- Vorraussetzungen für blinden Kater? Beitrag #1
Sumo88
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Hallo an alle, gaaaaaanz evtl steht ein Neuzugang an. Wahrscheinlich auch gar nciht umbedingt bei mir, sondern bei meiner Mama.
Es handelt sich um den Tommi, einen ca. 13-jährigen (laut Aussage meiner Mama, sicher war sie sich nicht, vielleicht ist er auch älter) blinden, schwarzen Kater. eigentlich ist er Freigänger, durch seine Blindheit geht er aber gar nimmer raus. Er bewegt sich auch nur noch recht langsam, also hat er vielleicht ne Arthrose o.ä., wir wissen aber nicht, ob das jemals vom TA gecheckt wurde, oder unter "der ist halt alt" abgetan wurde. In seinem bisherigen zu Hause war er Einzelkater (zumindest in letzter Zeit), keine Ahnung wie er sich anderen Katzen gegenüber verhält..
Naja, es ist der Kater von den Kindern des Freundes meiner Mama und die ziehen um. Aus dem ehemaligen Eigenheim in eine Sozialwohnung. Ihre Mutter hat es leider nicht gekümmert, dass sie den Kater dahin nicht mitnehmen darf. Das Haus wird ersteinmal ne Weile leer stehen und saniert werden- also kein gutes zu Hause für einen blinden Kater. Und im Tierheim hätte er auch keine Chance...
Das Problem: meine Mama hat ein Riesenhaus (180 qm Untergeschoss, geht die Trixie kaum hin, allerdings hält sich unten selten jemand auf + 180 qm Erdgeschoss mit Hund, großem Garten und Familienanschluss) mit sehr großen offenen Räumen (also tendentiell blöd zur Orientierung) und die Trixie, die seit 8 Jahren nicht mehr mit nem Kater zusammen lebt und draußen auch gerne mal Katzen hinterher rennt (den Nachbarskter, der früher ein und aus ging, hat sie definitiv verscheucht). Außerdem ist meine Mama nicht begeistert davon ihn aufzunehmen, da er auch unsauber ist, weil er ofmals das Klo nicht mehr findet (hat momentan offensichtlich nur eines, aber meine Mama will so offensichtlich und überall verteilt auch keine Klos haben). Mit dem Füttern könnte es auch schwierig werden, die Trixie inihaliert ja alles, was sie so findet und erhöht füttern wird für den Kater schwierig.
Möglichkeit 1: irgendeine kreative Idee, damit er zu meiner Mama kann.
Großes aber: Ihr Freund hat angekündigt ihn altersbedingt einfach einschläfern zu lassen.
Dann hab ich gesagt, bevor er das einfach so macht nehm ich ihn.
Ja super, mit 50 qm die den Katzen immer zur Verfügung stehen, vielen Klettermöglichkeiten (ok, würde er wol von sich aus nicht nutzen?!) und meinen drei "Jungspunden". Sie hätten mit so nem ruhigen Zeitgenossen vermutlich kein Problem, aber wahrscheinlich wäre er mit ihnen erstmal voll überfordert..Würde ihn erstmal zum TA bringen, damit der schaut, was man mit dem armen Knopf machen kann. Klos würde er hier genügend finden (momentan sinds 5 auf 2 Zimmer verteilt) und mit dem Füttern gäbe es ja auch kein Problem. Mit meinem Mitbewohner habe ich allerdings noch nicht geredet...
Möglichkeit 2: Lieber zu mir, obwohl die Situation hier nicht optimal ist?
Tut mir Leid, dass es schon wieder so ein langer Text ist, aber mich würde eure Meinung dazu einfach interessieren, dafür wollte cih euch die Situation genau schildern! Vielleicht fällt euch ja was ein...
Danke schonmal
Es handelt sich um den Tommi, einen ca. 13-jährigen (laut Aussage meiner Mama, sicher war sie sich nicht, vielleicht ist er auch älter) blinden, schwarzen Kater. eigentlich ist er Freigänger, durch seine Blindheit geht er aber gar nimmer raus. Er bewegt sich auch nur noch recht langsam, also hat er vielleicht ne Arthrose o.ä., wir wissen aber nicht, ob das jemals vom TA gecheckt wurde, oder unter "der ist halt alt" abgetan wurde. In seinem bisherigen zu Hause war er Einzelkater (zumindest in letzter Zeit), keine Ahnung wie er sich anderen Katzen gegenüber verhält..
Naja, es ist der Kater von den Kindern des Freundes meiner Mama und die ziehen um. Aus dem ehemaligen Eigenheim in eine Sozialwohnung. Ihre Mutter hat es leider nicht gekümmert, dass sie den Kater dahin nicht mitnehmen darf. Das Haus wird ersteinmal ne Weile leer stehen und saniert werden- also kein gutes zu Hause für einen blinden Kater. Und im Tierheim hätte er auch keine Chance...
Das Problem: meine Mama hat ein Riesenhaus (180 qm Untergeschoss, geht die Trixie kaum hin, allerdings hält sich unten selten jemand auf + 180 qm Erdgeschoss mit Hund, großem Garten und Familienanschluss) mit sehr großen offenen Räumen (also tendentiell blöd zur Orientierung) und die Trixie, die seit 8 Jahren nicht mehr mit nem Kater zusammen lebt und draußen auch gerne mal Katzen hinterher rennt (den Nachbarskter, der früher ein und aus ging, hat sie definitiv verscheucht). Außerdem ist meine Mama nicht begeistert davon ihn aufzunehmen, da er auch unsauber ist, weil er ofmals das Klo nicht mehr findet (hat momentan offensichtlich nur eines, aber meine Mama will so offensichtlich und überall verteilt auch keine Klos haben). Mit dem Füttern könnte es auch schwierig werden, die Trixie inihaliert ja alles, was sie so findet und erhöht füttern wird für den Kater schwierig.
Möglichkeit 1: irgendeine kreative Idee, damit er zu meiner Mama kann.
Großes aber: Ihr Freund hat angekündigt ihn altersbedingt einfach einschläfern zu lassen.
Dann hab ich gesagt, bevor er das einfach so macht nehm ich ihn.
Ja super, mit 50 qm die den Katzen immer zur Verfügung stehen, vielen Klettermöglichkeiten (ok, würde er wol von sich aus nicht nutzen?!) und meinen drei "Jungspunden". Sie hätten mit so nem ruhigen Zeitgenossen vermutlich kein Problem, aber wahrscheinlich wäre er mit ihnen erstmal voll überfordert..Würde ihn erstmal zum TA bringen, damit der schaut, was man mit dem armen Knopf machen kann. Klos würde er hier genügend finden (momentan sinds 5 auf 2 Zimmer verteilt) und mit dem Füttern gäbe es ja auch kein Problem. Mit meinem Mitbewohner habe ich allerdings noch nicht geredet...
Möglichkeit 2: Lieber zu mir, obwohl die Situation hier nicht optimal ist?
Tut mir Leid, dass es schon wieder so ein langer Text ist, aber mich würde eure Meinung dazu einfach interessieren, dafür wollte cih euch die Situation genau schildern! Vielleicht fällt euch ja was ein...
Danke schonmal