Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd

Diskutiere Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallöchen ;) [eine Zusammenfassung gibt es unten, für die, die nicht so viel Lesen möchten ;)] Ich fange mal ganz von vorne an...ich war schon...
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Bec

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Hallöchen ;)

[eine Zusammenfassung gibt es unten, für die, die nicht so viel Lesen möchten ;)]

Ich fange mal ganz von vorne an...ich war schon immer ein ängstlicher Reiter, bin auch jahrelang das langsamste Schulpferd geritten, das es auf dem Hof gab (aber wir haben uns auch sehr gut verstanden ;) ) und meine RBs waren auch immer sehr ruhige, ausgeglichene Pferde, die auch immer ganztags draußen/im Offenstall standen (bis auf eine, die hatte einen Reheschub und kam dann nachts in die Box).

Dann bin ich umgezogen und wollte hier natürlich weiter reiten, suchte mir also eine RB. Der Erste war ein Hafiwallach. Mir wurde gesagt, er wäre lebendig, aber händelbar. Ok, dachte ich mir, probierst du es mal. Es hat ganze 2 1/2 Monate gehalten, wobei ich die ersten 2-3 Wochen 3x auf dem Pferd saß und dann nie wieder. Habe ihn dann nur betüddelt und Bodenarbeit gemacht. Er war wirklich lebendig, inklusive rumspringen, erschrecken, teils losrennen...alles was ich so gar nicht mag :roll: er ist wirklich eher speziell, daher habe ich aufgehört.

Nach 2 Monaten hatte ich dann meine nächste RB: eine Vollblutaraberstute! Ich hatte erwähnt, dass ich immer das langsamste Schulpferd geritten bin, oder? ;) Das hat aber -erstaunlicher Weise- ganz gut funktioniert. Ich hatte sie ca. 5 Monate, habe dann aber auch aufgehört, weil ich nur selten geritten bin und sie dann ganztags rauskam, wo man nur hätte ausreiten können und da habe ich auch so meine Probleme mit.
Sie war eigentlich eine ganz Liebe, hat aber auch ab und zu ihre 5 Minuten gehabt, aber nach 3-4 Monaten hatten wir das auch soweit im Griff...dennoch haben wir uns gegenseitig sauer gemacht (so hatte ich das im Gefühl) und ohne regelmäßigen Unterricht bei der Besitzerin hat das alles nicht so funktioniert.


Nach weiteren 2 Monaten hatte ich dann wieder eine RB. Dieses Mal ein Mixwallach und die Ruhe selbst :D er ist klasse. Du setzt dich rauf und es passiert nichts. Trotzdem läuft er gut, man kann gut mit ihm arbeiten und er freut sich auch dadrüber. Erschrecken tut er sich gar nicht und er ist einiges gewöhnt. Also ein tolles Pferd für mich :clap:
Jetzt ist es aber so, dass der Offenstall, in dem er steht, eine doofe Lage hat...er ist praktisch mitten in der Stadt. Mein Alltag ist relativ streßig, bei einem Pferd kann ich super entspannen, aber da ist das so gut wie gar nicht möglich. Zum einen wegen der Lage, aber auch weil sich die Besitzer"familie" sehr viel streitet und ich da nicht abschalten kann. Ich habe auch das Gefühl, ich wäre nur zum abäppeln da und schiebe da jedes Mal, wenn ich da bin (egal ob ich an meinem RB-Tag da bin oder mal so zwischen durch) an die 5-7 Karren durch die Gegend (und die Gegend besteht aus Matsch und tiefen Matschlöchern).
Die Anzahl der Karren habe ich jetzt schon reduziert, weil ich es einfach nicht einsehe so viel zu machen und die Besitzer machen keinen Finger krumm was das angeht. Ich äppel ja auch ab, wenn ich es gar nicht brauche. Den einen Tag habe ich nur abgesamelt und bin dann wieder gefahren ohne irgendwas mit irgendeinem Pferd gemacht zu haben und habe auch kein freundliches Wort oder irgendwas bekommen (eigentlich war Bodenarbeit geplant, aber die Besitzerin war nicht da und kam erst, als es fast dunkel war). Beim Füttern helfe ich auch regelmäßig, fühle mich also schon ausgebeutet, da ich so viel mache und trotzdem kein positives Feedback (im Sinne von netten Worten, einem Danke oder vielleicht mal ein einmaliges "zusätzliches Reiten" zu meinem festen Tag bekomme).
Die Stimmung ist einfach allgemein schlecht und ich fühle mich weder richtig wohl noch kann ich entspannen. Und diese Entspannung brauche ich einfach um Ausgeglichen zu sein und in meinem Alltag gute Leistung zu erbringen.

