Hund aus Tötungsstation

Diskutiere Hund aus Tötungsstation im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; @BBHunde: Ich bin nicht gänzlich gegen das Impfen, sondern gegen zu häufiges Impfen ;). Darum schrieb ich ja, dass SHP und T durchaus wichtig sind...
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #21
@BBHunde: Ich bin nicht gänzlich gegen das Impfen, sondern gegen zu häufiges Impfen ;).
Darum schrieb ich ja, dass SHP und T durchaus wichtig sind und ich in dem Fall das Risiko eingehen würde, einmal unnötig mehr zu impfen.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #22
toller Beitrag - jetzt bin ich etwas beruhigt. Von den Lähmungserscheinungen wusste ich nichts, der Arzt hatte dies nicht erwähnt.


Der Hund ist nicht verwechselt worden, ich hatte sie genau wiedererkannt (vom Foto).

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Heute hat sich mein "Lieblings-Tierschutzverein" gemeldet. Ich platze fast vor Wut. Ich hatte denen den Fall genau
geschildert, so auch von der OP geschrieben und denen sogar den OP-Termin mitgeteilt.

'Jetzt 5 Tage NACH der OP melden die sich: sie wollen den Hund wieder holen. Begründung: sie würden keinen kranken Hund vermitteln... und sollte sie wirklich krank sein... werden wir sie sofort wieder abholen. Ich hoffe nur, dass ich den Hund nicht wieder abgeben muss.....
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #23
Da haben wir den Salat. Genau darum meinte ich, lass schnellstmöglich alles auf dich ausstellen. Hast du das getan?
Wenn du beweisen kannst, dass das dein Hund ist, können die dir nichts.
Was steht denn dazu im Schutzvertrag?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #24
Das klingt ja nach ner ganz miesen Nummer... kranken Hund "verkaufen", vom neuem Besitzer Operieren lassen und dann den "gesunden" Hund wieder haben wollen. Können die wirklich den Hund einfach wieder mitnehmen? Ich würd auch nochmal genau nachlesen was alles im Schutzvertrag steht.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #25
Damit kannst du ins Fernsehen gehen, damit würde ich dieser Organisation drohen, echt! Die werden sich hüten, den Hund wieder mitzunehmen, denn das ist nicht im Sinne des Tierschutz würd ich mal behaupten. Der Hundhat ja jetzt schon eine Bindung zu dir aufgebaut.

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Du kannst dich bestimmt an den WDR wenden, was meint Ihr vom Moderatorenteam dazu?

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Ich meine dieses "Tiere suchen ein Zuhause" oder sowas. Mach das mal ruhig, ich weiss jetzt gerade nicht, auf welchem Sender das läuft. Aber die sind an solchen Themata bestimmt interessiert, oder?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #26
Also bevor man es beim Fernsehen versucht würde ich erstmal den Schutzvertrag genau durchlesen und mir einen Anwalt für Tierrecht suchen und alle Papiere auf mich ausstellen lassen. Das wäre mal das grundlegendste bevor man an solche Dinge denkt, damit man überhaupt beweisen kann, dass einem der Hund rechtmäßig gehört.
Und ein kleiner Tipp: Wenn die bei dir vor der Türe stehen gib den Hund nicht her, sonst siehst du ihn nie wieder.

Man kann sich natürlich an die Zeitung und das Fernsehen wenden, leider hat die Erfahrung gezeigt, dass man meist schon Schwierigkeiten hat, überhaupt in den Lokalteil aufgenommen zu werden. Darum erst einmal alles in dem Rahmen machen, was man beeinflussen kann, und dann einen Schritt weiter denken.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #27
Mischling, das ist mir nur so eingefallen, weil das Ganze ja schon echt herb ist.
..................................................

Ich würde den Hund auch nicht rausrücken, ich denke da wie *Mischling*, du sähest ihn nie wieder (zudem sähest du auch dein Geld nicht wieder, behaupte ich jetzt einfach mal) Das alles hört sich doch ziemlich übel an.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #28
Ich sage ja nicht, dass sie es nicht versuchen kann ;).
Aber man sollte sich immer zuerst absichern, dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie man andere am besten warnt.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #29
Hallo, ich hab das jetzt alles mal durchgelesen und finde es auch einfach eine sauerei :evil: Schau bitte im Schutzvertrag nach, was da drin steht. Im Normalfall können sie den Hund nicht einfach so ohne Grund wieder wegnehmen.( Es müsste drin stehen, dass sie keine kranken Hunde vermitteln und wenn doch, dass sie diese dann wieder holen dürfen.)
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #30
Also den Schutzvertrag hab ich vor mir liegen:

RECHTE des VERMITTLERS: ...der Vermittler wird die ordnungsmäße Pflege und Haltung des Tieres beim Übernhemer durch ehrenamtl. Mitarbeiter überprüfen lassen ..... Die Verletzung des Vertragesinhaltes (??? wahrscheinlich dehnbarer Begriff) durch die Übernehmerin hat die unverzügliche Rückgabe des Tieres an die Vermittler und Auflösung des Vertrages zur Folge. Im Weigerungsfall wird der Gerichtsweg für zulässig erklärt.

Wie kann ich nun auch beweisen, dass der Hund mir gehört? In dem "tollen Vertrag" steht meine Adresse , dann Hund
Rasse: Cavalier, Alter 5-6 J. Farbe: tricolor, sonst nichts, keine Chip-Nr., keine besonderen Merkmale, es könnte auch ein anderer Hund sein....

Wenn ich jetzt die Chip-Nr. bei Tasso auf mich melde, reicht das? Oder wenn ich bei der Gemeinde den Hund anmelde?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #31
Melde den Hund bei der Stadt auf dich an. Ist der Impfausweis schon auf dich ausgestellt worden? Das wäre sicherlich auch von Vorteil.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #32
Beides, aber besonders den Chip, würde ich jetzt mal sagen. Ich nehme an, du hast doch das Foto noch irgendwo im Rechner. Und wenns in der Chronic ist. Such es raus und schau nach, ob der Hund als vermittelt gilt. Oder geh direkt auf vermittelte Tiere. Dein Hund müsste dort aufgeführt sein. Ich denke, das genügt für die Behörden.Aber das Wichtigste an all dem ist, dass DU dir sicher bist, dass du den Hund wirklich behalten willst. Es können durchaus noch mehr Kosten auf dich zukommen. Man weiss das nie genau. Also .Make up your mind. Denn der Hund merkt das. Und wenn er da so sitzt und sich so freut... Glaube nicht, dass die Orga bereit ist, dir deine inzwischen angefallenen Kosten zu bezahlen. Ist das am Ende dann wichtig? Das kannst ja nur du entscheiden.
Ich meine, es ist natürlich eine wirklich besch... Situation. Nur, der Hund kann dafür nichts. Du auch nicht. Habe das aber so verstanden, dass du den Hund nicht mehr hergeben willst. Dann mach das deutlich. In diesem Falle kommt die Orga dann mit ihrem "Betrug" durch, und du hast das Nachsehen, was das Geld angeht. Und wenns hart auf hart geht,
Weisst du, ich lege das so aus, dass du deinen Schutzvertrag doch schon sehr gut erfüllt hast. Du hast das Tier operieren lassen, was sicher nur gut für das Tier ist. Was sollen sie dir denn dann vorwerfen? Sie können dir doch eigentlcih gar nichts vorwerfen.
Was meinen denn die Anderen hier dazu?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #33
Das seh ich ganz genauso. Du hast im Sinne des Tieres gehandelt und da kann dir keiner einen Vorwurf machen. Normal können die dir den Hund nicht mehr weg nehmen.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #34
Naja, ich würde sagen... eine Orga, die dir so ein Häufchen Elend vor die Tür bringt, dafür aber keinen Impfausweis und nichts, dein Geld aber bedenkenlos mitnimmt... so einer "Tierschutz"-Organisation dürfte es herzlich egal sein, ob und was da im Schutzvertrag steht.
Keine Ahnung, was da laufen sollte, aber dass man dem Impfausweis so ausdauern nachlaufen muss und wieder vertröstet wird finde ich schon sehr merkwürdig.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #35
Hallo,
jetzt, wo 2 Tage vergangen sind, ich ich mich wieder etwas beruhigt habe, habe ich wieder einen "klareren Blick" für die Sache.

Ich denke mal nicht, dass die Orga unbedingt den Hund wieder will, denn... was wollen die mit dem Hund? Weitervermitteln und dem schlechten Zustand?
Die wollten mir nur einen Schreck einjagen (was denen auch gelungen ist...) damit ich Ruhe gebe. (hoffe ich jedenfalls)

Ich war aber fleissig: Auf der Gemeinde habe ich sie angemeldet, habe mir die Chip-Nr. beim Arzt prüfen lassen und dann sofort bei Tasso angemeldet. (der Hund
war von der Orga aus NICHT gemeldet!) Den Impfausweis beantrage ich nächste Woche beim TA, da haben wir einen Termin zum Fädenziehen.

Ich bekam den Tip über eine Rechtsberatung, dass ich mal zum örtlichen Tierheim gehen soll, die Leiterin dort würde sich super gut in Rechtsfragen auskennen, und
bestimmt kann sie mir einen passenden Rechtsanwalt empfehlen. Ich möchte auf jeden Fall was gegen diese Orga unternehmen. Mir geht es nicht nur ums Geld, das habe
ich im Kopf schon abgeschrieben, aber es kann doch nicht sein, dass ein Tierschutzverein einen Hund mit unerträglichen Schmerzen wochenlang quälen lässt (so Aussage der Tierärzte), dann gutmütige Menschen ein krankes Tier bringen, die Papiere absichtlich zurückgehalten werden,
einen mit enormen Kosten stehen lassen und wenn man sich meldet, dann kriegt man noch gedroht? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich die Erste bin, der das in dem
Verein passiert ist....
Ich werde berichten, wenns wieder was Neues gibt.

Dem Hund geht es übrigens ganz gut, sie kann zwar immer noch nicht richtig laufen, traut sich aber schon bis in den Flur, (für mich ein Erfolg).

Da für mache es anscheinend nicht ganz klar ist: den Hund gebe ich niemals wieder her! Da ist mir sogar das Geld egal!

An die Sache mit dem Fernsehsender hab ich auch schon gedacht, aber ich muss erst einmal meine eigenen Formalitäten regeln und dann ist auch
leider das Interesse mit Ärger an importierten Hunden nicht sehr groß, das hab ich schon gemerkt.

Ich werde wieder berichten, wenns was Neues gibt...
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #36
Hunde aus Tötungsstation

