Wie überrede ich meine Eltern zu einem Hund?

Diskutiere Wie überrede ich meine Eltern zu einem Hund? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Na, ist Geschmackssache :D Ich bin auch eher der Typ für größere Hunde. Als ich Weihnachten mit BJ Zug fahren musste und er in der firstkleinen...
Infano

Infano

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Na, ist Geschmackssache :D
Ich bin auch eher der Typ für größere Hunde. Als ich Weihnachten mit BJ Zug fahren musste und er in der
kleinen Wohnung meinen Mama einen Platz finden musste hätten wir wohl beide weniger gelitten hätte er in der Tasche mitfahren können :)
Kleine Hunde sind übrigens geschickter darin, sich nicht kaputt machen zu lassen als Große :D
Und man muss wirklich den Preisunterschied beachten. Ich meine, es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob ich einem Hund um die 1200g nass plus noch einiges an TroFu hochwertig füttern muss oder ob er eine 400g-SChale am Tag frisst :D
 
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Wuschelmonsterchen

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Hey

Ich find das so toll wie du dir Gedanken machst und dir Mühe gibst!

Kennst du Leute mit kleinen Hunden? Vielleicht darfst du mal spazieren gehen, dann nimmst du deine Mutter mit, lässt auch sie mal den Hund führen (nicht nur halten sondern richtig führen) und vielleicht die Klöttchen zusammennehmen.. Dann seht ihr beide wie auch deine Mutter zu einem kleinen Hund steht. Ihr könnt das auch im Tierheim machen, diese Hunde freuen sich immer!
 
Sumo88

Sumo88

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Ja, aber das ist ja wiederum eine persönliche Vorliebe, die man niemandem aufdrücken kann. Ich persönlich mag ja große Hunde auch lieber, mein Freund hat Angst vor ihnen. Außerdem wäre cih mir nicht sicher, ob ich nem großen Hund gerecht werden könnte..man muss einfach bedenken, dass der mehr Platz und mehr Futter braucht und insgesamt einfach teurer ist. Wenn die TE das meiste selbst bezahlen möchte, ist das bei nem kleinen halt auch wesentlich einfacherer..

ich seh es ja bei uns und unserer Tante. Wir haben nen mittelgroßen Schäferhund-Beaglemix, sie nen Yorkshire. Die Erziehungsarbeit ist sicherlich die gleiche, aber der Alltag ist mit so nem Minihund doch wesentlich einfcher. Ich hatte beide Hunde schon mehrere Tage alleine und man merkt einfach den Unterschied!
So ein kleiner Hund wird eher überall akzeptiert, und kann auch einfach mal mitgenommen werden. Im Zweifelsfall eben auf dem Arm, mit der Trixi ist das wesentlich schwieriger, obwohl die total brav und geduldig und genügsam ist. Aber es gibt nunmal leute die haben da Angst oder Vorurteile, das muss man einfach im Alltag berücksichtigen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

oh, cih war mal wieder voll langsam :uups:
 
Warp-One

Warp-One

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Na, ist Geschmackssache :D
Ich bin auch eher der Typ für größere Hunde. Als ich Weihnachten mit BJ Zug fahren musste und er in der kleinen Wohnung meinen Mama einen Platz finden musste hätten wir wohl beide weniger gelitten hätte er in der Tasche mitfahren können :)
Kleine Hunde sind übrigens geschickter darin, sich nicht kaputt machen zu lassen als Große :D
Und man muss wirklich den Preisunterschied beachten. Ich meine, es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob ich einem Hund um die 1200g nass plus noch einiges an TroFu hochwertig füttern muss oder ob er eine 400g-SChale am Tag frisst :D
Wenn ich bedenke das Emma nur das billige Nass aus dem N**to frisst wo die 1200 Gramm 85 Cent kosten und jegliches Trofu konsequent ablehnt is das nich so schlimm, Gran Carno hat se zwar auch gefressen aber null vertragen, also is es nun eben Sancho von N**to und ab und an mal einen Beche Quark, ne Möhre, etwas Käse sowas halt. Der Chiwieauchimmer von meinen Bekannten frisst nur Caesar
 
