eine frage an hunde experten

Diskutiere eine frage an hunde experten im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; so ich hoffe ich mach das hier richtig , ich kenn mich mit foren und sowas nichtso aus :eusa_doh: ich habe eine frage an alle die das hier lesen...
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so ich hoffe ich mach das hier richtig , ich kenn mich mit foren und sowas nichtso aus :eusa_doh:

ich habe eine frage an alle die das hier lesen.
Ich muss etwas ausholen:
Ich bin 18 jahre alt und mein größter wunsch ist seit langer zeit ein weißer schäferhund!
ich bin jetzt fast mit der schule fertig und habe mir das nötige kleingeld zum kauf eines welpen und der nötigen "ausrüstung" sprich korb, leine, napf usw. zusammen verdient.
Das problem ist die haltung.
Ich hatte noch nie einen hund und auch wenn ich bereits hundeschulen besucht habe, bücher gelesen und eine tante von mir schon ewig hunde hat, bin ich unsicher.
Ich will studieren und lebe in einer kleinen wohnung in der ersten erdgeschoss, zwei minuten von größten park der stadt entfernt.
Das studienfach das ich belegen will ist sehr frei. d.h. ich kann auch im park auf ner decke arbeiten.
Also hätte ich die zeit zum rausgehen auf jeden fall.
Ich will unbedingt agility mit meinem hund machen! und ich hätte gerne einen rüden!
Während ich in der uni bin würde meine mam auf den hund aufpassen hat sie versprochen...
ich weiß die bediengungen sind nicht ideal... wir haben zb keinen garten... aber es ist wirklich mein größter wunsch!
ich will keinen haushund, sondern einen begleiter der außer in die uni überall mit hinkommt!
Meine frage jetzt also nach allem was ich nun über die umstände geschrieben habe, kann das funktionieren?
ich meine klar wäre ich sowieso der glücklichste mensch dieser welt sobald ich mein geliebtes weißes Fellmonster habe aber nicht auf kosten dessen, das der hund unglücklich ist!
In den büchern steht, und die leiterin der hundeschule hat mir das selbe gesagt, das die kleine wohnung kein problem ist wenn ich nur genug drausen bin! und zeit nehme ich mir, aber reicht das für einen glücklichen hund?!

Ich bedanke mich im vorraus bei allen die sich die zeit nehmen das hier zu lesen und vllt einen oder zwei tipps, meinungen oder denkanstöße für mich haben!
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #2
Eine kleine Wohnung macht noch lange keinen unglücklichen Hund, das ist richtig.
Ich finde schon, dass es passen könnte
Hast du schon mal Züchter des weißen Schäfers besucht? Diese Hunde finde ich für 'überall mit hin nehmen' (aber gut, davon bin ich sowieso kein Freund) und Agility nicht unbedingt ideal.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #3
ich trau mich nicht zum züchter, zumindest nicht wenn welpen da sind, da ich mich sofort verlieben würde! Und dann hab ich ein problem, wenn es doch nicht passt...
tierheim hab ich das gleiche problem... aber da muss ich vllt einfach über meinen schatten springen.
sie sind inicht für agility geeignet? echt? Im standart stand das sie dafür ideal sind, aber das heißt vermutlich noch garnichts.. welche sportart wäre denn vllt besser?
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #4
Ich finde auch, dass das passen könnte, wenn das finanzielle kein Problem ist (v.a. was auch plötzliche TA-Kosten angeht) Eine kommilitonin von mir hatte ihren Hund sogar manchmal in er Uni dabei. Was due rassespezifischen "Eignungen" angeht, kenne ich mich nicht aus..
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #5
Hallo,
also ob ich jetzt ein "Experte" bin sei dahingestellt - aber ich habe seit meinem 13 Lebensjahr Schäferhunde, und selbstverständlich auch in meiner Studentenzeit in Heidelberg, in der Studentenwohnung und auch noch ohne Mum.

Ich würde sagen, so wie du es beschreibst : Ja - das kann so funktionieren.Hier ein paar Denkanstöße:

Auch ich habe meine Hunde immer vom Welpenalter an und als Babe kam, war ich mitten im Studium.

