- Katzen übergeben sich, haben wunde Stellen usw. usf. ... Beitrag #1
K
KleineKatzen
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Hallo liebe Foris,
habe mich gerade erst angemeldet, und habe direkt eine wichtige Frage.
Langsam aber sicher, bin ich nämlich aufgeschmissen.
Wir haben im Oktober 2011 Katzen bei uns aufgenommen. Meine ehemalige Nachbarin hatte einen ungeplanten Wurf, und mussten für ein paar der Kleinen, ein Zuhause finden.
Die beiden sind ein Perser-/Hauskatzen-Mix, so genau konnte Sie es uns nicht sagen, da ihre Katze (Perser) von einem unbekannten Kater gedeckt wurde.
Als wir die Kleinen abholten, waren Sie augenscheinlich gesund & uns wurde versichert, dass die Katzen entwurmt & entfloht wurden. Habe das auf Vertrauensbasis geglaubt - ein erster Fehler, als wir die Katzen mit unseren beiden ältern Tieren vergesellschafteten, bekamen bald alle Flöhe. Wir haben trotz großer Hygienemaßnahmen (tägl. saugen, Decken etc. mind. wöchentlich waschen, je nachdem, ob die Katzen direkten Kontakt mit den Textilien hatten) beinahe ein Jahr damit gekämpft, die Flöhe los zu werden. Es endetet damit, dass wir dazu gezwungen waren, obwohl ich schwanger war, Flohbomben in der Wohnung zu verteilen, damit die Mistviecher endlich weg waren.
Nun sind wir im August in eine neue Wohnung gezogen, die Nachbarn direkt neben uns haben ebenfalls zwei Katzen und einen Hund; kaum waren wir in der Wohnung, hatten unsere Tiere wieder Flöhe. Laut Nachbarin kam das wohl leider durch ihre Katzen, Sie kam jedenfalls zu uns, und teilte uns mit, dass ihre Katzen Flöhe haben, und dass wir bitte auch vorsorglich dagegen angehen sollten. Zu dem Zeitpunkt konnte man auch nach dem Bürsten mit einem Flohkamm noch keine Flöhe/Kot entdecken. Während aller Behandlungen haben wir Frontline und Advantage ausprobiert.
Laut Tierarzt haben Sie durch Frontline einen extremem Ausschlag, der oft Wund wird, und auch regelmäßig von den Tieren aufgekratzt wird. Haben mit Antibiotika (Amoxicillin) und Vitamtabletten, die ich oral verabreichen musste, versucht dagegen anzugehen. Bisher erfolglos. Der Kater ist im übrigen seit er ein halbes Jahr alt ist, kastriert. Die Katze ist dem Tierarzt bis jetzt zu dünn gewesen - was im übrigen auch eins der Probleme ist. Sie ist sehr dünn, und sämtlich Maßnahmen, haben den Zustand nur verschlimmert. Wir sind eine Zeitlang umgestiegen auf ausschließlich trocken füttern (mit Defu). Seit dem trinken die Tiere extrem viel Wasser. Dann haben wir ausprobiert zu Barfen. Auch das ging nach hinten los, trotz Einweisung von einer Tierpflegerin und Büchern, die einem in dem Bereich weiterhelfen. Der Kater übergibt sich nun ständig und hat seit einer Woche Probleme mit dem Koten. Alles landet neben dem Klo. Da ich schwanger bin im 9. Monat, ist das natürlich ein extrem schlechter Zustand, da ich mit den Ausscheidungen der Tiere auf keinen Fall in Kontakt kommen darf.
Der Tierarzt rät immer nur, weiterhin mit Advantage zu behandeln, die Tiere ausschließlich mit Trockenfutter zu füttern...
Ich weiß nicht weiter, kann mir jemand von Euch vielleicht einen Tipp geben, um was für ein Krankheitsbild es sich handeln könnte? Und vor allem, was ich dagegen tun kann? Ich kann die Tiere nicht mehr leiden sehen, und für uns ist das auch ein untragbarer Zustand.
