vegetarische Ernährung....Fakten!!!

Diskutiere vegetarische Ernährung....Fakten!!! im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; beleidigen kann man jemanden nur wenn er sich mit theorien angesprochen fühlt. ich hab nirgendwo geschrieben "du bist ne schlechte Mutter", das...
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #61
Off-Topic
beleidigen kann man jemanden nur wenn er sich mit theorien angesprochen fühlt. ich hab nirgendwo geschrieben "du bist ne schlechte Mutter", das maße ich mir nicht an. Ich kenne dich nicht, obwohl ich inzwischen auch dankend darauf verzichte das nachzuholen.

Ich bin aber weiterhin skeptisch ob du überhaupt nen Plan hast was du einen Lebewesen das von dir ABHÄNGIG ist mit deinen abstrusen, verquerten und absolut unsachlichen vorstellungen antun kannst.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #62
@Cinderta,
wir bemühen uns um einen sachlichen Ton und auch du kannst dir anschauen, wie der Nick der User richtig geschrieben wird.
Du möchtest schließlich auch richtig angeschrieben werden. Du heißt schließlich auch nicht Cin dingens....
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #63
Sorry aber mir wird das jetzt zu blöd hier.
Wir haben versucht dir zu erklären DAS der Hund ein FLEISCHFRESSER ist.
Und ich glaube nicht das wir es nötig haben uns von dir beleidigen zu lassen.
Ich hoffe einfach mal das du aufwachst und wünsche dir und denen die unter deiner Verantwortung leben alles Liebe.
Ich bin jetzt hier raus.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #64
Ich hoffe mein Link wird jetzt nicht einfach überlesen....und ich meine es wirklich gut, auch wenn ich echt ab und an Schnappatmung bekomme...aber das ja auch klar...

(Man bin ich heute Vernünftig *selbst verwundert sei*)
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #65
Wieso gibt für solche teilweise beleidigenden Äußerungen keine Verwarnung?:eusa_think: Ich habe sie für weniger bekommen. Nur mal so erwähnt
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #66
Achje...
Bitte mach mal vernünftig weiter.
Niemand beleidigt, außer du. Niemand sagt das du eine schlechte Mutter bist.
Naja ich reg mich wiedermal zuviel auf, sonst erzähl ich morgen noch anstatt der normalen Themen, dieses Thema hier noch in meiner Therapiestunde.:mrgreen:

Ich bin weg, bis du normaler bist...
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #67
Off-Topic
beleidigend? ich sags noch mal, beleidigen kann man nur jemanden der sich beleidigen lässt. Dazu müsste man aber das gesagte auch persönlich nehmen ;)
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #68
Levana: Die Verwarnung wurde bereits ausgesprochen. Aber jetzt bitten wir euch zum letzten Mal hier auf sachlicher Ebene weiterzudiskutieren!
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #69
Abbey bekommt manchmal auch "vegetarisch". Statt fleisch mal tofu oder Halloumi. Aber auf dauer wär das nichts für sie, sie frisst es nur weil es etwas besonderes ist. Wenn sie die wahl hätt würd sie von Hühnerflügeln, Putenhälsen und Rindsgulasch leben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #70


Quelle:


Komm mal klar liebes... Jetzt zu behaupten, Fleischesser sind dick... merkste noch wat?
Edit: Text gelöscht, da mehrfach darauf hingewiesen, dass wir solche Aussagen jetzt nichtmehr hören möchten! Kasary
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #71
Mal abgesehen davon, dass das mit dem vegetarischen Hund eine Schnapsidee ist, was ich zufällig weiß, da meine Oma den Fleischanteil bei ihrem Hund, der 1-2kg zu viel hat(was ich nicht sehen kann, aber nun gut) reduzieren soll, aber auf keinen Fall aufhören soll, ihm Fleisch zu geben. Dies wurde ihr von ihrer Hundeschultrainerin, die ebenfalls Ernährungsberaterin für Hunde ist, gesagt und von TA zusätzlich abgesegnet.
Außerdem soll er, sobald er Normalgewicht hat, wieder normal Fleisch bekommen, soweit ich das verstanden habe.
Alles schön und gut, wenn DU dich so ernährst, kann ich total nachvollziehen, ich hab selber viele Jahre vegetarisch gelebt.
Dennoch heißt das nicht, dass du Lebewesen, die von dir abhängig sind, ebenfalls vegetarisch ernähren musst.
Mein Sohn kam zur Welt, als ich noch kein Fleisch gegessen habe und ich hab ihm auf Anraten des Kinderarztes trotzdem Fleisch gegeben - da wirst du das ja wohl beim Hund schaffen, bei dem du das ganze nicht mal
kochen bzw zubereiten musst, wenn du nicht barfst.
Achso, mein Kind ist übrigens weder übergewichtig noch dumm, weil es Fleisch zu sich nimmt. ;)
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #72
Off-Topic
Mensch, ich bin stille Mitleserin, und ich weiß -spätestens jetzt- genau warum :eusa_doh:


Cinderta, bitte, versuch doch wenigstens, uns irgendwie verständlich zu machen, wieso Du dieser Meinung bist, und lies dir die Beiträge komplett durch, und versuche zu verstehen! Und zügle dich ein bisschen.;)
Ich glaube kaum, dass irgendjemand es "cool" findet, wenn sich hier jemand gegenseitig "beleidigt" - was im Übrigen iemand tat.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #73
Mein Hund hat stark abgenommen seitdem er Frischfleisch bekommt...
Ich habe Getreide weggelassen, und zack... gehen die Kilos flöten.
Versteh auch nicht was an Fleisch dick machen soll, außer man haut ne 4 cm dicke Panadeschicht dran und bevorzugt sein Fleisch Konsum bei Mekken oder Bk.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #74
Off-Topic
genau weiß ich es nicht, auf jeden Fall barft sie und soll Getreide fast komplett weglassen (oder sogar komplett?) und das Fleisch reduzieren, also die Menge an Futter reduzieren und da eher das Fleisch als dS Gemüse.
So hab ich das verstanden, kann mich aber auch irren, ist schon etwas länger her.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #75
Off-Topic
Jub, getreide weglassen da dieses in Zucker aufgespalten wird. Deshalb wird ja auch beim Menschen von stark verarbeitetem getreide abgeraten bei einer Diät.


Beim Barfen geht man ja normalerweise von 70:25 fleisch:gemüse aus. Bei dickeren Exemplaren ihrer Rasse kann man auf bis zu 50:50 gehen. weniger aber nicht da der Hund seine energie aus dem Fett am fleisch bezieht.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #76
Off-Topic
Ja so mach ich es auch. Geb ca 1/3 Gemüse 2/3 Fleisch. Kein getreide, kein obst... und 6 Kilo in 3 Monaten, das spricht für sich ;)
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #77
Das ist doch auch nicht gesund für den Hund! Unsere Beidenwerden mit rohfleisch, manchmal einem großem knochen und wenig Gemüse und reis gefüttert und die sind richtig fit!

Rein Theoretich könntest du einen Hund sogar vegan ernähen gbt extra Trockenfutter dafür.

Man sollte aber bedenkn ein mensch kann sehr gut ohne fleich leben (ist auch gesünder, ess trtz. fleisch) aber ein Tier wie Hund oder katze kann das nicht!
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #78
Off-Topic
Abbey bekommt momentan 60:40 da sie sich über weihnachten nen Winterspeck angefressen hat. Dauert ca 1-2 wochen dann schaut sie wieder wie ein Hund und nicht wie ein Hefekloß aus und die geschirre passen wieder richtig.


Ich sags noch mal- gegen einen fleischlosen Tag/ Woche ist nichts einzuwenden. Noch weniger wenn man auch mal nen zweiten durch z.b Milchprodukte (soweit sie vertragen werden) ersetzt. Aber 7 Tag/woche nur Gemüse, obst und getreide.. da bleiben zu viele Mineralstoffe und auch die Energie auf der Strecke!

