- Hannas Durchfallproblem, ihr angeborener Lebershunt und seine Folgen Beitrag #121
Pewee
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So wieder ein paar Neuigkeiten.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die guten Erfahrungen, die viele mit dieser Tierklinik haben, nicht teilen kann. Ich bin eben aus der Uni nach Hause gekommen und eigentlich blieb mir nur der Mund offen stehen, denn dieser Tag ist so dermaßen unbefriedigend.
Hanna wurde wie gesagt Blut abgenommen sowie auch ein Ultraschall gemacht. Die folgenden Sätze denkt ihr euch bitte mit einem angeblich, denn ICH halte das alles für sehr sehr komisch. Zunächst sollen die Leberwerte sehr schlecht sein (die bei meinem TA noch gut waren, bessere Geräte hin oder her). Dann soll der Prof einen Ultraschall an Hannas Bauch gemacht und festgestellt haben, dass Hanna einen sogenannten "Lebershunt" hat. Soweit so gut. Als meine Mutter mir dann schon zweifelnd sagte, dass alle gesagt hätten, er sei Experte für diese Krankheit, gingen bei mir schon die Alarmglocken los... Zufall? Jetzt kommt aber der Kracher. die Behandlung: Zwei Optionen haben wir. Entweder eine Woche Klinikaufenthalt mit Op für 2500 Euro (!) Oder eine lebenslange Diät mit Magenschoner, Glukosesirup und... tataaaa wer hätte es gedacht: Royal Canin Diätnahrung!!!
Der eigentlich Witz ist: diese ganze Sache steht im absoluten Widerspruch zu dem was mein TA gesagt hat UND die behandelnde TÄ, die den ganzen Tag meinen Eltern zur Seite stand. Die sagte nämlich ebenfalls Auschlussdiät mit Pferd und Karotten und dass die meisten Hunde auf Getreide reagieren. Natürlich ist in der Sorte, die wir bekommen haben Mais und Reis an erster Stelle.
So, meine Eltern sind außer sich. Vor allem mein Vater. Der fühlte sich den ganzen Tag schon nicht ernst genommen. Hanna wäre angeblich ruhig gewesen. Laut meinem Vater habe er sie schreien hören (ihr Kreischen ist eindeutig von anderen zu unterscheiden). Was soll ich jetzt glauben? Wo sind vor allem die richtigen Medikamente? Im Internet steht was von einer langsamen Vergiftung, weil die Leber nicht richtig arbeitet und WAS genau soll die Vergiftung jetzt bei Hanna aufhalten? Der Mais? -.-
Für mich passt das alles nicht zusammen. Die Tierklinik wollte heute mal mit meinem TA reden und ich werde den morgen früh direkt anrufen und ihn fragen, was er davon hält. Hoffentlich ist sein Blick nicht getrübt. Weder von mir noch von der Tierklinik, denn ich will eine ehrliche Meinung eines Fachmanns. Ganz ehrlich, bevor wir die 2500 Euro zusammenkratzen für eine OP an der ich derzeit zweifel, zahl ich lieber nochmal 350 Euro und fahr in eine andere Tierklinik. Nicht, dass Hanna mir das Geld nicht wert wäre, aber dann will ich wenigstens sicher sein! Was soll das denn bitte mit dem Futter? Da ist rein gar nichts drin, was man als Diät bezeichnen könnte, aber auch gar nichts. Mais, Reis und Nebenerzeugnisse vom Huhn + ein wenig Ei. Toll 3/4 der Sachen bekam sie schon immer und hatte trotzdem Durchfall. Wieso soll ich das jetzt sündhaft teuer als Dose kaufen?
Wütende Grüße
Pewee
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die guten Erfahrungen, die viele mit dieser Tierklinik haben, nicht teilen kann. Ich bin eben aus der Uni nach Hause gekommen und eigentlich blieb mir nur der Mund offen stehen, denn dieser Tag ist so dermaßen unbefriedigend.
Hanna wurde wie gesagt Blut abgenommen sowie auch ein Ultraschall gemacht. Die folgenden Sätze denkt ihr euch bitte mit einem angeblich, denn ICH halte das alles für sehr sehr komisch. Zunächst sollen die Leberwerte sehr schlecht sein (die bei meinem TA noch gut waren, bessere Geräte hin oder her). Dann soll der Prof einen Ultraschall an Hannas Bauch gemacht und festgestellt haben, dass Hanna einen sogenannten "Lebershunt" hat. Soweit so gut. Als meine Mutter mir dann schon zweifelnd sagte, dass alle gesagt hätten, er sei Experte für diese Krankheit, gingen bei mir schon die Alarmglocken los... Zufall? Jetzt kommt aber der Kracher. die Behandlung: Zwei Optionen haben wir. Entweder eine Woche Klinikaufenthalt mit Op für 2500 Euro (!) Oder eine lebenslange Diät mit Magenschoner, Glukosesirup und... tataaaa wer hätte es gedacht: Royal Canin Diätnahrung!!!
Der eigentlich Witz ist: diese ganze Sache steht im absoluten Widerspruch zu dem was mein TA gesagt hat UND die behandelnde TÄ, die den ganzen Tag meinen Eltern zur Seite stand. Die sagte nämlich ebenfalls Auschlussdiät mit Pferd und Karotten und dass die meisten Hunde auf Getreide reagieren. Natürlich ist in der Sorte, die wir bekommen haben Mais und Reis an erster Stelle.
So, meine Eltern sind außer sich. Vor allem mein Vater. Der fühlte sich den ganzen Tag schon nicht ernst genommen. Hanna wäre angeblich ruhig gewesen. Laut meinem Vater habe er sie schreien hören (ihr Kreischen ist eindeutig von anderen zu unterscheiden). Was soll ich jetzt glauben? Wo sind vor allem die richtigen Medikamente? Im Internet steht was von einer langsamen Vergiftung, weil die Leber nicht richtig arbeitet und WAS genau soll die Vergiftung jetzt bei Hanna aufhalten? Der Mais? -.-
Für mich passt das alles nicht zusammen. Die Tierklinik wollte heute mal mit meinem TA reden und ich werde den morgen früh direkt anrufen und ihn fragen, was er davon hält. Hoffentlich ist sein Blick nicht getrübt. Weder von mir noch von der Tierklinik, denn ich will eine ehrliche Meinung eines Fachmanns. Ganz ehrlich, bevor wir die 2500 Euro zusammenkratzen für eine OP an der ich derzeit zweifel, zahl ich lieber nochmal 350 Euro und fahr in eine andere Tierklinik. Nicht, dass Hanna mir das Geld nicht wert wäre, aber dann will ich wenigstens sicher sein! Was soll das denn bitte mit dem Futter? Da ist rein gar nichts drin, was man als Diät bezeichnen könnte, aber auch gar nichts. Mais, Reis und Nebenerzeugnisse vom Huhn + ein wenig Ei. Toll 3/4 der Sachen bekam sie schon immer und hatte trotzdem Durchfall. Wieso soll ich das jetzt sündhaft teuer als Dose kaufen?
Wütende Grüße
Pewee

