vegetarische Ernährung....Fakten!!!

Diskutiere vegetarische Ernährung....Fakten!!! im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Leute, wir sollten wieder auf einen freundlicheren Umgangston zurück kommen und uns nicht so provozieren lassen. Da nehme ich mich nicht aus, ich...
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #101
Leute, wir sollten wieder auf einen freundlicheren Umgangston zurück kommen und uns nicht so provozieren lassen. Da nehme ich mich nicht aus, ich muss vor dem Posten auch einmal um den Block gehen ;). Wir können ja weiter über den Bericht und das Thema sprechen, dann sollte das aber sachlich passieren.


Mjchse was is an Tomaten so verwerflich? Ich kenne einige die auch diese füttern
Tomaten sind Nachschattengewaächse und damit gar nicht oder nur in kleiner Menge verträglich in der Hundefütterung. Größere Mengen sind giftig, leider finde ich keinen Wert, ab wann. Nachtschattengewächse sind oftmals auch nicht sooo gut verträglich wie zum Beispiel Karotte oder Zucchini. Bei der großen Auswahl an Gemüse kann man gut drauf verzichten oder es nur ab und an verfüttern, finde ich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ah, gefunden, wie der Stoff heißt: Nachtschattengewächse enthalten Glycoalkaloide, Tomaten um genau zu sein Solanin. In grünen Tomaten (und die, die der Mann in die Kamera hält sind zum Teil komplett grün oO) ist das in großer Menge enthalten, in wirklich roten und reifen Tomaten nur wenig. Darum wird wohl auch bei Paprika dazu geraten, wenn überhaupt reife rote Paprika zu verfüttern.
 
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  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #102
Der Hund meiner Bekannten würde für Tomaten Fleisch links liegen lassen. Der liebt die. Aber sowas gibt es nur ab und an...
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #103
Danke Mischling ;)
Ja genau deswegen... ich verfütter auch sehr selten rote Paprika, aber er mag sie nicht sonderlich.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #104
Ok wusste nicht das die auch so giftig sind. Daxhte die währen doch erlaubt
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #105
Wegen mir können die Leute ihren Hunden füttern, was sie wollen, aber ich kann darüber echt nur den Kopf schütteln ...
Vegetarier sein ist eine persönliche Einstellung. Und wie jede andere persönliche Einstellung, spricht es nicht gerade für die Person, wenn sie es auch Anderen aufzwingen will.
Sein Kind vegetarisch zu erziehen finde ich da nicht so tragisch, solange eben das Kind, sobald es im entscheidungsfähigen Alter ist, sich auch dagegen entscheiden darf.

Nur ist das ein Zustand, den der Hund nie erreicht. Hunde sind nicht in der Lage, uns unmissverständlich zu vermitteln, was sie wollen. Ganz besonders nicht, wenn sein Mensch sowieso schon nur das hört, was er hören will. So wird dann also das Klauen einer Zucchini als Übertritt zum Vegetarismus gewertet. Aha.

Wenn ich die Chance hab, würde ich Leuten, die meinen, ihren Carnivoren (und ja, Hunde sind laut Definition Carnivoren, nicht Omnivoren, auch wenn sie in gewissen Mengen planzliches zu sich nehmen) vegan oder vegetarisch füttern zu müssen, eher zu Kaninchen raten. In die kann man so viel Gemüse reinstopfen wie man lustig ist* und denen kann man kaum etwas besseres geben.

[VERSTECK]* Dabei gibt es natürlich auch Dinge zu beachten, aber das nur vollständigkeitshalber und damit die Aussage keine Missverständnisse hervorruft ;)[/VERSTECK]
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #106
Schön gesagt, Kiwi. Dem kann ich mich nur anschließen. Wer mit der Ernährung seines Tieres nicht zurechtkommt - was ich völlig nachvollziehen kann -, der darf sich entsprechende Tiere nicht holen. Ich kann beschämenderweise nicht gut damit konform gehen, Schlangen u.U. lebende Tiere zu geben - also hole ich mir keine Schlange. Wenn ich vegan/vegetarisch lebe und will auch kein totes Tier im Haus haben, hole ich mir keinen Hund (oder anderen Carni) und fange nicht an, an der Nahrung des Tieres experimentieren.

Das trifft natürlich NICHT für Leute zu, die erst vegetarisch/vegan lebten, als der Hund schon vorhanden war. Die sind natürlich in einem moralischen Dilemma. Auch da würde ich allerdings nicht von vorneherein die Fleischfütterung ausschließen, sondern mich über alle möglichen Alternativen informieren. Für manche ist es ja schon ein guter Kompromiss, MAL einen oder zwei Veggi-Tage einzulegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Vorfahren des Hundes auch nicht jeden Tag Fleisch hatten. Das erscheint mir schon aus Populationsgründen nicht möglich, denn irgendwann war das Kleinvieh erlegt, da musste man dann auch mal ein paar Tagen von Obst und anderweitigem leben, ehe wieder so viele Wölfe dahingerafft waren, bis sich das Kleinvieh in seiner Population erholen konnte.

Ich finde die Veggi-Ernährungsweise sehr sympathisch, habe allerdings noch kein gutes Argument herausgefunden, meine Hunde ebenso zu ernähren. Dass er es "kann", ist für mich noch kein Argument. Aber ich denke, es gibt mehr als nur "nur Fleisch für den Hund" und "nur Veggi für den Hund". Das ist doch eigentlich das Schöne an der hündischen Ernährung. Man kann ihn mit so vielem glücklich machen, ohne dass er gleich an Mangelerscheinungen stirbt. Wer von uns isst denn Pansen? Oder Lefzenfleisch? Oder Hühnerherzen? Oder Schlund? Tiere werden nicht weniger geschlachtet, wenn unsere Hunde vegetarisch leben. Unsere Hunde tragen m.E. vielmehr dazu bei, dass ein Tier nicht in Gänze nur zum Luxus geschlachtet wird. Und solange mein Hund das Zeug mag UND braucht, bin ich froh, wenn der Tod der Tiere zumindest nicht umsonst war, weil der Mensch gerne sein zartes Filet auf dem Teller hätte und sich zu fein ist, auch den "Abfall" zu essen.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #107
Ohja... ich würde auch gerne schlangen oder Frettchen haben, aber ich könnte keine Küken, Mäuse etc verfüttern.:silence:
 
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