- Hündin bellt nach Kastration ständig fremde Hunde an!!! Beitrag #1
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Oekobold85
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Hey ihr Lieben,
ich hab schon bissel im Internet gesurft und auch hier gesucht, bin aber leider nicht fündig geworden (ich hoffe, ich hab nix übersehen). Aber ich hab folgendes Problem und wollte fragen, ob ihr vielleicht ähnliches erlebt habt oder einfach ne Antwort wisst.
Wir haben seit ca. 14 Monaten einen Rüden (ca. 2 1/2 Jahre) aus Kroatien. Er war von Anfang an ein Traumhund (unser Ersthund, wir hatten wirklich Glück, dass er von Anfang an stubenrein war, nicht aggressiv, lieb, konnte von Anfang an allein zu Hause bleiben, fährt gern Auto, bellt nicht etc.).
Vor nem halben Jahr haben wir nun eine Hündin aus einer kroatischen Tötung dazu geholt (erst mal zur Pflege, weil wir nicht wussten, ob sich die beiden verstehen oder wie Lori ist...wir wohnen zur Miete und gehen beide arbeiten, da konnten wir weder Beller noch Zerstörer gebrauchen). Vom Wesen her ist Lori eine ganz Liebe, auch, wenn wir anfänglich unsere Schwiriegkeiten mit ihr hatten (sie war lange Zeit nicht stubenrein, hat Sachen kaputt gemacht, alles gefressen, was rum lag etc.). Mittlerweile haben wir das alles aber gut im Griff und es war nach einer Woche schon klar, dass Lori bleiben darf.
Bernie und sie verstehen sich mittlerweile auch immer besser. Da aber beide nicht kastriert waren und wir ja keinen Nachwuchs wollen und auch ne Kastration von Bernie nicht infrage kam (er ist eh schon sehr ängstlich, unterwürfig und wird sogar von kleinen Rüden berammelt), auch, wenns einfacher und günstiger gewesen wäre, haben wir uns vor ca. 4 Wochen dazu entschlossen, Lori kastrieren zu lassen.
Da die Gebärmutter schon entzündet war, hat der TA gleich alles raus gemacht und wir waren doppelt froh, sie doch so schnell kastriert haben zu lassen (davor hat sie 2 Mal so ne Hormonspritze bekommen, was die Entzündung der Gebärmutter wohl hervorgerufen oder verschlimmert hat, was wir aber nicht wussten -.-! Haben dann schnell den TA gewechselt).
Jetzt gehts Lori auf jeden Fall wieder blendend. Nur hat sie sich seitdem, was fremde Hunde angeht, sehr verändert. Ihre "alten Hundekumpels" behandelt sie nach wie vor wie immer - freundlich und immer zum Spielen aufgelegt! Nur "neue oder fremde Hunde" bellt sie ständig an und will auch immer hinspringen! Ich glaube nicht, dass es richtig aggressiv ist, sie knurrt nicht oder fletscht die Zähne, aber sie macht jedes Mal nen Affentanz, bellt und will unbedingt zu dem anderen Hund hin. Weibchen oder Rüde spielt dabei keine Rolle! Bei Hunden die sie kennt ist sie die Alte!
Auch macht sie wieder öfter in die Wohnung...
Könnt ihr mir sagen, ob das alles von der Kastration kommen kann und ob sich das wieder legt? Vielleicht die Hormonumstellung ist?! Oder wisst ihr sonst irgendeinen Rat?
Wäre euch sehr dankbar!
Grüßle,
Ökobold
ich hab schon bissel im Internet gesurft und auch hier gesucht, bin aber leider nicht fündig geworden (ich hoffe, ich hab nix übersehen). Aber ich hab folgendes Problem und wollte fragen, ob ihr vielleicht ähnliches erlebt habt oder einfach ne Antwort wisst.
Wir haben seit ca. 14 Monaten einen Rüden (ca. 2 1/2 Jahre) aus Kroatien. Er war von Anfang an ein Traumhund (unser Ersthund, wir hatten wirklich Glück, dass er von Anfang an stubenrein war, nicht aggressiv, lieb, konnte von Anfang an allein zu Hause bleiben, fährt gern Auto, bellt nicht etc.).
Vor nem halben Jahr haben wir nun eine Hündin aus einer kroatischen Tötung dazu geholt (erst mal zur Pflege, weil wir nicht wussten, ob sich die beiden verstehen oder wie Lori ist...wir wohnen zur Miete und gehen beide arbeiten, da konnten wir weder Beller noch Zerstörer gebrauchen). Vom Wesen her ist Lori eine ganz Liebe, auch, wenn wir anfänglich unsere Schwiriegkeiten mit ihr hatten (sie war lange Zeit nicht stubenrein, hat Sachen kaputt gemacht, alles gefressen, was rum lag etc.). Mittlerweile haben wir das alles aber gut im Griff und es war nach einer Woche schon klar, dass Lori bleiben darf.
Bernie und sie verstehen sich mittlerweile auch immer besser. Da aber beide nicht kastriert waren und wir ja keinen Nachwuchs wollen und auch ne Kastration von Bernie nicht infrage kam (er ist eh schon sehr ängstlich, unterwürfig und wird sogar von kleinen Rüden berammelt), auch, wenns einfacher und günstiger gewesen wäre, haben wir uns vor ca. 4 Wochen dazu entschlossen, Lori kastrieren zu lassen.
Da die Gebärmutter schon entzündet war, hat der TA gleich alles raus gemacht und wir waren doppelt froh, sie doch so schnell kastriert haben zu lassen (davor hat sie 2 Mal so ne Hormonspritze bekommen, was die Entzündung der Gebärmutter wohl hervorgerufen oder verschlimmert hat, was wir aber nicht wussten -.-! Haben dann schnell den TA gewechselt).
Jetzt gehts Lori auf jeden Fall wieder blendend. Nur hat sie sich seitdem, was fremde Hunde angeht, sehr verändert. Ihre "alten Hundekumpels" behandelt sie nach wie vor wie immer - freundlich und immer zum Spielen aufgelegt! Nur "neue oder fremde Hunde" bellt sie ständig an und will auch immer hinspringen! Ich glaube nicht, dass es richtig aggressiv ist, sie knurrt nicht oder fletscht die Zähne, aber sie macht jedes Mal nen Affentanz, bellt und will unbedingt zu dem anderen Hund hin. Weibchen oder Rüde spielt dabei keine Rolle! Bei Hunden die sie kennt ist sie die Alte!
Auch macht sie wieder öfter in die Wohnung...
Könnt ihr mir sagen, ob das alles von der Kastration kommen kann und ob sich das wieder legt? Vielleicht die Hormonumstellung ist?! Oder wisst ihr sonst irgendeinen Rat?
Wäre euch sehr dankbar!
Grüßle,
Ökobold