Heute war ich dann mal bei der Besitzerin der VBAraberstute und sie hat mir angeboten eine ihrer anderen Stuten zu reiten. Meine ehem. RB bei ihr ist leider von einer besetzt, die vorher das Pferd geritten ist, welches die Besitzerin jetzt mir anbietet. Meine alte RB ist eher ein Geländepferd (wodurch die jetztige RB gut passt, weil die viel lieber ins Gelände geht, als öde Platzarbeit zu machen).
Die andere Stute der Besitzerin ist mehr ein "Dressurpferd", geht sehr gerne auf dem Platz und ist auch super lieb und unerschrocken.

Ich bin sehr unsicher, wenn ich merke, dass das Pferd guckig ist oder sich erschreckt. Sattelfest bin ich, aber von Pferden, die sich alle 2 Meter erschrecken (wie zB der Hafiwallach von oben), halte ich generell Abstand (jedenfalls was das drauf sitzen anbetrifft ;) ).
Bei der VBAraberstute hat es nachher richtig gut geklappt. Sie hat sich gar nicht mehr erschrocken, ist auch durch die "gefährliche Monsterecke" gegangen und lief auch gut. Trotzdem hat sich das am Anfang sehr auf mich übertragen und ich musste mich echt darauf konzentrieren ruhig und entspannt zu sein.


Wenn ich es zeitlich schaffe, soll ich die andere Stute der Besitzerin am Mittwoch reiten. Araber sind ja doch schon was anderes als Haflinger & co, vorallem wenn sie halt ultimative Vollblutaraber sind. Ich würde schon sehr gerne zurück auf den Hof und dort eine RB haben (vorallem bei der Besitzerin, die ist echt super nett :) ), aber ich will nicht wieder vor Anspannung platzen (habe ich heute beim Besuch schon gemerkt, als ich vor den Arabern stand) und das aufs Pferd übertragen und dann geht das los mit dem Erschrecken.
Ich denke, dort bin ich generell entspannter, weil der Hof nicht in der Stadt ist, sondern viele Wiesen und Weiden um sich hat.


Und jetzt die eigentliche Frage an die, die bis hier hin gelesen haben: Habt ihr Tipps für mich, wie ich mich besser entspannen kann?
Ich weiß, dass die Stute nichts macht. Sie ist absolut unerschrocken (Zitat von heute "mit der kann man auch an einem Mähdrescher vorbei gehen und die stört das nicht"), aber wie ich mich kenne, werde ich etwas angespannt sein und das dann auf die Stute übertragen und es führt vom einen zum nächsten... :roll:

Mir hilft es schon, wenn ich gar nicht daran denke, dass die eine Ecke die "Monsterecke" ist und meine Bauchmuskulatur entspanne. An der "Monsterecke" war ich im Prinzip auch selbst schuld, weil sich meine erste RB dort am Anfang erschrocken hatte und ich das dann immer im Kopf hatte..später wurde ich dann dadrauf aufmerksam gemacht, dass ich, wenn es auf die Ecke zu geht, mich verspanne, "bereit mache", dass sie sich erschreckt und die Zügel annehme. Ich habe das so gar nicht bemerkt und als ich dann dadrauf geachtet habe, dass ich entspannt und locker bleibe und die Zügel länger lasse, waren die Monster plötzlich weg :mrgreen:



Habt ihr bestimmte "Rituale" oder ähnliches um euch zu entspannen? Was kann ich da am besten machen, außer dem Pferd so viel Sicherheit wie möglich zu geben und selbst darauf zu achten, dass ich ruhig bin? Ich meine, es passiert ja nichts. Sie erschreckt sich ja nicht. Aber Araber sind sensibel und meine erste RB hat das halt schnell rausgehabt, wie sie mich einschüchtern kann (da lasse ich mich aber nicht klein kriegen und suche nach Lösungen, die ich im Endeffekt auch gefunden habe durch den Tipp, der mir gegeben wurde mit dem ich nehme die Zügel kaum merklich an und co).


Sorry für den langen Roman.


Eine Kurzfassung:
Ich bin sehr unsicher beim Reiten und reite am liebsten die langsamen, ruhigen Pferde. Sattelfest bin ich trotzdem und mit etwas mehr Tempo habe ich auch nicht sooo die Probleme, dennoch muss das Pferd lieb sein und darf sich nicht erschrecken.
Jetzt soll ich Mittwoch eine Vollblutaraberstute reiten, die zwar lieb aber halt ein Araber ist ;) und ich brauche Tipps, damit ich locker und entspannt bin (gerne auch irgendwelche Übungen o.ä. vor dem Reiten :) )

Vielleicht gibt es hier ja Reiter mit ähnlichen Problemen und können mir ein paar Tipps oder Ratschläge geben?
LG

und P.S. ich hoffe, ich bin hier im richtigen Thema gelandet.. .
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #2
Ok, eigentlich wollte ich das Thema nochmal bearbeiten und kürzer schreiben, aber leider funktioniert das nicht :?


Hat jemand Tipps, was ich gegen Unsicherheit auf dem Pferd tun kann? Unsicher werde ich vor allem, wenn das Pferd schneller ist/wird und sich erschreckt oder sowas...die Stute, die ich Mittwoch reiten soll, ist aber total lieb, das weiß ich und wird mir auch von allen Seiten bestätigt. Trotzdem bleibt sie eine Araberstute und ist entsprechend schnell...
lg
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #3
hmm, so richtig einen Tipp geben kann ich nicht, wenn ich auf dem Pferd sitze und es wird unruhig hilft es mir wenn ich gegenstände die ich seh im kopf rückwärts buchstabiere (also z.B. Stall -> l.l.a.t.s.) aber ob dir sowas hilft kann ich nicht sagen.. :-(
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #4
Na ja, probieren geht über studieren :)

Ablenkung im Kopf ist bestimmt eine gute Sache, das werde ich ausprobieren, falls ich doch etwas unentspannt sein sollte.
Danke :)
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #5
Genau so eine Reitschülerin habe ich, da darf das Pferd auch nicht schmal sein:D

Der kann ich auch immer nur sagen entspann dich denk nicht daran wovor du Angst haben könntest und was passieren könnte wenn. Vertrau du deinem Pferd und dein Pferd vertraut dir. Bist du hektisch ist dein PFerd hektisch und bist du aber ruhig und entspannt wird es das PFerd auch sein. Was meinst du was das bisschen schon helfen kann.

Wie du schon sagst du bist Sattelfest!! DEnke daran, denk daran wenn das Pferd los läut oder so du kannst es doch anhalten?! entweder mit der Stimme oder mit Sitz und Zügeln.

Vielleich kann das dir ja helfen:D LG
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #6
Hi Bec,

Mit deiner Angst bist Du definitiv nicht alleine, viele ( vor allem Frauen) neigen ja dazu gewisse Dinge zu zerdenken ;)

Zu erst einmal : versuch die Rasse des Pferdes zu vergessen.

Ja, Araber sind sportliche, auch sensible Tiere. Aber keine Monster die dich fertig machen wollen.

Auch ein Hafi, Hannoveraner oder Tinker kann ein nervöses Tier sein, während der Araber von xyz schon beinahe schussfest durch die Pampa dackelt ;)

Am besten sprichst Du mit der Besitzerin des Pferdes, dass Du ein wenig ruhiger an die Sache ran gehen möchtest und beschäftigst Dich erst mal ausgiebig vom Boden aus mit dem Tier ( Führen, Putzen, Satteln rumtüddeln etc damit Du das Pferd erst einmal kennen lernst)

Wenn Du dich bereit fühlst, setzt Du dich drauf und reitest vielleicht erst mal nur im Schritt. Fühlst Du dich gut trabst Du auch mal, aber zwing Dich nicht dazu. Alles ganz entspannt und so wie Du dich wohl fühlst.

Was auch gut hilft: Anstatt darüber nachzudenken, dass Du grade auf dem Araber sitzt geh mal im Kopf deinen Wochenplan durch ( was muss ich nachher noch im Supermarkt einkaufen? Was koch ich heute? Was mache ich dieses Wochenende? Was habe ich gestern alles gegessen?)

Sinn der Sache ist, dass Du mental abspannst, das überträgt sich auf deine Körperspannung. Pferd bleibt ruhig und Du lernst dem Pferd Vertrauen zu schenken.
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #7
Das will ich doch hoffen, dass Araber keine Monster sind :D

Danke für die Antworten :)
Mit der ersten Stute, die ich da hatte, habe ich auch sehr sehr viel Bodenarbeit gemacht und sie ist mir am Ende auch ohne alles hinter gelaufen :clap: das war klasse, so weit will ich mit der Stute dann auch kommen. Und das Reiten hat dann auch besser geklappt.


Aber auch wenn es erstmal mit dem Reiten nicht klappt, werde ich fragen, ob ich 1-2x die Woche einfach nur für Bodenarbeit und betüddeln hinfahren kann. Irgendwann will ich sicherlich aufs Pferd, aber ich hätte auch kein Problem damit 2 Monate oder so ohne Reiten zu sein.


lg und danke für die Hilfe :)
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #8
Das hört sich doch schon mal gut an :)

Dann berichte mal, wie es läuft :)
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #9
Ja, mache ich :)

Ich hoffe, dass es klappt mit Aisha ( :mrgreen: )..endlich wieder ein verünftiger Stall mit Allwetterreitplatz und einer netten Stallgemeinschaft :)
Aber ich bin eigentlich sehr zuversichtlich. Nur nicht die Nerven verlieren ;)
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #10
Ich denke, dass man sich zunächst auf jedem Pferd erstmal unsicher fühlt ist normal und soll auch so sein!!!
Einen gesunden Respekt sollte man jedem neuem´Pferd entgegen bringen.
ich würde mich auch immer im Vornherein gut beim Besitzer informieren, welche Marotten bekannt sind und wie man am Besten damit umgeht!

Ich würde immer erstmal viel Schritt reiten um sich in Ruhe auf dem Pferd einzufinden und versuchen eine möglichst ruhige und entspannte Atmosphäre zu schaffen!

Die nötige Sicherheit auf einem Pferd kommt meistens ganz von allein nach einer gewissen Zeit des Kennenlernens.

Mein Trick wenn ich mit etwas ungestümen Pferden alleine ins Gelände gegangen bin, war immer der: Dem Pferd (oder auch mir selber :p) stundenlang irgendwelche geschichten erzählen und sich möglichst wenige Gedanken machen!
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #11
Ja, das Vertrauen muss erstmal hergestellt werden und überhaupt muss man das Pferd ja erstmal kennen lernen. Ich werde nur so schnell unsicher, wenn ich auf einem schnellen Pferd sitze (Erschrecken jetzt mal außen vor gelassen ;) ) und das Pferd eigentlich nur am Laufen ist...erschreckt es sich nicht, klappt es eigentlich, wenn ich mich dran gewöhnt habe und ich mit dem Pferd gut arbeiten kann. Bei hohem Tempo vom Pferd aus (gibt ja solche und solche), Erschrecken und am Besten noch völlig unkontrollierbar sein bis es sich irgendwann von allein wieder beruhigt, gehe ich flüchten ;)

Ich rede auch gerne das Pferd zu und habe auch teilweise echt viel zu erzählen :lol: aber ich weiß halt nicht, ob es bei den Arabern nicht eher als "die hat Angst, hier muss etwas sein!" ankommt...vor dem Umzug war ich in einem Offenstall und da habe ich die Pferde nur vollgequasselt beim Reiten. Jetzt habe ich das reduziert auf Loben, Kommandos wie Halt/Zurück etc, Warnungen aussprechen (das hört sich an, aber wenn ich merke, dass das Pferd mit Absicht zB nicht vernünftig auf dem Zirkel läuft, gibt es eine mündliche Warnung. Klappt auch sehr gut :) ) und sowas...wenn die Pferde es nicht kennen, dass der Reiter die ganze Zeit redet, kann das glaube ich auch etwas nach hinten los gehen.

Mal sehen, ich freue mich auf jeden Fall auf Morgen :mrgreen: soweit werde ich es wohl zeitlich schaffen.
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #12
Mir ging es genauso als ich meine RB an nem 4 jährigen bekam, aber ich hab mir immer gesagt, nicht denken einfach reiten :) hat super geklappt. Leider nur drei Wochen :( aber am Ende, wollte ich auf kein anderes Pferd mehr obwohl ich auf ruhigere hätte wechseln können :) vollquaseln ist gut :D das beruhigt die Pferde und dich, da bekommt keiner von euch beiden mit wenn mal ein Vogel vorbeifliegt. Einfach nicht dran denken, was passieren könnte, einfach dran denken was grade ist und wie gut es doch klappt ;)
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #13
Hi,
ich kenn das oder hatte das selbe problem in der reitschule eine mollige hafistute die sehr faul wahr aber ich damit super klar kamm:D
doch dann sind wir auch umgezogen meine RB wurde dan ein zweibrückerwallach der wahr was ganz neues für mich (früher IMMER nur ponys geritten) aber ich dachte mir probieren geht über studieren und hab es probiert . Er hat ein sehr starken schwung in trab und das ist was ganz anderes als ein pony in der halle ist er immer ruhig gewesen doch im gelände geht er IMMEr durch ich wahr kurz davor ihn aufzugeben aber nach 6 monaten hat man ein pferd doch sehr lieb gewonnen ich hab ihn jetzt immer noch. Er ist auch was ruhiger geworden mit viel bodenarbeit freispringen spazierengehn und und
Jetzt hab ich ihn knapp ein jahr
UND KANN NICHT MEHR OHNE IHN
Lg bibi
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #14
Hey,
also ich fange mal von vorne an...ich bin mit einer Freundin hingefahren (sie ist ein anderes Pferd geritten) und sie war erstmal bei der Besitzerin von dem Pferd und ich bei der Besitzerin von der Araberstute. Aisha heißt die Gute übrigens ;)
Irgendwann haben wir dann die Pferde geholt, geputzt und gesattelt. Aisha war richtig lieb und hat sich nur die Umgebung angeguckt, sich aber nicht erschrocken oder sonst was. Soweit so gut.

