Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz

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Hey, ich weiß so Themen gibt es schon 1000mal aber so wirklich hat mir keins weitergeholfen.
Also, ich habe mich in einen Hund aus dem Tierschutz verguckt, meine Mutter ist auch einverstanden damit nur mein Vater. Er meint immer er will so ein gekläff nicht. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass er schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, da ich als Kleinkind von einem Schäferhund angegriffen wurde. Aber mein Vater weiß, dass der Hund ne Klatsche hat (ehemaliger Polizeihund, aus dem Dienst genommen wegen so Sachen, er hat sich aufgeregt weil meine Mutter mich damals an der Hand hatte) aber sonst bei Hunden, solange sie ihn in Ruhe lassen ist alles okay.
Und falls jetz das mit Kosten, Schule und Ausbildung kommt, Kosten übernehmen meine Mum und ich, Schule ich hab höchstens 7Stunden (wird sich auch nicht ändern) bin also um 3daheim und meine Mutter ist Vormittags meistens da. Ausbildung, wenn dass klappt was ich möchte kann er da mit, falls nicht, hab ich Plan B wo er auch mitkönnte (Reitsportgeschäft oder Pferdewirt) und Praktikum kann er auch mit (Tierarzt, die haben die eigenen auch immer dabei)
Mein Onkel unterstützt mich auch total, da er schon immer selbst einen Hund wollte (seine Frau hat Angst vor Hunden) und der wohnt nur eine Straße weiter.
Nachmittags würde ich ihn mit zu den Pferden nehmen und evtl. Geländelauf und Dogdance machen. Direkt hinterm Haus ist eine rießige Wiese wo die Hunde rennen dürfen und Kontakt zu Artgenossen hätte er mehr als genug da es hier nur so von Hunden wimmelt (Pflegehund habe ich probiert, die einzigen waren zwei Jack Russels, mit denen man nur einmal die STraße hichlaufen kann weil der eine schon 15 ist und nichtmehr gut laufen kann).
Also lange Rede kurzer Sinn- wie überrede ich meinen Vater? Er meint immer, er will so ein Gekläff nicht.
Dass ich mich um einen Hund kümmern würde glauben sie mir seit ich Kaninchen habe, da haben sie dass auch immer gesagt und jetz bereuen sie es :p mein ganzes Leben dreht sich um die und die Pferde.
Ich währe euch für Antworten sehr dankbar, da der kleine Kerl in einer Tötungsstation wartet.
 
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  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #2
hey ,
Es ist schwierig dazu was zusagen, den ich kenne ja deinen Vater nicht , wie ich meine Eltern anpacken musste weiß ich natürlich gut ;),
aber erstens kläfft ein Hund ja nicht zwangsläufig, zweitens gehe ich mal davon aus das dein Vater arbeitet, sprich wenn du um 15 Uhr daheim bist, und dich drum kümmerst sollte er den Hund ja kaum bemerken, drittens Rettest du ihm das Leben wenn er in der Tötungsstation ist.
Was du aber bedenken solltest(weiß zwar nicht wie alt du bist) aber wenn du weg gehst(Shoppen,Kino oder in Club) brauchst du auch jemand der aufpasst, also klär mal vorher ab ob Mutti da zur verfügung steht ;)
ansonsten ist ein Hund vom Tierschutz immer ne feine sache wenns ne gute Organisation ist :)

Mfg Sven
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #3
Ich hake einfach mal noch etwas genauer nach, um zu wissen, wie das genau geplant ist, dann können wir dir auch besser helfen ;):
Was machst du, wenn deine Mutter vormittags nicht da ist?
Wie lange hast du Zeit, den Hund an das alleine bleiben zu gewöhnen?
Wer geht morgens und mittags mit dem Hund, wenn du nicht da bist?

Wo könnte er sich bei der Arbeitsstelle aufhalten? Ich frage besonders wegen der Sache mit dem Tierarzt, denn ich kenne Helferinnen, die ihren Hund dann den ganzen Tag in die Aufwachbox sperren :?.
Hättest du dort die Möglichkeit, eine Wasser- und Futterschüssel aufzustellen, mittags ausreichend mit ihm laufen zu gehen und bei Durchfall o.ä. mal kurz vor die Türe zu gehen?

