- Unglaublich Respektloser Junghengst Beitrag #21
T
Troya
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Guten Morgen ans liebe Forum 
Ich sehe nicht, dass der Ton weitesgehend ausgeartet ist. Finde viel mehr das Phrasen wie
Zudem:
Fakt ist aber: Ich gehe auf Meinungen ein. Jedoch soll man mich nicht als "Beratungsresistent" abstempeln, nur weil ich so eine gefährliche Idee wie "Lass ihn nur machen, der ist ein Kind"
als Humbug deklariere.
Ich bin nur der Überzeugung das Leute wie Alexandraaa zB auch auf ihren Gebieten bleiben sollen. Du bist leider noch nicht reif für ein Jungpferd, wie du ja selbst auch eingesehen hast,
solltest dann aber auch nicht versuchen Leuten Ratschläge über Dinge zu erteilen, bei denen du selbst noch überfordert bist. Erst recht nicht solche, wie gesagt gefährlichen.
Ich gehe auch nicht in ein Forum über Suizid und versuche den Betroffenen als absolut ahnungsloser Laie Ratschläge zu erteilen, um es mal überzogen darzustellen, denn irgendwann nimmt
mich jemand ernst und dann hat man den Salat.
Das hat ja an sich nichts mit "Forenverhalten" zu tun, sondern einfach mit dem verantwortungsbewussten Umgang mit seinen Ratschlägen zutun, denn wenn man jemandem auf so eine Frage
antwortet, muss man auch davon ausgehen, dass der andere diese Idee verfolgt. Und dann hat man irgendwann die zehnjährige Susi mit ihrem 'niedlichen' Hengst da stehen, der dann an ihr
anfängt rumzubeißen, rumzuschlagen und sie wegzuscheuchen. Aber sie hat ja gelernt, dass das okay ist, weil er noch ein Kind ist.
Deswegen sollte jeder Schuster auch bei seinen Leisten bleiben. Bei Dingen bei denen er auch wirklich von theoretischem und(!) praktischen Wissen reden kann und nicht einfach Teilstücke von
Dingen, die er vom Hören-Sagen kennt wiederplappert.
Am Fall von Aswera sieht man nämlich glaube ich, was passiert wenn dem kein Einhalt geboten wird. Denke viele haben ihre Frage überlesen.
Ich wollte in diesem Thread nach Methoden fragen, wie erfahrenere Menschen mit dieser Situation umgegangen sind. Hierbei war es mir nicht wichtig zu hören "Prügel drauf", sondern
eine andere Lösung als Schritt zuvor zu lesen. Das mit dem Gerte heben führt bei ihm nämlich jedoch nur zu besagtem Kopf hoch reissen.
Er weicht zwei Schritte, wirft den Kopf hoch und behält den Kopf so lange in besagte Position, bis ich die Gerte wieder senke. Dann kommt er die zwei Schritte die er eben noch
zurück gemacht hat wieder auf mich zu.
Ich sperre ihn derzeit immer Weg. Jedoch ist das ein heiden Aufwand, wenn das Tier einem an der Schulter klebt und bedeutet auch mal gern 20 Minuten verlorene Zeit, bis man sein eigenes
Pferd auf der einen Seite der Litze, den Kleinen auf der anderen Seite hat, da er wie erwähnt meinen Hengst immer davon scheucht und einem kaum die Möglichkeit lässt, die beiden zu separieren.
Ich hatte mir schon überlegt, ob ich ihm in der Zwischenzeit ein Heunetz befüllen soll, um den Problem so zeitweise aus dem Weg zu gehen, bevor er überhaupt mitbekommt das wir die Weide verlassen
wollen, doch ist dem Problem somit auch nur ausgewichen worden und wer weiß - vielleicht interessiert es ihn auch einfach nicht.
Eine andere Möglichkeit fällt mir so langsam jedoch auch nicht mehr ein.
