Diskussion zu Arbeitshunden

Diskutiere Diskussion zu Arbeitshunden im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Ja hab ich :). Ist zwar nicht direkt in meiner nähe, mit dem Auto fährt man 1 - 1 1/2 Stunden. Es ist etwas außerhalb von Berlin, mehr in...
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #141
@ Ayloo: hast du denn jemanden in der nähe fürs hüten??

Ja hab ich :). Ist zwar nicht direkt in meiner nähe, mit dem Auto fährt man 1 - 1 1/2 Stunden. Es ist etwas außerhalb von Berlin, mehr in Brandenburg rein.
Aber ich werde sowieso erst mal ein eigenes Auto kaufen, bevor ich mir einen Hund hole. Denn mit den Öffentlichen komme ich da nicht hin. Auch der Hundesportverein den ich gerne besuchen will, ist gut eine Stunde von mir entfernt.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #142
Ich finde es eben einfach schade, dass hier Aussies so viel beliebter sind als andere Rassen. Mich hat es auch ehrlich stark gewundert, wie wenig Leute was wegen Akitas/shibas usw gefragt haben. Denn auf der Straße bei uns werde ich von jeder zweiten Person angesprochen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #143
oh Lia ich sehe erst jetzt :) du wohnst ja fast neben uns *g*


Ayloo: bei wem denn? Gern per PN ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #144
Puh, fertig gelesen.
Ich wollte nun auch mal meine Meinung abgeben. ;)

Ich persönlich finde Aussies und Borders klasse, natürlich finde ich sie hübsch, aber ich finde sie auch klasse, weil man so viel mit den Hunden machen kann und das einfach eine aktive Rasse ist.
Selbst würde ich mir aber keinen Aussie oder Border holen, weil ich den Hund gar nicht richtig fordern könnte.
Wenn ich mir einen Hund holen sollte, wird es ein Hund aus dem Tierheim.
Mir ist eigl. auch egal wie er aussieht (solange er nicht total klein ist, weil ich auf größere Hunde stehe), weil mir der Charakter sehr wichtig ist und ich eh alle Hunde hübsch finde. :D
Er sollte auch ruhiger sein, weil ich ein Anfänger bin und erst mal lernen müsste wie ein eigener Hund so tickt, etc. (und das heißt nicht, dass ich mich nicht genug informiere ;) Verschlinge jetzt schon Internetseiten und Bücher, obwohl es noch lange dauern wird bevor ich einen Hund bekommen kann.)

Nun noch etwas zum eigentliche Thema.
Ich finde es auch bescheuert wenn man sich einen Hund holt der eigl. aktiv ist und sich dann freut wenn er (angeblich) total ruhig ist und nicht viel Auslastung braucht oder sich dann wundert warum der Hund gestört wird und nicht händelbar ist.
Kenne viele Hund die gaar nicht ausgelastet sind.
z.B. haben die Eltern von meinem Exfreund eine Hovawart-Hünden.
Sie ist so eine süße, leider total ängstlich Fremden gegenüber, zieht extrem an der Leine und geht an der Leine auf andere Hunde los.
Habe sehr lange gebraucht bis sie mir etwas vertraut hat und ich sie streicheln konnte.
Bin, als ich noch mit ihm zusammen war, sehr oft mit ihr spazieren gegangen.
1 1/2 - 2 Stunden. Habe versucht sie etwas an die Leine zu gewöhnen, sprich: in die andere Richtung gehen wenn sie zieht, stehen bleiben wenn sie zieht.
Ein bisschen hat es was gebracht, aber natürlich müsste man das täglich machen.
Leider sind die Eltern sonst gar nicht mit ihr rausgegangen, vielleicht mal 'ne kleine Runde am Rad, weil sie ja so zieht und am Rad zieht sie halt das Rad (am Halsband ...)
Die Mutter von ihm ist lieber mit dem zweiten Hund rausgegangen, so'n kleiner, weil der halt nicht gezogen hat. Vergesse immer die Rasse, ist in meinem Fotoalbum zu sehen. :'D
Naja, wenn ich dann mit ihr durch den Wald und über die Wiesen gegangen bin habe ich sie auch ohne Leine laufen lassen, sie hat so klasse gehört, selbst wenn mal ein Reh auf einer Wiese stand oder ein anderer Hund kam, alles hat super geklappt.
Habe dann noch Suchspiele und Unterordnungsübungen mit ihr gemacht oder sie hat Stöckchen aus 'nem See geholt (baden hat sie geliebt)
Was ich sagen möchte ist, dass ich nicht verstehe wieso sie sich einen Hovawart geholt haben, dass sind doch auch Hunde die ausgelastet werden müssen und eine richtige Erziehung brauchen.