Die Größe deiner Wohnung ist vollkommen egal - wenn ihr "sportelt" macht ihr das sowieso draußen und zu Hause wird relaxed.
Einen Garten hatte ich damals auch nicht - das macht das Leben zum stubenrein eziehen zwar etwas einfacher - ist aber nicht notwendig. Ein Hund alleine im Garten langweilt sich genauso wie ein Hund alleine im Zimmer....da ist ein Hund mit dir im Park wesentlich besser aufgehoben. Im Winter heißt es dann ohne Decke - aber mit guten Klamotten laufen gehen.

Du fängst demnächst an zu studieren? Ok - an deiner Stelle würde ich mich erstmal einschreiben und ein paar Wochen Findungsphase in der Uni betreiben. Wenn du dann mal deine Profs kennst, den ungefähren Anspruch deines Fachs und alle Lehrsäle (hehe) gefunden hast....würde ich bis zu den ersten Semesterferien warten und dann deinen heiß ersehnten Hund einziehen lassen.

Ich sag dir gleich, das wird schon viel Arbeit und Welpen kann man ÜBERHAUPT NIE alleine lassen - aber so wie du schreibst hast du das eh nicht vor.

Ich gehe nicht davon aus , daß du 12 Jahre studieren willst - also wirst du - während der Lebensdauer deines Hundes - ins Arbeitsleben einsteigen.

Bei mir war es dann tatsächlich so, daß ich mir den Job rausgesucht habe , der mir eine optimale Hunde Betreuung garantierte....ich habe mich gleich mal Selbstständig gemacht.

In dieser Zeit habe ich 2, nennen wir sie mal "Verehrer" zum Teufel geschickt - da sie meine Liebe zu meinem Hund nicht verstanden.
Einige Freundschaften zerbrachen oder kamen gar nicht zu Stande - denn mich gibt es grundsätzlich nur mit meinem Hund. Wer den nicht mag ist halt raus.....

Aber ich habe auch tolle Männer durch meinen Hund kennen gelernt und ich habe den geilsten Job der Welt , weil mein Hund da war....und viele Freunde mit und durch meinen Hund um mich herum.

Du scheinst sehr bedacht und auch recht selbstbewußt zu sein - hast auch noch eine Mum, die dich unterstützt - also ich wüßte nicht was bei dir gegen einen weißen großen Begleiter spricht.

LG Suno
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #6
Ich denke hier eher, dass das Finanzielle ein Problem werden könnte.
Ist dir klar dass so ein großer Hund, wenn er anständig ernährt wird, schon gut und gerne an die 60€ monatlich allein für Futter verschlingt?
Wenn deine Mutter dir mithilft auch wenn das Studium mal etwas zeitaufwändiger wird ist ein unbedingtes Muss. Klar kannst du draußen im Park auf einer Decke lernen - dann liegt dein Hund halt da rum. Beschäftigung mit dem Hund sieht aber anders aus ;)

Dann natürlich auch die Frage, wie das nach deinem Studium aussieht. Besteht die Möglichkeit, in deinem Job eine Stelle zu finden, die Hundegeeignet wäre?

