- Gibt es reine Einzelgänger? Beitrag #1
demona
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Hallo,
ich brauche mal euren Rat bzw. habe ich eine Frage. Gibt es Katzen, die als reine Einzelgäner glücklicher sind als in Gruppenhaltung?
Die Frage stelle ich mir seit heute.
Vorgeschichte: Jackie ist 12 Jahre alt, hat bis jetzt alleine gelebt und wurde vor etwa 3 Monaten zum Tierarzt gebracht weil sie offene, völlig entzündete Pfoten hatte. Dadurch ist sie nicht mehr aufs Klo, klar, tat an den Pfoten weh und handelte sich damit eine Blasenentzündung ein. Sie blieb dann eine Woche beim Tierarzt und kam danach in eine Tierpension weil das Frauchen in Kur gefahren ist.
In der Pension war sie alleine und hat sich gut erholt, am 3. August ist sie schluß endlich zu mir gekommen - eigentlich sollte sie Ende August wieder geholt werden aber das Frauchen hat sich entschlossen, dass sie nicht wieder kommt und ich sitze jetzt auf der Katze. Ich habe mehr oder weniger die Wahl ob ich sie ins Tierheim gebe oder selbst ein neues Zuhause zu suchen. Also habe ich sie an verschiedenen STellen ins NEtz gestellt, allerdings immer mit der Bedingung, dass sie keine Einzelkatze wird.
So, jetzt hat sie mir übers Wochenende aufs Sofa gepinkelt, gestern Arztbesuch um die Krallen checken zu lassen und heute Urinprobe abgegeben. Joah, wieder schwere Blasenentzündung und leicht erhöhte Zuckerwerte. Das hatte sie in der Pension nicht und ich bin mir relativ sicher, dass es an dem Vergesellschaftungsstreß liegt.
Jetzt frage ich mich, ob ich ihr einen GEfallen damit tu ein neues Zuhause mit Katzengesellschaft zu suchen oder ob sie als Einzelkatze nicht glücklicher und vorallem gesünder wird. NAtürlich kann niemand sagen ob die Blasenentzündung wirklich vom Streß kommt aber es spricht halt vieles dafür.
JAckie ist keine einfache Katze, sie ist charakterlich schwierig und es ist sowieso schon extrem schwer ein Zuhause zu finden. Denn wer will eine schwierige, jetzt noch kranke 12 jährige Katze wenn einem die Kitten förmlich hinterher geworfen werden? Aber es wird halt auch überall gesagt, dass man auch alte Katzen vergesellschaften kann aber klappt das immer? Gibt es nicht wirklich Katzen, die als Einzeltiere glücklicher sind?
Vorallem muß ich ja bedenken, dass sie denselben Streß im neuen Zuhause nochmal hätte wenn es dort schon Katzen gibt. Und wer macht sowas mit? Wäre es dann nicht leichter sie als Einzelkatze zu vermitteln?
Sie wird jetzt behandelt - auf meine Kosten obwohl es nicht meine Katze ist - und ich bin am grübbeln. ICh weis, dass fünf Wochen nichts sind wenn es um Katzenvergesellschaftung geht aber ich hatte noch nie eine Katze, die so krank davon geworden ist. Argh, ich bin am Verzweifeln.
Sorry fürs Ausheulen, vielleicht weis einer von euch Rat.
Lg Demona
ich brauche mal euren Rat bzw. habe ich eine Frage. Gibt es Katzen, die als reine Einzelgäner glücklicher sind als in Gruppenhaltung?
Die Frage stelle ich mir seit heute.
Vorgeschichte: Jackie ist 12 Jahre alt, hat bis jetzt alleine gelebt und wurde vor etwa 3 Monaten zum Tierarzt gebracht weil sie offene, völlig entzündete Pfoten hatte. Dadurch ist sie nicht mehr aufs Klo, klar, tat an den Pfoten weh und handelte sich damit eine Blasenentzündung ein. Sie blieb dann eine Woche beim Tierarzt und kam danach in eine Tierpension weil das Frauchen in Kur gefahren ist.
In der Pension war sie alleine und hat sich gut erholt, am 3. August ist sie schluß endlich zu mir gekommen - eigentlich sollte sie Ende August wieder geholt werden aber das Frauchen hat sich entschlossen, dass sie nicht wieder kommt und ich sitze jetzt auf der Katze. Ich habe mehr oder weniger die Wahl ob ich sie ins Tierheim gebe oder selbst ein neues Zuhause zu suchen. Also habe ich sie an verschiedenen STellen ins NEtz gestellt, allerdings immer mit der Bedingung, dass sie keine Einzelkatze wird.
So, jetzt hat sie mir übers Wochenende aufs Sofa gepinkelt, gestern Arztbesuch um die Krallen checken zu lassen und heute Urinprobe abgegeben. Joah, wieder schwere Blasenentzündung und leicht erhöhte Zuckerwerte. Das hatte sie in der Pension nicht und ich bin mir relativ sicher, dass es an dem Vergesellschaftungsstreß liegt.
Jetzt frage ich mich, ob ich ihr einen GEfallen damit tu ein neues Zuhause mit Katzengesellschaft zu suchen oder ob sie als Einzelkatze nicht glücklicher und vorallem gesünder wird. NAtürlich kann niemand sagen ob die Blasenentzündung wirklich vom Streß kommt aber es spricht halt vieles dafür.
JAckie ist keine einfache Katze, sie ist charakterlich schwierig und es ist sowieso schon extrem schwer ein Zuhause zu finden. Denn wer will eine schwierige, jetzt noch kranke 12 jährige Katze wenn einem die Kitten förmlich hinterher geworfen werden? Aber es wird halt auch überall gesagt, dass man auch alte Katzen vergesellschaften kann aber klappt das immer? Gibt es nicht wirklich Katzen, die als Einzeltiere glücklicher sind?
Vorallem muß ich ja bedenken, dass sie denselben Streß im neuen Zuhause nochmal hätte wenn es dort schon Katzen gibt. Und wer macht sowas mit? Wäre es dann nicht leichter sie als Einzelkatze zu vermitteln?
Sie wird jetzt behandelt - auf meine Kosten obwohl es nicht meine Katze ist - und ich bin am grübbeln. ICh weis, dass fünf Wochen nichts sind wenn es um Katzenvergesellschaftung geht aber ich hatte noch nie eine Katze, die so krank davon geworden ist. Argh, ich bin am Verzweifeln.
Sorry fürs Ausheulen, vielleicht weis einer von euch Rat.
Lg Demona