Vielleicht etwas durcheinander geschrieben, aber ich kann mich immer so schlecht ausdrücken. :?
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #145
man kann das generell nicht so extrem pauschalieren.
ich kenne genug staff die sehr aktiv sind und gefördert werden wollen, wenn ich mir meinen luca da hingegen anschau
:roll:

luca kommt ja aus dem tierschutz und ich bin davon überzeugt dass er teilweise auch so ist weil er einfach anders aufgewachsen ist. mittlerweile ist er ja 11 jahre und schon allein deshalb etwas ruhiger geworden.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #146
Na bumm! Da hab ich ja mal eine riesen Diskussion verpasst :shock:.

Warum hier so viele Aussiebesitzer sind? Hm. Also ich kann da nur von mir sprechen. Ich persönlich setze mich viel mit der Erziehung und Beschäftigung meiner Hunde auseinander. Hier finde ich viele Anregungen und Tipps von anderen Usern, die wirklich sehr hilfreich sind! Aber genau das ist es eben! Ich habe gleich zwei Aussies (ich bin also eine von der ganz schlimmen Sorte ;)), die beide sehr unterschiedlich sind und auch in ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten von mir gefördert werden. So, nun gehen mir irgendwann die Ideen aus, was bei einem Aussie fatal sein kann ;). Das ist einer der Hauptgründe, warum ich mich hier so gerne aufhalte. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das auch auf andere Aussiehalter zutrifft. Denn man will ja nicht, dass es einem Arbeitshund irgendwann langweilig wird.

Und da wären wir wieder beim eigentlichen Thema: ein Arbeitshund ist und bleibt ein Arbeitshund! Wenn ich ihn nicht im Sinne seiner ursprünglichen Bestimmung auslasten/arbeiten kann, dann muss ich mir eben was anderes einfallen lassen. Deshalb ist man aber meiner Meinung nach kein schlechterer Hundehalter. Denn ich kann und will einen Hund ja nicht nur auf seine Aufgabe reduzieren. Man muss sich aber dessen voll und ganz bewusst sein und auch mit dem Trieb leben können bzw. angemessene Alternativen bieten können.

Es gibt ruhigere Vertreter unter den Aussies, wovon ich einen habe. Aber er ist für mich eben nicht das, was ich unter dem typischen Aussie verstehe. Aber vielleicht ist er das auch nur, weil Madame eine absolute Rakete ist und ich den täglichen Vergleich habe :eusa_think:. Egal! Ich liebe beide Varianten und beide haben ihre Vor- und Nachteile - die Vielfalt der Aussies ist nun mal faszinierend.

Werde ich auf die Rasse meiner Hunde angesprochen sind es immer ein zu klein geratener Berner Sennenhund und ein zu klein geratener Berhardiner :mrgreen:. Naja, fast ;).

Hm. So viel ist mir beim Lesen des Threads durch den Kopf gegangen, was ich alles noch schreiben wollte, und jetzt ist alles weg. Hm. Na gut. Vielleicht kommts ja wieder und ich kann weiter senfen :D
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #147
Hm. So viel ist mir beim Lesen des Threads durch den Kopf gegangen, was ich alles noch schreiben wollte, und jetzt ist alles weg. Hm. Na gut. Vielleicht kommts ja wieder und ich kann weiter senfen :D

So geht es mir auch grade.
Bei jedem Kommentar hätte ich eben irgendeinen Senf zu abgeben können, aber dann schrieb schon irgendwann jemand genau das, was ich auch so oder so ähnlich geschrieben hätte.

Allgemein finde ich es auch hier im Thread traurig, dass 'Arbeitshund' nun so auf Australian Shepherd weitestgehend beschränkt wird. Da hätte man den Thread fast eher 'Diskussion zu Australian Shepherds' benennen können.

Auch mir ist der Boom hier im Forum aufgefallen. Inzwischen kommt es einem vor als hätte jeder zweite User einen Aussie. Und auch kommt es einem so vor als würden sich alle viel mehr für diese Rasse interessieren als für andere Rassen. Mit Mischlingen ist man dann schnell noch eine Schicht weiter unten.
Ich finde es toll, wenn in den Vorstellungsthreads Hunde vorgestellt werden. Ganz egal welcher Rasse. Klar hat da jeder seine Vorlieben und manche Hunde interessieren einen da einfach mehr als andere. ...aber taucht ein Aussie auf, werden unmengen an Fragen gestellt. Es geht sofort um 'von welchem Züchter', wie wird der Hund ausgelastet, etc. ..bei anderen Hunden scheint die Frage nach der Auslastung hingegen wieder ziemlich egal zu sein.