Wir sind dann auf den Platz wo noch 2 andere Reiter waren. Kurzzeitig waren wir auch noch 5, dann wieder 4 und die anderen 2 sind auch früher gegangen als wir.

Ich dann Steigbügel runter gemacht, nochmal nachgegurtet...hat alles gut geklappt. Dann bin ich rauf, Aisha ist erstmal los im Schritt und das auch nicht gerade langsam. Ich war nichtmal im rechten Steigbügel, da ist sie auch schon losgetrabt und hat auch nicht wirklich auf mich reagiert, bis ich mich dann zurück gelehnt und sie in Richtung Mitte vom Platz gelenkt habe. Dann ist sie doch mal stehen geblieben, ich habe nach den 2 Bügeln gefischt (den Linken hatte ich dann auch wieder verloren beim ungewollten Traben). Da ging das ganze schonmal super los...
Na ja, bevor ich hingefahren bin, habe ich noch gelernt und habe dann die ganze Zeit über eine Formel vor mich hingebrabbelt bzw versucht zu rekonztruieren (zu dem Zeitpunkt konnte ich mich nur vage erinnern, jetzt werde ich die wohl nie wieder vergessen xD).
Im Schritt hat dann alles super geklappt. Sie hat sich kein einziges Mal erschrocken, hat nichtmal geguckt oder sonstwas. Wenn ich gemerkt habe, dass sie sich für irgendwas besonders interessiert hat und ich dadurch angespannt wurde, ratterte sofort wieder diese Formel los.
Am langen Zügel war alles super, dann habe ich die langsam aufgenommen, da hat sie den Kopf hochgerissen à la "Oh mein Gott, sie nimmt die Zügel an, da muss irgendwas sein!" War natürlich nichts, ich dachte wieder an die Formel, habe am Zügel gespielt und siehe da: ihr Kopf ging runter, sie hat sogar etwas geschnaubt und alles gut :)

So, ich bin ziemlich lange im Schritt geblieben, habe versucht sie etwas kennen zu lernen etc bis ich irgendwann völlig entspannt auf ihr saß und sie wie gesagt auch sehr entspannt am Zügel ging.
Dann ging es ans Traben, was auch super gut geklappt hat! Ihr Trab war sehr weich und sie ist auch in einem schönen Tempo getrabt (eher langsam ;) ). Bahnfiguren haben geklappt, sie reagiert sehr empfindlich auf das Bein, weshalb ich das nur sehr sanft angelegt bzw benutzt habe.

Soweit so gut.

Dann fragte die Besitzerin, ob ich alleine zurecht komme. Ich habe das dann bejaht und sie ging. Daraufhin hat Aisha im Trab ihren Kopf total hochgerissen, hat auch nicht mehr reagiert und gar nichts. Ich bin dann sehr nach vorne gefallen, was sie scheinbar angespornt hat noch schneller zu laufen. Sie ist dann da wie bekloppt auf dem Zirkel getrabt, Kopf bis in die Wolken, Reaktion gleich null und ich oben drauf.
Mit Mühe und Not habe ich sie dann wieder durchpariert bekommen und im Schritt war alles super. Im Trab hat sie dann wieder diese Macken gehabt, habe dann den Zügel etwas mehr hingegeben, da hat sie sich dann gut gestreckt, war aber auch sehr schnell unterwegs. Bin dann wieder Schritt, viele Bahnfiguren, etwas Trab zwischendurch und irgendwann hatte sie sich auch wieder einbekommen und sie war im Trab wie vorher (auch wenn ich dann nicht mehr so viel am Stück getrabt bin).
Nachdem es wieder lief dachte ich, ich könnte ja mal den Galopp ausprobieren...war im Nachhinein wahrscheinlich einfach zu viel des Guten. Man soll ja bekanntlich dann aufhören, wenn es am Schönsten ist und das wäre gewesen, als sie noch so toll im Trab lief. Aber diesen Punkt habe ich nicht zum ersten Mal verpasst :roll: an dem Tag passierte das durch den Galopp gleich 2x.
Ich bin dann jedenfalls auf den Zirkel getrabt und habe dann die Galopphilfe gegeben. Sie ist erst 1m im Renntrab los, dann aber angaloppiet. Ihr Galopp war sehr schön, nur konnte ich ihn nicht genießen, weil sie total kopflos weggerannt ist. Der Kopf war wieder oben, keine Chance für mich, und sie rast und rast und rast...nimmt die Kurve so unglaublich scharf, ich wäre beinahe aus dem Sattel geflogen. Gehalten habe ich mich noch (Reiterfahrung sei Dank wahrscheinlich xD) und sie ist gleich weiter gefetzt. Die Freundin von mir stand noch mit dem Pferd auf dem Platz, Aisha ist direkt auf die 2 zu. Ich sah sie ja schon langsamer werden und sie ging auch in den Trab über. Kaum waren wir an der anderen Stute vorbei, ging das galoppieren aber wieder los, selbst zurück lehnen oder Volten oder sonstiges haben keine Wirkung gehabt. Sie hat dann einen Halbkreis um die Stute beschrieben und wurde wieder langsamer, ist auch getrabt. Die Chance wollte ich nutzen, springe ab, verhake mich irgendwie in diesem ... Sattel und fall total auf den Rücken -.-
Aisha wollte in dem Moment, wo ich "abgesprungen" bin wieder losdüsen, ist dann aber zur Seite gesprungen. Sie stand dann da und war total aufgeregt. Ich dachte mir so klasse, weil in dem Moment die Besitzerin von der anderen Stute kam. Habe sie mir wieder geschnappt und bin ein paar Meter gegangen. Dann wollte ich wieder aufsteigen..welcher Reiter macht denn so einen Abgang und setzt sich dann nicht wieder drauf?! Ich bin ja auch so mutig :lol: deshalb habe ich sie wieder angehalten, stelle den Fuß in den Steigbügel, schwinge mich rauf und was macht Aisha? Volle Kanone lostraben. Ich bin dann sofort wieder abgesprungen - und dieses Mal richtig, ohne hängen bleiben oder so ;) - und habe sie nur noch eine Runde im Schritt geführt. Sie wäre bestimmt wieder losgefetzt, da hatte ich echt keine Lust drauf!

