Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen

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  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #1
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Syna

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Hallo,

ich habe mich in der Hoffnung das mir hier geholfen wird registriert, da ich mit meinem Latein am Ende bin.
Vor ca. 12 Jahren hatten wir unseren ersten Hund dieser war ein DSH und musste leider im jungen Alter zwecks Krankheit eingeschläfert werden.
Dadurch das wir selber Familienzuwachs bekommen haben, schafften wir uns keinen Hund mehr an.
Nun da unsere Kinder in einem angemessen Alter sind wollten wir es wieder mit einem Hund probieren....
Vor ca. 1,5 Wochen war es dann soweit und ein kleiner Parson Jack Russel (Rüde 14 Wochen alt) zog bei uns ein.
Zu meinem Problem !!
Schon nach kurzer Zeit viel mir auf das er knurrend auf andere Hunde zuging. D.h. egal welche Größe Farbe der andere hat unserer stellt sich mit aufgestellter Rute hin knurrt deutlich und ist total angespannt.
Ich find dieses Verhalten total ungewöhnlich und für meine Kinder ist es eine absolute Belastung, wenn sie kurz mit ihm alleine Gassi gehen und anderen Hunden begegnen.
Das Zusammenspiel zu hause mit uns ist genauso anstrengend, er beisst sehr doll zu und findet in seinem Spiel kein Ende. Auch das ignorieren und schrille Aufschreien jucken ihn nur kurz. Er fängt gleich wieder an in die Beine zu beissen und läuft uns hinterher und lässt nicht ab von uns, vorallem ist das schmerzhaft für meine Kinder.
Ach ja und Welpenschule ist im Angriff leider fiel sie am Sonntag aus wegen dem anhaltenden Regen....:evil:

Würde mich freuen wenn ich paar gute Ratschläge bekomme

LG Syna
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen

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  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #2
Mit dem Problem mit anderen Hunden kann ich euch leider nicht weiter helfen.

Zu allem anderen aber: ihr habt euch einen Babyhund angeschafft. So ist das nunmal.
Ein Jack Russell ist außerdem ein hochenergetisches Bündel (das ich mir nicht zutrauen würde), in seiner Terriereigenschaft ein stures noch dazu.
Wenn aua und quieken nicht hilft, müsst ihr ihn ignorieren. Giledmaßen in Sicherheit bringen, und nicht mehr anschauen, oder wegschubsen (was eh meist als Spielaufforderung verstanden wird).

Das wird auch nicht von einem Tag auf den anderen, da hilft nur Konsequenz, und das längerfristig.

Dass er im Spiel kein Ende kennt ist auch normal - auch hier wieder: Baby/Kleinkind.
Das müsst ihr ihm gezielt beibringen. Heißt: Spiel aufhören (wenn ihr das wollt!) und ihn wieder nicht großartig beachten. Wenn ihr wollt könnt ihr ihn auch auf seinen Platz schicken. Am besten ist es dann, wenn ihr selbst natürlich ruhig seid. Wenn da noch high life ist wird wohl kein Welpe so schnell abschalten können, das animiert dann alles.
Auch das: längerfristig.

Wichtig: Immer sturer sein als der Hund, sonst tanzt er euch bald auf der Nase rum, schlau sind sie nämlich auch noch ;)
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #3
Hallo,


