Nachbarn füttern und ich will das nicht

Diskutiere Nachbarn füttern und ich will das nicht im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Ok, hab jetzt sogar nach Artikeln im GG geschaut - ergibt auch keinen Sinn... insofern hast Du da wirklich recht, ich will auch wissen was sie da...
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #21
Off-Topic
Ok, hab jetzt sogar nach Artikeln im GG geschaut - ergibt auch keinen Sinn... insofern hast Du da wirklich recht, ich will auch wissen was sie da zitiert hat!

Das ist jetzt sehr OT - aber Schöffe am AG oder am LG?
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #22
Off-Topic
Jugendgericht des AG Zwickau leider nur ein Jahr dann sind wir wieder in den Westen gezogen und ich konnte nicht mehr weiter machen hab mich jetzt hier einschreiben lassen, mal sehen was wird
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #23
Off-Topic
Ok, verstehe. Aber Du verstehst hoffentlich auch, daß Halter von Freigänger-Katzen nicht potentiell böse und gewissenlos sind?
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #24
Off-Topic
Ich habe nie behauptet das sie es sind, wie gesagt ich mag ja auch Katzen aber trotzdem muss man als Tierhalter dafür sorgen das sein Tier keinem andern auf die Nerven geht bzw. darf sich nich wundern wenn die Nachbarn der Katze die bettelnd vor der Tür sitz was zu fressen geben und das Katzen verfressen wie die sonst was sind weiss doch auch jeder erfahrene Katzenhalter
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #25
Bitte mach deiner Katze KEIN Halsband hin, das kann lebensgefährlich werden. Schau mal hier rein:

Ich würde auch einfach einen Brief schreiben oder bei den Nachbarn vorbei gehen und sagen, dass keine Katze spezielles Futter braucht, weil sie auf manche Inhaltsstoffe allergisch reagiert und im schlimmsten Fall daran sterben könnte.
Da schließe ich mich beidem an: bitte niemals ein Halsband nutzen und die Idee mit dem Spezialfutter ist auch gut - schließlich geht´s der Nachbarin um das Wohl der Katze ;).

Zum Füttern allgemein wollte ich noch was sagen: wir bzw. unsere Mieterin füttern draußen auch. Es gibt bei uns einige herrenlose Katzen, die bereits seit Jahren dort leben und von unserer Mieterin angefüttert wurden, um sie später kastrieren zu lassen. Mittlerweile sind fast alle Streuner bei uns kastriert, werden aber nach wie vor gefüttert und dann ggfs. zum TA geschafft, wenn uns mal was auffällt.
Da stellen sich mir zwei Fragen:
1.) Wie soll ich verhindern, dass die Freigänger anderer Leute die Futterstelle nutzen?
2.) Und wäre es in dem Fall besser, den Katzen das "Zuhause" zu nehmen und sie ins TH zu bringen, dass eben händeringend nach genau solchen Plätzen für ihre Halbwilden sucht und das Futter dann dort zu spenden wie hier geraten wird? So ganz einfach schwarz-weiß ist das alles nämlich nicht :roll:.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #26
Off-Topic

Katzen darf man 20 halten die können den Kleintierbestand der Fauna im Umkreis wildern, überall hin scheissen Leuten die Finger verkratzen da wird nich gesagt das der Halter auch nur einen Cent an Steuern zahlen muss, versichert sind se in der normalen Haftplichtversicherung des Tierhalters. Also bitte wo ist da die Gerechtigkeit. Deshalb kann ich von einem Katzenhalter verlangen das er auf sein Tier aufpasst, tut er das nicht ist es sein Problem, dann muss er akzeptieren das der Nachbar es füttert, so einfach seh ich das

Das liest sich ja wie eine Gebetsmühle . Immer und immer wieder die gleichen Pauschalierungen .

Sicher darf ich 20 oder mehr Katzen halten , da stimme ich Dir zu .
Aber nur solange ich den nötigen Raum und das Geld für deren Versorgung habe . Ist dies nicht gegeben , verstoße ich gegen das Tierschutzgesetz , weil ich den Tieren erhebliche Schmerzen und Leiden (sowohl physisch wie psychisch) zufüge .

Die restlichen Vorwürfe sind ja nun wirklich albern , wie von einem trotzigem Kind :
Wie oft tritt der Mensch im Laufe seines Lebens wohl in Katzenkot .... ? Weniger als einmal ?
Ich habe in den letzten zwanzig Jahren immer 6-9 Katzen gehabt , von denen nur 2 den (eher kleinen) Garten verlassen haben und was soll ich sagen ........ ich stehe draussen nicht bis zum Hals in Fäkalien .
Ausserdem ist doch nun wirklich hinlänglich bekannt , dass der Mensch durch seine Ausbreitung und Lebensweise das Problem der Tier.- und Pflanzenwelt ist . Auch meine Katzen haben schon mal Vögel , Maulwürfe und ein Eichhörnchen erbeutet , was ich nicht begrüße , aber 95% oder mehr sind Ratten (!) und Mäuse . In der gleichen Zeit lagen aber wesentlich mehr überfahrene Vögel und Eichhörnchen tot hier auf der Strasse !

Na ja ....... und von Katzen schwer verletzte Passanten hört man ja beinahe täglich .:045: :eusa_whistle:
Aus diesem Grund brauchen sie eben auch keine extra Versicherung , weil im Verhältnis eben eine weeeeesentlich geringere Gefahr von einer Katze ausgeht . Oder meinst Du wirklich , die Versicherer würden freiwillig auf das Geschäft mit einer Zusatzversicherung verzichten , wenn irgend möglich ?

@Vollmilch :
Ich würde mir das auch verbitten .
Hier auf dem Land gibt es leider auch immer Leute , die ihre eigenen Katzen draussen füttern . Da kann man auch nicht sicherstellen , dass keine fremden Katzen und Ratten mitfressen .
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #27
Off-Topic
Eigentlich wäre es schon auch sinnvoll, bei Katzen auch eine Steuer einzuführen. Jedes Tier welches einem TA vorgestellt wird, sollte gleich gechippt und registriert werden und dann eine Steuer verlangt. Auch Katzen sind nicht billig und wer die Steuer nicht bezahlen könnte, der hätte wohl auch das Geld zur Katzenhaltung nicht :eusa_think: Damit könnte sogar viel Leid vorgebeugt werden, denn wer die Steuer bezahlen kann, kann auch nötige TA-Besuche bezahlen und wer das nicht kann, darf die Verantwortung für eine Katze nicht übernehmen. Mal schauen, vlt kommt unsere Gesellschaft ja in den nächsten 100 Jahren auch noch auf das :lol:

Off-Topic
Andererseits könnte man auch argumentieren: es gibt ja durchaus auch Katzenhalter, die es nicht so "dicke" haben und ein normaler TA-Besuch schon ein erhebliches Loch in die Kasse reisst. Was ist denn, wenn ein TA-Besuch immer gleichzeitig die Pflicht zur Abgabe einer Katzensteuer mit sich bringen würde? Würden die TA-Besuche dann weniger? Probiert man erstmal mit Hausmittelchen rum und hofft, nicht zum TA zu müssen? Gibt es dann noch mehr nicht kastrierte Katzen?:eusa_think: Und wo endet das Ganze? In einer Wellensittich- und Ratten-Steuer?
Alles Dinge, die man auch bedenken sollte finde ich.
Aber mal ganz abgesehen davon, finde ich die Hundesteuer völlig überflüssig.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #28
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Also ich verstehe den Sinn dieser Katzensteuer nicht. Ich bin momentan leider auch in der Situation, dass ich nicht viel Geld habe und Lunas Kotprobe schon ein "Problem" darstellt. (Meine Beiden sind mir aber das Wichtigste und bevor die zwei "billiges" Futter bekommen, ess ich mal lieber was weniger) Außerdem sind meine Beiden geimpft, kastriert und gechippt bzw. Tätowiert. Und sie belästigen keine anderen Menschen (außer die kommen zu mir zu Besuch :D ) und sie jagen keine Vögel usw. Also warum sollte ich eine Katzensteuer zahlen?
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #29
Vor drei Jahren hat eine unserer Nachbarinnen Blackie gefüttert und auch mal bei sich drinnen gehabt. Sie roch dann anders (fremdes Parfüm:roll:) und hatte Stress mit Hobbes und Cleo. Damals war ich zunächst auch sehr wütend, dann aber habe ich gesehen, wie lieb diese Dame mit Blackie umging. Blackie kam trotzdem noch nach Hause. Ich hatte das Gefühl, dass es der Nachbarin gut tat, Blackie zu haben und ich habe dadurch nichts verloren. Inzwischen ist die Dame weggezogen und jemand hat mir erzählt, wie glücklich sie war, das Blackie damals bei ihr war.
Wenn man Freigänger hat, dann geht man dieses Risiko ein. Meine Schwester hatte mal eine Katze in der Nachbarschaft, die regelmäßig vorbei kam. Per Gerichtsbeschluss wurde dann verboten, dass sie sie reinlässt. Die Katze kam dann aber über Terrasse, durch offene Fenster oder einfach die offene Haustür mit rein. Was kann man da machen? Sie hatte einfach tagsüber Langeweile.
Lange Rede, kurzer Sinn: Überleg doch mal, ob es wirklich so schlimm ist, wenn die Katze mit den Nachbarn kontakt hat. Mit Paragraphen drohen halte ich für eher keine gute Idee. Das klingt so aggressiv, wobei ich Deine Position durchaus verstehe. Vielleicht hilft es ja, wenn Du die Dame mal einlädst und ihr erzählst, wie Du Dich fühlst. Die meisen Menschen haben mehr Verständnis, als man denkt.
Viel Erfolg!
LG
16 Pfoten
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #30
Wenn man Freigänger hat, dann geht man dieses Risiko ein. Meine Schwester hatte mal eine Katze in der Nachbarschaft, die regelmäßig vorbei kam. Per Gerichtsbeschluss wurde dann verboten, dass sie sie reinlässt. Die Katze kam dann aber über Terrasse, durch offene Fenster oder einfach die offene Haustür mit rein. Was kann man da machen?

Entweder den Katzen nur eingeschränkten Freilauf, etwa in einem eingezäunten Garten, gewähren. Oder damit leben, dass sich Freigänger auch manchmal eine volle Futterschüssel oder ein vorübergehendes Schlafplätzchen bei anderen Leuten suchen?:eusa_think:

Ich selbst hätte aber zugegebenermaßen auch ein Problem damit, wenn sich Nachbarn um meine Katzen "kümmern" würden.:? Hab ich damals schon bei meinem ersten Kater gemerkt, der bei meiner Schwiegermutter immer ein Schüsselchen Milch bekam...:roll: (Wir wohnten damals im selben Haus) Sie hats ja gut gemeint, aber ich war sauer und sie hats nicht verstanden...(Katzen bekamen ja schon immer Milch damals und sind damit steinalt geworden und so - sämtliche Diskussionen führten zu nichts, ausser zu Ärger!)

Zum Glück hab ich keine Freigänger.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #31
hui, viele leute haben geschrieben. es gibt ja eine menge interessanter wendungen dieses threads.
katzen seinen "besser"
katzensteuer
und und und

dazu möchte ich kurz was sagen. katzen sind keine tiere, die ihr bein heben und an hauswände pinkeln (urin ist und bleibt sauer. auch die hausfarbe wird davon angegriffen)
ein hundehalter sollte froh sein, das die anwohner von häusern sehr kulant sind und nicht rumzicken weil die tiere an die hauswand pissen
zudem muss auch gesagt werden das hunde auf den gehweg machen und sonstwohin. da tritt man schneller rein als es einem lieb ist.

katzen hingehen machen nur an orte wo sie graben können. in ganz seltenen fällen sieht man mal einen katzenhaufen, der nicht zugedeckt wurde.