Und das mit dem "überall mit hinnehmen",... stell dir das bitte nicht zu leicht vor ;) Kino oder abends mit Freunden ausgehen ist zum Beispiel schonmal nicht drin. Der Hund kennt das alles am Anfang noch nicht und wird uU ziemlich anstrengend sein, wenn du eigentlich mit Freundinnen im Café sitzen willst - dein Hund aber nicht.
Du willst da auch einen recht großen Hund, der vielleicht in Wohnungen von Freunden nicht rein darf.
Also nur, dass du weißt was auf dich zukommt. Ich liebe meinen Hund über alles und er ist auch so gut wie überall dabei - einfach finde ich das aber durchaus nicht immer. Es ist (zumindest in der Phase wo man noch viel erzieht, also so von 1-3) manchmal recht anstrengend, nervenaufreibend, umständlich. Es ist immer ein Stück Aufmerksamkeit für den Hund reserviert, egal was du sonst tust.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #7
danke!
zum glück habich nen freund der mit drei hunden aufwuchs auch wenn er in einer anderen stadt lebt xD
ich will psychologie studieren und würde dann die praxis meiner mam übernehmen alles chon abgesprochen! dh nachmittags arbeiten aber freiwählbare arbeitszeiten =)
ein anderer user meinte man könnte hunde auch mal mit in die uni nehmen.. da du ja auch während deines studiums hunde hattest, gehtdas wirklich?
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #8
Kommt auf die Uni an, den jeweiligen Dozenten und manchmal auch die Laune der Einzelnen. Kleinere Hunde lassen sich öfter mal ins Gebäude schmuggeln, das fällt bei deinem dann flach ;)
Generell würde ich eher nein sagen, solltest du aber bei deiner Uni nachsehen.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #9
Grüß dich,

Ich finde es super, dass du deine Pläne hier mit uns teilst und ich sehe es ähnlich wie suno.

Du fängst demnächst an zu studieren? Ok - an deiner Stelle würde ich mich erstmal einschreiben und ein paar Wochen Findungsphase in der Uni betreiben. Wenn du dann mal deine Profs kennst, den ungefähren Anspruch deines Fachs und alle Lehrsäle (hehe) gefunden hast....würde ich bis zu den ersten Semesterferien warten und dann deinen heiß ersehnten Hund einziehen lassen.

Fände ich auch am besten. In die Uni mitnhmen würde ich ihn nicht...erstens weil er am Anfang bestimmt alle ablenkt...und man wß nie, ob nicht doch ein Allergiker darunter sitzt und es dann zu Problemen kommt.

Weiße Schäferhunde haben nicht umsonst den Titel "weiße Schatten", meiner ist auch fast überall dabei. ;)
Welche Ansprüche hast du denn sonst noch so an den Hund? Langstock-haarig oder stockhaarig?
Möchtest du vielleicht auch bei anderen Sportmöglichkeiten vorbei schauen?

Viele Weiße sind bei der Nasenarbeit sehr, sehr gut dabei und lieben diese Art der Auslastung. Da wäre Fährte für dich auch noch eine tolle Möglichkeit, Canicross etc.

Melde dich am besten bei einigen VDH-Züchtern/Haltern, die können dir zusätzlich vom Leben mit einem Weißen berichten und dir Erfahrungen weitergeben.

LG
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #10
geld ist kein problem! ich habe das riesige glück das meine eltern mich finanziell unterstützen wären des studiums und in bremen gibt es keine studiengebüren;)
die decke im park ist für auslauf gedacht, zur beschäftigung werden natrlich bälle und vllt, ne frisbe( wie wird das geschrieben?!) mitgenommen. mit freunden treff ich mich normalerweise in besagtem park =)
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #11
Und im Winter?
Ich hab mich jetzt nicht mit Psychologie auseinander gesetzt, meine aber, dass man da schon sehr viel lernen muss. Das heißt, selbst wenn du im Park auf einer Decke lernst wird dein Hund nicht viel von dir haben, weil du ja eben lernen musst. Das meinte ich.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #12
langstock! schön flauschig! bürsten würde dann vor dem fernseher abends auf dem boden stattfinden =)
sehr gerne agility und vllt eine ausbildung zum wachhund? weiß nicht ob das passt... fährte? was macht man da so?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

achso! ja winter heißt eben warem klamotten und laufen. Da werd ich nicht so viel draußen sein wie im sommer. Aber 2 h am tag sind minimum! stimmt psychologie ist zeitaufwändig! aberdas ist glaub ich nur ne frage von zeit managment, ich kan nicht für andere sprechen aber nach ner stunde brauch ich nen ausgleich. Also stunde lerne stunde toben stunde lernen usw. würde das gehen oder auch noch zu langweilig für den hund?
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #13
Grüß dich,

