- Passende Hunderasse für mich... Beitrag #1
Smoothie
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Hihi, dass ist mir fast schon etwas unangenehm. Ich hab schon die ganze Zeit überlegt mal so ein Stecki zu erstellen und mal zu schauen was als Empfehlung so rauskommt. Aber gerade hab ich gesehen das wer das schon gemacht hat und abgeblitzt ist weil nichts so richtig fest ist. Allerdings habe ich, glaub ich, noch mal andere Voraussetzungen. :uups: [VERSTECK]Nicht mit Tomaten werfen... ich bin dagegen Allergisch. :lol:[/VERSTECK]
Fragen zum Hund
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Ja. Hunderfahrung ist vorhanden. Ab meinen 6ten Lebensjahr war 13 Jahre lang ein Jack Russel Terrier mein Begleiter. Natürlich habe ich den nicht erzogen, bin aber mit ihm Gassy gegangen und war in den Ferien (ab 12-13 Jahre) meist von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends mit ihn in den Feldern unterwegs. Ich habe zwei Terrier- Mischlinge betreut und ausgeführt sowie einen reinrassigen Labrador.
Jetzt habe ich einen Border- Collie- Labrador Mischling mit der ich die Hundeschule seit Welpenalter besuche und Hundesport mit ihm mache und der Lebensgefährte meiner Mum hat einen American Collie mit in die Beziehung gebracht.
Außerdem hat meine halbe Familie schon immer Hunde gehabt und auch mit denen hatte ich schon immer Kontakt. Dackel, Cavalier King Charles, Schafspudel, Border- Mix, Berger des Pyrènèes
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ich hätte gerne wieder einen Welpen.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Da mein letzter Hund ein Mix ist, der auch nicht super sozialisiert wurde, möchte ich es dieses mal richtig machen und wenn schon dann einen richtig guten Züchter finden oder direkt ins Tierheim gehen.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Ich hätte gerne wieder einen Hund der mit den Menschen zusammenarbeiten möchte. Eigenständigkeit sollte also eher mäßig sein. Mit einen starken Schutz- und Wachtrieb komme ich wahrscheinlich nicht klar. Diese Hunde sind ja meistens eben sehr eigenständig.
Jagtrieb ist ok, ich denke daran kann man arbeiten, aber super stark sollte er jetzt auch nicht sein. Bellfreudigkeit ist eigentlich eher weniger erwünscht, aber auch kein KO Kriterium.
Fremden Menschen… ja, dass ist schwerer. Ich verstehe den Vorteil eines Menschenfreundlichen Ich-liebe-alle Hundes, aber ich würde eher in die richtung eines Hundes tendieren, der sich eine Bezugsperson sucht und fremden Menschen freundlich aber reserviert begegnet.
Er sollte nicht jeden Tag powern wollen, sondern auch mal ein Tag genügsamkeit verzeihen, ich weiß das das viel mit Erziehung zutun hat. ;-)
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Ich persönlich hätte gerne wieder einen Hund zwischen 60 – 70cm Schulterhöhe. Niedriger wie 50cm möchte ich ungerne haben. Es ist kein KO- Kriterium, bei kleinen Hunden bin ich aber etwas gehemmter, ich bekomme da ein starkes Schutzbedürfniss und das wird diese doch meist recht mutigen Hunde verunsicher. Felllänge ist mir eigentlich egal, außer: Kein Nackthund und keine Hunde wo man nicht weiß was Popo und was Kopf ist. :uups:
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Zurzeit lebe ich noch in einem Haus zur Miete. Das Haus ist direkt am Feld und an einer 30er Zone. Also ein durchaus guter Ort um ordentliche, schöne Runden zu laufen. Der Rhein ist in der Nähe wie diverse Hundeschulen. Der Vermieter ist mein Vater, erlaubnis wäre vorhanden ABER ich ziehe in 2 Jahren mit meiner Mum und dessen Freund aus. Wir haben die Wohnung meines Onkels in Aussicht. Ein großes Haus, ein riesiger Garten, mitten in der Vulkaneifel und umgegeben und eben ein richtiges Dorf. (Ich glaub da gibt es nicht mal eine Tankstelle…. XD).
Fällt diese Wohnung als Option doch weg, ändert sich natürlich alles und dann wird ein zweiter Hund nur mit ähnlichen Bedingungen aufgenommen.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Keine Kinder mehr. Auch keine geplant.
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Meerschweinchen. Gab es immer, wird es immer geben. Evtl. noch Kaninchen. ^^
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich habe meine Ausbildung beendet und wenn ich in 2 Jahren umziehe habe ich mir davor (hoffentlich) bereits eine Arbeit besorgt/ gefunden. Ich ziehe mit meiner Mum und dessen Lebensgefährten zusammen und meine Mum ist Frührentnerin und immer zuhause. Eine Zustimmung für ein Hund ist schon 100% da. Hundeerfahren ist sie ebenso wie ich. Ich kann also behaupten das ein Hund zu meinen Leben passen wird.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Das ist natürlich eine etwas schwere Frage, aber:
Morgens wird mit dem Hund 30- 40 Minuten spazieren gegangen. Danach lässt meine Mum ihn regelmäßig in den Garten, sie wird ihn Bälle werfen, beschäftigen, Leckerlies verstecken, er kann mit unseren Zweithund spielen. Wenn ich von der Arbeit wieder komme gibt’s eine weitere große Runde von 1- 2 Stunden. Außerdem werde ich mir vor meinen Umzug gute Hundeschulen ansehen und schauen was sich so machen lässt, dementsprechend werde ich auch 1-2mal pro Woche auf den Platz sein.
Das alles gilt natürlich nicht für einen Welpen, der ja kürzere Runden zu gehen hat!
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Ich bin ein sehr sparsamer Mensch, Rücklagen von über 2000€ sind keine Seltenheit. Sparen werde ich also jetzt schon anfangen. Einen Hund und dessen Bedürfnisse bezahlen hat bisher immer geklappt schon mit meinen Azubi Gehalt, mit einen festen Gehalt und Rückhalt der Familie wird es auch weiter klappen.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Ich werde auf jedenfall eine Hundeschule besuchen!! Hundesport nach Bedürfnis des Hundes auswählen ist auch kein Ding, bin für alles offen. Außer Dog Dancing evtl. ich habe kein Rythmusgefühl XD
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Spaziergänge natürlich, UO, Tricks, Agility, Turnierhundesport, Maintrailing (wenn ich denn mal eine Schule finde die das anbietet), Dummy- Training, Dog Disc, Fahrrad fahren evtl. sogar Turniere
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Eigentlich gar nicht, es seiden bei meiner Mum steht mal ein Arztbesuch an, oder einkaufen. Also 2-3 Stunden pro Woche.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Wenn wir wieder in die Vulkaneifel ziehen haben wir meine ganze Verwandtschaft wieder und dementsprechend, drei Tanten, eine Großcousine, eine Oma und ein Onkel von denen 4 Hundeerfahren sind.
Seit 2007 habe ich keinen Urlaub mehr gemacht und gar kein Bedürfnis danach, am liebsten mache ich Urlaub zuhause und wenn ich wegfahre dann ist es ausgeschlossen das ich meine Hunde dalasse!
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Wie gesagt ich bin ein sparsamer Mensch und habe immer ein Tierkonto in dem ich monatlich einen bestimmten Betrag drauf überweise. Bisher habe ich noch keinen meiner Tiere eine Behandlung aufgrund Geldes verweigern müssen.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Morgens aufstehen und 30 – 40 Minuten raus. Evtl. je nachdem wo ich arbeite in der Mittagspause vorbeikommen und im Garten vielleicht etwas trainieren. Nachmittags eine schöne ordentliche Runde 1-2 Stunden mit den Hunden drehen, etwas ruhe (kuscheln, Tricks, einfach mal abschalten) und dann für die Abendrunde noch einmal raus. An 1-2 Tagen in der Woche dann noch mal für 1-2 Stunden auf den Hundeplatz und trainieren.
Mit einen Welpen würde das natürlich anders sein:
Alle 2 Stunden raus, auch nachts, nach jeden spielen, schlafen sowieso. Behutsam auf das neue Leben einstellen, vorsichtig an die Sozialisierung rantasten, Welpenschule.
Der Hund soll einfach mein treuer Begleiter sein, mein sportlicher Anreiz, mein Herz und meine Herausforderung.
Ich persönliche tendiere zu einem Labrador aus der Arbeiterlinie. Ich weiß das beißt sich mit meinen Wunsch nach einen zu fremden Menschen höflich distanzierten Hund, aber es ist kein KO- Kriterium wenn alles andere passt.
Rassen die ich von vorne herein ausschließe sind Listenhunde. Damit möchte ich mich keiner Hetze beteiligen, es sind großartige Hunde ganz sicher, aber ich komme wahrscheinlich nicht mit den Vorurteilen gegen diese Hunde klar. Ich würde es emotional zu sehr ranlassen.
