- Extremer Kontrollzwang oder Trennungsangst ??? Brauche Euren Rat !!! Beitrag #1
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purzel73
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Hallo Ihr Lieben :angel:, ich bin neu hier und sag mal ganz nett Hallo. Und leider brauche ich auch gleich Eure Hilfe was unseren Hund Murphy (7 Monate) betrifft. Als kurze Vorgeschichte: Murphy ist ein Australian Shepherd-Cavalier King Charles Spaniel-Mix. Wir haben ihn am letzten Samstag aus einer 5-köpfigen Familie zu uns geholt, da diese keine Zeit mehr für ihn hatte. Murphy hat laut deren Aussage eine Hundeschule bereits besucht. Er kennt die Grundbefehle wie "Sitz", "Bleib" etc. Er ist sehr aufmerksam und wissbegierig, und natürlich wollen wir dem auch gerecht werden. Wie Murphys Verhalten in der Familie vor uns war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Und dass er zu uns erst Vertrauen aufbauen muss, ist mir klar. Logisch wird dies eine Weile dauern:angel:. Die Familie hat sehr gute "Vorarbeit" geleistet und wir wollen auch, dass diese nicht nicht für umsonst war. Zu dem eigentlichen Problem: Murphy ist, seitdem er bei uns ist, wie eine (Entschuldigung für den Ausdruck...!) "Klette" an meinem Bein. Und für mich und auch für Murphy ist dies extrem anstrengend. Sobald ich mich vom Stuhl oder der Couch erhebe, springt er auf und läuft mir hinterher. Will ich auf Toilette oder in den Keller, genau das gleiche Spiel. Möchte ich in den Flur oder nur ans Telefon, springt er an mir hoch und läuft wieder hinter mir her. Bin ich schon in einem anderen Raum, kommt es auch vor, dass er nur kurz um die Ecke kuckt und wieder geht. In der Nacht (Murphy hat sein Körbchen neben unserem Bett), wenn mein Lebensgefährte oder ich mal aufstehen, ist er sofort wach und rennt uns wieder hinterher.
Manchmal denke ich, er muss doch gar nicht richtig schlafen und immer auf der Hut sein! Mir tut das leid, das kann doch nicht gut sein für ihn. Und für mich auch nicht, so ein bisschen Privatsphäre hätten wir ja auch gern:shock: und wir wollen auch, dass zwischen Murphy und uns ein entspanntes und relaxtes Verhältnis entsteht. Ich habe schon den Tipp bekommen, den Raum einfach wortlos zu verlassen und gar kein "Tamtam" um die Sache zu machen. Wenn Murphy merkt, dass ich wieder komme, wird sich die Sache von selbst geben. Aber so richtig funktioniert das auch nicht. Wenn ich diese Aktion bringe, fängt Murphy an zu jaulen, betrete ich den Raum wieder, begrüßt er mich, als ob wir uns wochenlang nicht gesehen haben.:eusa_eh: Ich finde es ja schön, wenn er sich freut, man kann es aber auch übertreiben oder? Ich weiß nicht, wie viel Aufmerksamkeit Murphy in der Familie bekommen hat. Manchmal habe ich das Gefühl, einfach bisschen "zu viel". Gibt's so was? Wenn ich versuche, ihm Kommandos oder Tricks beizubringen, ist er überschwänglich aufgeregt, springt hoch, überschlägt sich fast, freut sich, fast wie ein kleines hyperaktives Kind. Leute - nehmt es mir nicht übel. Ich kann das Verhalten nicht richtig einsortieren. Und wir möchten Fehler vermeiden, damit es Murphy gut geht und er sich dieses "Ich-muss-auf-der-Hut-sein-Verhalten" gar nicht erst angewöhnt. Ein entspanntes Verhältnis sieht für mich anders aus. Vielleicht habt ihr ja eine Idee:angel: sage schon Danke im voraus...:angel:
Manchmal denke ich, er muss doch gar nicht richtig schlafen und immer auf der Hut sein! Mir tut das leid, das kann doch nicht gut sein für ihn. Und für mich auch nicht, so ein bisschen Privatsphäre hätten wir ja auch gern:shock: und wir wollen auch, dass zwischen Murphy und uns ein entspanntes und relaxtes Verhältnis entsteht. Ich habe schon den Tipp bekommen, den Raum einfach wortlos zu verlassen und gar kein "Tamtam" um die Sache zu machen. Wenn Murphy merkt, dass ich wieder komme, wird sich die Sache von selbst geben. Aber so richtig funktioniert das auch nicht. Wenn ich diese Aktion bringe, fängt Murphy an zu jaulen, betrete ich den Raum wieder, begrüßt er mich, als ob wir uns wochenlang nicht gesehen haben.:eusa_eh: Ich finde es ja schön, wenn er sich freut, man kann es aber auch übertreiben oder? Ich weiß nicht, wie viel Aufmerksamkeit Murphy in der Familie bekommen hat. Manchmal habe ich das Gefühl, einfach bisschen "zu viel". Gibt's so was? Wenn ich versuche, ihm Kommandos oder Tricks beizubringen, ist er überschwänglich aufgeregt, springt hoch, überschlägt sich fast, freut sich, fast wie ein kleines hyperaktives Kind. Leute - nehmt es mir nicht übel. Ich kann das Verhalten nicht richtig einsortieren. Und wir möchten Fehler vermeiden, damit es Murphy gut geht und er sich dieses "Ich-muss-auf-der-Hut-sein-Verhalten" gar nicht erst angewöhnt. Ein entspanntes Verhältnis sieht für mich anders aus. Vielleicht habt ihr ja eine Idee:angel: sage schon Danke im voraus...:angel:
