- Hund aus Tötungsstation Beitrag #1
S
steff.03
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Hallo ersteinmal,
ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen:
Vor 2 Jahren habe ich einen King-Charles-Mix von einem Tierschutz, es war ein Strassenhund aus Griechenland, geholt. Es ist ein lebenslustiger, gesunder und toller Hund. Nun wollte ich für ihn Gesellschaft holen und es kam für mich ebenfalls nur ein Hund vom Tierschutz in Frage.
Durch Zufall fand ich im Internet eine Anzeige, ein King-Charles aus der Tötungsstation in Ungarn sucht dringend einen Platz. Sofort habe ich geschrieben und alles klappte,
der Hund wurde mir 5 Tage später sogar gebracht.
Als die Frau vor der Tür stand, war ich schockiert: sie hielt einen dreckigen, stinkenden, völlig abgemagerten Hund im Arm, mir kamen fast die Tränen. Mit so einem Elend hatte ich nicht gerechnet.
Der Hund ist nun 5 Tage bei mir und ich hab mir schon die Augen ausgeheult vor Mitleid. Er liegt den ganzen Tag fast regungslos in einer Ecke von der Couch, laufen kann er auf unseren Fliesen fast gar nicht, denn seine Hinterbeine rutschen gerad so weg, auf dem Teppich kann er sich etwas besser bewegen. wenn ich ihn hochhebe knacksen seine Wirbelknochen, anscheinend ein Zeichen für schlechtge Muskulatur.
Für mich ist aber das Schwierigste: sie läuft nicht, d.h. ich trage sie ins Feld (gleich bei mir um die Ecke), setze sie ab und dann macht sie sofort "ihr Geschäft", dreht um und will heimlaufen. Wie schaffe ich es, dass wir wenigstens eine kleine Runde im Feld drehen können?
Wird sie überhaupt man ein "normaler" Hund, den man anleinen kann, stundenlang spazieren geht und sie vielleicht mit mir über eine Wiese rennt und tobt? Oder wird sie immer ein Problemhund sein? Wer hat das Gleiche mitgemacht, und kann mir ein paar Tips geben?
LG Steffi
ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen:
Vor 2 Jahren habe ich einen King-Charles-Mix von einem Tierschutz, es war ein Strassenhund aus Griechenland, geholt. Es ist ein lebenslustiger, gesunder und toller Hund. Nun wollte ich für ihn Gesellschaft holen und es kam für mich ebenfalls nur ein Hund vom Tierschutz in Frage.
Durch Zufall fand ich im Internet eine Anzeige, ein King-Charles aus der Tötungsstation in Ungarn sucht dringend einen Platz. Sofort habe ich geschrieben und alles klappte,
der Hund wurde mir 5 Tage später sogar gebracht.
Als die Frau vor der Tür stand, war ich schockiert: sie hielt einen dreckigen, stinkenden, völlig abgemagerten Hund im Arm, mir kamen fast die Tränen. Mit so einem Elend hatte ich nicht gerechnet.
Der Hund ist nun 5 Tage bei mir und ich hab mir schon die Augen ausgeheult vor Mitleid. Er liegt den ganzen Tag fast regungslos in einer Ecke von der Couch, laufen kann er auf unseren Fliesen fast gar nicht, denn seine Hinterbeine rutschen gerad so weg, auf dem Teppich kann er sich etwas besser bewegen. wenn ich ihn hochhebe knacksen seine Wirbelknochen, anscheinend ein Zeichen für schlechtge Muskulatur.
Für mich ist aber das Schwierigste: sie läuft nicht, d.h. ich trage sie ins Feld (gleich bei mir um die Ecke), setze sie ab und dann macht sie sofort "ihr Geschäft", dreht um und will heimlaufen. Wie schaffe ich es, dass wir wenigstens eine kleine Runde im Feld drehen können?
Wird sie überhaupt man ein "normaler" Hund, den man anleinen kann, stundenlang spazieren geht und sie vielleicht mit mir über eine Wiese rennt und tobt? Oder wird sie immer ein Problemhund sein? Wer hat das Gleiche mitgemacht, und kann mir ein paar Tips geben?
LG Steffi