Jean

Jean

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Ach komm, eine Fusshupe is doch grausig, mein Sohn is ja auch ganz vernarrt in diese Chihuahuas aber mir sind die zu gefährlich. Wenn ich Emma aus Versehen auf den Fuss trete zuckt se weg wenn ich die Fusshupe erwisch weiwei. Ok das Tier wäre in der Handtasche meiner Frau gut unterzubringen aber ich denke eben es muss nich nur Wuff machen sondern auch ne gewisse Grösse haben^^

Lustiger weiße erwische ich Cora öfters mal und trete ihr auf die Füße oder den Schwanz.
Honey dagegen sehr selten & sollte es mal vorkommen dann Stirbt sie davon auch nicht direkt.
Und nein ich bin keine Zarte Elfe sondern bringe schon etwas Gewicht mit.
Und nicht jeder kleine Hund liebt es in einer Tasche zu sitzen...
 
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Minda

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He. Nun, ich habe mir bereits alle Meinungen durchgelesen. Da ich mir sehr gut vorstellen kann wie sehr du dir einen "treuen" Gefährten wünscht. Das interessante ist, dass wir in dem selben Alter sind. Ich wollte schon seit einiger Zeit meines kurzem Lebens einen Hund haben, obwohl ich sehr große Angst habe vor ihnen. Seit meiner Kindheit habe ich viele sehr schlechte Erfahrungen gemacht, da leider oft Menschen ihren Hund nicht verstehen, er dann unglücklich und aggressiv wird. Leider bin ich eigentlich nur diesen Hunden begegnet. Doch es gab einmal eine Begegnung mit einem Labrador, welcher anders war. Und es entstand der innere Wunsch diese Lebewesen kennenzulernen und zu klären, warum die viele Hunde, denen ich begegnet bin, sehr Aggressiv oder unglücklich geworden sind. Ich war gerade 10 Jahre alt als ich die Bekanntschaft mit dem älteren Labrador hatte, und die Menschen baten mich, etwas mit ihm zu spielen. Ich hatte Angst, da ich alleine in dem Garten war, da die Erwachsenen etwas machen mussten. Und sie hatten ihn mir einfach anvertraut. Da habe ich das erste Mal eine tolle Erfahrung gemacht. Natürlich blieb es dann nur bei Hamstern und Ratten bei mir. Ich bin seit der Geburt mit Tieren aufgewachsen, darunter immer Katzen. Meine Mutter hatte den Instinkt, das man als jüngerer Mensch für etwas kurz Begeisterung hat, doch sie schwindet wieder. Nun, also habe ich mich geschlagen gegeben und mich weiter mit dem Verhalten von meinen Tieren auseinander gesetzt. Möglicherweise klingt es nun etwas seltsam. Doch wenn man schon bei kleinen Tieren anfängt zu beobachten, hat es Vorteile. Warum denkst du, meint deine Mutter, dass die Arbeit an ihnen hängen bleibt? Hattet ihr bereits schlechte Erfahrung bei den anderen Haustieren gemacht? Ich musste mir Vertrauen verdienen. Ich zeigte es schon bei Aufgaben im Haushalt ohne das ich dafür beauftragt wurde oder das ich die Aufgabe mich um Nagetiere und Katzen komplett selbständig und ohne jegliche Hilfe zu kümmern gemeistert habe. Ich meine, dass meine Familien Mitglieder sich nicht einmal mit ihnen beschäftigt haben. Was bei dir nicht der Fall ist. Aber es ist gut, dass du eigene Initiative zeigst. Dennoch ist es wirklich etwas schwierig ob du dies meistern würdest. Stell dir vor, die Eltern deiner Freunde haben Angst vor ihm. Ich dachte mit 10 auch, es sollte kein Problem werden mit der Schule. Doch ich irrte mich. Ich bin mit Menschen aus den höheren Jahrgangstufen befreundet. Bei ihnen ist es mit der Schule kaum zu schaffen, selbst ich sitze ab 8 Uhr bis 19 Uhr nur an der Schule. Leider kann man selten sagen, was in der Schule oder Privat in zwei Jahren sein wird. Momentan