Wird dir das nicht zu viel? Schule/Ausbildung, Kaninchen, Pferde und dann noch ein Hund (mindestens 2 Stunden am Tag Auslauf, Erziehung, Sport/geistige Auslastung)?
Der Hund muss ja auch erst einmal lernen, mit alle dem umzugehen. Einen Hund zum Reitbegleithund zu machen ist harte Arbeit und auch die Kaninchen werden ihre Freude an dem Vierbeiner haben :silence:.
Inwieweit hast du dich bezüglich der Hundehaltung schon informiert?
Hast du dich schon mal über Futter usw. informiert und auch die Kosten durchgerechnet (Steuer, Versicherung, Futter, Tierarzt, ...)? Nicht, dass das deiner Mutter und dir nachher doch zu teuer wird (nicht böse gemeint).

Und jetzt zum Hund:
Was für einer soll es denn werden? Wo genau soll er denn herkommen?
Das mit dem Bellen ist halt immer so eine Sache, denn da steckt man nicht drin. Man kann solche Dinge trainieren, sicher, aber das dauert seine Zeit. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass du keinen Hund halten kannst, aber wenn dein Vater so strickt dagegen ist und das auch noch aus dem Grund, ist der Stress schon vorprogrammiert, wenn der Hund einmal auf die Türklingel reagiert.

LG
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #4
Der Hund würde dann da hinter dem Schreibtisch von denen liegen und Wasser und rausgehen und so ist auch absolut kein Problem ;)
Kosten habe ich durchkalkuliert und zu viel wird es eigentlich nicht, da ich den Hund ja überall mit hin nehmen kann. Ich bin 14 aber weggehen tu ich eigentlich nie. Meine Kaninchen kennen Hunde und rausgehen, kann ich dann auch mit ihm da. Geistige Auslastung bekommt er und Bewegung sowieso, er darf dann frei hier am Grundstück rumlaufen.
Der Hund ist aus einer spanischen Tötungsstation, 5Jahre alter Mischlingsrüde heit Duque :) alleinebleiben kenn er schon glaube ich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Also, wegen Bewegung, ich gehe natürlich trotzdem mit dem raus :D nciht dass das jetz falsch rüberkommt.
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #5
Könntest du die anderen Fragen auch noch beantworten? ;)
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #6
Sorry, musste zu den Pferdis :D
also wenn meine Mum nicht da ist, kennt er alleine bleiben a schon, das sind höchstens 4Stunden und rausgehen kann mein Bruder dann mal mit ihm. Über Hundehaltung habe ich mich schon jede Menge informiert und wir hatten selbst schon einmal einen Hund im Haus (mein Opa) um den wir uns mitgekümmert haben und meine Mutter ust halt mit einer Hündon aufgewachsen.
Hab ich sont noch was übersehen?
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #7
Huhu,

Ich hab da ein paar sachen, wo ich nochmal drauf eingehen möchte.

Kosten habe ich durchkalkuliert und zu viel wird es eigentlich nicht, da ich den Hund ja überall mit hin nehmen kann.
Wie hast du diese durchgerechnet? eigentlich kannst du bei einem Hund keine wirkliche rechnung machen.Du kannst ungefähr aufzählen, wie teuer es werden kann.Wenn dann aber eine Tierarzt rechnung von + 1.000€ kommt, steht man schnell doof da.Daher, daran bloss nicht festhalten. ;)
Es wäre evtl mal gut, wenn du die aufzeigst hier, damit wir sonst noch ergängen können. ;)

Ich bin 14 aber weggehen tu ich eigentlich nie.
Was tust du, wenn du 18 bist? Wirst du dann immer noch nicht weggehen?
Du wirst schliesslich auch älter.Wie soll das dann werden?

Ausbildung, wenn dass klappt was ich möchte kann er da mit, falls nicht, hab ich Plan B wo er auch mitkönnte (Reitsportgeschäft oder Pferdewirt) und Praktikum kann er auch mit (Tierarzt, die haben die eigenen auch immer dabei)
Du gehst davon aus, das dieser Hund, welchen du willst, absolut Verträglich ist.Was ist, wenn dem absolut nicht is?
Was ist, wenn der Hund probleme mit dem Hüft gelenk hat?Dann kann er nicht mit zum Pferd.Was ist, wenn der Hund mit anderen Hunden nicht verträglich ist?Dann kann er ebenfalls nicht mit.Was ist, wenn er mit Pferden nicht kann?
Bedenke, das du da einen 5 Jahre alten Hund, ausm Tierschutz bekommen möchtest.

