Kochen für den Hund

Diskutiere Kochen für den Hund im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hi Collie, sorry, wenn das hier falsch rüber kommt, ich habe die negativ Beispiele nur aufgezählt, weil immer wieder gefragt wird warum ich mich...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Kochen für den Hund Beitrag #21
Hi Collie,

sorry, wenn das hier falsch rüber kommt, ich habe die negativ Beispiele nur aufgezählt, weil immer wieder gefragt wird warum ich mich überhaubt mit dem Thema Kochen auseinandersetzen will.
eshalb nochmal zur Klarstellung: ich bin NICHT gegen BARF! Und ich wollte hier keine barf vs Kochen Diskusion eröffnen!!!

ine ursrüngliche Absicht war es hier mit Leuten in Kontakt zu tretten die auch für ihre Hunde kochen und evtl. entsprechende Literatur empfehlen können.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Pewee,

Im Prinzip sehe ich das Vieren-Thema genau wie du, auf der Seite auf der ich das gelesen habe ging es im wesentlichen auch nicht direkt gegen barf sondern um falsch ausgeführtes.
Und ein Komentar war unter anderem, dass mit den Todesfällen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

 
  • Kochen für den Hund Beitrag #22
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es Bücher gibt zum reinen Thema kochen für Hunde.
Halte mich da immer an Lebensmittel von denen ich weiß, das mein Hund sie mag und die nicht giftig sind.
darus erstelle ich die "Menues". Zudem kann man sich da beim Barfen auch sehr gute "kochanleitungen" holen.

Grade in dem Fred hier zum Thema-Barfen, was war heute im Napf-da schaue ich mir gerne die Bilder an und
schmeisse den Inhalt davon ua in den cooker-außer Knochen:D

Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.

LG shorty
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #23
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es Bücher gibt zum reinen Thema kochen für Hunde.
schade, aber wahrscheinlich gibt es keine, ich habe leider auch nur welche mit Rezepten aber relativ wenig Theorie gefunden.:(

Komisch, ich dachte irgendwie, dass mehr Leute für ihren Hund kochen.
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #24
Ich hab mir den Blog mal angeschaut.
Das Thema Tod kommt in Zusammenhang mit Salmonellen auf. Dazu wird keine Quelle genannt, es wird lediglich von einem "Barfgegner" in den Raum geworfen, dass es bei Hund und Mensch schon oft zu Todesfällen durch Salmonellen gekommen wäre.
Allerdings muss man dann auch dazu sagen, dass ein Hund eine gewisse Konzentration Salmonellen bereits im Darm hat, weshalb davon auszugehen ist, dass eine "normale" Menge Salmonellen ihm nichts ausmacht. Zudem kann man davon ausgehen, dass unser Fleisch weitestgehend frei von solchen Dingen ist.

Außerdem finde ich solche Sachen wie "Tod durch Barfen/Salmonellen" immer schwierig zu bewerten.
Wieso starb der Hund daran? Was hat er zu sich genommen, dass es tödlich endete?
Wurde er rechtzeitig behandelt?
Solche Fragen stelle ich mir da immer, auch bei anderen Dingen wie "Tod durch Zwingerhusten" oder "der Tod aus der Pfütze".

LG
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #25
Hi Mischling,

ich denke, da hast du recht! Der Grund warum ich mir da eigendlich keinen Kopf mache ist, dass ich selber ja auch z.B. Nachtisch der aus rohem Ei gemacht ist, esse.
Selber macht man sich ja auch nicht dauernd Sorgen deswegen an Sarmonellen zu erkranken, so lange alles frisch ist.

Trotz dem bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass mehr Menschen sich nicht trauen roh zu füttern.
Anscheinend gehöhre ich zu den Personen, die sich die meisten Gedanken machen, dabei dachte ich eher, dass ich das Thema relativ locker sehe, witzig.
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #26
Nicht unbedingt ;).
Nur ist es meist eher so, dass viele dann lieber auf Fertigfutter zurück greifen, wenn sie sich an das rohe Futter nicht heran trauen. Darum kocht kaum jemand für seinen Hund.
Diese innere Stimme, die was von Krankheiten und Bakterien im Essen flüstert muss man einfach ausschalten.
Man kann nicht immer vor allem Angst haben und wie du sagst isst man als Mensch auch mal etwas rohes (oder zumindest mal ein blutiges Steak :silence:). Da würde auch keiner auf die Idee kommen, dem Kellner vorzuwerfen, dass er einen umbringen will ;).

Ich kann dir nur aus Erfahrung sagen, dass mein Hund zwar allerlei Kleinigkeiten hatte, diese aber alle nicht das geringste mit dem Barfen zu tun hatten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass er sich einen Spreißel eintritt oder einen Pfotenballen einreißt ist wesentlich größer als die, dass er sich vom rohen Fleisch etwas holt - zumindest beweist meiner das immer wieder aus neue.^^
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #27
Ich glaube auch schlicht und einfach, dass viele Menschen nicht sagen, dass sie eigentlich kochen. Ich denke, das machen genug. Gerade bei älteren Damen habe ich das erlebt, dass sie ihren Hunden und sich gerne zum Abend ein Stück Putenfleisch kochen ;) Eine ging sogar soweit, dass sie ihrem Hund nur Hackfleisch gab und ihm dann irgendwann die Zähne ausgefallen sind, weil er nichts anderes bekam :( Aber das sind natürlich besonders krasse Fälle.