das sollte schon unterschieden werden.
leider werden katzen und hunde heute noch gleichgestellt. aber es sind nicht die gleichen tiere.
weiter oben hat sich jemand über das reißen von mäusen und vögeln beschwert.
das ist die natur der katze und ich bin sehr froh darüber, dass unsere katzen die heute in gefangenschaft leben noch ihre triebe ausleben.
auch bei hunden findet man heute dieses verhalten.
nur muss dazu gesagt werden, das hunde abhängigkeitstiere sind.
ihr als hundebesitzer gebt eurem hund nicht nur gemüse zu essen. fleisch bekommen sie. und warum wird dann bei katzen gemeckert, die ihre beute selber erlegen?


um nochmal zu meiner katze zurückzukommen. sie bekommt in der nachbarschaft. bei wem genau weiß ich nicht. aber es ist nicht nur meine katze die durchgefüttert wird.
mittlerweile habe ich mich damit abgefunden weniger futter kaufen zu müssen. momentan ist eh sommer und da kommt sie nur alle 3 tage mal für ne nacht rein und frisst dann bei mir.
ich stelle auch keinen napf in den garten, weil ich mich über andere aufregen die mein tier füttern, aber letztenendes wäre ich nicht besser. deshalb bekommt meine nur drin und wenn sie hunger hat bekommt sie auch sofort was.

zum halsband.....wir haben unseren katzen noch nie welche gegeben, weil sie die immer verloren haben. außerdem sind wir uns der gefahr bewusst das die tiere mit halsband beim klettern hängenbleiben und sich eventuell strangulieren können.

aus diesem thread ist eine gewaltige diskussionsrunde entstanden und von kuchen backen kamen einige auf ar*chbacken.

ich werde mein lebenlang damit leben müssen, dass wenn ich katzen halte das die von anderen gefüttert werden.
eine katze in einer wohnung ohne freigang zu halten ist für mich tierquälerei.
jeder mensch ist anders und ich verurteile die leute nicht die katzen als reine hauskatzen halten.
aber ich kann das mit mir nicht vereinbaren.
selbst mein zwerghamster (wenn ich mir wieder einen hole) darf in den garten.
jedes lebewesen hat das recht auf frische luft. und nicht nur durch ein geöffnetes fenster

in diesem sinne: euch einen angenehmen restsonntag

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #32
dazu möchte ich kurz was sagen. katzen sind keine tiere, die ihr bein heben und an hauswände pinkeln (urin ist und bleibt sauer. auch die hausfarbe wird davon angegriffen)
ein hundehalter sollte froh sein, das die anwohner von häusern sehr kulant sind und nicht rumzicken weil die tiere an die hauswand pissen
zudem muss auch gesagt werden das hunde auf den gehweg machen und sonstwohin. da tritt man schneller rein als es einem lieb ist.
Bei solchen Aussagen verirre ich mich doch gerne mal ins Katzenforum ;).
Ich möchte dich bitten, nicht alle Hundehalter über einen Kamm zu scheren. Denn 1. lässt nicht jeder seinen Hund hinmachen, wo er möchte, 2. räumen viele Hundehalter die großen Hinterlassenschaften auch durchaus weg, 3. macht ein normaler, gut erzogener Hund üblicher Weise nicht auf Beton und 4. hebt nicht jeder Hund das Bein, es gibt auch Hündinnen ;). Btw können auch unkastrierte Kater markieren, teils auch, wenn sie erst sehr spät kastriert wurden.

Übrigens ist die Hundesteuer nicht auf dem "Dreck" begründet, den Hunde machen, sie ist eine reine Luxussteuer und hängt in keinster Weise damit zusammen, dass dafür auch nur mal Kotbeutel gekauft werden würden. Das Argument mit dem Dreck ist demnach hinfällig, zumal es dann auch Pferde betreffen müsste.