Du schreibst hier:
also wenn meine Mum nicht da ist, kennt er alleine bleiben a schon, das sind höchstens 4Stunden und rausgehen kann mein Bruder dann mal mit ihm.
und hier:
Der Hund ist aus einer spanischen Tötungsstation, 5Jahre alter Mischlingsrüde heit Duque :) alleinebleiben kenn er schon glaube ich.
Verschiedene sachen zum alleine bleiben.
Was machst du, wenn der Hund nicht allein bleiben kann?


Zuder sache mit deinem Vater, ich muss sagen, das ich es nicht so gut finde, einen Menschen, der angst vor Hunden hat, die Pistole auf die Brust zusetzen. ;)
Hast du mal mit ihm geredet?
Warum genau er keinen will, ausser dem Kläffen?
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #8
Angst hat er ja so nicht. Er mag Tier nur halt net so.
Auch wenn ich 18bin, ich bin ein Einzelgänger, ich hasse weggehen.
Verträglich mit Hunden ist er, und Hüftprobleme hat er auch nicht (macht sogar etwas Dogdance) da habe ich mich schon erkundigt. Wenn er nicht mit Pferden kann, kann er solange in die Reithalle und sich da austoben, aber unsere Pferde lassen die Hunde in Ruhe, da macht das dem wahrscheinlich nichts aus.
Ich habe mich über verschiedene Preise informiert und alles zusammengerechnet. Ich rechene so mit 200 € im Monat wenn er nicht krank ist (kann ja was zurückgelegt werden) und TA Rechnungen kennen wir schon von unseren Nins, dass ist auch alles mit eingeplant ;)
Falls der Hund nicht alleinebleiben kann habe ich ein halbes Dorf hier, was sich kümmern würde ;)
Geredet habe ich mit meinem Vater aber einen Grund sagt er mir nie.
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #9
Von mir kommen auch noch ein paar Kleinigkeiten ;):
Angst hat er ja so nicht. Er mag Tier nur halt net so.
Auch das finde ich schwierig. Wenn jemand Tiere nicht so mag hat er schnell mal ein Problem mit ihnen, zum Beispiel wenn du und deine Mutter weg sind und er sollte ihn pinkeln lassen, wenn er Dreck macht, Haare verliert oder sich mal übergibt. Ich meine das nicht böse, aber so sind meine Erfahrungen in solchen Dingen.

Auch wenn ich 18bin, ich bin ein Einzelgänger, ich hasse weggehen.
Auch da wäre ich mir nicht so sicher ;). Ich finde es geht weniger darum, wie gerne du weggehst, als darum, ob du bereit bist, das die nächsten Jahre nicht zu tun. Ab und an würde ich auch gerne weggehen, aber ich verzichte darauf, auch wenn Freunde mich einladen o.ä.. Was machst du, wenn du mal einen Freund hast und der möchte mit dir weg?

Verträglich mit Hunden ist er, und Hüftprobleme hat er auch nicht (macht sogar etwas Dogdance) da habe ich mich schon erkundigt. Wenn er nicht mit Pferden kann, kann er solange in die Reithalle und sich da austoben, aber unsere Pferde lassen die Hunde in Ruhe, da macht das dem wahrscheinlich nichts aus.
Wer sagt, dass er verträglich ist? Er ist doch zur Zeit in der Tötungsstation :eusa_think:. Oder ist er in einer Pflegestelle? Ich würde mich so oder so nicht unbedingt auf solche Aussagen verlassen, denn 1. ist das eine andere Umgebung, in der er zur Zeit lebt, 2. wird da manchmal was beschönigt und 3. muss er dennoch nicht jeden Hund mögen ;).
Dass er Dogdance macht hat auch nichts mit den Hüftproblemen zu tun, diese kann er dennoch haben. Gewissheit hast du erst, wenn er geröntgt wurde.

Ihn in die Reithalle zu "sperren" wäre aber das gleiche wie ihn alleine zu lassen und wirklich ausgelastet oder bewegt ist er damit auch nicht. Wenn er nicht mit Pferden kann hättest du also ein echtes Problem, da bräuchtest du noch eine andere Alternative. Außerdem sind die Reitstallbesitzer sicher auch nicht erfreut, wenn der Hund die Reithalle umbuddelt ;).

