Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch

Diskutiere Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich habe ein ernstes Problem und erhoffe mir von euch ein paar Denkanstöße. Ich habe einen Mischlingshund (Pudel+Terrier), ca. 15 Jahre...
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sunnyxyz

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Hallo,
ich habe ein ernstes Problem und erhoffe mir von euch ein paar Denkanstöße.

Ich habe einen Mischlingshund (Pudel+Terrier), ca. 15 Jahre alt. Diesen Hund habe ich vor etlichen Jahren übernommen, weil er sonst ins Tierheim gekommen wäre.

Der Hund hat früher wohl schlechte Erfahrungen machen müssen, das nehme ich jedenfalls an, weil wir das nicht genau wissen vom Vorbesitzer.

Auf jeden Fall verträgt er sich nicht mit Katzen und kann auch keine Kinder leiden.

Kommt ein Kind in seine Nähe, knurrt er sofort und flüchtet, weil er sich bedroht fühlt (denke ich mir so). Oder aber er knurrt und beisst.

Er ist ein Mischling - Pudel und Terrier - und hat dementsprechend widerspenstiges Fell. Normalerweise müsste er jeden Tag mehrmals gebürstet werden, zwischenzeitlich gewaschen und das Fell geschnitten. Ich betone das Wort normalerweise, weil es mir nicht möglich ist ihn richtig zu pflegen. Jegliche Versuche ihn zu waschen oder eben das Fell zu bürsten/schneiden arten in Knurr- und Beissattacken aus. Als wir ihn übernommen hatten (wir sind der 2. Besitzer) habe ich ihn regelmässig zu einem Hundesalon gebracht, damit er eben vernünftig gepflegt wird. Diese weigern sich aber, weil er eben knurrt und beisst und somit ist dieser Part mir überlassen. In meiner Not sprach ich darüber mit unserem Tierarzt, der mir Tabletten verschrieb. Nun bekam er diese Tabletten und wurde ruhiger und döste ein wenig, in der Zeit kann ich ihn mehr schlecht als recht schneiden. Waschen allerdings ohne Tabletten und da ist dann Knurren und Beissen angesagt. Mittlerweile schlagen die Tabletten aber nicht mehr an. (den Namen hab ich grad nicht im Kopf, er bekommt davon eine halbe - eine ganze wäre laut Tierarzt viel zu viel)

Mein Kind kann sich ihm fast gar nicht nähern, ohne dass der Hund anfängt zu knurren. Auch Erwachsene haben keine Chance sich ihm wirklich zu nähern. Er möchte schmusen (auch sehr eifersüchtig gegenüber Familienmitgliedern und anderen Hunden) und sobald man ihn berührt knurrt er und fletscht die Zähne. Zu Anfang konnte wenigstens ich als Frauchen ihn "bändigen". Mittlerweile habe ich die gleichen Probleme wie alle, er knurrt mich bei Berührungen an, beisst ect.

Ich weiß, dass wir oder ich als Hundehalter einiges hätten anders machen sollen. Diese Chance haben wir vertan. :(

Nun hat sich in meinem Leben einiges verändert und weitere Veränderungen sollen folgen. (Auswandern)

Ich bin nun an einem Punkt angekommen, wo ich mir ein weiteres Zusammenleben mit unserem Hund nicht mehr vorstellen kann.

Es ist so schwierig. Ich drehe mich momentan mit meinen Gedanken im Kreis. Ein Zusammenleben ist äusserst schwierig. Ins Tierheim? Ich weiß nicht ob ich das übers Herz bringen könnte. Weitervermitteln? Wer nimmt solch einen eigensinnigen Hund? Einschläfern? Wegen meinem neuen Leben?

In den letzten 10 Jahren habe ich verschiedene Sachen zurückgestellt oder gar nicht erst angefangen, weil es mit Hund nicht vereinbar gewesen ist. Ich dachte mir, ich bin für ihn verantwortlich und er soll in Frieden und Würde von uns gehen, wenn seine Zeit erreicht ist.