Arbeitsrassen.
Irgendwie ein weitläufiges Thema. Und nicht immer sind -nur- Australian Shepherds und Border Collies richtige Arbeitsrassen.
Auch so mancher Terrier, Mischling oder anderes kann sich zu einem 'Arbeitstier' entwickeln.

Und ja - so ein zweischneidiges Schwert lässt sich für mich auch erkennen. Person 1 kauft sich einen Australian Shepherd als Ersthund, hat sich im Vorfeld informiert und alles ist super und es gibt keine Probleme. Taucht nun Person 2 auf und zieht als Rasse dann ebensolche in betracht, wird der Aussie schon wieder als No-Go beschrieben. Auf keinen Fall für -Anfänger- und auf keinen Fall für andere.
Aber warum soll ein anderer einen solchen Hund nicht als Ersthund mit etwas Hier-und-da-Auslastung hinbekommen, wenn es auch andere schaffen?

Ist diese Rasse jetzt so anspruchsvoll oder ist sie doch mit etwas Hintergrundinformation ganz gut zu händeln?!

Im übrigen fand ich es früher da auch immer schön... Arbeitsrassen wie der Weimeraner, Deutsch Kurzhaar, Mallinois, Deutscher Jagdterrier, Border Collie, Australian Shepherd, etc. -> diese Rassen wurden damals immer so schön zusammen gefasst mit dem Hintergrund: Keine Rassen für Otto-Normal-Leute, die mit den Hunden nicht ihrer Natur gerecht arbeiten wollen.
Die extremen Jagdthunde-Rassen haben da wohl mehr Glück gehabt als die Hütehunde, wo es inzwischen dann wieder egal ist, ob sie ihre Schafherde haben oder nicht. *seufz*

Na ja... ...ich gönne jedem seinen Hund und seine Wunschrasse. ...und dennoch finde ich es für viele Hunde (selbst für manchen Mops & Co.) verdammt schade, dass die Auslastung dem Hund gegenüber nicht gerecht ist.
~§~
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #148
Danke DD, dass du hier auch was schreibst, denn da fällt mir glatt ein, was ich noch erwähnen wollte :)

Denn es ging ja auch um die Vorstellungsthreads, wo ja wirklich schon viele Aussies sind, das stimmt. Und ich finde nicht, dass die Mischlinge unbedingt hier untergehen! Denn gerade deine zwei Süßen finden hier doch sehr viel Anklang :). Zu Recht!

Und dass es hier hauptsächlich um Aussies geht, ist mir natürlich auch sofort aufgefallen! Aber ich denke, das kommt eben daher, dass so ein Boom momentan herrscht, dass jeder was dazu sagen kann - zum Aussie hat jeder eine Meinung.
Da sieht es dann bei Weimaranern, Vizslas, oder die anderen von DD genannten Arbeitsrassen anders aus. Da sind die meisten eher vorsichtiger mit ihren Urteilen.

Und da fällt mir noch was ein zum Thema man sieht gar nicht so viele Aussies herum rennen, aber hier sind so viele.
Beim spazieren gehen, sehe ich auch keine. Ok, da seh ich bei uns in der Pampa aber auch fast keine anderen Hunde, also wäre das schon ein sehr großer Zufall ;). Aber bin ich in der Stadt, sehe ich tatsächlich verhältnismäßig wenige. Und ganz ehrlich? Ich finde das gut so! Das sind nun mal nicht die klassischen Stadthunde. Nicht dass ich behaupten würde, dass man einen Aussie in der Stadt nicht ordentlich auslasten könnte - alles geht wenn man will - aber man macht es sich nicht gerade leicht.
Wo ich aber total viele Aussies und BCs sehe ist in der Huschu! Da werden es von Semester zu Semester immer mehr! Als ich mit der Fini noch im Welpenkurs war, waren wir die Exoten dort (und sie ist erst 3 Jahre alt). Und jetzt haben wir im Agi-Kurs sicher 4 Aussies und 2 BCs. Und sonst rennen da momentan noch locker 5 Aussiewelpen und 3-4 weitere Aussies herum.

So, ein paar Dinge fehlen mir noch in meinem Hirn, aber das kommt bestimmt noch ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #149
Off-Topic
@Tayet: Ich wohne fast neben dir? Was soll das denn heißen? :D
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #150
Hm... Bei mir in der Gegend fällt der Aussie-Boom auch auf..
Wobei... *lol* ...hier trifft man auf Spaziergängen ja ohnehin nie jemanden. ><

Aber allein ein Blick auf die Agility-Gruppe und ich muss schlucken wie viele Border Collies und Australian Shepherds es geworden sind. Früher gabs mal nur einen Border und nun? :?
Ein weiterer Blick auf die Starterliste bei den Agility-Turnieren und ich freue mich über jeden Ausnahme-Hund der nicht aus Aussie-, Border- oder ein Mix aus dessen besteht. ...schon irgendwie erschreckend...