Ja, also dann bedanke ich mich mal im voraus, vielleicht habt ihr ja einen Zündenden Rassevorschlag für mich. :mrgreen:
Fragen zum Hund
Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Ja. Hunderfahrung ist vorhanden. Ab meinen 6ten Lebensjahr war 13 Jahre lang ein Jack Russel Terrier mein Begleiter. Natürlich habe ich den nicht erzogen, bin aber mit ihm Gassy gegangen und war in den Ferien (ab 12-13 Jahre) meist von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends mit ihn in den Feldern unterwegs. Ich habe zwei Terrier- Mischlinge betreut und ausgeführt sowie einen reinrassigen Labrador.
Jetzt habe ich einen Border- Collie- Labrador Mischling mit der ich die Hundeschule seit Welpenalter besuche und Hundesport mit ihm mache und der Lebensgefährte meiner Mum hat einen American Collie mit in die Beziehung gebracht.
Außerdem hat meine halbe Familie schon immer Hunde gehabt und auch mit denen hatte ich schon immer Kontakt. Dackel, Cavalier King Charles, Schafspudel, Border- Mix, Berger des Pyrènèes
Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ich hätte gerne wieder einen Welpen.
Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Da mein letzter Hund ein Mix ist, der auch nicht super sozialisiert wurde, möchte ich es dieses mal richtig machen und wenn schon dann einen richtig guten Züchter finden oder direkt ins Tierheim gehen.
Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Ich hätte gerne wieder einen Hund der mit den Menschen zusammenarbeiten möchte. Eigenständigkeit sollte also eher mäßig sein. Mit einen starken Schutz- und Wachtrieb komme ich wahrscheinlich nicht klar. Diese Hunde sind ja meistens eben sehr eigenständig.
Jagtrieb ist ok, ich denke daran kann man arbeiten, aber super stark sollte er jetzt auch nicht sein. Bellfreudigkeit ist eigentlich eher weniger erwünscht, aber auch kein KO Kriterium.
Fremden Menschen… ja, dass ist schwerer. Ich verstehe den Vorteil eines Menschenfreundlichen Ich-liebe-alle Hundes, aber ich würde eher in die richtung eines Hundes tendieren, der sich eine Bezugsperson sucht und fremden Menschen freundlich aber reserviert begegnet.
Er sollte nicht jeden Tag powern wollen, sondern auch mal ein Tag genügsamkeit verzeihen, ich weiß das das viel mit Erziehung zutun hat. ;-)
Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Ich persönlich hätte gerne wieder einen Hund zwischen 60 – 70cm Schulterhöhe. Niedriger wie 50cm möchte ich ungerne haben. Es ist kein KO- Kriterium, bei kleinen Hunden bin ich aber etwas gehemmter, ich bekomme da ein starkes Schutzbedürfniss und das wird diese doch meist recht mutigen Hunde verunsicher. Felllänge ist mir eigentlich egal, außer: Kein Nackthund und keine Hunde wo man nicht weiß was Popo und was Kopf ist. :uups:
Fragen zum Halter
Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)
Zurzeit lebe ich noch in einem Haus zur Miete. Das Haus ist direkt am Feld und an einer 30er Zone. Also ein durchaus guter Ort um ordentliche, schöne Runden zu laufen. Der Rhein ist in der Nähe wie diverse Hundeschulen. Der Vermieter ist mein Vater, erlaubnis wäre vorhanden ABER ich ziehe in 2 Jahren mit meiner Mum und dessen Freund aus. Wir haben die Wohnung meines Onkels in Aussicht. Ein großes Haus, ein riesiger Garten, mitten in der Vulkaneifel und umgegeben und eben ein richtiges Dorf. (Ich glaub da gibt es nicht mal eine Tankstelle…. XD).
Fällt diese Wohnung als Option doch weg, ändert sich natürlich alles und dann wird ein zweiter Hund nur mit ähnlichen Bedingungen aufgenommen.
Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Keine Kinder mehr. Auch keine geplant.
Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Meerschweinchen. Gab es immer, wird es immer geben. Evtl. noch Kaninchen. ^^
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich habe meine Ausbildung beendet und wenn ich in 2 Jahren umziehe habe ich mir davor (hoffentlich) bereits eine Arbeit besorgt/ gefunden. Ich ziehe mit meiner Mum und dessen Lebensgefährten zusammen und meine Mum ist Frührentnerin und immer zuhause. Eine Zustimmung für ein Hund ist schon 100% da. Hundeerfahren ist sie ebenso wie ich. Ich kann also behaupten das ein Hund zu meinen Leben passen wird.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Das ist natürlich eine etwas schwere Frage, aber:
Morgens wird mit dem Hund 30- 40 Minuten spazieren gegangen. Danach lässt meine Mum ihn regelmäßig in den Garten, sie wird ihn Bälle werfen, beschäftigen, Leckerlies verstecken, er kann mit unseren Zweithund spielen. Wenn ich von der Arbeit wieder komme gibt’s eine weitere große Runde von 1- 2 Stunden. Außerdem werde ich mir vor meinen Umzug gute Hundeschulen ansehen und schauen was sich so machen lässt, dementsprechend werde ich auch 1-2mal pro Woche auf den Platz sein.
Das alles gilt natürlich nicht für einen Welpen, der ja kürzere Runden zu gehen hat!
Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Ich bin ein sehr sparsamer Mensch, Rücklagen von über 2000€ sind keine Seltenheit. Sparen werde ich also jetzt schon anfangen. Einen Hund und dessen Bedürfnisse bezahlen hat bisher immer geklappt schon mit meinen Azubi Gehalt, mit einen festen Gehalt und Rückhalt der Familie wird es auch weiter klappen.
Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Ich werde auf jedenfall eine Hundeschule besuchen!! Hundesport nach Bedürfnis des Hundes auswählen ist auch kein Ding, bin für alles offen. Außer Dog Dancing evtl. ich habe kein Rythmusgefühl XD
Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Spaziergänge natürlich, UO, Tricks, Agility, Turnierhundesport, Maintrailing (wenn ich denn mal eine Schule finde die das anbietet), Dummy- Training, Dog Disc, Fahrrad fahren evtl. sogar Turniere
Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?
Eigentlich gar nicht, es seiden bei meiner Mum steht mal ein Arztbesuch an, oder einkaufen. Also 2-3 Stunden pro Woche.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Wenn wir wieder in die Vulkaneifel ziehen haben wir meine ganze Verwandtschaft wieder und dementsprechend, drei Tanten, eine Großcousine, eine Oma und ein Onkel von denen 4 Hundeerfahren sind.
Seit 2007 habe ich keinen Urlaub mehr gemacht und gar kein Bedürfnis danach, am liebsten mache ich Urlaub zuhause und wenn ich wegfahre dann ist es ausgeschlossen das ich meine Hunde dalasse!
Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Wie gesagt ich bin ein sparsamer Mensch und habe immer ein Tierkonto in dem ich monatlich einen bestimmten Betrag drauf überweise. Bisher habe ich noch keinen meiner Tiere eine Behandlung aufgrund Geldes verweigern müssen.
Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
Morgens aufstehen und 30 – 40 Minuten raus. Evtl. je nachdem wo ich arbeite in der Mittagspause vorbeikommen und im Garten vielleicht etwas trainieren. Nachmittags eine schöne ordentliche Runde 1-2 Stunden mit den Hunden drehen, etwas ruhe (kuscheln, Tricks, einfach mal abschalten) und dann für die Abendrunde noch einmal raus. An 1-2 Tagen in der Woche dann noch mal für 1-2 Stunden auf den Hundeplatz und trainieren.
Mit einen Welpen würde das natürlich anders sein:
Alle 2 Stunden raus, auch nachts, nach jeden spielen, schlafen sowieso. Behutsam auf das neue Leben einstellen, vorsichtig an die Sozialisierung rantasten, Welpenschule.
Der Hund soll einfach mein treuer Begleiter sein, mein sportlicher Anreiz, mein Herz und meine Herausforderung.
Ich persönliche tendiere zu einem Labrador aus der Arbeiterlinie. Ich weiß das beißt sich mit meinen Wunsch nach einen zu fremden Menschen höflich distanzierten Hund, aber es ist kein KO- Kriterium wenn alles andere passt.
Rassen die ich von vorne herein ausschließe sind Listenhunde. Damit möchte ich mich keiner Hetze beteiligen, es sind großartige Hunde ganz sicher, aber ich komme wahrscheinlich nicht mit den Vorurteilen gegen diese Hunde klar. Ich würde es emotional zu sehr ranlassen.
Ja, also dann bedanke ich mich mal im voraus, vielleicht habt ihr ja einen Zündenden Rassevorschlag für mich. :mrgreen:
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