- Argumente FÜR einen Hund aus dem Tierschutz Beitrag #1
KaninHorse-Freak
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Hey, ich weiß so Themen gibt es schon 1000mal aber so wirklich hat mir keins weitergeholfen.
Also, ich habe mich in einen Hund aus dem Tierschutz verguckt, meine Mutter ist auch einverstanden damit nur mein Vater. Er meint immer er will so ein gekläff nicht. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass er schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, da ich als Kleinkind von einem Schäferhund angegriffen wurde. Aber mein Vater weiß, dass der Hund ne Klatsche hat (ehemaliger Polizeihund, aus dem Dienst genommen wegen so Sachen, er hat sich aufgeregt weil meine Mutter mich damals an der Hand hatte) aber sonst bei Hunden, solange sie ihn in Ruhe lassen ist alles okay.
Und falls jetz das mit Kosten, Schule und Ausbildung kommt, Kosten übernehmen meine Mum und ich, Schule ich hab höchstens 7Stunden (wird sich auch nicht ändern) bin also um 3daheim und meine Mutter ist Vormittags meistens da. Ausbildung, wenn dass klappt was ich möchte kann er da mit, falls nicht, hab ich Plan B wo er auch mitkönnte (Reitsportgeschäft oder Pferdewirt) und Praktikum kann er auch mit (Tierarzt, die haben die eigenen auch immer dabei)
Mein Onkel unterstützt mich auch total, da er schon immer selbst einen Hund wollte (seine Frau hat Angst vor Hunden) und der wohnt nur eine Straße weiter.
Nachmittags würde ich ihn mit zu den Pferden nehmen und evtl. Geländelauf und Dogdance machen. Direkt hinterm Haus ist eine rießige Wiese wo die Hunde rennen dürfen und Kontakt zu Artgenossen hätte er mehr als genug da es hier nur so von Hunden wimmelt (Pflegehund habe ich probiert, die einzigen waren zwei Jack Russels, mit denen man nur einmal die STraße hichlaufen kann weil der eine schon 15 ist und nichtmehr gut laufen kann).
Also lange Rede kurzer Sinn- wie überrede ich meinen Vater? Er meint immer, er will so ein Gekläff nicht.
Dass ich mich um einen Hund kümmern würde glauben sie mir seit ich Kaninchen habe, da haben sie dass auch immer gesagt und jetz bereuen sie es
mein ganzes Leben dreht sich um die und die Pferde.
Ich währe euch für Antworten sehr dankbar, da der kleine Kerl in einer Tötungsstation wartet.
Also, ich habe mich in einen Hund aus dem Tierschutz verguckt, meine Mutter ist auch einverstanden damit nur mein Vater. Er meint immer er will so ein gekläff nicht. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass er schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, da ich als Kleinkind von einem Schäferhund angegriffen wurde. Aber mein Vater weiß, dass der Hund ne Klatsche hat (ehemaliger Polizeihund, aus dem Dienst genommen wegen so Sachen, er hat sich aufgeregt weil meine Mutter mich damals an der Hand hatte) aber sonst bei Hunden, solange sie ihn in Ruhe lassen ist alles okay.
Und falls jetz das mit Kosten, Schule und Ausbildung kommt, Kosten übernehmen meine Mum und ich, Schule ich hab höchstens 7Stunden (wird sich auch nicht ändern) bin also um 3daheim und meine Mutter ist Vormittags meistens da. Ausbildung, wenn dass klappt was ich möchte kann er da mit, falls nicht, hab ich Plan B wo er auch mitkönnte (Reitsportgeschäft oder Pferdewirt) und Praktikum kann er auch mit (Tierarzt, die haben die eigenen auch immer dabei)
Mein Onkel unterstützt mich auch total, da er schon immer selbst einen Hund wollte (seine Frau hat Angst vor Hunden) und der wohnt nur eine Straße weiter.
Nachmittags würde ich ihn mit zu den Pferden nehmen und evtl. Geländelauf und Dogdance machen. Direkt hinterm Haus ist eine rießige Wiese wo die Hunde rennen dürfen und Kontakt zu Artgenossen hätte er mehr als genug da es hier nur so von Hunden wimmelt (Pflegehund habe ich probiert, die einzigen waren zwei Jack Russels, mit denen man nur einmal die STraße hichlaufen kann weil der eine schon 15 ist und nichtmehr gut laufen kann).
Also lange Rede kurzer Sinn- wie überrede ich meinen Vater? Er meint immer, er will so ein Gekläff nicht.
Dass ich mich um einen Hund kümmern würde glauben sie mir seit ich Kaninchen habe, da haben sie dass auch immer gesagt und jetz bereuen sie es
Ich währe euch für Antworten sehr dankbar, da der kleine Kerl in einer Tötungsstation wartet.