Es kommt halt sehr auf den Hund an ;) Ich habe einen Weißen, der sich kaum für positive Belohnungen interessiert, er ist also in der Erziehung sehr,sehr schwierig. bei uns ist nichts mit Ballwefen oder Frisbee und co - leider.
Meinst du die direkte Ausbildung zum Wachhund oder Schutzhunde-Sport? Sind ja nochmal zwei paar Schuhe. ;)

Beim Schutzsport kommt es drauf an, ob der Hund genügend Trieb (Beutetrieb) hat, dann kann das durchaus was werden. Es gibt einen guten Leistungs-Züchter, dessen Hunde relativ gut im Schutzsport gehen.

Bei der Färte wird die Nase eingestzt, sprich da werden Fährten gelegt und der Hund muss der Fährte folgen. Je nach Ausbildungsstand kann eine Fährte auch einige tausend Schritt lang sein. Wir haben hier in Österreich viele Weiße die als Lawinenhund ausgebildet sind.
Vielleicht wäre daher die Ausbildung zum Rettungshund etwas für euch? Mit Flächensuche/Trümmersuche? Den meisten Weißen macht das unheimlich viel Spaß ;)

Wenn du mal genauere Infos zu den Weißen brauchst (Züchter etc.) kannst ich gerne bei mir jederzeit melden.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #14
Ich hab Sonderpädagogik studiert und meine Kommilitonin hat ihren Hund auch als Begleithund für die Schule, sie hat halt die Dozenten gefragt und für die war das in Ordnung. Allerdings hat sie ihn nur mitgebracht, wenn sie ihn nciht anderweitig unterbringen konnte. Ist also individuell. Aber wenn du den Hund z.B. erst wie vorgeschlagen in den Semesterferien holst, dann kannst ja vorher schonmal nachfragen, ob das im Notfall geht. Aber prinzipiell ist er bei deiner Mama definitiv besser aufgehoben.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #15
nein, das würde schon gehen ;)
Ich bin aber auch definitiv dafür, dass du dir das im ersten Semester erst einmal ohne Hund anschaust. Schau dir an was erwartet wird, was du alles leisten musst, sprich am besten auch mit Leuten aus einem höheren Semester - und stufe das dann bitte realistisch ein ;)
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #16
vielen dank! wachhund kam mir in den sinn, weil meine mam der angsthase vom dienst ist! als sie gehört hat das ich im erdgeschoß wohne bliebihr fast das herz stehen XD
fährte klingt super interessant! züchter info wäre klasse! hab gelesen das man bei guten gerne mal ein jahr warten muss also sollte ich mich langsam drum kümmern! ich bin mir nicht zu schade auch 4 stunden zu fahren um den richtigen zu finden! also wenns innerhalb von deutschland ist, ist mir egal wo! Hauptsache derwelpe hatte ein glückliches leben...
wie ist das mit tierheimen? ich war bis jetzt eher skeptisch, weil ichnull erfahrung habe und heimhunde alle irgendwie was schlimmes erlebt haben (trennung und so)heißt nicht das sie nen knacks haben! Aber ein tollpatsch frauchen wie ich, das auch mal fehler macht istda vllt nicht geeignet...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

das mach ich!
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #17
Hey:)

Prinzipiell klingt das alles ja schon recht gut durchdacht, aber (hach, dieses Wort ist einfach doof) wie die anderen schon sagten würde ich mir auch erstmal mind. 1 Semester Zeit lassen um mich erstmal im Studium zurecht zu finden.

Da du ja Psychologie studieren willst wirst du ja so oder so nicht nur den BA machen, sondern auch den MA, wenn du später die Praxis deiner Mutter übernehmen willst/wirst.