Im Endeffekt haben wir dann die Pferde abgesattelt, geputzt und weggebracht. Ich war natürlich am Ende und frage mich jetzt, warum sie ausgerechnet bei MIR dann wieder so losrennen musste? Weil die Besitzerin weg war und sie mich einfach nicht kennt? Warum reagiert sie dann gar nicht mehr, was soll ich denn noch machen außer mich nach hinten lehnen und Paraden geben etc?
Pferde sind doch Intelligent, wieso feuert sie dann so los, wenn sie merkt, dass ich an einigen Stellen so unsicher bin? Liegt das nur am mangelndem Vertrauen?

Hmpf! :|
Nächste Woche fährt die Freundin wieder hin und die Besitzerin hat mich gefragt, ob ich auch wieder mitkomme und es nochmal probieren will. Ich habe gesagt, dass ich wahrscheinlich mit kommen kann (zeitlich wäre das kaum ein Problem) und mir das mit dem "nochmal probieren" überlege.

Kaum den Hof verlassen, dachte ich mir schon, dass ich da nicht mehr drauf steige. Ich weiß nicht ,vielleicht kann ich mich mit Arabern einfach nicht anfreunden?

Jetzt denke ich, was wäre passiert, wenn die Besitzerin weiterhin dabei geblieben wäre? Wie wäre es, wenn ich nächsten Mittwoch einfach nur Schritt reite, vielleicht etwas Trab, wenn die Besitzerin dabei ist und dann wieder aufhöre, wenn es gut läuft?
Sollte ich es probieren und erstmal Vertrauen aufbauen durch Bodenarbeit und sowas und erstmal nur reiten, wenn die Besitzerin dabei ist? Im Schritt war das ja kein Problem, da ging es auch ohne Besitzerin.

An sich hat das ja gut geklappt, sie ging ja auch gut! Nur werde ich bestimmt sehr unsicher sein, wenn ich mich wieder raufsetze.
Es hat sogar mit der Größe super geklappt, ich konnte meine Steigbügel endlich mal meinen Beinen anpassen!! (das kann ich bei meiner (noch)RB nicht und konnte ich seit dem Umzug auch nicht mehr).
Sie hat sich auch nie erschrocken oder sowas. Wurde ich sicherer und habe mich entspannt, hat sie genauso reagiert.


Und trotzdem sitze ich hier jetzt mit etwas brummigem Schädel (im Sinne von Kopfschmerzen).
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #15
Also ich würde an deiner Stelle nicht so schnell aufgeben :) erstmal nur schritt, bis ihr euch kennt, ein bisschen Trab und dann wenns gut klappt Galopp. Falls du sie beim dritten mal Reiten noch nicht in dein Herz geschlossen hast, ist sie nicht das Pferd für dich, falls ja gibst du sie eh nichtmehr her :)
Mir ging es genauso auf meiner ehemaligen RB und obwohl am Schluss immernoch alles etwas wild war, wollte ich nicht das er geht. Ich wollte ihn bei mir haben aber das ging nicht :(
Versuch es nochmal :) kannst ja mit der Besi reden ob sie weiß wieso das ist und obs okay wäre wenn du erstmal Vertrauen aufbaust.
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #16
Ich denke, für die Besitzerin ist das in Ordnung, wenn sie die ersten Male beim Reiten dabei ist...sie ist eh jeden Tag da. 2 Tage die Woche würde ich dann hinfahren können und davon dann erstmal an einem Tag Bodenarbeit machen und am anderen Reiten.