leider werden katzen und hunde heute noch gleichgestellt. aber es sind nicht die gleichen tiere.
weiter oben hat sich jemand über das reißen von mäusen und vögeln beschwert.
das ist die natur der katze und ich bin sehr froh darüber, dass unsere katzen die heute in gefangenschaft leben noch ihre triebe ausleben.
auch bei hunden findet man heute dieses verhalten.
nur muss dazu gesagt werden, das hunde abhängigkeitstiere sind.
ihr als hundebesitzer gebt eurem hund nicht nur gemüse zu essen. fleisch bekommen sie. und warum wird dann bei katzen gemeckert, die ihre beute selber erlegen?
Auch Hunde haben Triebe, die vom Hundehalter optimaler Weise umgelenkt werden.
Reine Hauskatzen leben ihre Triebe auch nicht an Beute aus, sondern werden entsprechend anders beschäftigt.
Der einzige Unterschied ist, dass mein Hund nicht alleine draußen ist und daher unter meiner Kontrolle steht, eine Freigängerkatze nicht.
Und sicherlich ist es die Natur der Katze, Wildtiere zu fangen, aber zu unserer hiesigen Natur gehört die Katze nicht als einheimisches Tier und Beutetierfresser, auf den das Ökosystem ausgelegt ist. Wenn ein ganzer Rebhuhnbestand durch eine einzige Katze ausgerottet wird steht man auch nicht daneben und sagt "joa, ist halt Natur".
Und ich habe sehr wohl ein Problem damit, wenn Hunde Wildtiere erlegen, das ist in keinster Weise wünschenswert und jeder Hundehalter sollte imstande sein, dies zu verhindern. Nur ist es eben wie gesagt ein Unterschied, ob mein Tier seine Beute selbst fängt, oder ich gezielt Fleisch für meinen Hund/meine Katze kaufe (siehe Ökosystem). Ich verlinke dazu gerne auch mal den folgenden Text:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #33
Ich kann Mischling in allen Punkten zustimmen und finde es irgendwie ziemlich daneben, den Hund hier so herabzustufen :eusa_eh:
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #34
Off-Topic
Auch Hunde haben Triebe, die vom Hundehalter optimaler Weise umgelenkt werden.
Schön wär's! Ich erinnere mich da noch an die Katze, die vom Terrier attackiert wurde.
Das nur ganz nebenbei und ich weiss, das ist nicht die Regel. Man wünscht sich halt mehr verantwortungsvolle Hundehalter.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #35
Off-Topic
Vielleicht wünscht sich aber auch so mancher Nachbar einen verantwortungsvolleren Katzenhalter, der sich vielleicht um ein Netz für den Gemüsegarten kümmert o.ä., damit die Katze nicht alle Beete umgräbt? ;) Darauf wollte ich hinaus: Auch Katzen richten Schaden an und als Katzenhalter so zu tun, als wären Hunde eine Plage und Katzen würden überhaupt nichts machen finde ich weder richtig noch fair. Auch Katzen zerstören mal das Beet vom Nachbarn, soll auch schon Katzen gegeben haben, die bei anderen ins Haus sind und dort wer weiß was angestellt haben. Im Voraus verhindern kann ich bei der Katze nur wenig davon, aber 1. sollte ich dazu stehen, dass auch meine Katze kein "Engel" ist und 2. sollte ich mich dann bemühen, mit den betroffenen Nachbarn eine Lösung zu finden. Und da sind für mich Hund und Katze gar nicht so unterschiedlich, nur dass ich den Hund im Voraus kontrollieren kann bzw. muss und bei der Katze im Nachhinein ausbessern oder mir eine Lösung überlegen muss.

Nichts desto trotz hat ein Hund keine Katze zu attackieren, Terrier sind da aber schon eine Nummer für sich und nur sehr schwer zu kontrollieren was das angeht, besonders weil sie - da klein und süß wie JRs - oft in den falschen Händen sind.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #36
eine katze in einer wohnung ohne freigang zu halten ist für mich tierquälerei.
jeder mensch ist anders und ich verurteile die leute nicht die katzen als reine hauskatzen halten.
Du verurteilst sie nicht, bezeichnest sie aber mal eben ganz frech als "Tierquäler" :eusa_eh:? Vielleicht solltest du an der Stelle nochmals gründlich über den Begriff "Tierquäler" nachdenken, bevor du damit hier einige User direkt angreifst und beleidigst. Es mag sein, dass sich nicht jeder mit dem Thema Wohnungshaltung anfreunden kann, aber von Tierquälerei ist eine verantwortungsvolle Wohnungshaltung meilenweit entfernt.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #37
jetzt wird mir hier unterstellt das ich alle hundehalter über einen kamm schere und mir wird unterstellt das ich die menschen, die katzen in wohnungen halten als tierquäler bezeichne.
wow. ihr seid verdammt aggressiv. das finde ich unter aller kanone....

