibt zum Glück keine Probleme.
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #5
Hallo,
das ist ein Problem, dass viele Besitzer von Welpen großer Hunderassen haben, da man gerade da sehr aufpassen muss auf den richtigen Proteingehalt und auf das richtige Calcium/Phosphor Verhältniss. Es gibt aber Trockenfutter speziell für Riesenrassen und man sollte großen Rassen auch kein anderes Welpenfutter füttern. Früher hat man immer umgangsprachlich gesagt, dass man große Hunderassen "großhungern" muss :silence: (blödes Wort, ich weiß). Das ist auch heute noch so.
Barfen ist sicherlich toll, aber ich denke man sollte sich dann auch eingehend damit beschäftigen, man müsste genauestens Literatur wälzen und wahrscheinlich sogar eine genaue Rationsberechnung v.a. über die Proteine und das Ca/P-Verhältnisse anstellen. Einige Tierärzte bieten das auch an, da sie ein bestimmtes Computerprogramm haben. Ich würde es gerne tun bei Hund und Katze, bin aber noch etwas zu faul dazu :uups: , das gebe ich ehrlich zu! Habe mir aber immerhin schon mal ein paar Sachen durchgelesen.

Hier auch noch mal für diejenigen, die es interessiert:


Schönen Tag euch allen,
allie
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #6
hallo

ich habe ein schäfer colllie staff mix die jetzt 21 wochen und ziemlich klein (ca. 42 cm schulterhöhe) und sie bekommt nur welpen futter da ich mit barfen nicht so klar komme.
vorher hatte sie welpen trofu von der vorbesitzerin bekommen was sie bei einem zuchtverein gekauft hat als es jetzt leer wurde hab ich es von royal canin für mittelgroße hunde was sie nur mitt murren frist zwischendurch bekommt sie auch haferflocken und nassfutter für welpen untergemischt aber von wachsen hält sie nicht.
liebe grüße
steffi
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #7
Hallo Tracy
Ich finde es gut wenn der Hund langsam wächst. Da deiner jetzt etwa 5 Monate ist wird der schon noch wachsen.
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #8
Ich finde es gut wenn der Hund langsam wächst.
finde ich auch. Casper ist auch zu schnell gewachsen, dadurch hatte er eine Zeit lang kaum energie, war viel zu schnell schlapp und hatte kaum Kondition.
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #9
Das mit den großen Rassen "großhungern" hat uns unser Tierarzt bei unserem ersten Hund auch gesagt, der hatte ja wie bereits geschrieben u. a. auch Panostitis-Probleme. Deswegen haben wir unseren jetzigen Hund ja auch mit Frischfleisch und Flocken großgezogen.

Wegen dem "wahrscheinlich sogar eine genaue Rationsberechnung v.a. über die Proteine und das Ca/P-Verhältnisse anstellen" bin ich immer noch etwas unsicher. Hab ich auch von Tiermedizinern gehört und in Fachbüchern gelesen. Wir haben uns allerdings an die Vorgaben der Züchterin gehalten, die viele Hunde ausgezeichnet groß bekommen hat und nicht streng nach Literatur-Vorgabe barft (Fleisch + Gemüseflocken täglich, öfter mal Knochen und Frischkäse und der Rest so, wie es gerade anfällt). Habe mir natürlich auch Bücher über Barfen besorgt, beim Lesen wurde ich dann aber ziemlich abgeschreckt. Da stand so viel drin, was die Fütterung derart kompliziert gemacht hätte, das ich Angst bekam. Man hatte fast den Eindruck, täglich spezielle Menüs für den Hund kochen zu müssen und der Kühlschrank hätte dann auch wachsen müssen, wegen der täglichen Abwechslung und Fehler hätten sich überall einschleichen können. Stand kurz davor, doch lieber abgemischtes und perfekt berechnetes Fertigfutter zu verwenden. Habe mich dann aber an die Tipps der Züchterin gehalten (die meinte, ich solle keine Angst haben, ist alles halb so schlimm, man kann es auch verüberkomplizieren), da dort viel praktische Erfahrung vorhanden war und erinnert, wie wir früher die Hunde gefüttert haben.