Nur muss dir wirklich bewusst sein, dass alle Unternehmungen flach fallen bei denen dein Hund außen vor ist.
Mein Ersthund kam auch während meines Studiums und meine Kleine jetzt kurz vor Beginn des Zweitstudiums- heißt für mich, dass ich nachts arbeiten gehe bzw. nur zu Zeiten, die durch meinen Freund abgedeckt sind und nebenbei der Aufbau der Freiberuflichkeit läuft, weil es sonst einfach schwer wird was Passendes zu finden.
[VERSTECK]Wobei die Vieschers auch mal 4-5 Stunden allein bleiben können. Müssen sie nur nicht:p Bisher waren sie immer nur zum Üben so lange alleine.[/VERSTECK]

Hast du neben deiner Mama noch jmd. der einspringen könnte, wenn deine Mutter mal keine Zeit hat/krank ist?
Es bietet sich einfach an, dass man noch mind. 1-2 weitere Personen im Hintergrund hat denen man guten Gewissens auch einen Welpen aufs Auge drücken kann.


Und: Unterschätze Psychologie nicht;)
Nicht umsonst gibt es da doch sehr viele Abbrecher.
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #18
Grüß dich,

Eine weitere Alternative wäre natürlich auch einen SOS-Hund aufzunehmen. Die meisten verlieren durch Tod, Umzug und co. ihre Familien, sind aber super Hunde die einfach nur einen neuen Platz suchen,
Zudem wenn der Hund älter ist, lassen sich einige Schwierigkeiten" wie Stubenreinheit umgehen und die meisten haben auch schon ein wenig Erziehung genossen.

Hier mal ein paar Links:





Vielleicht wäre ein "Second Hand-Hund" ja auch eine Option für dich/euch?

Keine Sorge, da wird dir nicht sofort ein Hund mitgegeben. Die Vereine stehen euch da mit Rat und Tat zur Seite, es wird zuers aufgenommen, welche Vorstellung ihr von einem Hund habt, was ist machbar, was nicht,...
Ich wß, das Welpen unheimlich süß und flauschig sind, aber vielleicht wäre ein junger Hund eher das Passende für eure Situation?

Alles Liebe,
Foss
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #19
ja hab ich meine tante hat schon immer hunde seit sie 10 ist! die hat sofort gesagtdas sie das macht und meine beste freundinhat eine sehrgut erzogene 2 jährige chichuachua dame ( ist zwar was anderes als ein weißer aber zum aufpassen gehts )
das studium ist für mich kein problem ich bin mit dem stoff aufgewachsen und lese jetzt bereichts leichte(!) fachlektüre meiner mutter( mit nachschlagewert daneben XD) es ist hobby zum beruf machen. aber der zeitaufwand könnte enorm werden!
der tipp mit dem semester ist gut
 
  • eine frage an hunde experten Beitrag #20
Hallo,
wg. Hund an die Uni mitnehmen. Also ich konnte das - aber das waren echt noch andere Zeiten - alles etwas Lockerer. Vor allem kommt es erstmal auf die Uni im Allgemeinen, dann auf die Profs / Dozenten und natürlich auf den Hund an.

Ob das heute noch funktioniert weiß ich nicht. Meine Dame war wenn, dann unterm Tisch - die meisten Profs haben es gar nicht bemerkt und meine Kommilitonen haben uns "gedeckt".
Allerdings war Babe auch der absolute Liebling des Hausmeisters und der hat sich immer ein Loch in den Bauch gefreut wenn der große langhaarige und gefährlich aussehende Schäferhund mit ihm durch die Gänge patrouilliert ist - ich denke er hat sich dann wie ein CIA Wachmann gefühlt.Es menschelt halt überall.

Rechnen würde ich aber nicht damit.

Da du dir bei deinem beruflichen Werdegang sehr sicher bist (finde ich bemerkenswert), kannst du dir natürlich gleich noch überlegen, ob du als geistige Auslastung für dich und deinen Hund, gleich noch in die Tiergestütze Therapie Richtung arbeiten möchtest.
Deine Mutter könnte das zum Beispiel nebenher schon mal machen und du, wenn du fertig bist. Dann wäre der Hund sozusagen dein erster zukünftiger Angestellte .....
sowas zum Beispiel:



Ich meine so eine psychiatrische Praxis - die das gleich noch mit anbietet - wäre doch einfach fantastisch.....habe da mal was rausgesucht:






LG Suno
 
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