Nun hat mein Leben sich aber komplett geändert und diese Chance erhalte ich nun ein 2. Mal (das erste Mal hab ich abgelehnt wegen Hund) und auch nur in diesem Jahr.

Bitte verurteilt mich nicht, für meine Gedanken. Ich weiß nur nicht, wie ich alles unter einen Hut bekommen soll und erhoffe mir ehrliche Denkanstösse, was für Möglichkeiten mir bleiben.

Ich will kein Tier umbringen, aber die Situation, wie sie momentan ist, kann auch nicht mehr so weiter gehen.

Gruß Sunnyxyz
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #2
hallo sunnyxyz!

von tabletten rate ich dir dringend ab, wenn ihr ein problem habt mit der fellpflege (da euer hund beißt), würde ich vllt. ein maulkorb ausprobieren. damit könnte er auch im salon wieder behandelt werden.

ich an deiner stelle (falls du es nicht in erwägung ziehst in ins ausland mitzunehmen) würde ihn weitervermitteln. ich bin mir sicher, dass sich ein besitzer finden kann, der sich mit dem hund auseinandersetzt u. ihm mit wahrscheinlich viel mühe u. geduld noch einen schönen lebensabend bereiten kann.
einschläfern könnte ich persönlich nicht übers herz bringen u. kann mir auch nicht vorstellen, dass das jemand seinen hund - der noch gesund und fit ist - antuen kann.
im tierheim wird er sicher untergehen, deshalb würde ich davon ebenfalls abraten.

LG
Alexa
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #3
Hallo,
ich will mal der erste sein der sich unbeliebt macht.
Dein Lebenswandel und Umstände kann und will ich nich komentieren.
Der Hund ist 15 Jahre und hat wahrscheinlich keine sehr große Restlebenserwartung mehr. Im TH wird er auch nicht vermittelt werden können. Die Unarten die er hat sind in seinem Alter nicht mehr weg zu kriegen. Wenn du niemanden (in deinem Umfeld) findest, der sich um deinen Hund für die Restlichen Tage kümmern kann, solltest du es soweit wie möglich herauszögern und ihn in frieden Einschläfern lassen.
LG
Jumpy
 
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  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #4
Hallo Alexa,
Maulkorb haben wir schon sehr oft probiert, aber er streift ihn sich in Windeseile ab (obwohl es die richtige Größe ist) und beisst zu.

Ich habe soviel versucht und immer meine schützende Hand über ihn gehalten. :cry: Ich habe ihn lieb, aber es kostet unheimlich viel Kraft und Nerven mit ihm zusammen zu leben.

Er ist wirklich alt. Ihm fallen die Zähne aus. Er kann die Treppen immer schlechter steigen und seine Augen werden immer blinder. Das ist nun schon so weit, dass er desöfteren gegen Betonmauern oder Zäune läuft.
Bis vor kurzem hat er überall hingepinkelt. Aufs Bett, er hob überall das Bein oder liess es einfach laufen, auch wenn ich grad mit ihm unten war. (Gassi gehen wir zwischen 3 und 5-6 Mal pro Tag, eben weil er es nicht mehr so gut halten kann).

Mir laufen nun ganz ehrlich die Tränen. Er ist alt, aber vom Kopf her noch fit.
Niemand in der Familie kann ihn über längere Zeit nehmen, Freunde fallen auch weg.

Es bricht mir das Herz.:cry:

Aber diese Chance bedeutet für mich auch, daß meine Familie wieder vereint ist. Das mein Kind seinen Vater wieder regelmäßig um sich hat.

Danke, daß ich mich bei euch ausweinen darf. Ich weiß sonst nicht, mit wem ich sonst darüber reden soll.

Gruß Sunnyxyz
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #5
Hallo Alexa,
Maulkorb haben wir schon sehr oft probiert, aber er streift ihn sich in Windeseile ab (obwohl es die richtige Größe ist) und beisst zu.