Nachdem unsere Hündin mit dem nicht nach Literaturvorgabe praktizierten Barfen kerngesund groß geworden ist, frage ich mich, wenn ich die Literatur und die Ärzte als Maßstab nehme, wie früher die Leute ihre Hunde groß bekommen haben? Komme vom Dorf, alle die ich aus meiner Kindheit kenne, haben roh gefüttert, aber mit Sicherheit nicht nach perfekt ausgewogenen Speiseplänen und komischerweise sind alle Hunde gut groß geworden und waren meist auch robuster als viele Hunde heute. Diese ganzen Wachstumsstörungen kannte ich vor unserem ersten eigenen Hund vor zwei Jahren nicht. Aber wie gesagt, da gabs auch nur Frischfleisch, hin und wieder Küchenreste (bei manchen Bauern auch mehr) und Knochen, ggf. Käse für die Hunde. Weiß nicht, will jetzt nichts groß lostreten, habe aber manchmal den Eindruck, die Literatur überträgt die ganzen Extrem-Gesundheits- und Hygienevorstellungen, die sie beim Menschen ja schon durch haben, jetzt auch auf die Tiere oder sie wollen sich einfach nur absichern, was ich ja auch verstehen kann, nicht dass sie hinterher belangt werden, wenn doch mal ein Tier krank wird, weil sie zu lachs geschrieben haben (ist wie mit der ganzen Impferei und Entwurmerei - im Gespräch ist ja noch öfteres Entwurmen als alle halbe Jahre, obwohl das Wurmmittel angeblich die Leber schädigen soll - was dennn nun...). Weiß nicht, ich hab bei unserem jetzigen Hund und den davor mit der aus dem täglichen Geschehen gewachsenen Frischfleischfütterung gute Erfahrungen gemacht. Bin aber auch trotzdem froh, dass das Füttern von Welpenfutter (nürlich entsprechend der Vorgabe für die richtige Hundegröße), wie ich Euren Erfahrungen entnehme, auch nicht so eine große gesundheitliche Katastrophe darstellt, wie das die Tierärzte und das Internet mir vermitteln wollten. Wahrscheinlich ist Pansostitis bei sehr großen und schnell wachsenden Hunderassen neben einer gewissen Futterabhängigkeit auch ein generelles Problem der Überzüchtung auf Größe. Das wäre jetzt zumindest mein persönliches Fazit.

Ich danke Euch für Eure Erfahrungen, die mir persönlich sehr geholfen haben.

Meine Schwester hat übrigens mittlerweile ihren Hund und nimmt jetzt Welpenfutter von Royal Canin, was der Kleine bisher gut verträgt. Den Rest werden wir ja sehen.... Also danke nochmal !!!
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #10
keine welpennahrung

ich habe mich jetzt wirklich lange und intensiv mit katzen und hundenahrung beschäftigt.
also ich sage definitiv NEIN zum welpenfutter, man sollte hunden sogar so viel fuettern wie sie als ausgewachsener hund in etwa fressen werden!
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #11
meine bekommt zwar welpenfutter aber ich sag nicht das sie nur so und so viel gramm bekommt der napf würd voll gemacht und sie frisst so viel sie will. und sie ist auch nicht gerade maga viel.
barfen ist nix für mich da würd ich jeden morgen mit fetten pickeln im gesicht aufstehen vor lauter ekel.
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #12
Meine Schwester hat übrigens mittlerweile ihren Hund und nimmt jetzt Welpenfutter von Royal Canin, was der Kleine bisher gut verträgt.
Erfahrungsgemäß sag ich dazu: Unsre haben es auch gut vertragen. Aber nur bis zum 8 Monat füttern, haben uns unsre TÄ und auch der Zoohändler, bei dem wir immer kaufen, empfohlen. Das Welpenfutter enthält sehr viele Mineralien und Nährstoffe, was ein gutes Gesundes Wachstum fördert aber etwa ab dem 8. Moant braucht der Hund diesen überschuss an Mineralien nicht mehr. Ab dann lieber das Adukt Futter geben ;)
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #13
Danke, werd ich weiterleiten.

Liebe Grüße,
Samson
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #14
tierärzte empfehlen es sogar nieren kranken tieren, was ich besonders traurig finde, jedoch habe ich erfahren dass tierärzte 1. von masterfoods oft gesponsert werden, und 2. in ihrer ausbildung die nahrung NICHT integriert ist!!!


bitte bitte kein trockenfutter, es schadet dem tier mit seinen konservierungs, farb aroma-lockstoffen und dem andren müll der drin ist!!!
 