scheint es noch etwas lockerer zu sein. Doch dir ist schon klar, dass du um 6 Uhr morgens und um 23 Uhr Abends noch mit ihm rausmusst? Das heißt für dich immer 7 Stunden schlaf. Dazu meist 5-6 Stunden Schule, und noch einmal 2-3 Stunden Hund, 1 Stunde Hausaufgaben oder lernen. Da kommt ziemlich viel zusammen, und es wird extremer werden, wegen der Schule. Den Menschen davor muss ich ebenfalls recht geben, was das angeht mit dem Grund der Anschaffung, damit du aktiver wirst. Eigentlich ist es das Ziel, das Verhalten zu studieren und zu beobachten. Damit du ihn verstehst und er dich. Sonst wird er unglücklich und ich bin nicht der einzige, der Angst hat vor Hunden. Deshalb bist du "leider" auch auf die Hilfe deiner Familie angewiesen, um deinen Traum glücklich war haben zu können. Wie dem auch sei, ich habe mich entschieden meine Angst etwas zu bekämpfen, es ist wie als hätte jemand starke Höhenangst, doch er liebt das Fliegen in einem Flugzeug. Was bei mir ebenfalls der Fall ist. Ich lebe mit meiner Mutter und Schwester in einem Haus, mit vielen Tieren und ich konnte sie beide für eine Hunderasse begeistern, die ich besonders interessant fand. Seit längerer Zeit lebt bei uns nun ein Windhund, wobei ich die Hauptverantwortliche bin. Doch ohne die Hilfe meiner 2 Kumpanen würde es fatal enden. Wobei ich ebenfalls erwähnen sollte, dass ein Windhund auf keinen Fall ein Anfänger Hund ist. Doch ich habe mich dafür entschieden, da ich mich sehr gut Vorbereitet habe. Ich habe angefangen Bücher zu lesen, mit Züchtern zu reden und ich bin bereits schon vorher in die Hundeschule gegangen. Dann fand ich sie, ich hatte das Glück, dass sie von einem Hundetrainer großgezogen wurde, da sie aus Ungarn kam. Sie wurde aus Ungarn abgegeben, da sie keinen Jagdtrieb hat und nicht für die dortigen Rennen geeignet ist, zum Glück. Wie du siehst, es gehört auch Glück dazu den passenden Hund zu finden. Doch du kannst das nicht alleine schaffen, deine Eltern müssen dir helfen. Und bedenke noch einmal, warum du einen Hund haben möchtest. Hunde haben mich fasziniert wegen ihrem Verhalten, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Diese Verbindung ist besonders. In den jungen Jahren habe ich das für mich entdeckt, diese Art von Welt kennenzulernen und auch etwas über mich zu lernen wie ich reagiere. Als letztes zu den Rassen, einen Berner Sennen Hund würde ich wirklich nicht empfehlen, mein Nachbar hat diese Rasse aufgenommen. Doch alles lief schief, der Welpe war bereits schwierig, nun ist dort nur rum Gebrülle. Anscheinend erhofft er sich dadurch Erfolg. Bereits unter den Hundetrainern gilt diese Rasse als schwer Erziehbar, dennoch sind sie liebevoll. Möglicherweise irgendwann mit mehr Erfahrung. Kleine Hunde sind oft auch kompliziert und haben einen starken Jagdtrieb, diese Hunde wollen sehr auffallen. Da sie kleiner sind als andere wollen sich erst recht beweisen. Nun, schwierig nicht war? Möglicherweise solltest du einen Hundetrainer aufsuchen, und ihn darüber berichten. Er kann sehr gut sagen, wie die einzelnen Hunderassen für einen Charakter haben. Wenn sie nicht schwer zu Erziehen sind, kannst du es auch deiner Familie vorschlagen als Punkt. Dennoch bin ich der Meinung, du solltest etwas warten. Wenn deine Familie dir nicht zur Seite steht, wird es kein glückliches Leben für den Hund sein. Bedenke genau, was ein Hund für dich ist. Deine Argumentation war nicht besonders gut. Tut mir leid, das ich nicht genau deinen Standpunkt vertrete. Lebewesen sind besonders, und hier sollte man weise handeln.
 