Was die Hundeschule betrifft hält sich das zum Glück doch noch im Rahmen und die bunte Mischung ist noch geblieben.
~§~
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #151
Hallo ihr lieben!
Ich wollte auch gern noch ein paar Worte schreiben.
Erstmal danke an das Lob was hier geschrieben wurde. Da werd ich direkt rot. Dankeschön!
Zum Thema Maxi sei ein Arbeitshund? Ja. Das ist er.
Ich hatte den Vergleich nach der Kastration exrem. Er zog wieder wie irre an der Leine. Er bellte ständig. Er kaute wieder auf Schuhen, er pinkelte sogar wieder ins Haus. Seit ich wieder mit ihm arbeite ist davon nichts mehr zu sehen oder zu spüren.
Ich wollte einen aktiven Hund, der für Action zu begeistern ist, ohne es zu fordern.
Maxi hat nichts gegen 1,2 Couchtage oder Tage an denen wir "nur" spazieren gehen. Eben ganz entspannt.
Ich habe mir im Vorfeld viele Rassen angeschaut, bin aber seit Jahren Dackelfan und war mir sicher das einer einziehen soll.
Weil ich eben auch viel Spaß an der Fährtenarbeit und am tricksen habe.
Ich muss nicht täglich auf dem Hundeplatz stehen, mir reicht es, wenn ich es ein paar Mal in der Woche tue ;)
Das ein Dackel-Jagdterrier einziehen wird war nicht geplant.
Dennoch war ich mir sicher ihn mit dem Pensum auslasten zu können was ich anbiete.
Das nun noch Dummyarbeit und die Reizangel dazugekommen sind sehe ich nur positiv, denn dadurch haben wir beide Abwechselung im Training.
Das Aussehen spielt sicher auch eine Rolle, aber dennoch würde ich einen Hund nie rein nach dem Aussehen aussuchen.
Mit den Aussies hier sehe ich das ähnlich. Ich denke schon das die meisten versuchen sie genug zu arbeiten.
Auch mit den Borders sehe ich das so.
Allgemein haben hier viele Leute Interesse und Spaß an der Auslastung. Das ist ein schöner Trend den ich hier im RL leider oft vermisse.
Ich fühle mich hier mit meinem Maxi sehr wohl, auch wenn er weder Rasse- noch Hütehund ist.
Auch in den Threads in die ich schaue, schaue ich gern.
Wie Lepa schon sagte, mich interessieren die User, die Hunde, die Bilder und die Geschichten.
Auch ich schreibe nicht immer was, weil jedes Mal "tolle Bilder" ist irgendwann auch langweilig ;)
Ich würde es schade finden wenn die kleine Forenfamilie (und das empfinde ich ehrlich so) wegen der Hunderassen oder Nichtrassen auseinander brechen würde.
Oft weiß man nur einfach zu wenig.
Das beste Beispiel sind Tayet und Fini. Bei Fini denke ich (oder ahne ich ;) ) das sie ihre beiden Mädels auslastet. Bei Tayet (und auch Lepa) weiß ich es.
Aber man kann nicht darauf schließen das andere Aussiehalter das hier nicht machen, nur weil sie es nicht schreiben.
Ich bin Fan vieler Aussies hier, aber auch vieler anderer Hunde.
Oft klicke ich mich durch die Threads und denke das ich den einen oder anderen klauen würde.
Was fällt mir dabei auf?
Es sind alle Hunde dabei.
Rassen, Mixe, Anspruchsvolle.
Ich heiße es nicht gut, sich unüberlegt Arbeitsrassen anzuschaffen wenn man sich nicht sicher ist, sie ihr ganzes (!) Leben auszulasten und nicht nur die ersten Jahre, bis das Interesse wieder verloren geht.
Ich selbst würde mir keinen Aussie oder Border kaufen. Einfach aus dem Grund weil ich Angst habe ihnen nicht gerecht werden zu können.
Ich würde mir aber auch keine Rasse holen die ich gar nicht für Action begeistern könnte.
Das ist beides nichts für mich. Aber die Auswahl an Rassen und Mixen ist ja groß genug ;)
Ich möchte hier nochmal betonen das ich einen riesen Respekt vor den Menschen hier habe, die sich einen Hütehund zutrauen.
Und auch deshalb bin ich an den Tagesabläufen sehr interessiert. Nicht weil ich mir was für später abgucken möchte sondern weil ich es spannend finde wie andere Teams zusamme arbeiten und harmonieren.
So, genug geschwafelt.
Ich glaube auch kaum das den Roman wer ganz gelesen hat, aber ich wollte alles loswerden bevor ich heute Abend wieder "nur" am Ipad sitze.
Damit zu schreiben muss ich noch üben ;)

Liebe Grüße!
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #152
Was der Aussie Boom im Forum und allgemein im Internet angeht, ist es wirklich auffällig geworden. Mich persönlich nervt es auch..

