- 4 sind besser als 3?! Beitrag #1
Loscampesinos
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Hallo ihr Lieben,
Morgen werde ich ins Tierheim gehen und hoffentlich mit einem felligen Mitbewohner wieder nachhause fahren.
Nachdem sich nun die Bedenken gegenüber "meinem" Tierheim geklärt haben, ist es endlich soweit. Lange habe ich mit der Tierheimleitern telefoniert. Da sie mich ja ein wenig kennt und schon einige Bilder von meinem Trio gesehen hat, hat sie sich sehr darüber gefreut, dass ich noch einer Katze ein Zuhause bieten möchte.
Da ich eine relativ junge Katze möchte, ca 1 Jahr + / - ein paar Monate, die auch mal gerne mit Richie tobt, passten leider einige Katzen nicht mehr in mein Schema. Da meine drei Miezies nach dem zweiten FIV/Leukose - Test auch negativ auf Katzenkrankheiten getestet wurden, fielen noch ein paar potentielle Spielpartner weg.
Letztendlich bin ich dann bei zwei Notfellchen hängen geblieben, einem Bub und einem Mädel. Nach Angaben der Tierheimleiterin wurden die 2 inklusive Mutter im Rahmen eines Kastrationsprojektes von der Straße aufgesammelt. Die Mutter ist mittlerweile vermittelt und ihre beiden "Kinder" (die mittlerweile auch schon älter sind) sitzen immer noch. Die 2 Mäuse haben also fast ihr komplettes erstes Lebensjahr im Tierheim verbracht und wurden einfach nicht vermittelt, weil sie so scheu sind. Zwar war es stetiges Anliegen der Mitarbeiter die Kleinen zu "zähmen", doch bei der enormen Anzahl an Katzen und den ständig wechselnden Bezugspersonen, war es einfach nicht immer möglich. So toben die beiden zwar gerne und lassen sich ab und an auch mal kurz anfassen, aber sehr scheu sind sie immer noch.
Sie sind schon geimpft, kastriert und negativ auf Katzenkrankheiten getestet.
Ich werde morgen einfach mal schauen gehen. Es ist noch nicht sicher, dass es eine von den beiden Katzen wird, aber ich würde mich freuen wieder ein Notfellchen adoptieren zu können. Was ich ein wenig schade finde, ist, dass ich dann die Geschwister auseinander reißen muss und nur eins der beiden direkt in ein schönes zuhause umziehen kann. Die Leiterin meinte aber, dass die beiden nicht stark aneinander hängen, also nicht so wie Janosch und Carla zumindest. Trotzdem sollen die Geschwister auch getrennt nur in ein zuhause mit Katzenfreunden vermittelt werden, was ja schonmal positiv ist.
Außerdem haben sich die 2 bisher mit allen Katzen verstanden, die dazu gesetzt wurden.
Eeeh...ok, genug erzählt.
Eigentlich habe ich ein paar Bedenken im Bezug auf die Vergesellschaftung. Bei Janosch, Carla und Richie war das ja überhaupt kein Problem und die 3 sind ein tolles Team.
Was wenn die vierte Katze zuviel Uhruhe mit sich bringt?
Was wenn Richie sich gar nicht mit ihr versteht?
Was wenn sich meine Hoffnung von einem Kuschel/Tobe/Spiel-partner für Richie nicht erfüllt?
Was wenn die neue Mieze so scheu ist, dass sie sich gar nicht richtig integrieren kann?
Ich bin aufgeregt und freudig zugleich. Wer weiß, vllt gehe ich morgen auch wieder alleine nachhause.
Falls es eine der scheuen Kätzchen wird, habe ich zumindest eine exakte Richie - Kopie. Die beiden sind komplett schwarz und haben einen weißen Fleck am Hals!
Liebe Grüße,
Linda
Morgen werde ich ins Tierheim gehen und hoffentlich mit einem felligen Mitbewohner wieder nachhause fahren.
Nachdem sich nun die Bedenken gegenüber "meinem" Tierheim geklärt haben, ist es endlich soweit. Lange habe ich mit der Tierheimleitern telefoniert. Da sie mich ja ein wenig kennt und schon einige Bilder von meinem Trio gesehen hat, hat sie sich sehr darüber gefreut, dass ich noch einer Katze ein Zuhause bieten möchte.
Da ich eine relativ junge Katze möchte, ca 1 Jahr + / - ein paar Monate, die auch mal gerne mit Richie tobt, passten leider einige Katzen nicht mehr in mein Schema. Da meine drei Miezies nach dem zweiten FIV/Leukose - Test auch negativ auf Katzenkrankheiten getestet wurden, fielen noch ein paar potentielle Spielpartner weg.
Letztendlich bin ich dann bei zwei Notfellchen hängen geblieben, einem Bub und einem Mädel. Nach Angaben der Tierheimleiterin wurden die 2 inklusive Mutter im Rahmen eines Kastrationsprojektes von der Straße aufgesammelt. Die Mutter ist mittlerweile vermittelt und ihre beiden "Kinder" (die mittlerweile auch schon älter sind) sitzen immer noch. Die 2 Mäuse haben also fast ihr komplettes erstes Lebensjahr im Tierheim verbracht und wurden einfach nicht vermittelt, weil sie so scheu sind. Zwar war es stetiges Anliegen der Mitarbeiter die Kleinen zu "zähmen", doch bei der enormen Anzahl an Katzen und den ständig wechselnden Bezugspersonen, war es einfach nicht immer möglich. So toben die beiden zwar gerne und lassen sich ab und an auch mal kurz anfassen, aber sehr scheu sind sie immer noch.
Sie sind schon geimpft, kastriert und negativ auf Katzenkrankheiten getestet.
Ich werde morgen einfach mal schauen gehen. Es ist noch nicht sicher, dass es eine von den beiden Katzen wird, aber ich würde mich freuen wieder ein Notfellchen adoptieren zu können. Was ich ein wenig schade finde, ist, dass ich dann die Geschwister auseinander reißen muss und nur eins der beiden direkt in ein schönes zuhause umziehen kann. Die Leiterin meinte aber, dass die beiden nicht stark aneinander hängen, also nicht so wie Janosch und Carla zumindest. Trotzdem sollen die Geschwister auch getrennt nur in ein zuhause mit Katzenfreunden vermittelt werden, was ja schonmal positiv ist.
Außerdem haben sich die 2 bisher mit allen Katzen verstanden, die dazu gesetzt wurden.
Eeeh...ok, genug erzählt.
Was wenn die vierte Katze zuviel Uhruhe mit sich bringt?
Was wenn Richie sich gar nicht mit ihr versteht?
Was wenn sich meine Hoffnung von einem Kuschel/Tobe/Spiel-partner für Richie nicht erfüllt?
Was wenn die neue Mieze so scheu ist, dass sie sich gar nicht richtig integrieren kann?
Ich bin aufgeregt und freudig zugleich. Wer weiß, vllt gehe ich morgen auch wieder alleine nachhause.
Falls es eine der scheuen Kätzchen wird, habe ich zumindest eine exakte Richie - Kopie. Die beiden sind komplett schwarz und haben einen weißen Fleck am Hals!
Liebe Grüße,
Linda