Sumo88

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Minda, ich finde es toll, dass du dir die Zeit genommen hast um so eine ausführliche Antwort mit eigenen Erfahrungen zu schreiben. Leider ist es so ganz ohne Absätze echt schwer zu lesen :uups:
 
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Minda

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He. Tut mir leid. Der Computer ließ es leider nicht zu, da ich es eigentlich vorhatte...
 
Smoothie

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He. Nun, ich habe mir bereits alle Meinungen durchgelesen. Da ich mir sehr gut vorstellen kann wie sehr du dir einen "treuen" Gefährten wünscht. Das interessante ist, dass wir in dem selben Alter sind.
Ich wollte schon seit einiger Zeit meines kurzem Lebens einen Hund haben, obwohl ich sehr große Angst habe vor ihnen. Seit meiner Kindheit habe ich viele sehr schlechte Erfahrungen gemacht, da leider oft Menschen ihren Hund nicht verstehen, er dann unglücklich und aggressiv wird. Leider bin ich eigentlich nur diesen Hunden begegnet.

Doch es gab einmal eine Begegnung mit einem Labrador, welcher anders war. Und es entstand der innere Wunsch diese Lebewesen kennenzulernen und zu klären, warum die viele Hunde, denen ich begegnet bin, sehr Aggressiv oder unglücklich geworden sind. Ich war gerade 10 Jahre alt als ich die Bekanntschaft mit dem älteren Labrador hatte, und die Menschen baten mich, etwas mit ihm zu spielen.
Ich hatte Angst, da ich alleine in dem Garten war, da die Erwachsenen etwas machen mussten. Und sie hatten ihn mir einfach anvertraut. Da habe ich das erste Mal eine tolle Erfahrung gemacht. Natürlich blieb es dann nur bei Hamstern und Ratten bei mir. Ich bin seit der Geburt mit Tieren aufgewachsen, darunter immer Katzen.

Meine Mutter hatte den Instinkt, das man als jüngerer Mensch für etwas kurz Begeisterung hat, doch sie schwindet wieder. Nun, also habe ich mich geschlagen gegeben und mich weiter mit dem Verhalten von meinen Tieren auseinander gesetzt. Möglicherweise klingt es nun etwas seltsam. Doch wenn man schon bei kleinen Tieren anfängt zu beobachten, hat es Vorteile. Warum denkst du, meint deine Mutter, dass die Arbeit an ihnen hängen bleibt? Hattet ihr bereits schlechte Erfahrung bei den anderen Haustieren gemacht?

Ich musste mir Vertrauen verdienen. Ich zeigte es schon bei Aufgaben im Haushalt ohne das ich dafür beauftragt wurde oder das ich die Aufgabe mich um Nagetiere und Katzen komplett selbständig und ohne jegliche Hilfe zu kümmern gemeistert habe. Ich meine, dass meine Familien Mitglieder sich nicht einmal mit ihnen beschäftigt haben. Was bei dir nicht der Fall ist. Aber es ist gut, dass du eigene Initiative zeigst. Dennoch ist es wirklich etwas schwierig ob du dies meistern würdest.
Stell dir vor, die Eltern deiner Freunde haben Angst vor ihm. Ich dachte mit 10 auch, es sollte kein Problem werden mit der Schule. Doch ich irrte mich. Ich bin mit Menschen aus den höheren Jahrgangstufen befreundet. Bei ihnen ist es mit der Schule kaum zu schaffen, selbst ich sitze ab 8 Uhr bis 19 Uhr nur an der Schule. Leider kann man selten sagen, was in der Schule oder Privat in zwei Jahren sein wird.
Momentan scheint es noch etwas lockerer zu sein. Doch dir ist schon klar, dass du um 6 Uhr morgens und um 23 Uhr Abends noch mit ihm rausmusst? Das heißt für dich immer 7 Stunden schlaf. Dazu meist 5-6 Stunden Schule, und noch einmal 2-3 Stunden Hund, 1 Stunde Hausaufgaben oder lernen. Da kommt ziemlich viel zusammen, und es wird extremer werden, wegen der Schule. Den Menschen davor muss ich ebenfalls recht geben, was das angeht mit dem Grund der Anschaffung, damit du aktiver wirst.
Eigentlich ist es das Ziel, das Verhalten zu studieren und zu beobachten. Damit du ihn verstehst und er dich. Sonst wird er unglücklich und ich bin nicht der einzige, der Angst hat vor Hunden. Deshalb bist du "leider" auch auf die Hilfe deiner Familie angewiesen, um deinen Traum glücklich war haben zu können. Wie dem auch sei, ich habe mich entschieden meine Angst etwas zu bekämpfen, es ist wie als hätte jemand starke Höhenangst, doch er liebt das Fliegen in einem Flugzeug. Was bei mir ebenfalls der Fall ist. Ich lebe mit meiner Mutter und Schwester in einem Haus, mit vielen Tieren und ich konnte sie beide für eine Hunderasse begeistern, die ich besonders interessant fand. Seit längerer Zeit lebt bei uns nun ein Windhund, wobei ich die Hauptverantwortliche bin.
Doch ohne die Hilfe meiner 2 Kumpanen würde es fatal enden.
Wobei ich ebenfalls erwähnen sollte, dass ein Windhund auf keinen Fall ein Anfänger Hund ist. Doch ich habe mich dafür entschieden, da ich mich sehr gut Vorbereitet habe. Ich habe angefangen Bücher zu lesen, mit Züchtern zu reden und ich bin bereits schon vorher in die Hundeschule gegangen. Dann fand ich sie, ich hatte das Glück, dass sie von einem Hundetrainer großgezogen wurde, da sie aus Ungarn kam. Sie wurde aus Ungarn abgegeben, da sie keinen Jagdtrieb hat und nicht für die dortigen Rennen geeignet ist, zum Glück.

