- Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #121
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sandy88
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huhu, wenn ich mitmischen darf....
und zwar wie ihr ja wisst habe ich eine border collie dame, diese ist auch aus schlechten verhältnissen zu mir gekommen mit ca einem dreiviertel jahr, bei dem dortigen besitzer war sie 3 mal am tag für ne halbe std draussen, dann ist natürlich klar das sich das rächen tut indem sie stühle tische usw annagt,... ja wie ich sie mir angesehen hatte wurde mir gesagt sie sei unerzogen, bissig, missmutig, habe keine lust nach draussen zu gehen!!, nicht stubenrein dürfe nicht zu kindern da sie zwickt, kann nicht liegenbleiben usw.. ich habe sie trotzdem mitgenommen da ich schon von den nachbarn gehört habe das sie nur so wenig draussen sei.
rausgestellt hat sich, nach dem zweiten tag wo ich sie hatte immer schön mit ihr raus bin kopfarbeit und jegliches mit ihr getan habe das sie der perfekte hund ist. sie hat bei mir nie etwas zerstört, liebt es draussen zu rennen und an den schafen zu arbeiten, an den pferden mitzurennen, mit der katze zu kuscheln mit kindern im bett zu schlafen (verratet mich nicht) und mit mir auf die arbeit zu gehen als therapie hund im altenheim. sie hat nie in die wohnung gemacht und ist im allgemeinen ein super tier! dennoch würde ich mich nie nie mehr freiwillig auf so ein aktives tier einlassen! sie kann liegenbleiben ohne weiteres, aber fordert auch ihr tägliches training!
jetzt habe ich ,, leider`` einen aussie welpen mit dem ich ja noch nicht so viel machen kann, ich gehe am tag meine 4 std raus mit den schafen und danach noch 2 std mit dem pferd wo meine hündinn sich auspowern kann, den kleinen muss ich dann immer an die leine nehmen bzw auch mal ein stück tragen. es ist alles gar nicht so einfach mit den hütehunden. jagdhunde habe ich leider keine erfahrung deshalb kann ich da meinen senf net dazu geb.
ich hoffe ja jeden tag das meine mutter wieder aus dem krankenhaus kommt und sich wenigstens ab und an um den eigentlichen ihren aussie zu kümmern. selbst wenn ich jemanden hätte der manchmal auf den kleinen aufpasst wäre das schon eine erleichterung. weil ich zweien hunden in dem altersunterschied einfach nicht gerecht werden kann. ich wollte zwar immer noch einen zweithund, aber jetzt wo ich sehe wie das ist alles unter dach und fach zu bekommen überlege ich mir das zweimal.
ich hoffe ich bin nicht zu arg vom thema abgeschweift..
und ich hätte noch eine frage, ab welchen monat wochen jahr kann ich den kleinen bei der großen an der herde mitrennen lassen? will ja nicht gleich das er ein work- holik wird.
und zwar wie ihr ja wisst habe ich eine border collie dame, diese ist auch aus schlechten verhältnissen zu mir gekommen mit ca einem dreiviertel jahr, bei dem dortigen besitzer war sie 3 mal am tag für ne halbe std draussen, dann ist natürlich klar das sich das rächen tut indem sie stühle tische usw annagt,... ja wie ich sie mir angesehen hatte wurde mir gesagt sie sei unerzogen, bissig, missmutig, habe keine lust nach draussen zu gehen!!, nicht stubenrein dürfe nicht zu kindern da sie zwickt, kann nicht liegenbleiben usw.. ich habe sie trotzdem mitgenommen da ich schon von den nachbarn gehört habe das sie nur so wenig draussen sei.
rausgestellt hat sich, nach dem zweiten tag wo ich sie hatte immer schön mit ihr raus bin kopfarbeit und jegliches mit ihr getan habe das sie der perfekte hund ist. sie hat bei mir nie etwas zerstört, liebt es draussen zu rennen und an den schafen zu arbeiten, an den pferden mitzurennen, mit der katze zu kuscheln mit kindern im bett zu schlafen (verratet mich nicht) und mit mir auf die arbeit zu gehen als therapie hund im altenheim. sie hat nie in die wohnung gemacht und ist im allgemeinen ein super tier! dennoch würde ich mich nie nie mehr freiwillig auf so ein aktives tier einlassen! sie kann liegenbleiben ohne weiteres, aber fordert auch ihr tägliches training!
jetzt habe ich ,, leider`` einen aussie welpen mit dem ich ja noch nicht so viel machen kann, ich gehe am tag meine 4 std raus mit den schafen und danach noch 2 std mit dem pferd wo meine hündinn sich auspowern kann, den kleinen muss ich dann immer an die leine nehmen bzw auch mal ein stück tragen. es ist alles gar nicht so einfach mit den hütehunden. jagdhunde habe ich leider keine erfahrung deshalb kann ich da meinen senf net dazu geb.
ich hoffe ja jeden tag das meine mutter wieder aus dem krankenhaus kommt und sich wenigstens ab und an um den eigentlichen ihren aussie zu kümmern. selbst wenn ich jemanden hätte der manchmal auf den kleinen aufpasst wäre das schon eine erleichterung. weil ich zweien hunden in dem altersunterschied einfach nicht gerecht werden kann. ich wollte zwar immer noch einen zweithund, aber jetzt wo ich sehe wie das ist alles unter dach und fach zu bekommen überlege ich mir das zweimal.
ich hoffe ich bin nicht zu arg vom thema abgeschweift..
und ich hätte noch eine frage, ab welchen monat wochen jahr kann ich den kleinen bei der großen an der herde mitrennen lassen? will ja nicht gleich das er ein work- holik wird.