Welche Rassekatze passt zu mir?

Diskutiere Welche Rassekatze passt zu mir? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Ich versteh hier zwar auch nur Bahnhof.. Aber wenn du nach einer Rassenkatze schaust , seh dich doch mal hier um ...
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #21
Ich versteh hier zwar auch nur Bahnhof..

Aber wenn du nach einer Rassenkatze schaust , seh dich doch mal hier um :



Off-Topic
Ich darf auf die Seite nicht gehn..ich bin verliebt..und das direkt in 2 :(
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #22
Wenn man eine Rassekatze möchte, ist das ja vollkommen in Ordnung ;) Wenn du dich mit den Rassen an sich beschäftigt hast, wirst du ja die kleinen Unterschiede feststellen bzw. kennen.

Mit meinem zugegeben sehr beschränkten Wissen zu Katzenrasse bin ich aber auch der Meinung, dass es da nicht so viele Unterschiede gibt. Orientaler sind wohl sehr gesprächig und mitunter auch dominat, weswegen hier davon abgereaten wird, eine rassefremde Katze dazu zu setzen. Orientalische Rassekatzen bleiben wohl grundsätzlich besser unter sich.

Ansonsten ist mir aber nicht bekannt, dass sich Rassekatzen großartig von Feld-Wald-und-Wiesen-Mixe unterscheiden. Vom Charakter her ist jede Katze anders und auch wenn man einer Rasse bestimmte Eigenschaften zuschreibt, kommt es doch im Endeffekt wirklich aufs Tier an.

Wenn es denn unbedingt eine Rassekatze sein soll, dann kannst du da wohl sicher nach deinem persönlichen Geschmack entscheiden ;)
Am Besten du gugst einfach mal, was dir so zusagst und wenn du eine Rasse gefunden hast, die du schön findest, kannst du dir ja noch mal genauer Gedanken dazu machen, ob sie sich wohl mit einer anderen Rasse versteht.
Ich denke aber wie gesagt, dass das bei den wenigsten Rassen das Problem sein dürfte.

Wenn es dir dabei wirklich nur ums Äußere geht, dann gibt es bestimmt auch genug entsprechende Tierschutzseiten, die solche Rassen vermitteln. Ich weiß das es für BKHs und Maine Coons sollche "... in Not"-Seiten gibt. Wenn es Kitten sein sollen, wirst du dir aber wohl die Mühe machen müssen, nach einem seriösen Züchter zu suchen (auch wichtig wenn es dir dabei auch um erbbedingte Krankheiten geht). Einen seriösen Züchter zu finden, ist aber nicht so einfach. Auch könnte es momentan schon schwierig werden, ein Hauskatzenkitten im Tierheim zu finden, dass du zeitgleich dazu holen kannst.

Ich denke es ist erst mal wichtig, dass du dir selbst darüber im Klaren wirst, warum genau es denn jetzt eine Rassekatze werden soll, was du von einer Rassekatze erwartest etc. Dann kann man auch besser sagen, ob dafür nur bestimmte Rassen in Frage kommen oder ob du wirklich rein nach dem Äußeren gehen kannst.


An der Stelle sei aber auch eine Frage gestellt: Die Finanzierung

Je nach Studiengang und Art des Studiums hat man als Student ja nicht unbedingt viel Geld. Ich hab selbst als Student mit der Katzenhaltung begonnen, dass war aber ein bezahltes Studium, bei dem ich monatlich fast 1.000 Euro auf die Hand hatte. Klingt erst mal viel, nach Abzug der Fahrkosten, Versicherung, Unterkunft am Studienort bzw. Fahrkarten zur Praxis etc. blieb da aber nicht mehr viel Über und großartig was zur Seite legen konnte ich auch nicht (wichtig für unerwartete TA-Besuche).

Gerade Kitten sind verdammt teuer. Das fängt mit dem Futter an, bei dem viele Kitten deutlich mehr fressen als eine ausgewachsene Katze, einfach weil sie wachsen, wachsen nd noch mal wachsen und geht mit den Kastrationskosten weiter, die spätestens 3 Monate nach Einzug der Kitten fällig werden. Dazu dann die Anschaffungskosten der Katzen selbst (gerade bei Züchtern musst du da mit mehreren 100 Euro rechnen) sowei etwaige Anschaffung von Zubehör (neue Katzenklos, vielleicht auch ein paar Näpfe und Kratzbäume, falls du keine vorrätig haben solltest.

Da wirst du in den ersten Monaten eine Menge Geld für die Tiere ausgeben müssen, eventuelle Krankheitkosten überhaupt noch nicht mitgerechnet. Da Krankheitskosten bei Katzen schnell mal verdammt hoch werden können, ist es ratsam, ein gewisses finanzielle Polster zu haben oder andere Alternativen für den Ernstfall.

Bist du Sicher, dass du das auf Dauer als Studentin stemmen kannst?

Wie gesagt hab ich selbst als Studentin mit der Katzenhaltung begonnen, hatte dabei aber verdammtes Glück, dass meine Katzen nicht krank geworden sind. Großartige TA-Kosten hätte ich nicht mal einfach so tragen können. Es war sehr unüberlegt von mir die Katzenhaltung zu dem Zeitpunkt zu beginnen, rückblickend würde ich es anders machen.
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #23
Natürlich kann ich es mir leisten, ich lebe mit meinem freund zusammen und er verdient sehr gut ;) Ich finde es einfach schwierig, da (wenn ich jetzt die "Norm" der Charaktere anschaue) bei jeder Katze etwas anderes steht und bei fast keiner genau das, wonach ich suche. Natürlich kommen da viele Katzen infrage, doch vielleicht hat jemand selbst welche und kann mir da etwas rüber sagen :)
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #24
Es wurde eigentlich schon alles gesagt, wenn du unbedingt eine Rassekatze haben willst, spricht nichts dagegen, solange du dir einen wirklich seriösen und verantwortungsvollen Züchter aussuchst und keinen Vermehrer oder Schwarzzüchter unterstützt. Eine Katze vom Züchter kostet je nach Rasse mindestens 500,00 € meistens mehr, für meinen letzten BKH-Kater habe ich z.B. 650,00 € bezahlt.

Aber es gibt auch Notstationen und Pflegestellen die sich auf Rassekatzen spezialisiert haben, es gibt BKH oder Maine Coon in Not oder Rassekatzen im Tierheim, einfach mal etwas googeln, da findest du einige Websiten zu dem Thema. Wichtig ist, dass du dich vorher über die Rasse gut informierst, damit du auch weißt, welche Fragen du dem Züchter dann stellen musst und nach welchen Untersuchungsergebnissen der Erbkrankheiten du fragen musst, dass ist sehr wichtig. Außerdem solltest du dann auch das Wesen und Temperament der Rasse einschätzen können, um eine passende EHK dazu auszuwählen.

Katzen verstehen sich am besten wenn sie vom Alter, Wesen, Charakter und Temperament zueinander passen. Aufgrund des unterschiedlichen Spielverhaltens von Katern und Kätzinnen empfehlen ich bei jungen Katzen meist die gleichgeschlechtliche Kombination, du kannst aber auch zwei Geschwister nehmen, die besonders aneinander hängen. Wichtig ist dass sie vom Wesen und Charakter zueinander passen und es gibt auch zurückhaltende Kater und weibliche Raufbolde.
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #25
Ich habe einen reinrassigen Perserkater. Er ist aus dem Tierheim und war damals 3 Jahre alt. Eigentlich völlig perseruntypisch spielt er gerne (kann aber nicht richtig rennen,eher nur hoppeln :lol:) und er "redet" den lieben langen Tag. Sein Fell ist etwas mühsam, auch seine Augen muss man täglich reinigen. Ich finde, er ist sehr einzigartig und definitiv "anders" als eine "normale" Hauskatze (davon hab ich auch eine). Achte aber darauf, dass du dir die Rasse aussuchst, dir wirklich am besten zu dir passf. Minou war 2 mal im Tierheim bis ich ihn da rausholte und ihm ein Plätzchen auf Lebzeiten gab.
LG :angel:
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #26
Ich muss ehrlich sagen, dass mich die ursprüngliche Fragestellung etwas verwirrt :eusa_eh:. Im Normalfall "verknallt" man sich halt total in eine bestimmte Rasse. Da stimmt dann alles: Optik, Charakter, Menschenbezogenheit oder was auch immer und dann will man gezielt diese Rasse, weil da eben ein "gewisses Etwas" ist. Aber einfach Rassekatze, weil´s eine Rassekatze ist, finde ich schon etwas merkwürdig.

