@Masuya: Danke für die Bilder

. Das Prinzip von diesem Gurt gefällt mir super. Er ist aus Gurten genäht, das macht ihn sehr stabil, und auch das doppelte Anschnallen sieht mir sehr sicher aus. Leider habe ich die gleichen Bedenken wie nudl. Mein Hund kann sich mit diesem Gurt einfach nicht hinlegen, er könnte damit nicht mal richtig sitzen, da eine Sitzfläche selbst mit Rücksitzverbreiterung zu klein ist. Er liegt immer in einer Ecke, quer über den Sitz, und steht erst auf, wenn er denkt, dass wir da sind. Er ist aber beim Autofahren auch so ruhig, dass er sich nicht aus Versehen abschnallen kann (was bei einem Gurt, der am Autogurt befestigt ist, ja auch nicht passieren kann). Da wir aber auch täglich Auto fahren - auch regelmäßig größere Strecken - wäre das wohl nichts für uns. Ich bin auch ganz dankbar, dass er die meiste Zeit beim Fahren liegt, das möchte ich ihm ungern "verbauen". Eine Nummer größer wird wohl auch nicht reichen

. Aber danke trotzdem, der Gurt sieht auf jeden Fall interessant aus

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@Skywolfy: Mit dem Dreck habe ich wie gesagt bei meinem Hund kein Problem, da die Wanne echt super ist (habe zusätzlich noch eine Hängemattendecke drin liegen - alles zusammen für 80 Euro, dazu die Rücksitzverbreiterung für 20 Euro :silence

. Da meiner wie schon geschrieben ruhig im Auto liegt und da nicht rumschlabbert oder sich schüttelt ist auch mein beiger Himmel immer noch sauber, auch nach über einem Jahr

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Mein Auto ist aber auch ein Fünftürer und so groß, dass ich keine Probleme habe. In meinen Kofferraum passen locker neun Kisten Sprudel, da bleibt also genug Platz übrig

. Ich habe jetzt eben einen Zweisitzer

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Die Kopfstützen reinige ich regelmäßig mit Polsterschaum, das klappt super, die Scheiben putzt mein Freund (der kann das so gut :mrgreen

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Und nach vorne kommt der Hund eben nicht, wenn er den Gurt nicht auf bekommt, daher habe ich mit meinem da kein Problem. Der hampelt von sich aus nicht so rum, dass es dazu kommen könnte.
Ich will dich hier von nichts überzeugen, ich sage nur, dass es mit manchen Hunden gut klappt.
Zum Kommando: Da braucht man eine zweite Person, die den Hund beobachtet und immer wieder ins Platz schickt. Allerdings ist es ja auch nicht schlimm, wenn sie in der Stadt mal hinsteht, es geht ja mehr um das rückwärts fahren. Da ich eh nur die Außenspiegel dafür nehme ist das kein Ding und mein Auto ist zusätzlich noch so hoch, dass ich über meinen Hund teilweise rüber schauen kann, sollte er doch mal stehen.
und bei diesen 3 anderen wär der Hund auf der Rückbank für mich persönlich weniger sicher
Das stimmt nur bedingt. Der Rücksitz ist Fahrgastraum, das heißt er ist besser gegen Eindellen usw. geschützt als der Kofferraum oder der Motorraum. Solange der Gurt hält ist der Hund bei einem Aufprall auf dem Rücksitz sicherer. Hat er im Kofferraum zu viel Spielraum kann er sich ungeschickt anschlagen und schwer verletzen, fährt einer hinten drauf ist er unter Umständen tot. Das soll jetzt nicht heißen, dass jeder seinen Hund auf den Rücksitz packen soll, vollständig sicher ist der Hund im Auto eigentlich nie, ich will nur sagen, dass mein Hund deshalb auf dem Rücksitz sitzt

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Ich hab hier letztens einen Astra gesehen, wo hinten ein Mastiff im Kofferaum KLEMMTE! Der Hund konnte kaum drin stehen, geschweige denn sitzen und hat mit dem Hintern an der Scheibe geklebt, wenn er vor gucken wollte.
Das ist doch auch nicht Sinn und Zweck der Sache?
Hast du mal einen Labrador im "Kofferraum" eines Smart sitzen sehen? Ich schon. Der Hund sah alles andere als glücklich aus :silence:. Es gibt einfach Autos, die für Hunde einer bestimmten Größe nicht geeignet sind.^^
Off-Topic
Da sie wahrscheinlich nunmal vor der ersten Läufigkeit kastriert wurde, hat sie einfach Momente, wo sie nix peilt. Halt welpenhaft... Sie hat auch keine lange Konzentrationsspanne beim Üben, obwohl sie schnell begreift, was man von ihr will.
Das ist zum Beispiel, wie beim "Fuß laufen", sie KANN das, aber sie hat echte Schwierigkeiten, dabei zu bleiben. Wenn man sie lobt, freut sie sich wieder so sehr, dass sie abbricht. Und auf Leckerlie rastet sie regelrecht aus, wenn sie in Aufregung ist.
Sie respektiert sonst immer, dass ICH ihr das nunmal gebe, aber wenn sie aufgeregt oder angestrengt ist, fängt sie an richtig auf die Hand zu gehen, wo das drin ist. Dabei ist sie sonst immer total vorsichtig.
(Eins steht für mich fest: Ich würde in diesem Leben NIEMALS eine Hündin VOR der 1. Läufigkeit kastrieren lassen, es sei denn es gibt Probleme... Ich liebe Layla, so wie sie ist, aber für sie hat das eben einige Nachteile. Für uns natürlich auch, aber man lernt halt damit umzugehen.)
Das eine hat nicht unbedingt was mit dem anderen zu tun. Mein Hund hat auch Phasen, in denen man meinen könnte, er ist acht Wochen alt, er ist aber nicht kastriert. Nicht falsch verstehen - ich bin auch der Meinung, dass ein Hund nicht zu früh kastriert werden sollte, eine Hündin aber kurz (mit Betonung auf kurz) vor der ersten Läufigkeit zu kastrieren verursacht solche Probleme aber nicht. Das liegt eher an den vielen Vorbesitzern, die vermutlich auch alle anders mit ihr umgegangen sind, und die damit verbundene Unbeständigkeit.
LG