Zumal es viel belastender für den Hundekörper ist aus Getreide Energie zu gewinnen als es aus Fett zu beziehen.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #79
Off-Topic
wie gesagt, ich kenne die genaue Zusammensetzung nicht, aber Fleisch soll sie auf jeden Fall füttern.
 
  • vegetarische Ernährung....Fakten!!! Beitrag #80
Korrekterweise ist ein Hund ein Omnivor, im Gegensatz zur Katze oder zum Wolf, hat er alpha-Amylase und kann damit Stärke verdauen.
Darf ich fragen, ob das das einzige Kriterium ist bzw. woher diese Einstufung kommt? In diversen Büchern wird der Hund immer noch als Fleischfresser – oder besser gesagt Beutetierfresser – bezeichnet. Ich weiß, dass die Frage strittig ist, daher würde mich eine Quelle dazu interessieren.
Es gibt eine schöne schematische Doktorarbeit dazu von 2008 von einer angehenden TÄ, eine Art Literaturbesprechung zu dem Thema:
Carnivore Spezies nehmen den Großteil oder sogar alle benötigten Nährstoffe aus Futter tierischen Ursprungs auf (ALLEN et al. 1997).
Die fakultativ carnivoren unterscheiden sich von omnivoren Tieren dadurch, dass ihre Hauptnahrungsquelle tierische Materie ist, während diese bei omnivorer Ernährungsweise nur eine Futterquelle unter vielen ist.
VAN VALKENBURGH (1989) hat die carnivoren je nach Grösse des Anteils an Vertebraten in der Nahrung noch weiter unterteilt in die Fleischgruppe (>70% Vertebratenfleisch), die Fleisch-Knochengruppe (>70% Vertebratenfleisch und große
Knochen), die Fleisch-Nonvertebratengruppe (50-70% Fleisch und/oder Früchte und Insekten) und die Nonvertebraten-Fleischgruppe (Früchte und/oder Insekten und <50% Vertebratenfleisch).
(Vertebraten sind Wirbeltiere)
Danach wäre der Hund ein fakultativer Carnivore (heißt, sie haben die Wahl, das macht aus ihnen aber rein physiologisch noch keine Omnivoren, auch schematisch nicht) und weiter unterteilt ein Vertreter der Fleisch-Knochen-Gruppe.

Auch auf die Anatomie wird eingegangen, zum Beispiel werden die Zähne beschrieben (Vorhandensein von Reißzähnen z.B. als Kriterium) und der Magen-Darm-Trakt:
Der Magen carnivorer Tiere ist einfach im Aufbau (CLEMENS 1980, STEVENS & HUME 1995): ein sackförmiger Hohlraum mit HCl- und Pepsin-sezernierenden Drüsen (MATHIESEN et al. 1995), aber grösser als die Mägen herbivorer-frugivorer
Spezies (HILDEBRAND 1995). Der Hundemagen ist im Verhältnis zur Körpergrösse grösser als der der Katze. Dies spiegelt die Adaptation an ursprüngliche Formen der Nahrungsaufnahme wider. Katzen nehmen mehrere kleine Mahlzeiten bzw. Beutetiere zu sich, während sich bei den Hunden aus dem Konkurrenzkampf um die Beute innerhalb des Wolfsrudels eine Präferenz für die unregelmässige Aufnahme grosser Mengen an Nahrung entwickelte (BRADSHAW 2006).
Den carnivoren Spezies gemein ist ein Fehlen von Gärkammern, die bei herbi- und omnivoren Spezies die Orte mikrobieller Fermentation darstellen (STEVENS & HUME 1995), d.h. Magen und Dünndarm sind nicht gekammert und der Blinddarm ist
klein, [...]. Dünn- und Dickdarm sind relativ kurz, so dass nur eine geringe Fläche zur Resorption der aufgenommenen Nährstoffe zur Verfügung steht (MATHIESEN et al. 1995). Trotz des Fehlens der Gärkammern bei den carnivoren Spezies können z.B. Hunde bis zu 7 % der benötigten Energie aus flüchtigen Fettsäuren beziehen (MEYER & ZENTEK 1998). Laut TITUS & AHEARN (1992) könnte sogar bis zu 10 % der Bruttoenergie bei carnivoren Spezies aus kurzkettigen Fettsäuren entstammen.

