Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik

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  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #41
Daher wäre es ja ganz nett, wenn wir diese Erbsenzählerei nun mal aufgeben und zum Thema zurück kehren
Einverstanden! Es ging darum, welche Fische in das Aquarium sollen. Bei der Beantwortung dieser Frage sind die Werte von Nitrit und Nitrat in ungefähr so wichtig wie der Sack Reis, der in China umfällt. Und wenn das Becken einmal läuft und die Pflanzen nicht gerade vor sich gammeln, spielen diese beiden Werte sogar eine noch unwichtigere Rolle.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #42
Und wieder drehst du sämtliche Fakten um... es ist echt nervig mit dir.

Die TE fragte nach geeigneten Fischen, also fragten wir nach Werten und ich gab ich ihr allgemein den Tipp sich mit ein paar Wasserwerten auseinanderzusetzen, damit wir sie besser beraten können. NO2 und NO3 wurden UNTER ANDEREM mit erwähnt, da diese oftmals bei NEU EINFAHRENDEN Aquarien zu Problemen führen. (Von gut laufenden Aquas ist hier nicht die Rede, falls es dir nicht aufgefallen ist).

Derjenige, der hier wieder einen kleinen Nebenpunkt herausgepickt und draufrumgestochert hat, bist du.

Also sag mir nicht, ICH würde vom Thema ablenken.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #43
Ich stocher da nicht drauf rum, ich habe lediglich erwähnt, dass die Werte im Großen und Ganzen bei der Fischauswahl vollkommen unwichtig sind.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #44
Tja Ivy,

Was soll ich sagen, so langsam geht mir auch die Hutschnur hoch.
Du hast es ja auch nicht kappiert.

Sobald Felix etwas von dir geschriebenes kritisiert oder gar negiert endet das in einer Streierei

Ich habe kein Interesse mich zu streiten aber wenn ständig klitzekleine unwichtige Punkte zerrissen werden und man kritisiert wird, dann reagiert man eben darauf. Ich lasse mir nun mal nicht die Wörter im Mund verdrehen.

Du reitest nur darauf herum dass Nitrat und Nitrit giftig sind- was für den Erstbesetz aber egal ist da es KEINE Fisch gibt die bestimmte No2 und No3-werte brauchen.

Dann solltest du nochmal genauer lesen. Wie ich bereits vorher schon schrieb, habe ich gesagt, dass wenn man in die Aquaristik einsteigt, sollte man gewisse Werte beachten und im Auge behalten.
Und da zählen NO2 und NO3 als Standardwerte zu. Dass die für den Erstbesatz irrelevant sind, ist mir klar, habe auch nie was anderes behauptet. Und ob man die überhaupt messen sollte oder MUSS, steht auch auf nem anderen Blatt. Das muss dann eben jeder für sich entscheiden.
Ich reite nur darauf rum, weil eben permanent negiert und zerfetzt wird, was ich sage. Ob das dann überhaupt so gemeint war, wie es kritisiert wird, wird ständig ignoriert.

Aber ehrlich gesagt geht mir das ENDLOS auf die Nerven

Mir auch!

Also rauf euch zusammen oder ignoriert euch doch einfach!