Wie du siehst, es gehört auch Glück dazu den passenden Hund zu finden. Doch du kannst das nicht alleine schaffen, deine Eltern müssen dir helfen. Und bedenke noch einmal, warum du einen Hund haben möchtest. Hunde haben mich fasziniert wegen ihrem Verhalten, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Diese Verbindung ist besonders. In den jungen Jahren habe ich das für mich entdeckt, diese Art von Welt kennenzulernen und auch etwas über mich zu lernen wie ich reagiere. Als letztes zu den Rassen, einen Berner Sennen Hund würde ich wirklich nicht empfehlen, mein Nachbar hat diese Rasse aufgenommen.
Doch alles lief schief, der Welpe war bereits schwierig, nun ist dort nur rum Gebrülle. Anscheinend erhofft er sich dadurch Erfolg.
Bereits unter den Hundetrainern gilt diese Rasse als schwer Erziehbar, dennoch sind sie liebevoll. Möglicherweise irgendwann mit mehr Erfahrung. Kleine Hunde sind oft auch kompliziert und haben einen starken Jagdtrieb, diese Hunde wollen sehr auffallen. Da sie kleiner sind als andere wollen sich erst recht beweisen. Nun, schwierig nicht war?

Möglicherweise solltest du einen Hundetrainer aufsuchen, und ihn darüber berichten. Er kann sehr gut sagen, wie die einzelnen Hunderassen für einen Charakter haben. Wenn sie nicht schwer zu Erziehen sind, kannst du es auch deiner Familie vorschlagen als Punkt. Dennoch bin ich der Meinung, du solltest etwas warten. Wenn deine Familie dir nicht zur Seite steht, wird es kein glückliches Leben für den Hund sein. Bedenke genau, was ein Hund für dich ist. Deine Argumentation war nicht besonders gut. Tut mir leid, das ich nicht genau deinen Standpunkt vertrete. Lebewesen sind besonders, und hier sollte man weise handeln.

Hab den Abschnitt mal zitiert, finde ihn nämlich richtig gut. ;)
 
Sumo88

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Das ist viel besser :clap: auf die Idee mit dem zitieren bin cih gar nicht gekommen :uups:
 
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Minda

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He. Vielen Dank.
 
Lillium

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Ich habe es nicht geschafft alles durchzulesen aber:

Ich halte es für reinen Blödsinn zu sagen, ein kleinerer Hund ist für Anfänger besser...es hängt von den Charaktereigenschaften eines Hundes und nicht von der Größe ab. Ein Jack Russel terrier kann zb unheimlich größenwahnsinnig werden, wenn der Halter nicht weiß, wie er den Hund auslastet bzw keine Ahnung von Autorität und Führungskräften hat.