ich habe nirgendwo geschrieben das die leute tierquäler sind oder das hundehalter scheisse sind und co......krass wie ihr euch die welt zurechtlegt....

das is ein grund für mich dieses forum wieder zu verlassen.
ständig diese diskussionen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

wenni hr texte lest solltet ihr eure emotionen etwas besser kontrollieren.besonders du *Mischling*

ich habe bewusst nicht angesprochen das es auch hundehalter gibt die die hinterlassenschaften wegräumen und das es welche gibt die sie liegen lassen......es geht nur um das hinmachen"" nicht darum was danach passiert. diese sinnlose "du sagst das und unterstellst das" unterhaltung ist für mich hier beendet !"!!!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Du verurteilst sie nicht, bezeichnest sie aber mal eben ganz frech als "Tierquäler" :eusa_eh:? Vielleicht solltest du an der Stelle nochmals gründlich über den Begriff "Tierquäler" nachdenken, bevor du damit hier einige User direkt angreifst und beleidigst. Es mag sein, dass sich nicht jeder mit dem Thema Wohnungshaltung anfreunden kann, aber von Tierquälerei ist eine verantwortungsvolle Wohnungshaltung meilenweit entfernt.


wo sage ich das das tierquäler sind? ich habe diesen satzlaut nicht benutzt. also bedenke was du hier sagst

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

kann bitte einer der admins diesen thread löschen? es geht hier nicht mehr um das eigentliche thema und solche vorhaltungen wie sie von Mischling und Ina kommen möchte ich mir hier nicht antun. das ist ein tierforum und kein "ich mach dich runter"forum
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #38
wo sage ich das das tierquäler sind? ich habe diesen satzlaut nicht benutzt. also bedenke was du hier sagst

Hast du sehr wohl, ich zitiere dich gerne:
eine katze in einer wohnung ohne freigang zu halten ist für mich tierquälerei.
Da ich hier nicht nur als Moderator, sondern auch als User und Katzenhalter am Forum teilnehme, fühle ich mich durch so eine Aussage angegriffen und ziemlich eindeutig als Tierquäler bezeichnet. Und damit bin ich garantiert nicht die einzige. Ich habe dich lediglich gebeten, mit diesem Ausdruck ein wenig vorsichtiger umzugehen, weshalb ich deine gewaltig überzogene Reaktion nun absolut nicht verstehen kann. Austeilen ja, aber einstecken ist nicht machbar :eusa_eh:? Ich werde diesen Thread ganz sicher nicht löschen, nur weil dir ein paar Antworten nicht ganz in den Kram passen. Das hat nichts mit "bösartigem Runtermachen" zu tun.
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #39
Das liest sich ja wie eine Gebetsmühle . Immer und immer wieder die gleichen Pauschalierungen .

Sicher darf ich 20 oder mehr Katzen halten , da stimme ich Dir zu .
Aber nur solange ich den nötigen Raum und das Geld für deren Versorgung habe . Ist dies nicht gegeben , verstoße ich gegen das Tierschutzgesetz , weil ich den Tieren erhebliche Schmerzen und Leiden (sowohl physisch wie psychisch) zufüge .