Das mit der Kostenrechnung hört sich schon recht gut an ;).
Ich würde aber nochmal bei deinem Vater nachhaken. Zum einen kannst du schlecht Argumente vorbringen, wenn du das Problem nicht kennst, zum anderen hat er vielleicht wirklich gute Gründe, dass er keinen Hund will und du musst dich dann vielleicht doch seinem Willen fügen bzw. siehst vielleicht sogar ein, dass sein Nein begründet ist. Er meint das ja sicher nicht böse oder will dir damit schaden, er hat sicher seine Gründe, wieso er keinen Hund möchte. Manche davon kann man beheben, bei anderen muss man Verständnis zeigen, so hart das klingt und für einen jungen Menschen auch ist.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #10
Ich finde es geht weniger darum, wie gerne du weggehst, als darum, ob du bereit bist, das die nächsten Jahre nicht zu tun. Ab und an würde ich auch gerne weggehen, aber ich verzichte darauf, auch wenn Freunde mich einladen o.ä.. Was machst du, wenn du mal einen Freund hast und der möchte mit dir weg?
Dem schliesse ich mich an.
Ich bin fast 27, habe die ganzen letzten 14 Jahre nichts darauf gegeben, wenn mein Partner sagte"Kümmer dich weniger um die Hunde."oder "lass uns was ohne die Hunde machen."
Heute ist es so, das ich meinen Traummann an meiner seite habe und er mich gebeten hat"Wir brauchen mal Zeit ohne die Hunde."
Tja, und nun?
Ich hab hier zwei Hunde sitzen, einen 1,5 Jahre alten und einen fast 11 Jahre alten.
Wenn mein Freund also da ist, dann ist auch eine Hundefreiezeit.Die muss sein.
Dafür sind meine Hunde dann aber versorgt.
Mein Vorteil, wir führen eine Fernbeziehung, seit fast zwei Jahren und ich habe genug Zeit, in der ich ihn nicht hier habe und meine Zeit für die Hunde habe.

Wenn wir allerdings zusammen ziehen, wird das natürlich anders, da haben wir genügend Zeit zusammen und auch genügend Zeit für die Hunde.Jeder.
Mein Freund wird dann mit meinem Jüngeren Laufen gehen etc.
Aber man muss dann, wenn es einem ernst ist, auch abstriche machen.

Du wirst mit deinen Jahren auch veränderungen bemerken an dir.
Du bist heute 14, du wirst mit 18/19/20 anders denken, als heute.
Du musst das absichern und auch wissen, das du da abstriche machen musst.
Und man nicht die Nächte durch machen muss.
Das finde ich ganz wichtig, das man daran denkt.Dann kann das auch klappen.

Zudeinem Vater,
Wenn er nein sagt, dann sollte man ihn wirklich nicht drängen.
Das finde ich ganz wichtig.

Hast du mit deiner Mama mal geredet, was er haben könnte?

Ansonsten, woher nimmst du dir die sicherheit, das dieser Hund ist, wie er dir beschrieben wird?
Wir haben es grade hier gehabt, das einer Userin ein Aggressiver Hund aus dem Tierheim vermittelt wurde, als weniger problemhund.
Was machst du dann?
Was, wenn sich raus stellt, das dieses Tier total aggressiv is?
Oder unverträglich, oder eben eine HD hat oder Arthrose?
Das müssen die Röntgen und das werden die in einer Tötungsstation eben nicht gemacht haben.

Sei dir bewusst, ein Hund aus dem Ausland, ist ein Überraschungspaket. ;)
Und die Risiken finde ich für dein Vorhaben doch schon enorm. ;)
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #11
Also direkt nein hat er ja nicht gesagt, nur halt dass er gekläff nicht wil, gegen einen Hund nix.
Mit dem weggehen das ist schon geregelt ;) und in der Reithalle währen dann immer Leute dabei und HD oder Arthrose, dann würde ich weniger zu den Pferden gehen.
Er lebt dort mit Hündinnen und Rüden zusammen und würde auch als Zweithund vermittelt werden, die waren da und haben ihn sich angeguckt und ihn kennengelernt.
Ich weiß, man kann es schlecht glauben, aber ich werde wirklich nicht oft weggehen und falls doch habe ich jemanden der sich um ihn kümmert.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ich weiß jetz wieso er keinen will -_-' es is weil ich den möchte. Wenn mein Bruder einen wollen würde, hätten wir schon einen hier.
Für meine Eltern bin ich nur ein Nichtsnutz :(
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #12
Wie meinst du das?
Traut er dir nicht zu, den Hund zu versorgen?
Er meint das sicher nicht so abwertend, vielleicht hat er einfach Zweifel?