Beides wird schwierig! Aber ich halte mich wieder zurück.
Nur leider bin ich ja nicht die einzige, die ein Problem mit der ständigen Moserei hat!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #45
Dann solltest du nochmal genauer lesen. Wie ich bereits vorher schon schrieb, habe ich gesagt, dass wenn man in die Aquaristik einsteigt, sollte man gewisse Werte beachten und im Auge behalten.
Und da zählen NO2 und NO3 als Standardwerte zu. Dass die für den Erstbesatz irrelevant sind, ist mir klar, habe auch nie was anderes behauptet. Und ob man die überhaupt messen sollte oder MUSS, steht auch auf nem anderen Blatt. Das muss dann eben jeder für sich entscheiden.
Verstehst du überhaupt selbst was du schreibst? ... Eigentlich ist es ja wichtig, aber dann irgendwie doch nicht beim Besatz. Trotzdem sind das aber auch Standardwerte, aber ob man die überhaupt messen muss steht auf einem anderen Blatt... oder so, oder so ähnlich.
Also bis auf viel Geschwafel kommen da keine Fakten rüber. Nur leere Worthülsen, die wenig bis garnichts aussagen. Und dafür brauchst du mich auch nicht verantwortlich machen, denn du hast das Thema Nitrit/Nitrat in diesen Thread mit eingebracht. Wenn das im Zusammenhang 'Erstbesatz und Fischauswahl' deiner Meinung nach wichtig ist, dann sag doch einfach warum. Aber bitte mal mit klaren Argumenten.
Ansonsten: wenn du ein Problem damit hast, dass jemand im Internet auf deine Kommentare reagiert, dann ist ein öffentliches Forum vielleicht der falsche Ort für dich. Ich kann hier in aller Ruhe und sachlich diskutieren. Wenn du deine Kommentare und Argumente nicht begründen kannst, wenn man kritisch nachfragt, dann ist das dein Problem, nicht meins.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #46
Meine Güte... red ich chinesisch?

Sie ist Anfängerin! Ja, sie hat nach dem Besatz gefragt und trotzdem gebe ihr als erstes den Tipp sich mit der allgemeinen Aquaristik auseinanderzusetzen und sich ein gutes Buch zu kaufen.
Wasserwerte spielen in der Aquaristik eine Rolle.

pH, Kh, Gh wären interessant für den Erstbesatz.

NO2 und NO3 sind später evtl. hilfreich, sollte es in der Anfangsphase Probleme geben. Ist nur sinnvoll, darüber gehört zu haben, um nicht nachher mit Problemen da zu stehen und sich zu denken: Fische sterben... was ist Nitrit? Ah ok... hab ich noch nie gehört... ich messe mal... ah mein NO2 Wert liegt bei 2mg/l... Ist das schlimm?

Einige hier haben diese Werte nie kontrolliert und keine Probleme gehabt... SUPER! TOLL! Freut mich! Bedeutet aber nicht, dass JEDER sie konsequent ignorieren muss.

So, ist das jetzt angekommen?

Ansonsten: wenn du ein Problem damit hast, dass jemand im Internet auf deine Kommentare reagiert, dann ist ein öffentliches Forum vielleicht der falsche Ort für dich.

Bisher hatte ich in diesem Forum noch nie Probleme... und wie du siehst bin ich bereits seit 2011 hier und habe auch sonst schon jahrelange Forenerfahrung. Angeeckt bin ich erst bei Dani und dir...
Komisch... irgendwie...
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #47
Ich hab das Thema jetzt abgetrennt, weil es im anderen Thread wohl wenig zu suchen hat und zu sehr ausgeufert ist (die ersten Posts sind noch dort, sodass die Kernaussagen auch dort nicht verloren gehen). Wenn noch Bedarf besteht klärt das Thema also bitte hier, persönliches bitte per PN und bleibt höflich!
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #48
Sie ist Anfängerin!
Laut eigener Aussage ist sie das nicht. Meiner Erfahrung nach sind Wasserwerte wesentlich uninteressanter, als man es in so manchem Forum gesagt bekommt. Von daher...
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #49
man kann aus allem ne Wissenschaft machen... nur leider geht dabei der gesunde Menschenverstand verloren und die Fähigkeit sein Hirn selber zu benutzen.

No2 und No3 sind- rein aquaristisch gesehen- ziemlich schnuppe. Ja, man könnte wissen was es verursacht, aber von dem Wissen gehts nicht weg. Und dass man viele Probleme einfach mit einem oder 2 großzügigen WW beseitigen/verbessern kann ist Tatsache. Im Endeffekt ists egal WARUM das so ist- wichtiger ist dass man weiß dass man Eimer und Schlauch zur Hand nehmen sollte.


Und auch einem Anfänger bringt das Wissen "No2 und No3 sind giftig" nichts wenn sie nicht imstande sind RICHTIG darauf zu reagieren. Im Endeffekt gibts dann nur Treads á la "OMG, No2 und No3 sind sooo hoch, was soll ich tun???".