Hallo,
wieder mal eine Neue. Ich arbeite seit Jahren ehrenamtlich als Pflegestelle und habe pro Jahr durchschnittlich
20 Hunde bei mir, alle aus Tötungsstationen aus Spanien. Ach ja Tiere haben keine Nationalität, natürlich
sollte man sich zuerst in einem deutschen Tierheim umschauen, für mich war leider kein Hund dabei, es
waren ausschließlich große Hunde und man sollte Hundeerfahrung haben, diese hatte ich nicht und meine
Kinder waren noch klein. Also brachte ich mir aus einem Urlaub einen Hund mit, dieser war in einem
spanischen Tierheim, leider war er taub und sollte noch einen Kameraden bekommen, so landete ich
bei einer Orga, welche mit Pflegestellen arbeitet. Ich entschloss mich das auch zu machen und der erste
und zweite Hund blieben. Sicher haben alle eine kleine Macke, aber nur eine ganz kleine. Das alle Hunde
völlig verängstigt ankommen ist absolut falsch, sicher kommt dies vor, die meisten wurden bisher ja von
den Menschen schlecht behandelt. Warum ich überhaupt schreibe ist, dass ich oft soviel negatives lese,
von Leuten die keine Ahnung haben. Es ist kein Geschäft, das man mit diesen Hunden macht, die Hunde
müssen rausgekauft werden, sie müssen kastriert, geschippt und geimpft werden, kranke Tiere brauchen
weitere OPs oder Medikamente danach werden bis zu ihrer Ausreise in einer Pension untergebracht, dann
kommt der Transport, dies alles kostet mehr, als die Schutzgebühr, der Rest wird mit Spenden finanziert,
die Orga verdient damit kein Geld!!!!!!!!!!!!!!!!!! Im Gegenteil!! Wir sind zusätzlich auf Spenden angewiesen.
Außerdem bekommt nicht jeder, der einen Hund will auch einen, es gibt Vorkontrollen und Nachkontrollen,
welcher Züchter macht das? Es ist auch völlig falsch, das die Auslandshunde in deutschen Tierheimen landen,
kommt wirklich wieder ein Hund zurück wegen Krankheit, Scheidung etc. dann wird er wieder durch den Verein
vermittelt. Außerdem kann man ein deutsches Tieheim nicht mit dem in einem Ausland vergleichen, die Tiere
können nichts dafür, dass sie in Spanien, Ungarn, Griechenland etc. geboren wurden. Also ich kann nur an
den Verstand von Tierliebhabern appellieren, geht nicht zum Züchter, geht in ein Tierheim, egal ob In- oder
Ausland, jeder hat eine zweite Chance verdient. Ja ihr Züchter liebt eure Rasse, wenn es eben ein Rassehund
sein muss, klar muss man akzeptieren. Ich weiß schon, dass die meisten seriös sind, es die Liebe zu einer
bestimmten Rasse ist usw., ja klar der Labrador oder Golden Retriever sind ganz tolle Familienhunde, meine
auch! Ja und sie sind sozial, schließlich kommen und gehen bei uns ständig fremde Hunde ein und aus und
alles waren ganz liebevolle Wesen! Wer sich für einen Auslandhund entscheidet und wissen will wie er ist
so gibt es viele Orgas mit Pflegestellen und diese können einiges über den Hund sagen, schließlich sollen
ja Hund und Mensch glücklich werden!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #37
@keka: Ich verstehe durchaus, was du schreibst ;).
Aber: Du gehst von einer seriösen Orga aus und das hier war sicherlich keine.
Ich will genauso wenig wie du, dass die Leute von Auslandsadoptionen durch solche Geschichten abgeschreckt werden und ich denke, darum geht es hier auch nicht.
Es geht darum, dass davor gewarnt werden muss, dass es auch nicht seriöse Orgas gibt, die Krankheiten verschweigen oder eben auch Welpenhändler, die die Hunde als Notfälle ausgeben.
Woher man seinen Hund holt bleibt jedem selbst überlassen, aber man sollte immer darauf achten, dass die Bezugsquelle seriös ist, egal ob TH, TS oder Züchter.

Es ist auch völlig falsch, das die Auslandshunde in deutschen Tierheimen landen,
kommt wirklich wieder ein Hund zurück wegen Krankheit, Scheidung etc. dann wird er wieder durch den Verein
vermittelt.
Schön wärs, doch leider höre ich immer wieder von Fällen, in denen der Weg zurück zur Orga gar nicht gesucht und das Tier ohne deren Wissen ins TH gegeben wurde.
Oder auch von Orgas, die keine Pflegestelle finden können und die Abgabe in ein Tierheim daher gestatten.
Das Problem dabei ist einfach, dass ein Problem zu uns verlagert wird, was noch nicht richtig an der Wurzel angegriffen werden kann (ich bete für ein EU-weites TS-Gesetz, bessere Voraussetzungen für TS-Vereine im Ausland und die Abschaffung staatlich finanzierter Tötungen :roll:).