Btw stimmt deine Äußerung zur Bildung der alpha-Amylase übrigens nicht, denn in der Bauchspeicheldrüse produziert auch die Katze diese, nur im Speichel nicht:
Der Kohlenhydrat- und Stärkeabbau beginnt bereits in der Maulhöhle. Die alpha-Amylase hydrolysiert Glykogen und Stärke. Sie wird von den Speicheldrüsen und von der Bauchspeicheldrüse sezerniert (HELDMAIER & EUWEILER 2004, CASPARY 1992, VONK & WESTERN 1984). Pankreatische Amylasebildung ist bei allen Tierarten vorhanden. Die meisten Spezies sezernieren hingegen keine Speichelamylase. Die Sekretion mit dem Speichel wurde von den hier untersuchten Spezies bei Kurzschnabeligel, Hund, Ratte, Schwein und den Primaten gezeigt (VONK & WESTERN 1984). Die Katze hingegen sezerniert keine Amylase im Speichel in Anpassung an ihre kohlenhydratarme Ernährungsweise (MADGE 1975). Pankreatische Amylase wird jedoch auch von der Katze synthetisiert, wenn auch in geringer Menge, die nicht durch höheren Stärkegehalt der Nahrung induziert werden kann, im Gegensatz zum Hund (KIENZLE 1993b).

Und ebenfalls besonders interessant wegen deiner Äußerung:
Die kohlenhydratabbauenden Enzyme haben im allgemeinen, trotz der Fähigkeit zum Stärke- und Glucoseabbau (MORRIS et al. 1977, KIENZLE 1993a) im Gegensatz zu omnivoren Tieren eine verminderte Aktivität, was bei rein carnivorer Ernährung aber nicht von Nachteil ist, da diese bei carnivorer Nahrung nicht notwendig sind und so die Energie, die zur Synthese der Enzyme verbraucht würde, gespart werden kann (MORRIS 2002).

Es wird durchaus noch weiter darauf eingegangen, dass Hunde Kohlehydrate im Vergleich zu z.B. der Katze verwerten können, dennoch werden sie weiter als Fleischfresser bezeichnet, der Unterschied liegt nur in einer größeren Anpassung und darin, dass Katzen strikte Carnivoren sind, Hunde fakultative:
AHLSTROM & SKREDE (1995) vergleichen die Speziesunterschiede von Hund und Katze (KENDALL 1984) mit denen bei Blaufuchs und Nerz, wobei die Verdaulichkeit bei höherem Kohlenhydratgehalt der Nahrung beim Nerz wie bei der Katze stärker negativ beeinflusst wird. Dies kann als Hinweis darauf gewertet werden, dass Feliden und Musteliden generell eine striktere Anpassung an eine rein carnivore Ernährung durchlaufen haben als die Caniden.
Quelle:

Ich sage ja, es ist eine große Diskussion und es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen Hunden und Omnivoren in ihrem Verdauungstrakt, doch frage ich mich, wie du zu der definitiven Aussage kommst, Hunde seien Omnivoren, wo sie doch offiziell noch als fakultative Carnivoren geführt zu werden scheinen, wenn auch mit ein paar wenigen Anpassungen der Enzymaktivität.


Zum Rest sage ich nichts mehr, da habe ich meine Position mehr als deutlich gemacht, auch wenn man scheinbar zu faul war, meinen etwas längeren Text zu lesen....
 
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