In Wäldern und co, sehe ich ehrlich gesagt nicht so viele. Worüber ich nicht traurig bin.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #153
Oh Schattenseele, du hast genau das ausgesprochen, was mir auch im Kopf rumging. Allerdings schaffte ich es nicht wirklich, es aus zu formulieren. Danke dafür;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #154
@Schattenseele: Natürlich lese ich deinen Post komplett, du hast dir ja sicher auch Mühe gegeben beim Schreiben ;).
Besonders einen Satz - und ich meine, Pewee hat das auch schon angesprochen - finde ich sehr wichtig:
Ich heiße es nicht gut, sich unüberlegt Arbeitsrassen anzuschaffen wenn man sich nicht sicher ist, sie ihr ganzes (!) Leben auszulasten und nicht nur die ersten Jahre, bis das Interesse wieder verloren geht.
Es gibt sicher Hundehalter, die die ersten Wochen, Monate oder auch ein oder zwei Jahre regelmäßig mit dem Hund arbeiten, aber bei den meisten wird es dann immer weniger.
Ok, bei Max und mir war es auch so: Am Anfang sind wir jede Woche auf den Hundeplatz, haben an Prüfungen teilgenommen usw., aber irgendwann hat es sich bei uns mehr auf den Freizeitsport beschränkt, etwas weniger und gemütlicher, aber dennoch nicht ganz ohne. Bei Max ging das, aber geht das auch bei einem BC?
Für mich wäre so ein Hund nichts, der nicht nur aktiv, sondern auch ein bisschen aufgedreht ist, und bei dem das Trainieren zur Pflicht wird.
Ich habe auch mal Tage, an denen ich Kopfschmerzen und Rückenschmerzen habe und wirklich dankbar bin, dass Leo dann mit einem normalen Spaziergang zufrieden ist.
Bei einem BC müsste ich mich dann darauf verlassen, dass er ein ruhiger Vertreter seiner Rasse ist und dazu haben wir ja alle schon etwas gesagt, meine ich.^^

Und um doch noch einmal vom Charakter zur Optik zu kommen:
Ich muss zugeben - auch wenn ich jetzt vermutlich gesteinigt werde - ich finde Aussies und BCs nicht einmal besonders hübsch. Natürlich finde ich wie fast jeder Hundehalter eigentlich alle Hunde schön, jeder ist süß, kann lieb schauen oder hat etwas an sich, das einem gefällt, aber besonders schön oder schöner als diese oder jene Rasse finde ich die Hütehundrassen nicht. Mir sind sie zu klein und haben zu viel Fell, es sind für mich einfach keine Rassen, die mir besonders ins Auge stechen. Vielleicht sehe ich deshalb auch nicht so viele hier, weil ich gar nicht so nach ihnen schaue?

Auch DD hat Recht, manche Rassen wurden hier noch gar nicht angesprochen... Gerade Jagdhunde sind für mich sehr anspruchsvoll, da meiner Meinung und Erfahrung nach das Gehorsamstraining anstregender ist als bei anderen Rassen. Hier gibt es einige Jagdhunde, auch wenn mir jetzt auf die schnelle nicht alle Rassebezeichnungen einfallen. Die meisten davon sind ebenso unausgelastet wie viele BCs. Manche davon hört man regelmäßig durch den Wald hirschen und irgendwas verbellen, ich warte noch darauf, dass ich dazu noch den passenden Schuss höre :?. Deshalb bewundere ich aber Schattenseele und Pewee so, dass sie mit Hunden, die doch einen ausgeprägten Jagdtrieb haben, so gut klar kommen.