Sicher haben alle eine kleine Macke, aber nur eine ganz kleine. Das alle Hunde
völlig verängstigt ankommen ist absolut falsch, sicher kommt dies vor, die meisten wurden bisher ja von
den Menschen schlecht behandelt.
Das mag in meinen Posts vielleicht manchmal auch etwas hart rüber kommen, dennoch warne ich gerne davor, dass es eben sein kann(!), besonders wenn der Hund direkt aus dem Ausland zu einem kommt und man ihn zuvor nicht kennen lernen kann. Das kann man mit einem Hund auf PS nicht vergleichen. Es gibt so viele Leute, die Hilfe suchen, weil sie dachten, der Hund wird dankbar sein und mit ein bisschen Streicheln ist schnell alles im Lot. Kann sein, kann aber auch nicht sein, darum sollte man sowas zumindest erwähnen und jeder angehende Hundehalter sollte es bei der Wahl des Hundes auch in Betracht ziehen.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #38
Gebe da Mischling vollkommen recht.
Verstehe auch nicht, wie du in diesem Forum auf die Idee kommst, hier hätten alle nur "supertolle Zuchthunde"? Dass ich persönlich ab und an zu Zuchthunden rate mag sein, aber nur, weil jeder Hund aus dem Tierschutz ein Überraschungspaket ist. Auch "deutsche" Hunde aus dem Tierheim verhalten sich dort unter Stress ggf. anders als zuhause, wenn sie angekommen sind.
Deswegen muss man sich immer auf eine Überraschung gemacht machen. Und jedem Menschen uneingeschränkt zu einem Tierschutzhund zu raten finde ich falsch, weil eben das auch oft dafür sorgen kann, dass weder Besitzer noch Hund glücklich werden.
Ein ehemaliger vernachlässigter Hund/Straßenhund/Hund gänzlich ohne Erziehung/Hund unbekannter Herkunft ist eben evtl eine andere Hausnummer als ein Begleithund aus der FCI Gruppe 9.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #39
Hallo Mischling,
bin absolut deiner Meinung, es ist traurig, dass es immer noch schlechte Orgas gibt und der Welpenhandel im Ausland
durch Unwissenheit oder auch Geiz möglichst billig einen Hund zu bekommen weiter floriert. Ich hoffe es gibt bald
ein EU Gesetz, das Leid der Tiere muss ein Ende haben, es ist ein Fass ohne Boden. Aber jeder einzelne Hund, den wir
retten ist es wert. Habe gerade gestern wieder einen liebenswerten Schützling bekommen und Macken hat er keine,
scheint zuvor in einer Familie gelebt zu haben. Ich hoffe die Menschen schauen besser hin, wenn sie sich entscheiden
ein Tier aufzunehemen, ich verstehe den Ärger wegen dieser Orga gut, glaube aber die haben auch einfach keine
Erfahrung, bei uns wird sogar beim Unterzeichnen des Schutzvertrages, der Tierarztbericht vorgelegt und mit dem
Impfpass dem Besitzer ausgehändigt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Infano,
unsere Hunde leben in Pflegefamilien und wir können sehr wohl viel über den Charakter des Hundes sagen, natürlich ist jeder ein Überraschungspaket, aber es findet sich immer der richtige Besitzer. Es sollen beide Seiten glücklich werden, das ist das Ziel,
alle meine Ehemaligen haben ein gutes Zuhause und glückliche Besitzer, weil nichts verschwiegen wurde. Bei einem Welpen
vom Züchter kommt es ja auch auf die neuen Besitzer an, wenn die den Hund versauen ist ja nicht der Züchter schuld, also
ich denke es braucht nur ein bisschen Hundeverstand und wer sich einen fertig erzogenen Hund kauft, der super funktioniert,
sorry die Leute tun mir leid. Nochmal es geht mir nicht um die Züchter, ich möchte einfach nur, dass den Menschen bewusst
ist sie holen ein Lebewesen für die nächsten 10 - 15 Jahre ins Haus.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #40
Ich denke, das sehen wir alle wie du. Mischling, Infano (und ich) haben eigentlich nur Mischlinge bzw. Hunde aus dem Tierschutz und ich denke, das haben alle mit Herzblut und bewusstem Willen getan. Es kommt natürlich auch immer darauf an, wie lange der Hund in der Pflegefamilie ist, um etwas zu sagen. Ich hab auch schon oft erlebt, dass sich der Hund in der eigentlichen Familie anders entwickelt hat (weil er z.B. nicht so lange bei der Pflegefamilie war und seinen vollen Charakter nicht ganz gezeigt hat). Es kommt dann auch immer auf die Pflegestelle an. Wenn sie gut ist, hat man eine gute Wahrscheinlichkeit, dass es funktioniert (und der Hund nicht einfach nur für den nächsten Platz machen soll). Aber leider gibts da ja auch die andere Seite...
 
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