- Kaum noch "passende" Tierheimhunde Beitrag #1
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Hallo zusammen 
ich wollte mal eine Diskussion loslassen bezüglich der heutigen Tierheimhunde. Die Überschrift hört sich irgendwie hart an, soll sie aber nicht. Mir ist kein passender Titel eingefallen. :uups:
Bevor wir uns unseren Hund Chester geholt haben und noch bevor wir uns überhaupt durch die Hunderassenliste gekämpft haben, haben wir verschiedene Tierheime abgeklappert. Uns ist dabei aufgefallen, das es kaum noch Hunde gibt, die für Anfänger bzw. "familienhundtauglich" sind. Die meisten sind entweder zu groß (über 50-60cm Schulterhöhe) also kaum noch kleinere bis mittlere Hunde, hauptsächlich Listenhunde, die echt super sind, aber sich kaum jemand leisten kann. Dann gibt es noch die Hütehunde, die ja ohne richtige Auslastung auch unter gehen in so einer Familie oder die, die traurigerweise "unvermittelbar" sind.
Das wären z.B. für mich die Hunde, bei denen oft bei steht "beißt Männer, beißt Kinder, beißt um sich, mag keine Menschen,..." die Liste ist einfach soo lang...
Außerdem gibt es auch hauptsächlich alte (nicht schlimm) JEDOCH kranke Hunde die wieder spezielle kostenintensive Medikamente benötigen.
Ich möchte einfach mal mit euch darüber diskutieren (natürlich nur, wenn ihr mögt
), warum das so ist... Mir wird nämlich oft draußen vor den Kopf geworfen, (m)ein Rassehund nimmt Tierheimhunden den Platz weg. Da stimm ich grundsätzlich zu, aber ich kann mir einfach keinen Hund holen, der Kinder beißt oder was auch immer alles beißt..
Ich weiß auch nicht, ob das in allen Tierheimen so ist, hier in NRW findet man echt garkeine Hunde mehr, die passen könnten. Für Leute mit den passenden Erfahrungen wären diese Hunde bestimmt gut, aber ich spreche hier von "der Familie", die sich sehnlichst einen Hund wünscht.
Wie seht ihr das?
ich wollte mal eine Diskussion loslassen bezüglich der heutigen Tierheimhunde. Die Überschrift hört sich irgendwie hart an, soll sie aber nicht. Mir ist kein passender Titel eingefallen. :uups:
Bevor wir uns unseren Hund Chester geholt haben und noch bevor wir uns überhaupt durch die Hunderassenliste gekämpft haben, haben wir verschiedene Tierheime abgeklappert. Uns ist dabei aufgefallen, das es kaum noch Hunde gibt, die für Anfänger bzw. "familienhundtauglich" sind. Die meisten sind entweder zu groß (über 50-60cm Schulterhöhe) also kaum noch kleinere bis mittlere Hunde, hauptsächlich Listenhunde, die echt super sind, aber sich kaum jemand leisten kann. Dann gibt es noch die Hütehunde, die ja ohne richtige Auslastung auch unter gehen in so einer Familie oder die, die traurigerweise "unvermittelbar" sind.
Das wären z.B. für mich die Hunde, bei denen oft bei steht "beißt Männer, beißt Kinder, beißt um sich, mag keine Menschen,..." die Liste ist einfach soo lang...
Außerdem gibt es auch hauptsächlich alte (nicht schlimm) JEDOCH kranke Hunde die wieder spezielle kostenintensive Medikamente benötigen.
Ich möchte einfach mal mit euch darüber diskutieren (natürlich nur, wenn ihr mögt
Ich weiß auch nicht, ob das in allen Tierheimen so ist, hier in NRW findet man echt garkeine Hunde mehr, die passen könnten. Für Leute mit den passenden Erfahrungen wären diese Hunde bestimmt gut, aber ich spreche hier von "der Familie", die sich sehnlichst einen Hund wünscht.
Wie seht ihr das?