Weiters ist es verwerflich einen Hund in ein Haus zu holen, indem nicht alle anderen Familienmitglieder absolut dahinter stehen und ihn auch wollen. Ein Hund kriegt das mit, wenn jemand noch unschlüssig darüber ist, wie alles werden wird bzw wenn jemand nicht wirklich glücklich darüber ist, dass er da ist.


Überzeuge deine Eltern damit, dass du mehr Verwantwortung in allen Bereichen deines Lebens übernimmst. Das heißt jetzt nicht nur mit Tieren, sondern auch einfach selbstständiger zu werden, mehr im Haushalt helfen, unaufgefordert Dinge zu machen, die du vl nicht so gern machst....so habe ich mir mein Pferd erarbeitet zb

lg lilli
 
Sumo88

Sumo88

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Dass ein kleiner Hund nicht weniger Erziehung braucht, aber einfach "handlicher" und nicht so kostenintensiv ist, haben wir schon längst geklärt. Da hättest du dir mal besser alles durchgelesen ;)
 
Infano

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Jetzt hats auch bei mir mit Lesen geklappt :D
Stimme zu, außer, dass ich nicht finde dass Berner Sennenhunde eine besonders schwierige Rasse sind. Das ist ja aber immer auch Sache dessen, was man will und was man sich vorstellt :D

Die Idee, sich mit einem Hundetrainer darüber auseinanderzusetzen finde ich allerdings wirklich gut!
 
Lillium

Lillium

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Oh hab jetzt erst gesehn, dass eine 2. Seite auch schon da war XD
 
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chuckomo

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Hallo. :)
Also nur so ein Frage... ist das eigentlich noch aktuell mit deinem Hund? :'D
Naja egal... Ich habe mir das durchgelesen und es erinnert mich voll und ganz an mich. Ich konnste dchließlich nach einem ganzen Jahr betteln meine Eltern erweichen und bekam meinem lamgersehnten Shiba.
Auch ich habe meinen Eltern versprochen, dass ich vor der Schule mit ihm spazieren gehe: Dies funktionierte vielleicht drei mal, dann war ich nur noch zu fertig. Außerdem ist mein Kleiner ein Morgenmuffel und steht spätestens um 9 Uhr auf. ^^
Naja, jetzt, drei Jahre später gehe ich in Wien (ca 500 km von zu Hause entfernt) in ein bestimmtes Gymnasium, weil ich Trompeterin werden will und sehe meinen Riku nur noch am
Wochenende, kann also nur noch selten mit ohm Spazieren gehen und auch wenig mit ohm trainieren Jetzz sind gottseidank einmal Ferien. Aber die Arbeit ist unter der Woche an meinen Eltern hängen geblieben.
Und nur weil deine Bekannte mit den Shibas keine Probleme mit anderen Hunden hat, stimmt das nicht für alle Shibas zu, denn es gibt nicht eine GENAUE Beschreibung für eine Rasse. Jeder Hund ist anders. Mein Shiba zum Beispiel ist bei Menschen der liebste Hund, knurrt aber jeden Hund an und ist so auch schon in ein paar Probleme geraten. Zusätzlich schafft er es immer wieder sich irgendwie aus seinem
Halsband zu befreien und streunt dann oft einen ganzen Tag lang durch den Ort, wo ich ihn dann nur mit glück fangen kann. Ich versuche schon seit ca. zweieonhalb Jahren meinen Hund so zu erziehen, dass er ohne Leime laufen kann, es war aber immer erfolglos, denn sobald er keine Lust mehr hatte war er auch schon über alle Berge. Also... ich sage dir, ein Shiba Inu ist nicht der treue Fmilienhund ok? Er ist stur, eigensinnig und irrsinnig schlau, er merkt sich jeden kleinen Fehler der einen bei der Erziehung unterläuft und nutzt es zu seinem Vorteil.
glaub mir, ich war auch extrem begeistert von den ganzen Beschreibungen die man im Internet über Shibas lesen kann, ich habe mir zusätzlich nur die guten Dinge gemerkt. Sicher , ich bereue nichts mit meinem Riku, aber ich habe es mir auf alle Fälle ganz anders vorgestellt und ich will einfach, dass es deinem Hund bei dir gut geht. Wenn du einen bekommen solltest, sei bitte von anfang an konsequent und zeig wer geistig überlegener ist, wende aber nie gewalt an! So beweist du dich als guter Führer und kannst ein schönes Leben mit deinem Hund führen.

