@Fusseel Ich kann dich sehr gut verstehen xD Ich hab mit 14, 2 Monate vor meinem 15. Gebi meinen ersten Hund bekommen (also vor etwas mehr als einem Jahr), vorher hieß es auch immer "Nein, dies" .. "Nein, das" .. usw

Dann haben meine Eltern (die beide Tiere sehr gerne mögen) eingelenkt, mit der Begründung, ich wäre jetzt alt genug, selbst Verantwortung zu übernehmen und auch mal alleine mit ihr rauszugehen usw..
Allerdings hab ich auch einen großen Bruder (inzwischen 18 1/2) und beide Elternteile, die sich mit um den Hund kümmern. Und ohne die wäre es NIEMALS gegangen.
Bestes Beispiel: Meine Mutter hat sich im März vor einem Jahr beim Spaziergang mit dem Hund das Knie gebrochen (ein großer Hund ist ihr beim Spiel seitlich ins Knie gerannt), woraufhin sie eine Woche im KH war und etwa ein halbes Jahr nicht mit dem Hund rauskonnte; vorher hat sie sich noch am Meisten um den Hund gekümmert (Mein Bruder und ich mussten ja zur Schule, und mein Vater arbeitet in der Woche den ganzen Tag). Naja, zum Glück war in der Zeit mein Bruder zu Hause, da er frei hatte und nur zu den Abi Prüfungen hin musste ^^, also konnte er morgens mit dem Hund raus. Nachmittags, direkt nach Schule und Essen, bin ich nochmal ca. 1-2 Stunden mit ihr raus. Am Wochenende ist meistens mein Vater morgens raus, in den Ferien haben mein Bruder und ich uns abgewechselt. Wenn mein Bruder zu den Prüfungen musste, hatten wir zum Glück in der Nachbarschaft welche mit zwei Bernern, die Amy genommen haben, bis ich von der Schule kam. Das ging auch nur so gut, weil Amy deren Hunde liebte und sie schon früh relativ gut hörte und sehr anhänglich war.
Du siehst, ohne meine Eltern und meinen Bruder hätten wir das niemals geschafft! Also musst du sicher gehen, dass deine Eltern und auch dein Bruder ganz sicher mitziehen, und das nicht nur beim spazieren gehen, sondern auch in der Erziehung. Es bringt nichts, wenn ihr euch in der Erziehung nicht einig seit, bzw. einer den Hund erzieht und der Hund bei dem anderen machen darf, was er will oder gar nicht auf den hört!
Und wie schon gesagt: Denk dran, auch ein Chihuahua ist ein richtiger Hund, der gerne mal eine Hundeschule von innen sehen würde und viel Erziehung und Beschäftigung benötigt, sonst werden die sehr schnell zu kleinen Terrorkläffern.
Du hast gesagt, du kennst jemanden, der einen Chi hat? Das wäre natürlich gut, da besonders kleine Hunde, denke ich, häufiger Probleme haben, Spielkameraden zu finden (Ein Chihuahau, der mit einem Berner spielt, wäre schon sehr schräg ^^)