Liebe Grüße
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #13
Wenn bei euch zu Hause die Familiäre situation eher schwierig ist,
was ja aus deinem letzten Beitrag hervorgeht, solltest du vielleicht lieber noch paar Jahre warten, bis du den Hund selber vielleicht kannst etc.

ist nicht Böse gemeint, aber vielleicht beugst du so Ärger vor....:eusa_think:

Lg Sven
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #14
Ich würd da auch eher Abstand von nehmen. Es ist schon sehr schlecht im Vorfeld zu wissen das man alltägliche Dinge auf andere abwelsen muss.
Ich arbeite im Reitstall und mein Hund geht auch mit. Klappt prima... ABER ich leg sie ab, und sie bleibt auch..... wenn man mit Pferden arbeitet hat man keine Zeit nach dem Hund zu gucken. Meine liegt und wartet und darf nur bei 2 Pferden mit wegbringen.
Reitstallbetreiber sehen auch nicht gerne wenn Hunde Einstaller anspringe, Pferde jagen oder oder oder...
ich arbeite auch nur 2 Stunden am Tag, fahr dort mit dem Rad hin so das Ronya dann auch ne Pause WILL.... Sie liegt und hat alles im überblick
einsperren find ich total blöd, wenn du 8 Stunden arbeiten muss.... Reithalle wie auch Boxen sind meist in Hundehöhe nicht durchsichtig. So kann der Hund nicht mal gucken.

Ronya ist aber ne Ausnahme das sie wirklich perfekt hört.

UND....mit 5Jahren ist ein Hund in seinem Wesen schon sehr gefestigt.
Positive und auch Negative eigenschaften.....diese erfährt man erst nach und nach... (meine war 1 1/2 als ich sie bekam aus schlechter Haltung)
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #15
Er tryut mir schin zu den zu versorgen, es ict nur weil er mir noch nie etwas geholt hat was ich wollte. Die Nins habe ich ja auch nur weil mein Bruder eins wollte.Das mit dem Reistall, ist kein Problem. 1. die Pferde kennen gejagt werden von den Hofhunden 2. kommen nicht viele neue Pferde 3. putze ich meistens Pferde und die bleiben alle ruhig stehen also könnte er da dabeisitzen (am anfang an einer 4m Leine) und beim Rausbrungen, nehm ich die zwei Pferde in die eine und den Hund in die andere hand. Mit unseren Pferdis geht das ;)
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #16
Er tryut mir schin zu den zu versorgen, es ict nur weil er mir noch nie etwas geholt hat was ich wollte. Die Nins habe ich ja auch nur weil mein Bruder eins wollte.Das mit dem Reistall, ist kein Problem. 1. die Pferde kennen gejagt werden von den Hofhunden 2. kommen nicht viele neue Pferde 3. putze ich meistens Pferde und die bleiben alle ruhig stehen also könnte er da dabeisitzen (am anfang an einer 4m Leine) und beim Rausbrungen, nehm ich die zwei Pferde in die eine und den Hund in die andere hand. Mit unseren Pferdis geht das ;)
Du kannst aber nicht davon ausgehen, das ein Hund aus dem Tierschutz, mit Pferden umgehen kann.
Und zu 1.das finde ich ehrlich gesagt nicht sehr gut.Man sollte schon darauf achten, das die Hunde nicht die Pferde jagen.Das sind Fluchttiere. Das hat nix mit gewohnheit zutun. ;)
Und wie gesagt, was machst du, wenn der Hund garnicht mit Pferden kann?
Die Tiere beissen will oder aggressiv wird?
Wie willst du das dann regeln?
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #17
Also.. im Grunde hast du nicht viele Möglichkeiten.. Hund aus privater Hand: dann weisst du fast ins detail was er will und was nicht und kannst ihn auch mal für einen tag deine umgebung zeigen mit den alten besitzen und gucken wie er so reagiert. Bei einem Hund aus einer tötungsstation (so wie meiner) hast du ein Überraschungspaket. Das bedeutet: bereit sein mit ihm zu trainieren, ihn vorallem auch zu erziehen, (da viele straßenhunde waren..muss aber nicht sein). Oder du schaffst dir nen Welpen an und ziehst ihn selber groß :D (glaub mir das is ne Arbeit:roll:)

Zum Thema weggehen: Wer sagt denn bitte das du nicht weggehen kannst / darfst in deinem Leben nur weil du einen Hund hast? Also wer so denkt und sein Leben so einschränkt und garnichtmehr weggeht ohne Hund, der tut mir leid, denn der Mensch lebt sein leben nicht...
Verständlicherweise ist es klar das wenn du mehrere Tage weg bist jemanden brauchst der den Hund zu sich nimmt bzw gassi führt (deine Eltern sind ja da.) Aber auch ein Hund wird nicht daran sterben wenn er mal mehrere Stunden alleine ist, solange es nicht jeden Tag ist!