Ehrlich gesagt will ich auch nicht aufgeben! Ich denke schon, dass es passen könnte. Es hat ja auch sehr gut gepasst, bis ich diesen Moment verpasst habe :roll:
Ich habe aber etwas bedenken, wie ich dadrauf reagiere, wenn ich wieder auf Aisha sitze...gerade bei mir prägt sich sowas doch schon ein und wenn ich dann unkontrolliert und ungewollt anfange zu zittern oder sowas...ist bestimmt nicht vorteilhaft bei einem so sensiblen Pferd!
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #17
Hi Bec,

Mensch, dass ist ja schade, dass es bei Euch so gar nicht funktioniert hat.

Möchtest Du meine ehrliche Meinung hören?


So wie es sich anhört, ist die Stute wohl nicht so brav wie die Besitzerin es meint. Zumindest nicht für einen Reiter der eh schon unsicher ist und sich leichter aus der Fassung bringen lässt ( kein Angriff, ich hoffe Du verstehst mich richtig)

Ich denke nicht, dass es Dir aktuell viel bringt dich auf dem Pferd abzukämpfen und im Endeffekt an Dir selbst zu zweifeln.

Such Dir doch lieber erst einmal ein Pferd, welches wirklich brav ist und Du wieder Sicherheit bekommst und deine reiterlichen Fähigkeiten weiter ausbauen kannst.
Dann kannst Du Dir später Gedanken machen, ob Du Dich noch einmal mit so einem Typ Pferd auseinandersetzen willst.

Ich finde es zu gefährlich und kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, dass dich die Besitzerin gleich am ersten Tag alleine Reiten lässt, obwohl Du zuvor zu bedenken gegeben hast, dass dich die Situation überfordern könnte. ( Hattest Du doch oder?)
Da hättest Du Unterstützung gebraucht und jemanden der Dir erklärt " welche Knöpfe zu drücken sind". Aber so ist das eine denkbar schlechte Ausgangssituation.
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #18
Hey,
ja das stimmt. Meine jetztige RB ist ein Scheckwallach und der ist suuuuuper lieb. Mit dem würde ich mich sogar trauen ins Gelände zu gehen (und das heißt schon was!).
Nach weiteren 2 Monaten hatte ich dann wieder eine RB. Dieses Mal ein Mixwallach und die Ruhe selbst :D er ist klasse. Du setzt dich rauf und es passiert nichts. Trotzdem läuft er gut, man kann gut mit ihm arbeiten und er freut sich auch dadrüber. Erschrecken tut er sich gar nicht und er ist einiges gewöhnt. Also ein tolles Pferd für mich :clap:
Jetzt ist es aber so, dass der Offenstall, in dem er steht, eine doofe Lage hat...er ist praktisch mitten in der Stadt. Mein Alltag ist relativ streßig, bei einem Pferd kann ich super entspannen, aber da ist das so gut wie gar nicht möglich. Zum einen wegen der Lage, aber auch weil sich die Besitzer"familie" sehr viel streitet und ich da nicht abschalten kann. Ich habe auch das Gefühl, ich wäre nur zum abäppeln da und schiebe da jedes Mal, wenn ich da bin (egal ob ich an meinem RB-Tag da bin oder mal so zwischen durch) an die 5-7 Karren durch die Gegend (und die Gegend besteht aus Matsch und tiefen Matschlöchern).
Die Anzahl der Karren habe ich jetzt schon reduziert, weil ich es einfach nicht einsehe so viel zu machen und die Besitzer machen keinen Finger krumm was das angeht. Ich äppel ja auch ab, wenn ich es gar nicht brauche. Den einen Tag habe ich nur abgesamelt und bin dann wieder gefahren ohne irgendwas mit irgendeinem Pferd gemacht zu haben und habe auch kein freundliches Wort oder irgendwas bekommen (eigentlich war Bodenarbeit geplant, aber die Besitzerin war nicht da und kam erst, als es fast dunkel war). Beim Füttern helfe ich auch regelmäßig, fühle mich also schon ausgebeutet, da ich so viel mache und trotzdem kein positives Feedback (im Sinne von netten Worten, einem Danke oder vielleicht mal ein einmaliges "zusätzliches Reiten" zu meinem festen Tag bekomme).
Die Stimmung ist einfach allgemein schlecht und ich fühle mich weder richtig wohl noch kann ich entspannen. Und diese Entspannung brauche ich einfach um Ausgeglichen zu sein und in meinem Alltag gute Leistung zu erbringen.