Ja, ich weiß was No2 und No3 sind. Aber die Tatsache dass sie sich nicht auf die für mich relevanten Werte auswirken macht sie für mich egal.


Aquaristik wird gern als schwieriger dargestellt als sie ist. Kein Wunder dass viele Leute dies als Abschreckend empfinden und Besucher sind oft erstaunt mit welcher Lässigkeit ich bis zu 10 (30-60l) Becken betreibe. Fragen wie "ist das nicht viel Arbeit" oder "aber da musst du doch immer die Werte im Auge behalten" sind da alltag. Und so mancher war erstaunt dass ich meine Tröpfchen gerade mal zur Hand nehm wenn ich Wasser pantsche (Chemie war nie meine Stärke, ich überprüfe mich unnötigerweise selber :mrgreen:). Aktuell besitze ich nicht mal Wassertest. Weder streifen noch Tröpfchen noch sonst was.


Dies alles impliziert aber dass die Becken "im Gleichgewicht" sind- also ausreichend bepflanzt, in Maßen besetzt und gepflegt sind. Ein 60l Becken mit 3 Pflanzen, 20 Platys und Wasserwechsel alle 2 Monate wird nie funktionieren, da kann man sich totmessen.




Zumal der Wert selber m.M.n sowieso irrelevant ist- wenn die Werte in den kritischen bereich ansteigen (so dass man es den Fischen ansieht) muss sowieso wasser gewechselt werden. Vorher macht man sich ja doch nur unnötig verrückt. Wenn die Tiere nicht darauf reagieren ist nicht unbedingt Handlungsbedarf da.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #50
Laut eigener Aussage ist sie das nicht. Meiner Erfahrung nach sind Wasserwerte wesentlich uninteressanter, als man es in so manchem Forum gesagt bekommt. Von daher...

Für mich klang die Fragestellung so, als wüsste sie nicht, welche Fische in einem 60l Aquarium möglich wären und nicht so, als bräuchte sie nur eine Entscheidungshilfe. Jemand, der kein Anfänger mehr ist, könnte sich diese Frage m.M.n selbst beantworten.

@Ivy

Ich messe auch nicht mehr. Mir ist auch durchaus bewusst, dass WW die meisten Probleme lösen aber zu dieser Erkenntnis muss man erst mal kommen.
Als Anfängerin habe ich gemessen und habe irgendwann festgestellt, was die Werte reguliert und wie ich Probleme lösen kann.
Dann habe ich das auch nicht mehr gemacht.

Ich finde es aber fahrlässig solche Dinge dann einfach zu ignorieren und unter den Teppich zu kehren, denn so bremst man andere Menschen in ihrer Erfahrungssammlung. Sollen sie doch selber entscheiden, ob sie es für nötig befinden oder eben nicht.
Es schadet aber sicherlich nicht, sich über Giftstoffe im klaren zu sein und zu wissen, was sie in der Aquarienchemie bewirken.

Das ist doch im Grunde alles, was ich dazu zu sagen hatte. Verstehe also nicht, wieso das so einen Aufriss ergeben hat.

Ja, man könnte wissen was es verursacht, aber von dem Wissen gehts nicht weg.

Dem kann ich nicht zustimmen. Ohne die Ursache zu kennen, kann ein Problem selten gelöst werden.
Hat man zum Beispiel die Bleibeschwerer von Pflanzen nicht abgemacht und ist sich nicht bewusst, dass Blei schädlich ist, dann helfen einem auch 100 WW nicht... Wissen dagegen hilft einem da schon sehr.

Und nun ist dieses Thema für mich persönlich erledigt.
Wer mit mir was klären möchte, kann das gerne per PN machen.

Schönen Tag noch.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #51
Für mich klang die Fragestellung so, als wüsste sie nicht, welche Fische in einem 60l Aquarium möglich wären und nicht so, als bräuchte sie nur eine Entscheidungshilfe. Jemand, der kein Anfänger mehr ist, könnte sich diese Frage m.M.n selbst beantworten.
Für mich klang es nicht so. Und das sich nur Anfänger nach Fischen erkundigen dürfen und Erfahrene nicht, ist doch blödsinn! Auch nach vielen Jahren Aquaristik erkundige ich mich nach interessanten Fischen, wenn ich selber keine Idee habe.

