Ja, aber was ist denn genau das "Vergehen", so dass der Tierschutz einschreiten müsste?:eusa_think: Ich lese hier: sie darf nicht raus. (Also Wohnungskatze). Sie hat keinen Kratzbaum (das wäre ein Grund, mal mit dem Besitzer zu reden oder ihm einen Kratzbaum zum nächsten Geburtstag zu schenken!

) und sie wird nicht "gepflegt" (was auch immer das heisst...:eusa_think

Wenn sie nicht raus darf, braucht sie übrigens auch keine Sonnencreme.:eusa_shhh: Wo soll denn da jetzt konkret der Tierschutz einschreiten? Ich sehe da ehrlichgesagt keine "misshandelte" Katze.:eusa_think:, sondern nur solche kurze "Situationsbeschreibungen", von denen man überhaupt nicht auf die Gesamtsituation schließen kann.
Ich würde mal mit dem Besitzer zwecks Kratzbaum und Katzenkumpel reden. Aber Tierschutz finde ich in dem Fall ehrlichgesagt etwas übertrieben. Die wüssten ja gar nicht mehr wohin, wenn sie zu jeder Einzelkatze ohne Kratzbaum müssten...
Ich hab aber übrigens auch mal den Tierschutz alarmiert, also bitte nicht denken, das wäre Unsinn.. Da ging es um einen Hund der Nachbarn. Der arme Kerl lag Tag und Nacht und bei jedem Wetter im Garten und hat stundenlang geheult, weil er gerne ins Haus wollte. Aber die Tür blieb versperrt. Spazierengehen? Hab ich die nie gesehen! .Als die nette Frau dann eines Tages mit der Bierflasche in der Hand diesen Hund getreten hat, konnte ich nicht mehr ruhig bleiben und hab den Tierschutz angerufen, der zum Glück auch prompt reagiert hat und den Hund da rausgeholt hat.
Erst hatte ich ja ein schlechtes Gewissen, weil ich die Nachbarin irgendwie "verpfiffen" hatte. Aber als sie dem Hund (stockbesoffen!) nachbrüllte: verreck doch, Du Sch*** Vieh, wusste ich, dass ich richtig gehandelt hatte.