Eine Rasse ist ja auch nicht nur anspruchsvoll in der Haltung, weil ihre Vertreter viel geistige Arbeit fordern. Manche sind anspruchsvoll, weil sie sehr eigenständig und stur sind, andere weil sie für enorme körperliche Auslastung gezüchtet wurden (wie der Husky zum Beispiel).
Die Jagdhundrassen scheinen von manchen Trends verschont zu bleiben, vermutlich weil sie nicht so plüschig sind, aber andere Rassen wie den Husky hat es schon vor langer Zeit erwischt. Schon in meiner Kindheit waren Rassen wie der Husky, Collie oder Sheltie total modern, jeder wollte einen haben.
Manchmal waren es Erwachsene, manchmal nörgelnde Jugendliche, die sich den Traum vom ersten eigenen Hund mit so einer Rasse erfüllt haben.
Meine Erfahrungen aus dieser Zeit sind auch der Grund, weshalb sich mir die Nackenhaare aufstellen, wenn jemand einen Husky möchte, aber auch wenn jemand einen JRT als Sofa- und Schosshund haben möchte.
Einzig der Collie und der hier gerne Minicollie :)mrgreen:) genannte Sheltie sind zumindest hier im Forum nicht mehr sonderlich beliebt, wenn man sich die Rasseanfragen der User anschaut.

Aber abgesehen davon wird auch immer häufiger nach Mischlingen gefragt (ja, wir gehen nicht unter ;)), die irgendwo im Ausland sitzen. Auch das ist eine Entwicklung, die ich nicht unbedingt begrüße.
Auch solche Hunde sind sehr arbeitsintensiv, zwar auf eine andere Weise als ein BC, aber dennoch.
Allgemein habe ich das Gefühl - das war aber wohl schon immer so - dass gerade Ersthundehalter sich maßlos überschätzen.
Da wird der Mali aus der Leistungszucht angeschafft, der blauäugige Husky, der so hübsch gemusterte Aussie oder der kleine liebe JRT meist einem ruhigeren Labbi, Goldi oder Mix vorgezogen.
Und keiner kann mir sagen, dass da nicht 1. die Optik und 2. die Unkenntnis über manche Rassen reinspielt.
Viele denken bei einem plüschigen und/oder kleinen Hund nicht nur "och wie süß" sondern gleichzeitig sicher auch noch "das ist ein hübscher, das ist sicher keine Arbeitsrasse".

Joa, was wollte ich damit eigentlich sagen... Jede Rasse kann anspruchsvoll sein, besonders wenn Hund und Halter nicht zusammen passen. Ich bin eigentlich dagegen, einige Rassen unter die Gruppierung "anspruchsvoll" zu packen, da man das meiner Meinung nach gar nicht trennen kann. Darum ist es aber auch so wichtig, dass man sich vor der Anschaffung informiert - weil jeder Hund Arbeit bedeutet.

So, und wer den Roman liest hat eindeutig Durchhaltevermögen.^^
LG
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #155
Off-Topic
Hallo ihr lieben!
Ich wollte auch gern noch ein paar Worte schreiben.
Erstmal danke an das Lob was hier geschrieben wurde. Da werd ich direkt rot. Dankeschön!
Zum Thema Maxi sei ein Arbeitshund? Ja. Das ist er.
Ich hatte den Vergleich nach der Kastration exrem. Er zog wieder wie irre an der Leine. Er bellte ständig. Er kaute wieder auf Schuhen, er pinkelte sogar wieder ins Haus. Seit ich wieder mit ihm arbeite ist davon nichts mehr zu sehen oder zu spüren.
Ich wollte einen aktiven Hund, der für Action zu begeistern ist, ohne es zu fordern.
Maxi hat nichts gegen 1,2 Couchtage oder Tage an denen wir "nur" spazieren gehen. Eben ganz entspannt.
Ich habe mir im Vorfeld viele Rassen angeschaut, bin aber seit Jahren Dackelfan und war mir sicher das einer einziehen soll.
Weil ich eben auch viel Spaß an der Fährtenarbeit und am tricksen habe.
Ich muss nicht täglich auf dem Hundeplatz stehen, mir reicht es, wenn ich es ein paar Mal in der Woche tue ;)
Das ein Dackel-Jagdterrier einziehen wird war nicht geplant.
Dennoch war ich mir sicher ihn mit dem Pensum auslasten zu können was ich anbiete.
Das nun noch Dummyarbeit und die Reizangel dazugekommen sind sehe ich nur positiv, denn dadurch haben wir beide Abwechselung im Training.
Das Aussehen spielt sicher auch eine Rolle, aber dennoch würde ich einen Hund nie rein nach dem Aussehen aussuchen.
Mit den Aussies hier sehe ich das ähnlich. Ich denke schon das die meisten versuchen sie genug zu arbeiten.
Auch mit den Borders sehe ich das so.
Allgemein haben hier viele Leute Interesse und Spaß an der Auslastung. Das ist ein schöner Trend den ich hier im RL leider oft vermisse.
Ich fühle mich hier mit meinem Maxi sehr wohl, auch wenn er weder Rasse- noch Hütehund ist.
Auch in den Threads in die ich schaue, schaue ich gern.
Wie Lepa schon sagte, mich interessieren die User, die Hunde, die Bilder und die Geschichten.
Auch ich schreibe nicht immer was, weil jedes Mal "tolle Bilder" ist irgendwann auch langweilig ;)
Ich würde es schade finden wenn die kleine Forenfamilie (und das empfinde ich ehrlich so) wegen der Hunderassen oder Nichtrassen auseinander brechen würde.
Oft weiß man nur einfach zu wenig.
Das beste Beispiel sind Tayet und Fini. Bei Fini denke ich (oder ahne ich ;) ) das sie ihre beiden Mädels auslastet. Bei Tayet (und auch Lepa) weiß ich es.
Aber man kann nicht darauf schließen das andere Aussiehalter das hier nicht machen, nur weil sie es nicht schreiben.
Ich bin Fan vieler Aussies hier, aber auch vieler anderer Hunde.
Oft klicke ich mich durch die Threads und denke das ich den einen oder anderen klauen würde.
Was fällt mir dabei auf?
Es sind alle Hunde dabei.
Rassen, Mixe, Anspruchsvolle.
Ich heiße es nicht gut, sich unüberlegt Arbeitsrassen anzuschaffen wenn man sich nicht sicher ist, sie ihr ganzes (!) Leben auszulasten und nicht nur die ersten Jahre, bis das Interesse wieder verloren geht.
Ich selbst würde mir keinen Aussie oder Border kaufen. Einfach aus dem Grund weil ich Angst habe ihnen nicht gerecht werden zu können.
Ich würde mir aber auch keine Rasse holen die ich gar nicht für Action begeistern könnte.
Das ist beides nichts für mich. Aber die Auswahl an Rassen und Mixen ist ja groß genug ;)
Ich möchte hier nochmal betonen das ich einen riesen Respekt vor den Menschen hier habe, die sich einen Hütehund zutrauen.
Und auch deshalb bin ich an den Tagesabläufen sehr interessiert. Nicht weil ich mir was für später abgucken möchte sondern weil ich es spannend finde wie andere Teams zusamme arbeiten und harmonieren.
So, genug geschwafelt.
Ich glaube auch kaum das den Roman wer ganz gelesen hat, aber ich wollte alles loswerden bevor ich heute Abend wieder "nur" am Ipad sitze.
Damit zu schreiben muss ich noch üben ;)