Ich finde es aber fahrlässig solche Dinge dann einfach zu ignorieren und unter den Teppich zu kehren, denn so bremst man andere Menschen in ihrer Erfahrungssammlung. Sollen sie doch selber entscheiden, ob sie es für nötig befinden oder eben nicht.
Es schadet aber sicherlich nicht, sich über Giftstoffe im klaren zu sein und zu wissen, was sie in der Aquarienchemie bewirken.
Sorry, aber schon wieder ganz viel Gerede um den kalten Brei. Einfach nur wieder Schlagworte: "fahrlässig" (mit oder ohne Vorsatz?), "solche Dinge" (na, was denn nun?), "Giftstoffe" (in erster Linie sind es Makronährstoffe) und "Aquarienchemie" (was immer das sein soll...). Das ist, meiner Meinung nach, einfach nur viel Bla und Blubb. Nichts konkretes, keine Erklärungen. Nur "Nitrit=Gift!! Total wichtig und gefährlich!! Unbedingt drüber schlau machen, sonst fahrlässig!!", dass ist nur panikmache ohne eine einzige zusammenhängende Erklärung oder Erläuterung. Wenn du schon die (vermeintlichen) Anfänger hier aufklären willst, damit sie selber entscheiden können, dann gib ihnen auch umfassende Informationen und Erfahrungen aus der Praxis und nicht nur irgendwelche Worthülsen.

So, für mich ist das Thema nun auch durch.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #52
Gurke in 30l Becken

Eine kleine Gurkenscheibe kann auch über Nacht im Becken bleiben und ein Wasserwechsel ist nach dem herausnehmen auch nicht nötig. Was soll denn mit den Wasserwerten passieren, wenn man eine Scheibe frische Gurke für 12 Stunden im Becken lässt?

Muss ich dir jetzt wirklich eine Gurke erklären? Nicht dein Ernst.
Aber für alle anderen: Gurke besteht zwar größtenteils aus Wasser, ist also nicht so belastend wie andere Gemüse; ich weiß aber nie, womit das Gemüse vorher behandelt wurde. Von daher ist das schon der erste Punkt zum Vorsichtig sein. Ich schäle zwar, aber was drin steckt, kann ich nicht sehen.
Auch wurde, grad in so kleinen Becken, häufig (v.a. von Haltern größerer Schneckenarten, die auf Gemüsefütterung angewiesen sind) von einer nachfolgenden Bakterienblüte berichtet; ich habe da mal eine wunderbare, 3 Tage anhaltende Wassertrübung gehabt, die auch durch mehrere TWW nicht zu beseitigen war.
Bei Gurken scheint es außerdem einen Zusammenhang zu geben zwischen heimischen Salatgurken, die durch Sonne, nicht durch Zeit reiften, und daher mehr Zuckeranteil entwickelt haben (schmecken ja auch süßer als Importgurken). Es ist auch abhängig von der Anzahl der Vertilger; nach 12h fängt auch die frischeste Gurke an, sich zu zersetzen. Dass das die Wasserqualität nicht positiv beeinflusst, brauche ich dir hoffentlich nicht zu erklären.
Und bevor du mich jetzt wieder mal fragst, welche Stoffe eine Gurke ans Wasser abgibt: Miss bitte selber nach wenn es dich interessiert. Mein Gemüse ist nach 2h uninteressant geworden bei Schnecken und Garnelen und kommt daher wieder raus, wie man es mit jedem anderen liegen gebliebenen Futter ja auch macht, oder?

Und letztlich kann jeder seine Gurke gern so lange im AQ liegen lassen wie er will; nur soll hinterher keiner jammern, weil er der eine von 10 Leuten war, wo doch mal was passiert ist.