Liebe Grüße!
habe mich gerade erst angemeldet, und habe direkt eine wichtige Frage.
Langsam aber sicher, bin ich nämlich aufgeschmissen.
Wir haben im Oktober 2011 Katzen bei uns aufgenommen. Meine ehemalige Nachbarin hatte einen ungeplanten Wurf, und mussten für ein paar der Kleinen, ein Zuhause finden.
Die beiden sind ein Perser-/Hauskatzen-Mix, so genau konnte Sie es uns nicht sagen, da ihre Katze (Perser) von einem unbekannten Kater gedeckt wurde.
Als wir die Kleinen abholten, waren Sie augenscheinlich gesund & uns wurde versichert, dass die Katzen entwurmt & entfloht wurden. Habe das auf Vertrauensbasis geglaubt - ein erster Fehler, als wir die Katzen mit unseren beiden ältern Tieren vergesellschafteten, bekamen bald alle Flöhe. Wir haben trotz großer Hygienemaßnahmen (tägl. saugen, Decken etc. mind. wöchentlich waschen, je nachdem, ob die Katzen direkten Kontakt mit den Textilien hatten) beinahe ein Jahr damit gekämpft, die Flöhe los zu werden. Es endetet damit, dass wir dazu gezwungen waren, obwohl ich schwanger war, Flohbomben in der Wohnung zu verteilen, damit die Mistviecher endlich weg waren.
Nun sind wir im August in eine neue Wohnung gezogen, die Nachbarn direkt neben uns haben ebenfalls zwei Katzen und einen Hund; kaum waren wir in der Wohnung, hatten unsere Tiere wieder Flöhe. Laut Nachbarin kam das wohl leider durch ihre Katzen, Sie kam jedenfalls zu uns, und teilte uns mit, dass ihre Katzen Flöhe haben, und dass wir bitte auch vorsorglich dagegen angehen sollten. Zu dem Zeitpunkt konnte man auch nach dem Bürsten mit einem Flohkamm noch keine Flöhe/Kot entdecken. Während aller Behandlungen haben wir Frontline und Advantage ausprobiert.
Laut Tierarzt haben Sie durch Frontline einen extremem Ausschlag, der oft Wund wird, und auch regelmäßig von den Tieren aufgekratzt wird. Haben mit Antibiotika (Amoxicillin) und Vitamtabletten, die ich oral verabreichen musste, versucht dagegen anzugehen. Bisher erfolglos. Der Kater ist im übrigen seit er ein halbes Jahr alt ist, kastriert. Die Katze ist dem Tierarzt bis jetzt zu dünn gewesen - was im übrigen auch eins der Probleme ist. Sie ist sehr dünn, und sämtlich Maßnahmen, haben den Zustand nur verschlimmert. Wir sind eine Zeitlang umgestiegen auf ausschließlich trocken füttern (mit Defu). Seit dem trinken die Tiere extrem viel Wasser. Dann haben wir ausprobiert zu Barfen. Auch das ging nach hinten los, trotz Einweisung von einer Tierpflegerin und Büchern, die einem in dem Bereich weiterhelfen. Der Kater übergibt sich nun ständig und hat seit einer Woche Probleme mit dem Koten. Alles landet neben dem Klo. Da ich schwanger bin im 9. Monat, ist das natürlich ein extrem schlechter Zustand, da ich mit den Ausscheidungen der Tiere auf keinen Fall in Kontakt kommen darf.
Der Tierarzt rät immer nur, weiterhin mit Advantage zu behandeln, die Tiere ausschließlich mit Trockenfutter zu füttern...
Ich weiß nicht weiter, kann mir jemand von Euch vielleicht einen Tipp geben, um was für ein Krankheitsbild es sich handeln könnte? Und vor allem, was ich dagegen tun kann? Ich kann die Tiere nicht mehr leiden sehen, und für uns ist das auch ein untragbarer Zustand.
Liebe Grüße!