lieben Dank für deinen Rat nun das er noch ein Baby ist.... ist uns allen klar, jedoch muss auch er von Anfang an seine Grenzen und Regeln kennen lernen und um dieses zu erreichen wollte ich einfach paar Tipps haben. Das ein Terrier ein Energiebündel ist und gefördert werden muss war uns auch durchaus klar, dieses brauchen wir auch da wir sehr aktiv sind.
Was mir halt am meisten sorgen macht sind die anderen Hunde draussen :shock::eusa_think:
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #4
Wie wurde der Hund denn sozialisiert? Also woher habt ihr ihn, was wisst ihr über die Züchter...
Daher könnte sein Problem mit Artgenossen kommen...
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #5
Nun er kommt vom Züchter und ist ganz normal mit seinen Geschwistern aufgewachsen......
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #6
Regeln und Grenzen lernt er einfach nur durch Konsequenz.
Dazu findest du hier im Forum auch schon tausendfach Threads, einfach mal kucken ;)
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #7
Ja ich hoffe,
am Sonntag gehts zur Welpenschule und die Trainerin machte am Telefon einen sehr seriösen Eindruck und hat mir auch angeboten bei uns zu Hause mal zu schauen wie er sich benimmt, ich hoffe wir bekommen das schnell in den Griff
er wird halt viel mit Pferden im Stall zusammen sein und meine Tochter würde auch gerne Agility mit ihm machen also an mangelnde Bewegung und Beschäftigung wirds ihm nicht fehlen
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #8
Das Zwicken kenne ich von unserem Jack-Russel auch, das zu feste "beißen" haben wir ihr auch abgewöhnt indem das Spiel immer sofort zu Ende war wenn es zu heftig wurde. Sie hatte auch ganz schnell raus das es bei meinem Vater z.b. auch andere Grenzen gibt als bei meiner Schwester oder mir.
Mit fremden Hunden hats Kira auch nciht, das ahben wir lange einfach so hingenommen da wir das einfach Fehlern der vorherigen Besitzerin zugeschrieben haben. Nun ahben wie die letzten Monate etwas mehr mit ihr geübt damit sie eben auch problemlos mal ohne Leine laufen kann und mit dem richtigen Anreiz für unser verfressenes Biest hat das wunderbar geklappt. Terrie sind eben recht eigensinnige Hunde aber mit viel Training und Geduld durchaus als Familienhund geeigent.

Es wird auch oft der Tipp gegeben gerade junge Hunde nciht zu viel zu fordern, sie gewöhnen sich daran und werden später immer mehr wollen. Der Hund muss früh lernen auch mal komplett abzuschalten.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #9
Ist irgendwas vorgefallen?
Wie sind die Eltern Charakterlich drauf? Weist ein Elternteil Aggressionsverhalten auf?

Ich würde da sofort konsequent gegensteuern. Das Problem wird sonst nur noch schlimmer. Ein Trainer ist schonmal keine schlechte Idee.
Ist er sonst ängstlich oder unsicher? Knurrt er nur, oder schnappt er auch? Vielleicht braucht er einfach nur den Schutz von euch und weiß sich anders nicht zu helfen, wenn ein fremder Hund auftaucht.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #10
Haha, dass ist typisch Jack Rüssel xD entschuldige das ich Lache, ich hatte 13 Jahre einen und ich weiß noch wie ich geflucht habe, wenn die ( es war ein Weibchen) sich mal wieder vor einen Rottweiler gestellt hat und meinte den Macker raushängen zu lassen.

Diese Hunde sind süß und niedlich, aber die Rollen verdammt gefördert werden. Viele trauen sich diesen Hund zu und sind restlos überfordert. Das sind dann meist diese fett gefütterten Aggro Fusshupen, vor denen man echt nur noch Reißaus nehmen kann, aber für Frauchen ist es das dutzidutzi Schätzchen was nur spielen wollte.

Ganz klar; Konsequenz, eine gute hundeschule; später ordentliche Auslastung ( nicht einmal Garten und zurück) und viel Geduld. Wie alt sind deine Kinder? Eine souverän Führung ist wichtig, wenn er merkt die Kinder haben Angst will er sie erst recht vor anderen Hunden beschützten, jetzt vielleicht noch nicht ist ja noch ein Baby aber später, dass ist nicht gut weder für Hund noch Kids.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #11
Hey,

meine Kiddis sind 9 und 11 ...wie gesagt meine Tochter will gern mit ihm Agility machen und wir sind auch so schon sehr aktiv, was ich dazu sagen muss um nochmal das mit den Knurren zu beschreiben...
Ich hab teilweise das Gefühl das er unsicher ist, wir sind vor paar Tagen zum Stall und da war ein junger Goldenretriver unser hat sofort angefangen zu knurren aber nach 10 sec wo er gemerkt hat das keine Gefahr von ihm ausgeht wollte er schnuppern und spielen, mit der kleinen Jack Russel Hündin auf dem Hof spielt er auch ohne weiteres.
Ich weiß halt nicht ob ich das alles richtig inerpretiere das ist mein Problem.
Zu meinen Kindern muss ich auch sagen das der Hund und die dazugehörige Verantwortung auch ein Lernprozess ist.... so wie der Hund müssen sie sich an die neue Situation gewöhnen und das machen die beiden bisher ganz gut
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #12
Hallo,

ein schönes Powerpaket habt ihr Euch da zugelegt.

Schon nach kurzer Zeit viel mir auf das er knurrend auf andere Hunde zuging. D.h. egal welche Größe Farbe der andere hat unserer stellt sich mit aufgestellter Rute hin knurrt deutlich und ist total angespannt.
Typisch Terrier, sie denken sie wären so groß wie ein Schäferhund.

Das Zusammenspiel zu hause mit uns ist genauso anstrengend, er beisst sehr doll zu und findet in seinem Spiel kein Ende. Auch das ignorieren und schrille Aufschreien jucken ihn nur kurz. Er fängt gleich wieder an in die Beine zu beissen und läuft uns hinterher und lässt nicht ab von uns, vorallem ist das schmerzhaft für meine Kinder.
Er muss das Kommando "Nein" lernen (oder "Aus"), und das muss dann angewendet werden, wenn er zu doll spielt und beisst. Nur ignorieren oder wegstossen reicht nicht, das stachelt ihn nur auf.
Jeder kleine Hund muss lernen dass er beim Spielen nicht zu feste beisst.

Ach ja und Welpenschule ist im Angriff leider fiel sie am Sonntag aus wegen dem anhaltenden Regen....
Welpenschule und Hundeschule / Hundetrainer ist wichtig für Euch.

Wichtig ist es dass der Hund lernt runterzufahren. Auslasten oder müde spielen könnt ihr einen Terrier nicht.
Wenn er keine Ruhe hält dann gewöhnt ihn an eine Box, da reichen oft nur 10 min um runterzufahren.

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Viel Spass mit Eurem Zwerg

Grüße Bernd
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #13
Hey ja das ist ein kleines Powerpaket

aber was das "Wichtig ist es dass der Hund lernt runterzufahren" angeht klappt dies eigentlich ganz gut also er legt sich dann auf seine Decke und schläft
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #14
Wenn er aus Unsicherheit tut ist es wichtig, dass du ihm gerade jetzt viel Schutz gibst! Beug dich zu ihm runter und halte deine Hände ruhig schützend um ihn. Je nach dem kannst DU fremde Hunde auch mal verjagen, damit er lernt, dass du alles regelst und er in Sicherheit bei dir ist.

Denn, wenn du jetzt nicht an dem Problem arbeitest. Steigt die Wahrscheinlichkeit, dass aus ihm ein angst-aggressiver Hund wird.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #15
Kurz anbei: ich würde die Kinder nicht alleine mit einem kleinen Monsterchen losschicken, das andere Hunde anmuckt;)
Du weißt nicht, ob da mal einer dabei ist, der sich das nicht bieten lässt und dem Kleinen mal die Leviten lesen will. Gott bewahre, dass dann dein Kind dazwischen steht.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #16
Ja damit hast du auf jedenfall recht es ist in moment nur zum wasser lassen (nach dem spielen oder fressen) das sie kurz runter gehen.....größere Runden machen wir natürlich zusammen.
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #17
Auch wenn hier viele Vorgänger schreiben ach das ist ganz normal, typisch Terrier..ich finde das nicht normal, der Hund ist 14 Wochen alt, warum geht er nicht unbekümmert zunächst auf andere Hunde zu? Was heißt denn der Züchter war ganz "normal" ? Wie sah es da aus? Wie waren die Elterntiere sozialisiert? Hundeschule muss unbedingt und ganz schnell sein! Hört er denn auf andere Kommandos? Wird er belohnt, wenn er mit dem wilden Spiel aufhört? Es gibt kein rassetypisches Verhalten,das man nicht zumindest abmildern könnte. Wenn ich bei meinem Dackel darauf gehört hätte, was man mit der Rasse angeblich alles nicht machen kann und was die angeblich alles machen dann könnte der nichts und alle Beteiligten wären unglücklich..
 