Was mich jetzt aber beim nochmaligen Lesen der eigentlichen Frage wundert: Was für ein Wels, der mit Gurke gefüttert wird, kann in 30l leben? Doch hoffentlich kein Ancistrus.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #53
Hallo,
ich habe noch ein 150 L Becken mit Mollys und einem Antennenwels, dort wird Gurke gefüttert.
mfg
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #54
Und bevor du mich jetzt wieder mal fragst, welche Stoffe eine Gurke ans Wasser abgibt: Miss bitte selber nach wenn es dich interessiert.
Ne, aber so funktioniert das nicht. Du behauptest etwas, dann fragt man nach und von dir kommt "miss selber"? Kannst du deine eigenen Aussagen nicht begründen?

Wobei du ja schon auf Glukose hingewiesen hast. Auch Stärke (z.B. von Kartoffeln) sorgt gerne mal für eine Bakterienblüte.

Wo jetzt das Problem sein soll, eine Gurke von morgens bis Abends im Wasser zu lassen, verstehe ich nicht. Bei mir gab es da nie Probleme.

Mein Gemüse ist nach 2h uninteressant geworden bei Schnecken und Garnelen und kommt daher wieder raus, wie man es mit jedem anderen liegen gebliebenen Futter ja auch macht, oder?
Also soll man sie rausnehmen, weil die Tiere dann nicht mehr rangehen? Oder weil sie nach zwei Stunden das Wasser belasten?

Was mich jetzt aber beim nochmaligen Lesen der eigentlichen Frage wundert: Was für ein Wels, der mit Gurke gefüttert wird, kann in 30l leben? Doch hoffentlich kein Ancistrus.
Junge Welse, vielleicht? Oder generell kleine Welse?
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #55
Richtig. Weil ich keine Lust habe, nachzumessen, was dich, aber nicht mich interessiert. Und ja, kurzkettige Kohlenhydrate sind die Hauptübeltäter. (Ein User im Schneckenforum meinte mal ein Stück Tomate in einem Cube zu verfüttern... das hat er genau einmal gemacht und dann nie wieder.) Ich habe auch nicht nach jedem Gurkenstück eine Bakterienblüte. Aber doch das ein oder andere mal gehabt, um auf das Risiko hinweisen zu müssen. In 150l halte ich das für kein Problem, in 30l sollte man aber mal ein Auge drauf haben.

Also soll man sie rausnehmen, weil die Tiere dann nicht mehr rangehen? Oder weil sie nach zwei Stunden das Wasser belasten?
Beides. Welchen Nutzen hat nicht mehr gefressenes Futter im AQ? Ich kenne keinen.

Junge Welse, vielleicht? Oder generell kleine Welse?
So ne Dreckschleuder wie Ancistrus und Verwandte würde ich nicht in 30l halten. Warum auch, wenn man ein 150l zur Verfügung hat. Aber diese Frage steht nicht zur Debatte da nicht relevant laut TE.
 
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  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #56
Hallo,

zum Thema Gurke:

ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass Gurken da quasi nichts kaputt machen o_O Ich habe eine Zeit lang die schnecken immer mit einer dünnen Scheibe Gurke gefüttert und die blieb so lange drin, bis sie komplett gefressen war (ca. 1.5 Tage). Nach ein paar Tagen Pause hab ich wieder eine rein. Das war in der Zeit wo ich quasi keine Pflanzen mehr im Cube hatte und ich hatte weder Bakterienblüten, noch irgendwie andere Probleme mit dem Wasser, was ich auch nur einmal die Woche bzw. noch seltener gewechselt hab zu der Zeit (krankheitsbedingt).

Die Schnecken saßen da auch permanent dran und sind nicht nach zwei Stunden schon wieder weg oder sowas.
Also ich bin auch der Meinung, dass man eine Gurke durchaus länger als nur zwei Stunden im Wasser lassen kann und danach nicht unbedingt Wasser wechseln muss. Man wechselt ja auch nicht nach jeder "normalen" Fütterung mit Trockenfutter etc. das Wasser.