Ich habe soviel versucht und immer meine schützende Hand über ihn gehalten. :cry: Ich habe ihn lieb, aber es kostet unheimlich viel Kraft und Nerven mit ihm zusammen zu leben.

Er ist wirklich alt. Ihm fallen die Zähne aus. Er kann die Treppen immer schlechter steigen und seine Augen werden immer blinder. Das ist nun schon so weit, dass er desöfteren gegen Betonmauern oder Zäune läuft.
Bis vor kurzem hat er überall hingepinkelt. Aufs Bett, er hob überall das Bein oder liess es einfach laufen, auch wenn ich grad mit ihm unten war. (Gassi gehen wir zwischen 3 und 5-6 Mal pro Tag, eben weil er es nicht mehr so gut halten kann).

Mir laufen nun ganz ehrlich die Tränen. Er ist alt, aber vom Kopf her noch fit.
Niemand in der Familie kann ihn über längere Zeit nehmen, Freunde fallen auch weg.

Es bricht mir das Herz.:cry:

Aber diese Chance bedeutet für mich auch, daß meine Familie wieder vereint ist. Das mein Kind seinen Vater wieder regelmäßig um sich hat.

Danke, daß ich mich bei euch ausweinen darf. Ich weiß sonst nicht, mit wem ich sonst darüber reden soll.

Gruß Sunnyxyz

wenn ich das richtig verstehe, hast du dich ja schon entschieden: der hund muss weg.
aber brauchst du unser 'ok' damit du dich besser fühlst wenn du ihn einschläfern lässt?
vielleicht bekommst du das auch von einigen, aber meine meinung ist, solang ein hund nicht wirklich leidet u. keine schmerzen hat, hat er das recht auf leben.
eingentlich ist es ganz allein deine entscheidung, die du mit deinem gewissen vereinbaren musst. wenn du es für richtig hälst, dann kann dich niemand aufhalten.

ich musste auch einmal einen hund einschläfern lassen u. ich hab alles versucht um es zu verhindern. wir haben leider verloren, aber du hast die wahl, die wir nicht hatten, deshalb kann ich das nicht nachvollziehen.
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #6
vielleicht bekommst du das auch von einigen, aber meine meinung ist, solang ein hund nicht wirklich leidet u. keine schmerzen hat, hat er das recht auf leben.

da hast du recht, aber machen wir uns doch nix vor, egal was kommt , der Hund wird leiden und das ist doch der Punkt.
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #7
da hast du recht, aber machen wir uns doch nix vor, egal was kommt , der Hund wird leiden und das ist doch der Punkt.

stimmt, der hund hat keine chance verdient, also spielen wir gott...

ich glaube eben schon daran, dass er es noch gut haben kann. wenn er in die richtigen hände kommt, mit sicherheit. - und der terriermischling vom nachbarn ist mittlerweile schon 18 u. trotz fehlender zähne u. blindheit putzmunter u. fröhlich, soviel dazu.
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #8
Ich verlange keine Absolution.
Ich verlange nicht, daß jemand Gott spielt.
Ich möchte ihn auch nicht einschläfern lassen.
Ich habe nur beschrieben, wie unser Zusammenleben momentan ist.

Ich überlege nach Möglichkeiten, was ich tun kann, für den Fall daß das Thema Auswandern ernst wird. Im Moment ist noch nichts ernst, aber ich will auch nicht in letzter Minute überlegen und dann das Tier einfach vor die Tür schieben.

Ich bin weder eine Tierhasserin, noch mache ich mir die Entscheidung leicht. Bisher ist nichts entschieden und ich sorge so gut ich kann für unseren Hund. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, daß der Umgang mit ihm schwierig ist und nichts anderes habe ich geschrieben. Und ich meine nun ganz bestimmt nicht die altersbedingten Situationen, die wir mit ihm haben. Das alles schrieb ich nicht um auf die Tränendrüse zu drücken, Tränen kann ich auch allein vergießen.

Ich danke euch trotzdem für eure Antworten!