Ich bin übrigens die mit den Maine Coons und ich kann nach einigen Jahren mit den Coonies und später mit dem gemischten Rudel bestätigen: Katzen sind halt Katzen ;). Die Coonies haben durchaus einige spezielle Eigenschaften wie z.B. ihre meist sehr hohe Stimme, ein kleines Quasselgen und es stimmt auch, dass sie "Gentle Giants" (sanfte Riesen) sind. Und klar ist die Fellpflege deutlich aufwändiger. Auch die Kratzbaumbenutzung ist schon eine andere Nummer als bei normalen Hauskatzen. Aber trotzdem sind´s im Endeffekt halt einfach nur Katzen, deren Optik mich schwach werden lässt :roll: und bis auf die besonders stabilen Kratzbäume und die XXL-Klos ist hier nichts anders als es mit "nur" normalen Katzen wäre.
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #27
Ich muss ehrlich sagen, dass mich die ursprüngliche Fragestellung etwas verwirrt :eusa_eh:. Im Normalfall "verknallt" man sich halt total in eine bestimmte Rasse. Da stimmt dann alles: Optik, Charakter, Menschenbezogenheit oder was auch immer und dann will man gezielt diese Rasse, weil da eben ein "gewisses Etwas" ist. Aber einfach Rassekatze, weil´s eine Rassekatze ist, finde ich schon etwas merkwürdig.

Bei mir wars etwas anders, ich war auf der Suche nach einer Katzenrasse die zu mir passt, weil ich wegen der reinen Wohnungshaltung eine Rassekatze wollte, um sicher zu gehen, dass die mit der Wohnungshaltung gut zurecht kommt und dann nicht auf einmal Freigang einfordert, der bei mir mitten in der Stadt nicht möglich ist. Abgesehen davon vermittelt unser Tierheim, fast ausschließlich nur mit Freigang. Von Katzenrassen hatte ich zu dem Zeitpunkt noch so gut wie keine Ahnung. Natürlich weiß ich inzwischen, dass man nahezu jede Katze an die reine Wohnungshaltung gewöhnen kann, vorallem, wenn sie es von klein auf gar nicht anders kennen, aber ich wollte halt auch eine etwas ruhigere Katze, wegen der Wohnungsgröße.

Außerdem kannte ich bis dahin nur Freigänger und auch meine ersten beiden Kater, welche ich nacheinander hatte, waren FWW-Katzen und hatten Freigang. Die ersten Wohnungskatzen die ich kennengelernt habe, waren ein Karthäuserkater und dass war wirklich ein Karthäuser und keine blaue BKH und eine Katze aus dem Tierheim, während der Karthäuser bestens mit der Wohnungshaltung zurecht kam, ist die Tierheimkatze nicht wirklich damit klar gekommen und erst so richtig aufgeblüht, als die aufs Land gezogen sind und sie in den Garten durfte, Ossy hätte zwar rausdürfen, ist aber so gut wie nie raus, obwohl er deutlich aufgeschlossener und weniger ängstlich war als die Kätzin, Mary hieß sie glaube ich, er war auch sehr menschenbezogen und ist höchstens mal mit raus, wenn seine Menschen auch draußen waren.

Ich habe auch mehrere Jahre dazu gebraucht, mich mit der reinen Wohnungshaltung von Katzen anzufreunden, da ich vom Land komme, kannte ich es nicht anders, für mich gehörte eine Katze einfach nach draußen.

