- Was war da bitte mit der Tieräztin los? Beitrag #1
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Fastlane
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Hallo,
am Samstag, den 12.10 haben meine Eltern einen Kater aus dem Tierheim geholt. Die Tiere werden, bevor sie abgegeben werden, standardmäßig von der Vertragstierärztin untersucht.
Der Kater wurde für gesund befunden.
Bereits am Sonntag fiel dann auf, dass der Gute oft sabberte. Als er zutraulicher wurde (Mitte der Woche) war ziemlich schnell klar, dass er auch unangenehm aus dem Mund roch. Da die Vertragstierärztin einen ziemlich schlechten Ruf hier in der Gegend hat bin ich gestern morgen mit meiner Mutter zu einem anderen Arzt.
Dieser hat sofort eine akute und schwerwiegende Zahnfleischentzündung festgestellt, sehr viel Zahnstein und zudem Fieber und geschwollene Lymphknoten.
Heute morgen wurde er narkotisiert, ihm mussten fünf (!) Zähne gezogen werden, die teilweise vereitert waren, zudem wurde der Zahnstein entfernt.
Kosten: 300€.
Gleich vorweg, ums Geld geht es nicht. Meine Eltern haben glücklicherweise genug Geld, sodass diese Ausgabe keine Belastung darstellt.
Die Vertragstierärztin hätte den Kater laut Übergabevertrag auch noch auf Kosten des Tierheims behandeln müssen, da dieser offiziell erst am Samstag unterschrieben wurde.
Aber:
Wie kann es sein, dass eine ausgebildete Tierärztin diese Entzündung, den Zahnstein und den Geruch nicht bemerkt und den Kater als "gesund" zur Übergabe freigibt?
All das wird sich ja wohl kaum in der einen Woche bei meinen Eltern gebildet haben. Dass dann kein Vertrauen besteht und man sofort zu einem anderen Tierarzt geht ist verständlich. Und wer garantiert, dass sie, wäre man zu ihr gegangen, all die Probleme auf einmal erkannt hätte?
Meiner Meinung nach ist das Verhalten der Tierärztin und vielleicht sogar des Tierheims eine Frechheit. Oder die Ärztin ist wirklich so inkompetent, wie sie hier in der Gegend gilt und das Tierheim nimmt ihre Dienste nur in Anspruch, weil sie ihnen einen Spezialpreis macht um überhaupt noch an Patienten zu kommen.
Oder sehe ich das falsch?
am Samstag, den 12.10 haben meine Eltern einen Kater aus dem Tierheim geholt. Die Tiere werden, bevor sie abgegeben werden, standardmäßig von der Vertragstierärztin untersucht.
Der Kater wurde für gesund befunden.
Bereits am Sonntag fiel dann auf, dass der Gute oft sabberte. Als er zutraulicher wurde (Mitte der Woche) war ziemlich schnell klar, dass er auch unangenehm aus dem Mund roch. Da die Vertragstierärztin einen ziemlich schlechten Ruf hier in der Gegend hat bin ich gestern morgen mit meiner Mutter zu einem anderen Arzt.
Dieser hat sofort eine akute und schwerwiegende Zahnfleischentzündung festgestellt, sehr viel Zahnstein und zudem Fieber und geschwollene Lymphknoten.
Heute morgen wurde er narkotisiert, ihm mussten fünf (!) Zähne gezogen werden, die teilweise vereitert waren, zudem wurde der Zahnstein entfernt.
Kosten: 300€.
Gleich vorweg, ums Geld geht es nicht. Meine Eltern haben glücklicherweise genug Geld, sodass diese Ausgabe keine Belastung darstellt.
Die Vertragstierärztin hätte den Kater laut Übergabevertrag auch noch auf Kosten des Tierheims behandeln müssen, da dieser offiziell erst am Samstag unterschrieben wurde.
Aber:
Wie kann es sein, dass eine ausgebildete Tierärztin diese Entzündung, den Zahnstein und den Geruch nicht bemerkt und den Kater als "gesund" zur Übergabe freigibt?
All das wird sich ja wohl kaum in der einen Woche bei meinen Eltern gebildet haben. Dass dann kein Vertrauen besteht und man sofort zu einem anderen Tierarzt geht ist verständlich. Und wer garantiert, dass sie, wäre man zu ihr gegangen, all die Probleme auf einmal erkannt hätte?
Meiner Meinung nach ist das Verhalten der Tierärztin und vielleicht sogar des Tierheims eine Frechheit. Oder die Ärztin ist wirklich so inkompetent, wie sie hier in der Gegend gilt und das Tierheim nimmt ihre Dienste nur in Anspruch, weil sie ihnen einen Spezialpreis macht um überhaupt noch an Patienten zu kommen.
Oder sehe ich das falsch?