Und wenn man absolut sicher sein will, dass keine Pestizide oder ähnliche Dinge in der Gurke sind, nimmt man am besten eine aus dem eigenen Garten oder aus dem Bekanntenkreis/Freundeskreis. Zucchini geht dann allerdings auch, das haben meist mehr Leute im Garten als Gurken.

Bei einer Zebrarennschnecke wird die Gurke wohl aber nicht viel bringen, da sie im Regelfall nur Algen fressen, wie Cerridwen schon sagte.

Liebe Grüße!
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #57
Also meine Schnecken, Welse und Co. haben auch immer länger als zwei Stunden an der Gurke gekaut. Aber ich finde es mal wieder faszinierend, dass wieder mit Wasserwerten argumentiert wird aber nicht mal konkret geschrieben wird (oder werden kann), was denn nun eigentlich passiert, wenn man Gemüse zu lange im Aquarium lässt.

So ne Dreckschleuder wie Ancistrus und Verwandte würde ich nicht in 30l halten.
Man gut, dass es nicht nur Ancistrus gibt...
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #58
Was mich wundert an der Gurkendiskussion:<br><br>1 wenn die Gurke Schadstoffe enthalten hat und die Tiere diese schon ein par Stunden gefressen haben wieso sollten sie dann nur sterben wenn die Gurke länger im Becken ist und nicht am gefressenen?<br><br>2. Wieso geht Tomate nicht?<br><br>Ich füttere neben gehäuteter Tomate auch immer mal Weintrauben. Mir wär auch neu das man das überhaupt wieder raus nimmt. Obst und Gemüse lasse ich mind. 2 - 3 Tage drinnen. Die Menge macht da den Unterschied.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #59
Klar kommt es immer auf die Menge an. Bei stark zuckerhaltigen oder stärkehaltigen Obst/Gemüse kann es tatsächlich zu einer beachtlichen Bakterienblüte im Becken kommen. Daraus kann dann eine Sauerstoffarmut resultieren, die die Fische umhauen kann. Daher sollte man solches Obst und Gemüse nur in kleinen Mengen geben und nicht zu lange drin lassen. Tomaten und Gurken bestehen allerdings größtenteils aus Wasser und haben lange nicht soviel Zucker wie Aprikose, Weintraube etc.
 
  • Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik Beitrag #60
Vielleicht solltest du mal einen Blick in Ernährungstabellen werfen, lieber Felix. Es wundert mich immer wieder, wie schnell landläufig behauptet wird, Tomaten würden keinen Zucker enthalten. Wahrscheinlich sind alle Bücher falsch geschrieben und ich muss meiner Dozentin mal kräftig die Leviten lesen.

Und ja, ihr nehmt das Zeug nicht raus. Ist doch schön dass es bei euch funktioniert, bei der anderen Hälfte freuen sich die Bakterien. Man lese nur einmal aufmerksam die Futterliste im Schneckenforum und die dazu verfassten Berichte. Ich habe gerade jetzt im Moment eine 0,5cm Scheibe Zucchini im 84er Becken. Seit gestern ist sie drin, wird fleißig beweidet und angenagt, und dennoch ist heute das Wasser trüb. Beim letzten Mal war das nicht so. Und, woran liegt das nun? An der Zucchini? Am Wochentag? Am Stand von Mond zu Jupiter? Schlechtes Karma?

Aber ich finde es mal wieder faszinierend, dass wieder mit Wasserwerten argumentiert wird aber nicht mal konkret geschrieben wird (oder werden kann), was denn nun eigentlich passiert, wenn man Gemüse zu lange im Aquarium lässt.
Wer ein Labor besitzt und Interesse an einer Analyse hat (na Felix, wie wärs? Das ist doch genau dein Ding?) dem lasse ich gern eine Wasserprobe zukommen zur Untersuchung, welche Stoffe jetzt vermehrt zu messen sind. Mir fehlt es hier an Equipment, da ich so nen Blödsinn nicht messe, schon gar nicht wenn es mich nicht interessiert.

Vielleicht kann aber ein Mod mal die Gemüse-Diskussion an geeigneter Stelle abtrennen - wir sind schon wieder mächtig OT geworden.
 
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