  • Auffälligkeiten im Verhalten beim Welpen Beitrag #18
Zum Beißen kann ich nur sagen: Ist welpentypisch und geht nur mit Konsequenz weg. Der Hund muss die Beißhemmung erst lernen, dazu wurde hier ja aber auch schon einiges gesagt.

Was das Verhalten mit anderen Hunden angeht kann ich mir aber Meinzwerg nur anschließen: Das ist nicht normal und nicht gesund für den kleinen Hosenscheißer.
Zwei Bsp.:
1. Mein Hund als Welpe: Anderer Hund kommt, meiner beschwichtig sofort, schnuppert dann vorsichtig, wenn der andere damit fertig ist, dann wird gespielt. 99% der anderen Hunde haben das Verhalten sofort positiv aufgenommen. Heute ist er älter und beschwichtigt nicht mehr immer sofort, dennoch kommt er mit anderen Hunden gut aus. Mal wird er beschwichtigt, mal beschwichtigt er, mal löst sich die "Anspannung" der ersten Begegnung auch einfach sofort in Spiel auf (gibt ja auch so Hunde, die sofort mit einer Spielaufforderung auf einen zu rennen).

2. Meine Mutter hat einen neuen Welpen: Erstes Treffen auf neutralem Untergrund, Leo geht auf den Kleinen zu, der fixiert ihn, zeigt die Zähne und knurrt. Reaktion mein Hund: Bis drei zählen, der knurrt immer noch - runter mit ihm. Das ganze ging vier oder fünf Mal so, weil der Kleine immer wieder - ob unabsichtlich oder nicht, ob unsicher oder nicht ist in dem Fall egal - provoziert hat. Meiner hat ihn nicht verletzt, war aber sichtlich "sauer", weil ein Welpe sich nicht so zu verhalten hat. Beim nächsten Treffen übrigens hat er sofort beschwichtigt und alles war in Ordnung, auch wenn er noch heute öfter mal verwarnt wird, wenn er sich daneben benimmt, aber bei weitem nicht mehr so heftig.

Ich will jetzt nicht sagen, dass der Hund mal verwickelt werden soll, bloß nicht - das kann ihm noch mehr Angst machen. Aber drei Dinge: a) Ein etwas weniger geduldiger Hund hätte ihn vermutlich unangespitzt in den Boden gerammt, d.h. dieses Verhalten ist auch für den Welpen selbst nicht gesund, und b) wird der auch mal älter, wie führt er sich dann auf? Wie eine 80kg-Dogge? Und natürlich noch c) er kann dennoch lernen, sich NICHT so aufzuführen.

Ihn streicheln oder in irgendeiner Weise unterstützen würde ich nicht. Damit zeigst du ihm "wenn du knurrst komme ich sofort zur Hilfe". Wenn er wirklich unsicher wäre müsstest du dich bereits vor ihn stellen, bevor er auch nur daran denkt zu reagieren. Da er aber scheinbar auch ohne dich gut nach vorne geht und knurrt denke ich eher, dass du da einen richtigen Pöbler hast. Ich würde das Verhalten auch vom Trainer anschauen lassen und in eine Welpenspielgruppe gehen, in der ausgeglichene(!!) andere Hunde sind, keine Keiffer oder Schisser, am besten auch ein souveräner, adulter Hund. Ich würde auch draußen so oft wie möglich den Kontakt zu sozialen, adulten Hunden suchen (immer mit Betonung auf sozial, es bringt nichts, wenn er verbissen wird). Und das Knurren würde ich - wenn jemand vor Ort bestätigt, dass es Pöbeln ist - sofort unterbinden. Eigentlich vertrete ich ja die These, dass dem Hund kein Teil seiner Körpersprache unterbunden werden sollte, aber hier muss er ganz klar lernen, dass das so nicht geht - kein Knurren, kein Starren, kein Provozieren oder Austesten.
 
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