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  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #15
barfen ist nix für mich da würd ich jeden morgen mit fetten pickeln im gesicht aufstehen vor lauter ekel

Kenn ich von meinem Mann, der hat bis vor kurzem kein Fleisch gegessen, keins angefasst usw.... Mittlerweile hat er sich dran gewöhnt, obwohl meist ich das Futter zubereite, außer ich verfüttere was mit Pansen, dann gibts schon mal Gemeckere.... Fleisch gibts aber auch tiefgekühlt und gut portionierbar, da hast Du im Zweifelsfall kaum Berührung mit der Kost, da gut mit dem Löffel händelbar, vielleicht würde Dir das entgegenkommen... Ist aber persönliche Geschmackssache...


Kate: Hab ja seinerzeit viel mit meiner Schwester über das Thema geredet, aber wie Tracy findet sie barfen nunmal ekelig, ist halt so. Also bleibt nur Fertigfutter. Habe ihr aber Deinen Link schon mal weitergeleitet, vielleicht ist das ja auch was für sie...
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #16
Tach Zusammen ...

Allie hat Recht; grundsätzlich sollte man immer ein gewisses Augenmerk auf das Calcium/Phosphor Verhältnis sowie die Eiweißversorgung haben.

Der Bedarf hängt allerdings neben rassetypischen Merkmalen und genetischer Prädisposition von immens vielen Faktoren ab, so dass man kaum in der Lage sein wird, mit Tabellen und den mittlerweile üblichen Online-Futtermittelrechnern eine vernünftige Bedarfsermittlung durchzuführen.

Hier hilft einzig und allein ein entsprechendes Blutbild.

Fehler bei der Welpenfütterung rächen sich im Alter durch früh einsetzende Erkrankungen des Trage- und Bewegungsapparates sowie Probleme mit Stoffwechsel und Herz-/Kreislaufsystem.

Wer jetzt mit dem Argument kommt "Früher sind die Hunde auch groß geworden", sollte sich evtl. etwas näher mit Umwelteinflüssen und dem Unterschied zwischen Zuchtzielen früher und heute beschäftigen.

Herzliche Grüße,

Mat
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #17
Hallo...

also jetzt bin ich total verzweifelt!!!!!

was gebe ich meinem kleinen Welpen denn jetzt zu füttern????

Einmal heißt es, kaum Nassfutter hauptsächlich Trockenfutter!!!

Und jetzt heißt es:

das Trockenfutter, dem Tier schadet!!!!!

was ist denn nun das beste für den KLEINEN??!!!

Viele Grüße
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #18
Hallo Wuffi,

kein Grund zur Verzweiflung ... und Trockenfutter schadet natürlich nicht - es sei denn, man stellt nicht genügend Trinkwasser zur Verfügung.

Kommt halt auch darauf an, wie alt Dein Zwockel ist, wie lange er bei Mama war usw.

Herzliche Grüße,

Mat
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #19
@kate: ich weiß, dass es im Studium der Tiermedizin das Fach Tierernährung gibt.
@Mat:ich meine auch eher andere professionelle Programme, die sich nur nach den Grundsätzen der Tierernährung richten :)
Und ich kann Mat nur beipflichten. Ein Hund ist nicht so wie die Katze ursprünglich ein Wüstentier. Ein Hund trinkt viel mehr und regelmäßig, deshalb gibt es Hunden wenig Probleme mit den Nieren im Gegensatz zur Katze. Also kann man auch Trockenfutter füttern, solange immer genügend Wasser da ist. Viele geben ja auch Wasser oder Fleischbrühe übers Trockenfutter.

Ich denke nur, dass die Monatsangaben auf den packungen viel zu weit gefasst sind. Ich glaube auch man sollte eher auf adultes Futter umstellen, so wie es gold_fish schon gesagt hat.
Euch einen schönen Tag,
Allie
 
  • Welpenfutter: ja oder nein? Beitrag #20
Moin Zusammen ...

@Mat:ich meine auch eher andere professionelle Programme, die sich nur nach den Grundsätzen der Tierernährung richten :)
Jo, Allie ... ist mir schon klar, dass Du sowas meinst ... das Problem ist nur, dass sich viele Tierhalter eben auf diese wenig professionellen Online-Rechner verlassen, weil´s halt so praktisch ist und zumindest den Anschein von kundenfrendlichem Service bietet.

Wenn bei mir jemand eine Futterberatung bekommt, steht am Anfang erst einmal ein fünfseitiger Fragebogen und danach eine gründliche Allgemeinuntersuchung, bei erkrankten Tieren noch zusätzlich der Status von Mineralstoffen und Spurenelementen - Online und ohne das Tier gesehen und untersucht zu haben läuft da gar nix ...

Herzliche Grüße von

Mat
 
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