Liebe Grüße!

T. tu mir den Gefallen und mache beim nächsten Mal Absätze rein ;) Ich finde deinen Text toll und wahrheitsgemäß, aber schwer zu lesen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #156
Off-Topic
;) Sie schreibt von dem Ipad und muss damit noch üben zu schreiben. Außerdem sind die Sätze nicht alle nacheinander dahin geknallt ohne Punkt und Komma.


@ Mischling: genau die Jagdhunde! Da hab ich echt Respekt, wir haben hier in der Nachbarschaft nen DD...und wie er hört :shock: genial! Die haben aber auch viel Arbeit da rein gesteckt. Er wird auch jagdlich geführt.


@ Lia: Haltern ;)
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #157
Sorry ich war so im Fluß ;)
Kann ein Mod das sonst evtl ändern?

Mischling, ich hab Ausdauer ;)
Und ja, ich sehe das auch so.
Schutztrieb, Hütetrieb, Jagdtrieb, den Bewegungsdrang der Huskys (im schlimmsten Fall gekoppelt mit Jagdtrieb) das darf man alles nicht unterschätzen.

Aussies sind einfach Hunde die viele faszinieren. Eben weil man sie auch viel beim Agility, Obedience oder Tricksen sieht. Dass das für manche Vertreter ungeeignet ist, wissen die wenigsten.
Da fehlt auch die Information.

Jack Rüssel werden meiner Meinung auch wegen der Größe unterschätzt.

Maxi läuft im Wald ohne Leine und bleibt in meiner Nähe. Kommentare anderer Hundebesitzer (auch Dackel) "na das ist ja toll, meiner Jagd sogar Blätter da kann ich nichts machen ohne Leine".
Ja, Maxi wurde auch nicht so geboren. Das war und ist viel Arbeit. Aber das Glück meines Hundes ohne Leine durch den Wald zu toben ist mir jede einzelne Trainingseinheit wert.
Nachbder Kastra hat er auch gejagt. Klar-ihm fehlte die Kopfarbeit.
Die ist für jeden Hund wichtig.


Hier lebt ein aktiver Hundeschlittenfahrer der mit Mischlingen fährt und nicht mit Huskys. Er sagt er hätte ein schlechtes Gewissen wenn er ihre Ansprüche zu rennen im Sommer bei 35Grad decken wollen würde.