Wow der Text wor hetz oba zach long :p
Lg Diana :)
 
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Tiere_<3

Guest
Hi RedShanks! :)
Glaub mir, ich weiß genau wie du dich fühlst... Ich wünsche mir auch einen Hund! Es ist mein sehnlichster Wunsch! Ich bin ein ziemlich junges mädel, und meine Familie hat 2 katzen und zwei kaninchen die draußen leben! Wir haben zwar schon tiere aber trotzdem wünsche ich mir einen hund! Nur meine eltern finden die idee nicht so toll... :( Aber unsere Bedingungen für einen hund sind eigentlich ziemlich gut: Ich wohne in einem großen haus und wir haben einen großen garten. wenn ich in der schule bin und meine eltern auf arbeit dann haben wir 1. zwei katzen daheim da is der hund nicht so allein und 2. wohnt nebenan meine oma und die würde vllt. auch mit dem hund rausgehen. ansonsten habe ich viel zeit nur an einem tag in der woche nicht und da ist meine oma&meine schwester ja da...
naja.
probiere einfach deine ellis zu überreden und kämpfe! ;) das is das was ich mache!
LG :D
 
Sumo88

Sumo88

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Hallo Tiere, in dem Thread hat schon 3 Monate keiner mehr was geschrieben ;)

Auch wenn bei euch die äußeren Bedingungen toll für einen Hund sind, wichtiger ist, dass alle Familienmitglieder für die Anschaffung eines Hundes sind. Hast du dir überlegt, was passiert, wenn du mit der Schule fertig bist, oder wenn du mal länger schule hast? Die Verantwortung und die Kosten tragen in erster Linie deine Eltern, darum sollten sie genauso sehr einen Hund wollen wie du. Überreden bringt da wenig. Tiere merken es ganz schnell, wenn sie eigentlich nicht erwünscht sind...

Wie kümmerst du dich denn um eure anderen Tiere? Beschäftigst du sie regelmäßig? Wie sieht es mit füttern und saubermachen aus? Oftmals sind die "alten" Tiere schnell abgeschrieben, sobald ein neues kommt - das dann auch schnell langweilig wird. Das heißt nicht, dass das bei dir auch so sein muss, aber häufig ist das der Fall.

Ich kann dich absolut verstehen, ich hätte auch gerne einen Hund. Aber momentan kann ich ihm nicht das bieten, was er wirklich braucht. Ich werde einfach noch eine Weile warten, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Auf meine Katzen musste ich auch 6 jahre lang warten - dafür ist es dann umso schöner, wenn man sich den wunsch endlich erfüllen kann. Bis ich mir meinen Hund holen kann dauert es noch bis zu 3 Jahre- bis dahin kümmer ich mich verstärkt um unseren Familienhund, der bei meiner Mama lebt und um meine Katzen. Wahre Tierliebe zeigt sich häufig im Verzicht, man tut einem Hund keinen Gefallen, wenn er dann nicht 100% von allen willkommen ist oder er dann nicht ausreichend beschäftigt wird und sich total langweilt, weil sich keiner wirklich ausreichend (!) um ihn kümmert.

Vielleicht kannst du ja erstmal regelmäßig mit Nachbars- oder Tierheimhunden gassi gehen?
 
Flumina

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Ich muss erlich sagen ganz so perfekt find ich die bedingungen gar nicht.

1. Du sagst selbst du bist noch Jung gut ok dann hast du nun noch kurze schulzeiten doch die werden länger und dann kommt das Lernen und später das treffen mit freunden dazu.