Dennoch denke ich, dass viele dann einfach nicht mit der Sprache rausrücken. Denn in einem stimme ich dem Blogger absolut zu: Kaum etwas ist in der Hundehaltung emotional mehr belastet als das Thema Hundefutter (vielleicht noch das Thema Kastration und deutsches Tierheim vs. Auslandstierheim). Wer hier nicht mit dem Strom schwimmt, dem werden ganz schnell unbedachte Äußerungen an den Kopf geschmissen, die eigentlich nicht genannt werden dürfen. Ich denke, dass sich daher auch "Kochbarfbücher" nicht durchsetzen - was dann leider dazu führt, dass manche einfach nach eigenem Ermessen kochen und ob das immer so gut ist?

Prinzipiell hab ich nichts dagegen, wenn jemand seinem Hund ausschließlich kochen würde - mal abgesehen davon, dass ich ein Quellenreiter bin und es gerne schwarz auf weiß hätte, ob ich meinen Hund gerade "umbringe" oder nicht ;) Aber da selbst beim Menschen heute noch geforscht wird, was denn nun die ideale Ernährung für ihn ist, glaube ich nicht, dass wir beim Hund so dermaßen vermessen sein dürfen, ob ihn Gekochtes im Gegensatz zu Barf gleich umbringt. Immerhin wissen wir ja schon genug über die Komponenten, die gefüttert werden sollen.
Mir wäre es nur einfach zu mühseelig, meinem Hund alles zu kochen - da bin ich faul. Ich koch nichtmal für mich gern :mrgreen:

Ich denke aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit, beispielsweise Würmer draußen einzufangen, wesentlich höher ist als sie beim Rohfleisch zu bekommen.
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #29
Hallo,

erst mal danke für die Buch-Tipps :mrgreen:

haha, ich scheine hier in bester Gesellschaft zu sein, bin eigentlich auch das krasse Gegenteil von einem leidenschaftlichen Kocher, aber ich denke meinem Hund würde es egal sein, wenn es mal nicht so appetitlich ausschaut oder die Geschmackskomponenten im Prinzip nicht zusammenpassen.
Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass sich viele Leute nicht trauen über das Thema zu reden!
Ich bin davon überzeugt, dass es mehrere Wege gibt seinen Hund vernünftig zu ernähren, wichtig ist es sich vorher gut zu informieren. Allerdings hatte ich gehofft, dass es irgendwie eine Art "Anleitung" geben würde an der man sich orientieren kann.
Außerdem glaube ich auch , dass man viele Anreize aus der einen Ernährungsphilosophie in die andere übernahmen kann (und vieleicht auch sollte!).

Übrigens habe ich mich sehr gefreut, als ich heute Morgen eure netten Beiträge gelesen habe :clap::clap: Weil ehrlich gesagt hatte ich mich schon auf eine endlos anti-Kochen Diskussion eingestellt!
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #30
Ich finde, das ist immer eine Sache, wie man Menschen begegnet, hättest du jetzt ohne vernünftigen Grund gesagt, dass Kochen viel besser sei und hier alle Barfer Tierqäler sind, weil sie ihre Hunde mit den Viren potentieller Gefahr aussetzen, wäre der Ton vielleicht ein anderer gewesen :mrgreen:

Aber Gedanken habe ich mir über das Thema auch gemacht. Bei uns gibt es öfter mal Fleisch- und Gemüsereste vom Mittagessen (meine Familie isst leider recht viel Fleisch), die dann die Hunde entsprechend bekommen. Es ist nicht der Hauptteil ihrer Ernährung, aber natürlich ist ein gewisser Prozentsatz an gekochtem Fleisch dabei und da wollte ich auch ein Stückweit Gewissheit, dass ich meine Hunde nicht vergifte oder den direkten Weg der Mangelerscheinung nehme ;)

Was Schattis erstes Buch angeht, muss ich ein wenig über die Kritik dort schmunzeln. Paella und Couscous für den Hund? :lol: Beides kenne ich jetzt nicht als besonders fleischlastig *g* Muss man wahrscheinlich mit Vorsicht lesen.
 
  • Kochen für den Hund Beitrag #31
ich werde mir in den nächsten Tagen die Bücher mal anschauen und evtl. berichten, was ich neues gelernt habe!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Kochen für den Hund

Kochen für den Hund - Ähnliche Themen

Passt ein Hund zu uns? + Anfängerfragen: Hallo, mein freund und ich wünschen uns schon seit jahren einen hund. Dieses Jahr könnte es endlich so weit sein.:mrgreen: Ich möchte den Faden...
Futter für 19 jährige Hündin selber kochen: Hallo ihr lieben Hundefreunde, ich habe mich hier registriert, weil ich langsam ein wenig ratlos bin. Wir haben eine 19 jährige...
Projekt: Terrarium für Rotkehlanolis: Moin, Ich plane mir Rotkehlanolis (Anolis Carolinensis) anzuschaffen und habe mir auch schon ein paar gedanken gemacht und mich mithilfe von...
Infothread zum Thema Barf: Hallo alle miteinander, Da ich gerade so »im Flow« bin gibt es noch einen Infotext, dieses mal zum Thema Barf ;). Für Fragen, Anregungen und...
Wieso bricht er nach 3 Jahren feste Grundregeln?: Hallo, ich habe mich gerade registriert da ich auf Hilfe / Tipps hoffe und auch hoffe, dass mir jemand ungefähr erklären kann warum mein Hund...
Oben