Und diese Anspannung bei ihm ist halt das Problem. Er ist super, aber der Stall bzw die Personen, die Stimmung etc gehen einfach nicht. Ich kann mich nicht entspannen und das brauche ich eigentlich neben meinem Alltag. Daher die Idee wieder in einen "vernünftigen" Stall zu wechseln. Den Schecken werde ich jetzt erstmal behalten, er darf das von Aisha jetzt erstmal wieder ausbaden :roll:

Nur würde ich wirklich unglaublich gerne wieder in einen vernünftigen Stall. Eine komplett neue RB zu suchen halte ich für unsinnig, da ich in ca 7 Monaten eventuell umziehe, weil ich dann anfange zu arbeiten und ich weiß nicht wo ich Arbeit finde und möchte nicht, dass auf einem Pferd so ein Reiterwechsel statt findet. Da hat man sich gerade erst aneinander gewöhnt und dann muss ich schon wieder gehen (ist nicht sicher, aber kann sein).


Aisha ist schon sehr brav, sie hat sich ja nicht erschreckt oder sowas (das hat die VBAraberstute vorher gemacht). Die Besitzerin der anderen Stute, die eine Freundin geritten ist, ist eine gute Freundin von der Besitzerin der Araber. Sie meinte, dass sie sich vielleicht aufgeheizt hat und dann rennen wollte. Aber doch nicht mit mir drauf? :silence:
Ich hatte schon auf der anderen VBStute bedenken, ob das passt, weil Araber ja wirklich sensibel sind und man sich da anders durchsetzten muss, als auf einem Pferd, dass langsam und stur ist beispielsweise. Ich könnte Aisha niemals so reiten wie den Schecken, ist ja logisch.


Also den Schecken werde ich jetzt im Dezember erstmal weiterhin behalten. Mit ihm kann ich vernünftig arbeiten (auch wenn der Platz wahrscheinlich total matschig ist), auch wenn die Entspannung da fehlt.


Oder soll ich doch noch nach einer neuen RB suchen? Ich bin da so unschlüssig...habe jetzt ein paar Offenställe ausgeguckt, da könnte ich am Wochenende auf gut Glück vorbei fahren oder aber nächsten Mittwoch die Besitzerin von Aisha fragen, ob noch jemand anderes eine RB sucht? Oder doch lieber bei dem Schecken bleiben, obwohl es mir damit nicht so gut geht?
Argh! :eusa_doh:
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #19
Bei meiner RB lief es anfangs auch echt nicht gut er ist auch schreckhaft und bin auch von ihm runtergeflogen. Zuerst durfte ich ihn gar nicht reiten hat die besitzerin gesagt. Ich wollte zuerst kein fuß mehr in den stall setzen hab mich aber dann von einer stallkollegin doch überreden lassen und ich berreues es NICHT. Am tag wo ich zu ihm kam wahr er wie aussgeweselt als würde er es mit mir auch probieren. Ich würde an deiner stelle es weiter probieren irgendwann klappt es bestimmt . Und wegen den kopf hoch ziehen vieleicht dreieckszügeln oder sowas.
LG bibi
 
  • Probleme mit Sicherheit auf dem Pferd Beitrag #20
Hey,
wie ich ein Pferd dazu bekomme den Kopf runter zu machen, weiß ich und bei Aisha hat es ja auch geklappt. Ich denke nicht, dass Ausbinder oder sowas da was bringen. Das ist ein Araber und wenn sie Rennen will, dann rennt sie halt. Das ist ihr dann denke ich mal völlig egal ob mit Kopf hoch oder runter.

Ich brauche einfach ein Pferd, auf dem ich mich sicher fühle und bei den Arabern ist das irgendwie nicht gegeben, habe ich das Gefühl. Mit der anderen Araberstute habe ich das probiert, da habe ich mich aber auch nie richtig komplett wohl gefühlt, obwohl es richtig gute und schöne Tage gab. Ich sitze lieber auf Pferden, die von sich aus ruhig sind und sie sollten lieber zu langsam als zu schnell sein. Bei Aisha musste ich mich richtig konzentrieren, dass ich ruhig geworden bin und sie dadurch auch. Soll das jetzt bei jedem Reiten so sein? Wie soll ich mich da entspannen können? Bei einem Pferd zu sein ist für mich Abwechslung, eine schöne Zeit, Entspannung, Spaß im Umgang mit den Tieren...sowas ist aber dann nicht gegeben :(

Ich bin unschlüssig im Moment.
 
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