2. Du sagst deine Oma könnte villt mit dem Hund gehen? das ist eine gute Idee aber was wenn deine Oma mal krank wird oder (sorry aber das kommt irgentwann auch) nicht mehr so fit ist und nimmer so viel gehen kann? Hunde brauchen auslauf und das konsequent jeden Tag.

3. Du sagst deine Eltern arbeiten? ich nehm mal an beide Voll das ist für einen Hund dann ohnehin zulange um alleine zu bleiben.


Ich wollte auch immer einen Hund doch hab irgentwann eingesehen das es hier und in meinem Leben einfach (noch) nicht passt. Genau wie du wollt ich zu meiner Schulzeit immer einen Hund doch Ich hatte Schule, Mama gearbeitet und sonst gab es da nicht wirklich jemanden der hätte aufpassen können. Jetzt Arbeiten wir beide und haben auch nicht die Zeit für einen Hund. Irgentwann geht es bestimmt bei mir und sicher auch bei dir mal. Überreden finde ich aber ganz den Falschen weg. Arbeite lieber daran, Mach die Schule fertig/weiter und/oder finde einen Job wo sich das vereinbaren lässt, Spar geld zusammen, Leg ein sparkonto an und dann schau dich in rughe nach deiner rasse um. und während des Wartens sammel Hundeerfahrung in dem du mit Hunden von bekannten oder Omas/opas die nimmer so können oder aus dem Tierheim gassi gehst. Lies dich in HUndehaltung ein uns sammle erfahrungen
 
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Tiere_<3

Guest
HI! :) Danke dass ihr geantwortet habt! ;)
@Sumo88 Also... die katzen gehören meiner mutter und sie kümmert sich am meisten um sie, obwohl katzen nicht ganz so viel pflege brauchen! :D trotzdem mache ich öfters das klo suaber und fütter auch mal mit! ;) bei den hasen sieht das schon ganz anders aus... die beiden racker gehören mir selber und ich bin die, die sie frühs vor der schule füttert und auch abends. nachmittag lasse ich meine beiden kleinen in ihr freigehege was ich mit meinem vater gebaut habe und spiele ein wenig mit ihnen (soweit es geht denn hasen sind nicht so die spielfans.. :D ) und ich miste die beiden einmal pro woche alleine aus...
Also, ich trage die verantwortung für diese beiden Lebewesen alleine únd komme gut klar! :)
Was nach der Schule kommt weiß ich schon ziemlich genau... ich werde studiern! ich weiß nicht ob mein plan aufgeht, das ist schwer zu sagen denn ich hab noch ein paar jährchen zeit... aber ich würde gerne in einer WG wohnen wenn ich studiere und den hund würde ich mitnehmen.. denn wenn ich mal nicht da bin sind die anderen WG-Mitglieder da... ich weiß aber nicht ob das klappen würde deswegen habe ich noch einen PLan B!
Ich habe eine kleine Schwester und wenn ich studiere könnte sie den hund übernehmen! Ich weiß aber wiederrum auch nicht ob das klappt und ob meine schwester anders beschäftigt ist oder so... ? aber ich habe mir schon gedanken darüber gemacht!
Und wegen dem tierheim o. Nachbar:
unser dorftierheim lässt mich keine hunde auführen!! :( ab 18 erst! und wir haben nicht wirklich leute die einen hund haben?! :c

@Flumina 1. meine schulzeiten sind jetzt schon ziemlich lang (bis zu 8 h) und ich treffe meine freunde auch schon! :)
2. Das stimmt natürlich... Und wenn ich ehrlich bin hab ich noch nicht drüber nachgedacht! :/ danke dass du mir das gesagt hast! :) ich werde mal drüber nachdenken!
3. Das stimmt darüber hab ich auch nachgedacht! Ich habe 1. meine oma die nebenan wohnt die sich ja kümmern würde aber du hast selbst gesagt sie könnte krank werden... ;/ und viele sagen ein hund darf nie bis zu 6 stunden alleine sein. und das ist er nicht! ca. 6 h pro tag... und zwischendurch wäre meine oma ja da.. wenn sie krank is muss ich erstma nachdenken! :)
ansonsten vielen vielen dank für die tips!! ich fange schon an mich zu erkundigen und so!! :D
LG Lina
 
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