- Habe das Gefühl das mein Hund nicht tot war / ist Beitrag #1
R
Raflo
- Beiträge
- 1
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
ich weiß nicht wo ich um Rat fragen soll, daher frage ich einfach hier.
Ich hatte meine Hünden nun fast 12 Jahre an meiner Seiter. Es verging kein Tag an dem sie nicht bei mir im Bett geschlafen hat.
Sie hatte starke gesundheitliche Probleme und wir hatten die Einschläferung für Heute abend bei uns zuhause geplant, da sie sehr große Angst vor Tierärzten hatte.
Gestern ging leider gar nicht mehr. Sie trank sehr viel und hechelte und japste nach Luft, sie torkelte nur rum und viel auch hin, so entschied ich sie nicht noch eine Nacht leiden zu lassen. ICh bin also schweren Herzens zum TA gefahren. Unsere TA konnte ich nicht erreichen also musste ich zu einem Fremden. Ich habe die Probleme geschildert und dann mit Shila kurz im Auto gewartet.
Dann ging alles recht schnell.
Ich wurde reingebeten und konnte gleich in den Behandlungsraum. Die TÄ hat Shila kurz gestreichelt und dann schon eine Stelle am BEin freirasiert.
Die Helferin hier Shilas bein fest, damit sich genug Blutanstaut um die Kanüle einzuführen. Ich hielt sie vin hinten und habe versucht sie zu beruhigen. Sie zitterte stark weil sie so Angst hatte... das war für sie aber normal beim TA.
Zu erst spritzte die Tierärztin eine größere Spritze rein, dann eine kleinere. Nach der 1. Hälfte der kleineren Spritze quickte Shila und wollte aufstehen. Ich weiß nicht ob sie aufschrie weil sie was gefühlt hat und dann flüchten wollte, ober ob sie vor Angst aufstehen wollte und dabei schmerzen hatte (Sie hatte ziemliche gelenkprobleme).
Dann ist Shila aber recht schnell zusammen gebrochen und ich fühlte auch keinen Herzschlag mehr. Die TÄ hörte sie ab, es sei alles Ruhig. Spritzte dann aber noch die restliche Hälfte der Spritze in ein anderes bein. Shila athmete vor der 2. Hälfte noch röchelnt ein... 2 mal.. Als ob sie um Luft ringen würde, waren das reflexe?
Die TÄ hörte sie ein 2. mal ab. Alles Ruhig. Shila lief magen wasser aus Nase und Mund und sie urinierte unter sich.
Mir kommt es spanisch vor das die TÄ nach dem ersten abhören den Rest der Spritze noch einführte. Ihr dann noch ins Auge piexte und mich dann noch fragte ob ich sie mitnehmen würde und das Loch schon ausgehoben hätte. Nach dem Motto (Hoffentlich ist sie schnell unter der erde, falls sie doch nicht richtig tot ist).
Sie ist jetzt seit gestern Abend 18 Uhr vergraben und ich hab ständig das bild im Kopf das sie doch nicht tot war und dort jetzt liegt. Sie war in eine Decke eingewickelt darum stelle ich mir vor das sie auch noch genug Luft hätte um lange genug zu leiden.
Ich spüre die ganze zeit den Drang sie auszugraben um mich zu beruhigen. Ich rege mich auch auf das ich gestern nicht einfach gewartet habe.. ich war einfach mit der situation überfordert. 1 Stunde nach dem TA habe ich sie beerdigt, sie war noch warm, sie war auch nicht starr... im gegenteil
Ich weiß auch nicht genau wie ihr mir helfen könnt.. ich hoff einfach irgendwas zu lesen was mich beruhigt. Ich bin fertig mit den Nerven.
lg
ich weiß nicht wo ich um Rat fragen soll, daher frage ich einfach hier.
Ich hatte meine Hünden nun fast 12 Jahre an meiner Seiter. Es verging kein Tag an dem sie nicht bei mir im Bett geschlafen hat.
Sie hatte starke gesundheitliche Probleme und wir hatten die Einschläferung für Heute abend bei uns zuhause geplant, da sie sehr große Angst vor Tierärzten hatte.
Gestern ging leider gar nicht mehr. Sie trank sehr viel und hechelte und japste nach Luft, sie torkelte nur rum und viel auch hin, so entschied ich sie nicht noch eine Nacht leiden zu lassen. ICh bin also schweren Herzens zum TA gefahren. Unsere TA konnte ich nicht erreichen also musste ich zu einem Fremden. Ich habe die Probleme geschildert und dann mit Shila kurz im Auto gewartet.
Dann ging alles recht schnell.
Ich wurde reingebeten und konnte gleich in den Behandlungsraum. Die TÄ hat Shila kurz gestreichelt und dann schon eine Stelle am BEin freirasiert.
Die Helferin hier Shilas bein fest, damit sich genug Blutanstaut um die Kanüle einzuführen. Ich hielt sie vin hinten und habe versucht sie zu beruhigen. Sie zitterte stark weil sie so Angst hatte... das war für sie aber normal beim TA.
Zu erst spritzte die Tierärztin eine größere Spritze rein, dann eine kleinere. Nach der 1. Hälfte der kleineren Spritze quickte Shila und wollte aufstehen. Ich weiß nicht ob sie aufschrie weil sie was gefühlt hat und dann flüchten wollte, ober ob sie vor Angst aufstehen wollte und dabei schmerzen hatte (Sie hatte ziemliche gelenkprobleme).
Dann ist Shila aber recht schnell zusammen gebrochen und ich fühlte auch keinen Herzschlag mehr. Die TÄ hörte sie ab, es sei alles Ruhig. Spritzte dann aber noch die restliche Hälfte der Spritze in ein anderes bein. Shila athmete vor der 2. Hälfte noch röchelnt ein... 2 mal.. Als ob sie um Luft ringen würde, waren das reflexe?
Die TÄ hörte sie ein 2. mal ab. Alles Ruhig. Shila lief magen wasser aus Nase und Mund und sie urinierte unter sich.
Mir kommt es spanisch vor das die TÄ nach dem ersten abhören den Rest der Spritze noch einführte. Ihr dann noch ins Auge piexte und mich dann noch fragte ob ich sie mitnehmen würde und das Loch schon ausgehoben hätte. Nach dem Motto (Hoffentlich ist sie schnell unter der erde, falls sie doch nicht richtig tot ist).
Sie ist jetzt seit gestern Abend 18 Uhr vergraben und ich hab ständig das bild im Kopf das sie doch nicht tot war und dort jetzt liegt. Sie war in eine Decke eingewickelt darum stelle ich mir vor das sie auch noch genug Luft hätte um lange genug zu leiden.
Ich spüre die ganze zeit den Drang sie auszugraben um mich zu beruhigen. Ich rege mich auch auf das ich gestern nicht einfach gewartet habe.. ich war einfach mit der situation überfordert. 1 Stunde nach dem TA habe ich sie beerdigt, sie war noch warm, sie war auch nicht starr... im gegenteil
Ich weiß auch nicht genau wie ihr mir helfen könnt.. ich hoff einfach irgendwas zu lesen was mich beruhigt. Ich bin fertig mit den Nerven.
lg
Zuletzt bearbeitet:
