- Neurodermitis! Hund abgeben? Wenn ja, wie? Beitrag #1
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Hallo zusammen,
wir haben in der Familie gerade ein großes Problem.
Vor ca. 2 Jahren haben meine Eltern sich einen Husky-Schäferhund- Mischling aus dem Tierheim geholt.
Der Hund ist nicht einfach, baut absolut keine Bindung auf, hat einen enormen Freiheitsdrang (haut gerne ab), ist zwar absolut Menschenlieb, kann aber andere Tiere überhaupt nicht leiden. Alles Probleme die den Alltag mit ihr erschweren aber nicht unmöglich machen.
Das eigentliche Problem ist aber, dass meine Mutter vor fast 2 Jahren das erste mal in ihrem leben Neurodermitis bekommen hat. Letzten Sommer war es dann so schlimm, dass sie mehrere Wochen in eine Spezialklinik musste. Nachdem sich die Neurodermitis danach zunächst verbessert hat, ist es nun vor ca. 2 Monaten erneut losgegangen und sie ist zur zeit schon wieder in einer Klinik. Es handelt sich also wirklich nicht um eine leichte Neurodermitis mit ein paar kleinen Stellen am Körper, sondern wirklich um eine sehr schwere, die den ganzen Körper betrifft, sie zur zeit arbeitsunfähig macht und einen normalen Alltag nicht zu lässt. Wir haben zunächst nicht darüber nachgedacht, dass es von dem Hund kommen kann, da sie auf Hundehaare gestestet wurde und keine Allergie diagnostiziert wurde. Jetzt wurde allerdings festgestellt, dass sie auf die Haare unseres Hundes extrem reagiert. Die Hautärzte raten nun alle dringlichst den Hund abzugeben.
Da die Bindung zu dem Hund leider eh nicht gerade ideal ist, wären meine Eltern zu dem Schritt bereit.
Nun wissen wir aber absolut nicht, wie wir das machen sollen, ohne dass sie wieder im Tierheim landet.
Da der Alltag mit ihr recht anstrengend ist, ist auch keiner im Familien- oder Bekanntenkreis bereit den Hund zu nehmen.
Vielleicht habt ihr ja einige Ideen...
So, entschuldigung, dass der Post so lang geworden ist und ich hoffe ihr steinigt mich jetzt nicht dafür, aber die Gesundheit meiner Mutter ist uns einfach wichtiger, auch wenn es bestimmt einige hier gibt, dies es nicht nachvollziehen können.
wir haben in der Familie gerade ein großes Problem.
Vor ca. 2 Jahren haben meine Eltern sich einen Husky-Schäferhund- Mischling aus dem Tierheim geholt.
Der Hund ist nicht einfach, baut absolut keine Bindung auf, hat einen enormen Freiheitsdrang (haut gerne ab), ist zwar absolut Menschenlieb, kann aber andere Tiere überhaupt nicht leiden. Alles Probleme die den Alltag mit ihr erschweren aber nicht unmöglich machen.
Das eigentliche Problem ist aber, dass meine Mutter vor fast 2 Jahren das erste mal in ihrem leben Neurodermitis bekommen hat. Letzten Sommer war es dann so schlimm, dass sie mehrere Wochen in eine Spezialklinik musste. Nachdem sich die Neurodermitis danach zunächst verbessert hat, ist es nun vor ca. 2 Monaten erneut losgegangen und sie ist zur zeit schon wieder in einer Klinik. Es handelt sich also wirklich nicht um eine leichte Neurodermitis mit ein paar kleinen Stellen am Körper, sondern wirklich um eine sehr schwere, die den ganzen Körper betrifft, sie zur zeit arbeitsunfähig macht und einen normalen Alltag nicht zu lässt. Wir haben zunächst nicht darüber nachgedacht, dass es von dem Hund kommen kann, da sie auf Hundehaare gestestet wurde und keine Allergie diagnostiziert wurde. Jetzt wurde allerdings festgestellt, dass sie auf die Haare unseres Hundes extrem reagiert. Die Hautärzte raten nun alle dringlichst den Hund abzugeben.
Da die Bindung zu dem Hund leider eh nicht gerade ideal ist, wären meine Eltern zu dem Schritt bereit.
Nun wissen wir aber absolut nicht, wie wir das machen sollen, ohne dass sie wieder im Tierheim landet.
Da der Alltag mit ihr recht anstrengend ist, ist auch keiner im Familien- oder Bekanntenkreis bereit den Hund zu nehmen.
Vielleicht habt ihr ja einige Ideen...
So, entschuldigung, dass der Post so lang geworden ist und ich hoffe ihr steinigt mich jetzt nicht dafür, aber die Gesundheit meiner Mutter ist uns einfach wichtiger, auch wenn es bestimmt einige hier gibt, dies es nicht nachvollziehen können.