Grundsätzlich gilt: Jedes Familienmitglied muss volkommends davon überzeugt sein, wenn du dir einen Hund anschaffen willst. Sonst gibt es nur Ärger.. wauzi frisst auch gerne mal die Schuhe von deinem Papa (beispiel) und dann ist die Hölle los.
Ein Hund ist nicht nur ein Hund sondern ein Familienmitglied. Nicht nur weil viele den Hund als Familienmitglied bezeichnen weil er so "süß" ist, sondern auch finanziell gesehen und zeitlich gesehen, als hättest du ein Kind zuhause :D..

Überlegs dir gut ob dir das nicht zu viel wird mit den ganzen Tieren.. du weisst ein Hund lebt lange... schaue das du deine anderen Tiere auch nicht vernachlässigst..
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #18
Zum Thema weggehen: Wer sagt denn bitte das du nicht weggehen kannst / darfst in deinem Leben nur weil du einen Hund hast? Also wer so denkt und sein Leben so einschränkt und garnichtmehr weggeht ohne Hund, der tut mir leid, denn der Mensch lebt sein leben nicht...
Ich habe gerade mal meinen Puls gefühlt - dachte schon, ich wäre tot :shock:. Mal im Ernst: Du brauchst mich nicht bemitleiden, ich bleibe gerne zu Hause bei meinem Hund - jedem das seine :D.

@Kaninhorse-Freak: Es mag zwar eine nicht sonderlich tolle oder gut nachvollziehbare Begründung sein, wieso dein Vater keinen Hund will, aber das Problem bleibt bestehen. Und in dem Fall muss ich mich den anderen anschließen: Wenn nicht alle dahinter stehen gibt es früher oder später richtig Stress und der Hund und du leiden darunter.
Das nächste Problem ist, dass man gegen so ein Argument wohl kaum angehen kann. Ihr scheint ein Problem miteinander zu haben, aus dem resultiert, dass dein Vater dir nicht zutraut, einen Hund zu halten.
Das heißt für mich, du musst ihn dahingehend vom Gegenteil überzeugen, das kann aber eine ganze Weile dauern. Zeig ihm, dass du den Hund wirklich willst, dich informierst, Hunde im Tierheim gassi führst, dich auch allgemein zuverlässig an Abmachungen hältst usw.. Dann wird er irgendwann seine Einschätzung dir gegenüber überdenken und für das Thema Hund auch zugänglicher sein :D.

LG
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #19
nehm ich die zwei Pferde in die eine und den Hund in die andere hand. Mit unseren Pferdis geht das ;)
ahlen

das mag ja sein das die Pferde das mitmachen ABER es sind immer noch Tiere die sich auch mal erschrecken können UND was noch wichtiger ist
wenn da was passiert welche Versicherung will das denn dann wohl bezahlen.

Ich arbeite in einem Stall mit 40Pferden, die sind auch alles brav. Ich muss trotzdem mit Stahlkappenschuhen arbeiten. Und jedliche Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Wie Pferde nur einzelnt führen usw. ....das geht dann nicht um brave Pferde, sondern um den Versicherungsschutz
 
  • Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #20
Also nochnmal zu dem jagen, meine RL hat selbst zwei Hunde aus der Tötunsstation und die eine jagd auch Pferde, die steht aber total hinter mir und hilft mir dann auch den auszubilden.
Und mein Vater traut mir zu den Hund zu halten, er hat nur angst, dass ich dann nurnoch bei dem Hund bin :D das hat er bei meinen Nins erlebt. Ich denke nurnoch an die und an die Pferde.
Schuhe und alles ist kein Drama, ist eh alles Baustellenzeugs. Das geht duch ein paar Bisse net kaputt. Dass ein Hund ausm Tierschutz Arbeit+ Überraschung ist, ist mir klar aber die Leute kennen den ja und dann werde ich vorher natürlich nachfragen, wie das mit anderen Tieren ist. Wenn die sagen, dass das mit Pferden eher nicht geht, lass ich es eh.
Mit meinem Vater, solange er sich nicht drum kümmern muss hat er ja nichts gegen Tiere, er weiß halt nur nicht wieso ich einen Hund will weil es für ihn einfach ein Tier ist was Arbeit macht. Und er will halt dass ich daheim mehr helfe, aber wenn ich einen Hund hätte währe ich automatisch mehr im garten
 
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