Lg
Ich sehe nicht, dass der Ton weitesgehend ausgeartet ist. Finde viel mehr das Phrasen wie
anmaßend von einer Person, die das einfach mal so behauptet, ohne jemals selbst mit jungen Pferden ernsthaft gearbeitet zu haben.Er wird es vielleicht bzw wenn du ihn weiter verkloppst
Zudem:
Ein weiterer Satz, den du schon oft an den Kopf geworfen bekommen hast und nun in deinen Text einbaust, um dich zu profilierenTroya: Wieso fragst du dann überhaupt um Rat, wenn du doch alle Ratschläge die nicht deiner Sichtweise entsprechen als unsinnig abstreitest?
Fakt ist aber: Ich gehe auf Meinungen ein. Jedoch soll man mich nicht als "Beratungsresistent" abstempeln, nur weil ich so eine gefährliche Idee wie "Lass ihn nur machen, der ist ein Kind"
als Humbug deklariere.
Ich bin nur der Überzeugung das Leute wie Alexandraaa zB auch auf ihren Gebieten bleiben sollen. Du bist leider noch nicht reif für ein Jungpferd, wie du ja selbst auch eingesehen hast,
solltest dann aber auch nicht versuchen Leuten Ratschläge über Dinge zu erteilen, bei denen du selbst noch überfordert bist. Erst recht nicht solche, wie gesagt gefährlichen.
Ich gehe auch nicht in ein Forum über Suizid und versuche den Betroffenen als absolut ahnungsloser Laie Ratschläge zu erteilen, um es mal überzogen darzustellen, denn irgendwann nimmt
mich jemand ernst und dann hat man den Salat.
Das hat ja an sich nichts mit "Forenverhalten" zu tun, sondern einfach mit dem verantwortungsbewussten Umgang mit seinen Ratschlägen zutun, denn wenn man jemandem auf so eine Frage
antwortet, muss man auch davon ausgehen, dass der andere diese Idee verfolgt. Und dann hat man irgendwann die zehnjährige Susi mit ihrem 'niedlichen' Hengst da stehen, der dann an ihr
anfängt rumzubeißen, rumzuschlagen und sie wegzuscheuchen. Aber sie hat ja gelernt, dass das okay ist, weil er noch ein Kind ist.
Deswegen sollte jeder Schuster auch bei seinen Leisten bleiben. Bei Dingen bei denen er auch wirklich von theoretischem und(!) praktischen Wissen reden kann und nicht einfach Teilstücke von
Dingen, die er vom Hören-Sagen kennt wiederplappert.
Am Fall von Aswera sieht man nämlich glaube ich, was passiert wenn dem kein Einhalt geboten wird. Denke viele haben ihre Frage überlesen.
Ich wollte in diesem Thread nach Methoden fragen, wie erfahrenere Menschen mit dieser Situation umgegangen sind. Hierbei war es mir nicht wichtig zu hören "Prügel drauf", sondern
eine andere Lösung als Schritt zuvor zu lesen. Das mit dem Gerte heben führt bei ihm nämlich jedoch nur zu besagtem Kopf hoch reissen.
Er weicht zwei Schritte, wirft den Kopf hoch und behält den Kopf so lange in besagte Position, bis ich die Gerte wieder senke. Dann kommt er die zwei Schritte die er eben noch
zurück gemacht hat wieder auf mich zu.
Ich sperre ihn derzeit immer Weg. Jedoch ist das ein heiden Aufwand, wenn das Tier einem an der Schulter klebt und bedeutet auch mal gern 20 Minuten verlorene Zeit, bis man sein eigenes
Pferd auf der einen Seite der Litze, den Kleinen auf der anderen Seite hat, da er wie erwähnt meinen Hengst immer davon scheucht und einem kaum die Möglichkeit lässt, die beiden zu separieren.
Ich hatte mir schon überlegt, ob ich ihm in der Zwischenzeit ein Heunetz befüllen soll, um den Problem so zeitweise aus dem Weg zu gehen, bevor er überhaupt mitbekommt das wir die Weide verlassen
wollen, doch ist dem Problem somit auch nur ausgewichen worden und wer weiß - vielleicht interessiert es ihn auch einfach nicht.
Eine andere Möglichkeit fällt mir so langsam jedoch auch nicht mehr ein.
Lg