Gruß Sunnyxyz
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #9
Mal eine Frage, da sich dsa Verhalten deines Hundes immer mehr verändert hat; kann es sein das er Schmerzen hat und sich deshalb nicht mehr anfassen lassen will?
Wie ist denn sein Gesundheitszustand?
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #10
Hallo Ricalein,
laut Tierarzt ist er soweit gesund.
Ich wundere mich nur immer wieder darüber, wie schnell er von verschmust auf bissig umswitscht. Früher nur bei unserem Kind, was ich auf seine früheren Erfahrungen zurückführte.
Mittlerweile auch bei mir und sämtlichen anderen Menschen die in seine Nähe kommen. Da spielt die Entfernung auch keine Rolle. Ein Mensch kommt ca. 2m in seine Nähe und er knurrt.

Gruß Sunnyxyz
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #11
Das wird sicher eine schwere Entscheidung. Ich kann auch verstehen wenn bei dir deine Familienzusammenführung vorrang hat.
Die Entscheidung was du machst kann dir keiner abnehmen, es bleibt halt für dich zum abwäägen was für deinen Hund besser ist; den Rest seines Lebens in einem Tierheim zu verbringen oder aber einschläfern. Auch wenn dein TA deinen Hund soweit für Gesund hält kann ich mir Vorstellen das da was nicht in Ordnung ist, vielleicht ist das ja auch psychisch und nicht organisch.
Ich wünsch dir die Kraft die richtige Entscheidung zu finden.
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #12
Hallo Sunnyxyz,

wenn ich nicht wüsste, das es nicht sein kann, würde ich denken, Du hast da die Wiedergeburt von unserem Benny bei Dir. Benny war der Pudel meiner Eltern. Er war von Anfang an total fixiert auf meinen Vater. Leider fand mein Vater das ganz toll und hat dem Hund nie seinen Platz gezeigt. Dieser kleine Hund(Zwergpudel) hat meinen Vater verteidigt, wo er konnte. Keiner durfte in die Nähe der beiden kommen. Da wurde giftig gebellt und um sich gebissen was das Zeug hielt. Das kann sich kein Mensch vorstellen.

Das Problem mit dem baden und scheren kenne ich ganz genau. Benny wurde am Anfang auch im Hundesalon geschoren. Bis zu dem Tag, als man ihm dort ins Ohr geschnitten hat. Von da an war es vorbei. Wir haben es auch mit Tabletten vom TA probiert. Der Hund war davon so müde, das er fast im stehen schlief. Aber kaum kam man mit der Schere, wurde er zur Bestie.Da half auch kein Maulkorb. Er wurde dann, wenn es gar nicht mehr ging beim TA unter Vollnarkose geschoren.

Ja und dann starb mein Vater. Meine Mutter konnte den Hund nicht versorgen. Und so kam er zu uns. Ich hatte totale Panik. Ich war genau wie einige andere schon von ihm gebissen worden. Als er zu uns kam, war er etwa 13 Jahre. Und wir haben es hinbekommen. Zwar wurde er auch bis zum Schluss unter Narkose geschoren, aber er wurde noch zu einem relativ normalen Hund. So hatte er noch zwei gute Jahre.
Also wenn Du auswandern solltest und den Hund nicht mitnehmen kannst oder willst, versuch ihn an jemanden zu vermitteln, der sich mit schwierigen Hunden auskennt. Es kann klappen. Einschläfern kam für mich trotz allem nie in Frage.

Habe gerade gelesen, das der Hund auch von einem Moment zum anderen umschaltet. Genau wie Benny. Kaum zu glauben. Aber es ist wirklich, als wenn Du ihn beschreibst.

LG Simone
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #13
Wenn ich mir vorstelle, meinen Hund ins Tierheim zu geben, das würde ich nicht fertig bringen. Ich würde mir immer Vorwürfe machen. Aber du hast ja geschildert, dass er sich auch dir gegenüber verändert hat. Hat sich in deiner/seiner Umgebung in der letzten Zeit etwas gravierend geändert?
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #14
Hallo Bumba,
nein, bei uns hat sich nichts verändert. Vor 6 Jahren ist unser Sohn geboren, aber die Schwierigkeiten mit Kindern hatten wir vorher schon.

