- Lungenödem? Beitrag #1
K
kleinertali
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Hallo liebes Forum,
Am Montag vor einer Woche wurde mein 5-jähriger Kater von einem Auto angefahren und ist weggelaufen.
Er lebte bei meinen Eltern, weil ich aus beruflichen Gründen für ein Jahr umziehen musste und nun in einer Wohnung und Umgebung wohne, die für ihn als Freigänger nicht geeignet ist.
Am Freitag war ich dann übers Wochenende bei meinen Eltern. Und Grawpy kam nach fünf Tagen zurück. Er hatte ein blutunterlaufendes Auge und war verständlicherweise verstört. Aber er lebte!
Wir haben ihn gleich zum TA gefahren. Sie hat ihn untersucht und geröntgt. Bis auf das Auge und einen gebrochenen Kiefer war alles gut.
Er blieb zur Beobachtung trotzdem in der Tierklinik. Am Sonntag wurde sein Kiefer dann in einer OP verdrahtet. Als er aufgewacht ist, wollte er gleich fressen und war relativ fit.
Am Montag konnte meine Mama ihn nach Hause holen. Grawpy war dann sehr müde, was wir auf die Medikamente geschoben haben.
Am Dienstag hat er sich dann in eine Ecke verkrochen. Meine Mama hat versucht, ihn zum Fressen zu animieren und hat ihm sein Futter püriert.
Später hat sie dann gemerkt, dass er sehr kalt ist und hat sofort beim TA angerufen. Die meinten, sie seien erst in 2 Stunden wieder verfügbar.
Als er dann endlich untersucht wurde, war es schon zu spät. Er hatte Krämpfe und Wasser in der Lunge, also ein Lungenödem.
Der TA meinte, er hätte wohl einen angeborenen Herzfehler.
Ich weiß jetzt nicht, was ich denken soll. Ich bin mir sicher, dass er keinen Herzfehler hatte. Er war so agil und immer aktiv.
Als die Ärztin, die ihn operiert hat, meine Mama in der Praxis gesehen hat, hat sie sofort kehrt gemacht.
Was meint ihr? Kann das zwei Tage nach der OP noch von Narkose kommen oder ist bei der OP selbst was schief gelaufen?
Ich bin einfach nur so unendlich traurig. Als er am Freitag nach Tagen voller Sorge wieder aufgetaucht ist, war ich der glücklichste Mensch der Welt und jetzt ist er einfach weg.
Am Montag vor einer Woche wurde mein 5-jähriger Kater von einem Auto angefahren und ist weggelaufen.
Er lebte bei meinen Eltern, weil ich aus beruflichen Gründen für ein Jahr umziehen musste und nun in einer Wohnung und Umgebung wohne, die für ihn als Freigänger nicht geeignet ist.
Am Freitag war ich dann übers Wochenende bei meinen Eltern. Und Grawpy kam nach fünf Tagen zurück. Er hatte ein blutunterlaufendes Auge und war verständlicherweise verstört. Aber er lebte!
Wir haben ihn gleich zum TA gefahren. Sie hat ihn untersucht und geröntgt. Bis auf das Auge und einen gebrochenen Kiefer war alles gut.
Er blieb zur Beobachtung trotzdem in der Tierklinik. Am Sonntag wurde sein Kiefer dann in einer OP verdrahtet. Als er aufgewacht ist, wollte er gleich fressen und war relativ fit.
Am Montag konnte meine Mama ihn nach Hause holen. Grawpy war dann sehr müde, was wir auf die Medikamente geschoben haben.
Am Dienstag hat er sich dann in eine Ecke verkrochen. Meine Mama hat versucht, ihn zum Fressen zu animieren und hat ihm sein Futter püriert.
Später hat sie dann gemerkt, dass er sehr kalt ist und hat sofort beim TA angerufen. Die meinten, sie seien erst in 2 Stunden wieder verfügbar.
Als er dann endlich untersucht wurde, war es schon zu spät. Er hatte Krämpfe und Wasser in der Lunge, also ein Lungenödem.
Der TA meinte, er hätte wohl einen angeborenen Herzfehler.
Ich weiß jetzt nicht, was ich denken soll. Ich bin mir sicher, dass er keinen Herzfehler hatte. Er war so agil und immer aktiv.
Als die Ärztin, die ihn operiert hat, meine Mama in der Praxis gesehen hat, hat sie sofort kehrt gemacht.
Was meint ihr? Kann das zwei Tage nach der OP noch von Narkose kommen oder ist bei der OP selbst was schief gelaufen?
Ich bin einfach nur so unendlich traurig. Als er am Freitag nach Tagen voller Sorge wieder aufgetaucht ist, war ich der glücklichste Mensch der Welt und jetzt ist er einfach weg.