LG
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #158
Off-Topic
Aber man kann nicht darauf schließen das andere Aussiehalter das hier nicht machen, nur weil sie es nicht schreiben.
Wir zB:eusa_shhh: :D
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #159
Off-Topic
Schließe mich da an, Turtle. ;) Ich habe zu viel im RL, eben auch mit Mona zu tun, als dass ich hier ausführlich darüber berichten wollen würde, welche Seminare wir besuchen, wann welcher Kurs stattfindet, wie viele Fährten wir heute hinter uns gebracht haben, welcher Trick neu ist, welche Reizangel ich mir gebastelt habe, wie viele neue Dummies wir heute ins Training aufnehmen konnten, etc pp.
Nur, wenn ich dazu gerade Lust habe oder es etwas Besonderes ist, dann schreibe ich beispielsweise in ihrem Thread, dass wir im Sommer ein Treibballseminar besuchen o.ä., aber ich ich habe keine Lust auf die ganze Rechtfertigung, die hier manchmal verlangt wird. ;)

Ich habe eine schwierige, ausgewachsene Hündin aus dem Tierheim gekittet, wir sind zu einem guten Team herangewachsen, und klar, wir haben Baustellen, aber wir sind einfach um Welten besser als das, was hier anfangs vor gut 2 Jahren abging. Auch wenn wir natürlich noch viel erreichen wollen und stetig in unserem Tempo - wir werden ja auch manchmal wegen ihrer kaputten Pfote in unseren Plänen ausgebremst - unseren Zielen näherkommen, zusammen arbeiten und uns nicht von irgendwelchen Schwachmaten [sorry, ich meine damit natürlich auch Menschen im RL] reinreden lassen, die meinen, sie wüssten, was ein Hund wie Mona braucht und ich das aus Erfahrung, oder aber, weil ich uns beide einfach kenne, ablehnen kann. Ich überfordere und ich unterfordere sie nicht und bin mir inzwischen immer sicherer, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn das sehe ich an unserer stetig besser werdenden Bindung und an den Resultaten. Natürlich werden jetzt einige vielleicht denken Oh, aber XY - wer auch immer - hatte ihren Hund noch besser im Griff auf dem Forentreffen als Pearless ihre Mona. oder was auch immer, dann mag das sein, aber es wäre meiner Meinung nach auch falsch, zwei individuelle Gespanne so miteinander zu vergleichen, deren Vorgeschichten anders sind.
Hmh, ich kann das irgendwie nicht so ausdrücken, wie ich das eigentlich meine. :eusa_think:

Naja, fragt Caramia, unser erstes Treffen, als Mona noch nicht lange bei uns war, war - gelinde gesagt - eine Katastrophe. Ich bin mir sicher, das kann sie bestätigen. Aber inzwischen werde ich immer wieder von den unterschiedlichsten Leuten in den unterschiedlichsten Situationen angesprochen, wie toll unser Teamplay und unsere Zusammenarbeit wäre und mir werden Fragen dazu gestellt und wenn ich dann erzähle, wie ich manchmal verzweifelt auf meinem Bett lag und meine Eltern insgeheim daran dachten, sie wieder zurückzugeben, was ich jedoch verhindern konnte und ich schildere, dass Mona auch für unsere Umwelt nicht ganz ungefährlich war, hängt denen die Kinnlade am Boden, salopp gesagt.

... Und jetzt habe ich den Faden verloren und weiß nicht mehr, worauf ich hinaus wollte. :eusa_doh: Und den Text löschen will ich auch nicht mehr. *seufz*


Achja, noch etwas anderes: Auf meinen regulären Spaziergängen treffe ich durchaus recht viele Aussies. Auch auf der Hundewiese und auf dem Hundeplatz sehe ich tagtäglich Aussies und Border, aber eben besonders häufig Aussies in letzter Zeit, die meist nicht älter sind als zwei Jahre. Und - oh, Wunder! - welche Farbe ist am häufigsten vertreten? Blue merle w/c, wer hätte es gedacht... Und die Augen sind auch meist blau. Aber viel häufiger als Aussies treffe ich in letzter Zeit RR und Weimaraner.

Okay, genug unproduktives Zeug dahingetippselt, ich bin dann wieder weg.
LG
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #160
Ich denke nicht darüber nach wer seinen Hund besser im Griff hat als wer anders.
Das ist doch hier kein Wettbewerb ;)
Ich hoffe einfach für die Rasse das nie ein Kinofilm mit Aussies rauskommt.
Erinnern wir uns an Beethoven, die Dalmatiner, Marley und ich...
Oder gucken wir nach England. William und Kate haben einen King Charles Spaniel und die Züchter werden überrannt..
 
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