Die restlichen Vorwürfe sind ja nun wirklich albern , wie von einem trotzigem Kind :
Wie oft tritt der Mensch im Laufe seines Lebens wohl in Katzenkot .... ? Weniger als einmal ?
Ich habe in den letzten zwanzig Jahren immer 6-9 Katzen gehabt , von denen nur 2 den (eher kleinen) Garten verlassen haben und was soll ich sagen ........ ich stehe draussen nicht bis zum Hals in Fäkalien .
Ausserdem ist doch nun wirklich hinlänglich bekannt , dass der Mensch durch seine Ausbreitung und Lebensweise das Problem der Tier.- und Pflanzenwelt ist . Auch meine Katzen haben schon mal Vögel , Maulwürfe und ein Eichhörnchen erbeutet , was ich nicht begrüße , aber 95% oder mehr sind Ratten (!) und Mäuse . In der gleichen Zeit lagen aber wesentlich mehr überfahrene Vögel und Eichhörnchen tot hier auf der Strasse !

Na ja ....... und von Katzen schwer verletzte Passanten hört man ja beinahe täglich .:045: :eusa_whistle:
Aus diesem Grund brauchen sie eben auch keine extra Versicherung , weil im Verhältnis eben eine weeeeesentlich geringere Gefahr von einer Katze ausgeht . Oder meinst Du wirklich , die Versicherer würden freiwillig auf das Geschäft mit einer Zusatzversicherung verzichten , wenn irgend möglich ?

@Vollmilch :
Ich würde mir das auch verbitten .
Hier auf dem Land gibt es leider auch immer Leute , die ihre eigenen Katzen draussen füttern . Da kann man auch nicht sicherstellen , dass keine fremden Katzen und Ratten mitfressen .

:clap::clap:
Danke dir...
Ich finde es ehrlich gesagt echt arm , dass sich beide Partein ständig an die Gurgel gehen müssen.....weder Hunde noch Katzensteuer ist in meinen Augen sinnvoll und diese Polemik hilft da auch nicht weiter....
Obwohl ich zugeben muss das ich Katzenhalter verstehen kann, denn die sind meistens die angearschten, weil von 90% aller Leute kommt: Naja diese blöden katzen...Hunde kann man ja bei sich behalten....
Musste ich mir oft genug anhören und ich habe Wohnungskatzen:shock:

LG
 
  • Nachbarn füttern und ich will das nicht Beitrag #40
Die Disskussionen an dieser Stelle beende ich!

Ich möchte mal darauf hinweisen, dass man selbst oftmals nur die schlechte Dingen wahr nimmt, sei es der Hundehaufen, der auf der Straße liegt oder Leute die sich über über Katzenhalter aufregen etc. pp.. Daher neigt man dann schell dazu, nur eine Seite zu sehen und die Existenz anderer ordentlicher Halter (egal welche Tierart) zu übersehen. So kommt man schnell zu pauschalen Aussagen wie "Hunde machen immer..." und "Katzen sind ständig...". Das sich da der jeweilige Halter angegriffen fühlt, auf den dann solche Pauschalaussagen nicht zutreffen, ist logisch. Versucht doch einfach einmal, euch diplomatischer auszudrücken und Raum für Leute zu lassen, auf die eure Aussagen nicht zu treffen. Das würde schon viele Diskussionen vermeiden.

@ Vollmilch

das ist besonders an dich gerichtet. Mit Aussagen wie "eine katze in einer wohnung ohne freigang zu halten ist für mich tierquälerei." und "... weil die tiere [Hunde] an die hauswand pissen, zudem muss auch gesagt werden das hunde auf den gehweg machen und sonstwohin. da tritt man schneller rein als es einem lieb ist." pauschalierst du enorm, ziehst die gesammte Halterschaft über einen Kamm und greifst damit viele Halter an. Dass das betroffene Halter nicht einfach so stehen lassen, kann ich gut verstehen. Ich selbst musste mich sehr zusammenreißen, um nichts zu deiner Wer-Katzen-nur-in-der-Wohnung-hält-ist-Tierquäler-Aussage zu sagen.

Einfach mal vor der eigenen Haustür kehren, bevor man sich über andere Leute und ihre angeblichen Unterstellungen aufregt.

Jetzt kann gern wieder auf das eigentliche Thema, eine Nachbarin füttert die Katze, zurückgekommen werden. Danke!
 
Thema:

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