Ich habe bislang sämtliche Veränderungen gelassen, um unserem Hund nicht noch mehr Stress zu zu muten.

Mein Mann ist beruflich oft unterwegs und früher hat er ihn nicht in meine Nähe gelassen, genau wie eine Schreiberin hier beschrieb.

Aber mittlerweile reagiert er bei mir so, bei meinem Mann, bei unserem Kind - jedem. Die Einzige die noch ein kleines bissel besser mit ihm klar kommt ist meine Mutter und die kann ihn nicht nehmen, weil sie selbst einen Hund und 2 Katzen hat und unser Hund ihre Hündin immer wegdrängt oder gar wegbeisst. Das geht mal für ein Wochenende, aber eben nicht auf Dauer.

Gruß Sunnyxyz
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #15
Knurrt er nur gegen die Familie oder hat er auch schon mal zugeschnappt?

LG Bumba
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #16
Er knurrt gegen jeden Menschen.
Nachbarn, Familie, Freunde, Fremde -erst freudig mit dem Schwanz wedeln und im nächsten Moment knurren - da gibt es leider keine Ausnahme.
Selbst meine Mutter, die wie gesagt noch ein wenig mehr auf ihn zugehen kann, beisst er hin und wieder. Er lässt dann nicht los, sondern beisst sich regelrecht fest.

Gruß Sunnyxyz
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Achso, erst knurren, dann beisst er. Egal ob Familie, Freunde, Fremde.
 
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  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #17
Hallo

für mich käme nur eins in frage.
den hund mitnehmen, mir einen profi an die seite stellen un den hund mal zeigen, wo der chef ist.
es kann ja nicht sein, das er sich so aufspielt.
das ihr die erziehung vergessen habt, is eurer eigen verschulden und so müßt ihr eben damit zurecht kommen.

ihr habt ihn aufgenommen und ihr tragt nun dafür die verantwortung, so leid mir es tut.
ihr habr mit der aufnahme von dem hund alles mit ja beantwortet.
ja, ihr sorgt gut für den hund
ja, ihr werdet euch kümmern bis er nicht mehr da is

etc etc..

ich kann dich verstehen,das du neu anfangen willst mit deiner familie und den hund abgeben willst-.- auch kann ich verstehen, wie fertig du bist und das familie vor geht.

Aber, ihr habt ihn aufgenommen und wolltet die verantwortung.
Nun steht auch dazu, egal wie schwer es fällt und sorgt noch für ein schönes leben für den hund.
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #18
Hast du nicht in deinem Verwandten-/Bekanntenkreis jemanden, der ihm noch ein paar schöne Jahre ermöglichen kann? Leider ist es in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nicht immer möglich, Chancen oder Veränderungen auszuschlagen wegen einem Familienmitglied.
LG Bumba
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #19
Das schlimme an der Sache ist, das der Hund eure Angst spürt. War jedenfalls bei uns so. Mein Vater war der einzige, der keine Angst hatte. Als der Hund dann zu uns kam, habe ich versucht, ihm so energisch wie es geht gegenüber zu treten und vorallem, ihm meine Angst nicht zu zeigen. Es hat soweit funktioniert, das es ein erträgliches Zusammenleben wurde. Der Hund hat auch in seinem Alter noch gelernt, das es Grenzen gibt.
Vielleicht kriegt ihr es ja irgendwie noch hin. Er ist doch schon 15 Jahre und ihr habt es soviele Jahre geschafft.

LG Simone
 
  • Ich bräuchte mal ehrlichen Input von euch Beitrag #20
lasst ihr es den überhaupt zu das er knurrt?? ich hätte mir schon längst einen hundetrainer geholt geht doch nicht an das er sein "rudel" in dem sinne so beißt und so das würde unser hund einma machen da hät ich aber nen hundetraner zuhause
 
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