Also habe ich mich dann über mehrere Katzenrassen informiert, um zu schauen, welche zu mir passt, da meine Wohnung auch nicht dir größte ist und auch die Maine Coons waren in engerer Wahl, aber zu groß für meine Wohnung und Norweger und Maine Coons, da sollte die Wohnung schon entsprechend groß sein, die brauchen Platz und am besten einen Balkon oder Garten. Zum Glück habe ich mich bei meiner Suche dann in eine Katzenrasse "verknallt" die auch noch bestens zu mir passt, die BKH, welche einfach sehr gut für die reine Wohnungshaltung geeignet sind, es sie in sehr vielen unterschiedlichen Farben gibt, ihr ausgeglichenes Wesen, ihre Menschenbezogenheit, ihr knuddeliges Aussehen, usw. haben mich sofort in den Bann gezogen und gleich bei meinem ersten Besuch in einer Zucht dieser wunderbaren Tiere, war es um mich geschehen. Leider gibt es inzwischen sehr viele Britenzüchter und je mehr man über Katzenrassen und Züchter weiß, da stimmt mir Ina sicher zu, desto schwieriger wird es einen Züchter zu finden, der dann den Ansprüchen an einen wirklich guten Züchter noch gerecht wird. Bei meinen ersten Briten hatte ich Glück, nur einen Monat gesucht und habe gleich bei der Züchterin mit meinem Besuch angefangen, für die ich mich dann auch entschieden habe, aber als ich auf der Suche nach der passenden dritten Katze war, hatte sie leider kein passendes Katerchen für mich, da habe ich mehrere Zuchten angeschaut und zwei Monate gesucht. Ich habe mir damals bestimmt bei beiden Suchen mit jeweils 30-40 Züchtern telefoniert bzw. angemailt und nur eine Handvoll in die engere Wahl gezogen, davon sind bei der ersten Suche zwei und bei der zweiten Suche nur eine übrig geblieben.
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #28
Ich komm´ nochmal auf das Bio-Projekt zurück.
Dass Du die Katzen nicht in erster Linie wegen des Projektes anschaffen möchtest, finde ich schon mal sehr beruhigend ;)

Allerdings - und das klang aus den Beiträgen meiner VorschreiberInnen ja auch schon heraus - sind zwei Katzen für so eine "Vergleichsstudie" ja nun mal keinesfalls repräsentativ ;)
Wenn ich unsere 6 Feld-Wald-und-Wiesenkatzen hier angucke - die sind allesamt grundverschieden - von superschmusig bis superscheu, von gesprächig bis "ich weiß noch nichtmal, ob die Katze überhaupt miauen kann", von Kletterkünstler bis Bewegungslegastheniker....

Wenn man so einen Vergleich machen möchte, braucht man doch einen repräsentativen Querschnitt (oder wie das nochmal hieß), da müsste man doch im Prinzip hunderte von Tieren über längere Zeiträume analysieren, um zu einem repräsentativen Ergebnis zu kommen, richtig?

Wie genau stellst Du Dir denn das Projekt vor?

(Zum Thema Rassekatze ja oder nein haben die anderen ja schon genug gesagt, und da ich mich erstens mit ihnen nicht auskenne und zweitens immer wieder Hauskatzen nehmen würde, was aber eben jedem selbst überlassen bleibt, tippsle ich da jetzt nix mehr zu ;) )

LG, seven
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #29
Siam, Siam, Siam!:)
 
  • Welche Rassekatze passt zu mir? Beitrag #30
Siam, Siam, Siam!:)

Mit meinem zugegeben sehr beschränkten Wissen zu Katzenrasse bin ich aber auch der Meinung, dass es da nicht so viele Unterschiede gibt. Orientaler sind wohl sehr gesprächig und mitunter auch dominat, weswegen hier davon abgereaten wird, eine rassefremde Katze dazu zu setzen. Orientalische Rassekatzen bleiben wohl grundsätzlich besser unter sich.

Dann aber tendentiell nicht mit einer Hauskatze, sondern mit einer weiteren orientalischen Katzenrasse
 
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