- Rocky ist für immer eingeschlafen Beitrag #1
AlexBr
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Unser lieber Rocky ist am 31.12.2013 in unseren Armen für immer eingeschlafen.
Um 13 Uhr, am Weg nachhause habe ich einen Anruf von meiner Freundin bekommen, die mir gesagt hat dass sich unser Rocky wohl beim weglaufen vom Staubsauger am Bein verletzt hat. Kurz davor war noch alles in Ordnung er ist mit meiner Freundin im Bett gelegen und hat gekuschelt.
Sie hat mir gesagt dass er nicht mehr richtig gehen kann und nur noch humpelt.
Ich war bereits beunruhig, habe noch im Auto beim Tierarzt angerufen und einen Termin ausgemacht.
Zuhause angekommen sehe ich meine Freundin am Bett sitzen, am Boden davor liegt unser lieber Kuschelbär und atmet und hechelt ganz schnell. Habe anfangs gedacht dass er das aufgrund der vom verletzten Bein ausgehenden Schmerzen macht. Habe meine Arbeitstasche abgestellt und meine Freundin hat schon gerufen "er will zu dir", wie er es immer wollte wenn jemand von uns zur Tür herein gekommen ist. Was ich dann gesehen habe, werde ich nie wieder vergessen. Rocky hat versucht aufzustehen, ist aber mit den Hinterbeinen gleich wieder weggerutscht und hat sich nur noch mit den Vorderpfoten in meine Richtung geschleppt. Er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Ich bin natürlich gleich zu ihm runter, damit er sich nicht so anstrengt und sich möglichst wenig bewegt. Auch die Freundin war erschrocken, weil es vor ein paar Minuten noch nicht so schlimm ausgeschaut hat. Wir haben sofort die Katzentransportbox geholt, vor der er sonst immer Angst hat. Diesmal aber hat er selbst versucht sich in die Box zu schleppen. Wir haben ihn schnell hineingelegt und sind losgefahren, obwohl der Termin beim Arzt erst eine Stunde später ausgemacht war.
Kurz nachdem wir losgefahren sind, hat er begonnen ängstlich zu miauen, noch schneller zu atmen und sich in der Box herumzuwerfen. Habe zur Freundin gesagt sie soll die Tür der Box aufmachen und ihn angreifen, damit er sich etwas beruhigt. Das hat sie gemacht und dabei gesehen dass seine Zuge bereits blau war und er extrem schwer geatmet hat. Ich bin zum Tierarzt gerast, die Freundin ist gleich mit ihm hineingelaufen und hat in der Praxis um Hilfe gerufen.
Rocky hat sofort eine Spritze bekommen und wurde unters Sauerstoffzelt gelegt.
Die Ärztin hat gesagt dass wir abwarten müssen ob er die nächsten Minuten/Stunden überlebt um eine genaue Diagnose stellen zu können. Sie hat uns aber keine großen Hoffnungen gemacht und gemeint dass er möglicherweise einen angeborenen Herzfehler hat. Er hat beim längeren spielen ab und zu gehechelt, schon wie er noch klein war. Wir haben das auch vor 6 Jahren beim Tierarzt gesagt, der hat aber gemeint dass es, wenn es nur bei großer Anstrengung passiert wohl nichts Besorgniserregendes ist.
Wir haben unseren großen Bären in der Tierklinik gelassen und gehofft. Zwei Stunden später ist ein Anruf gekommen... Er hat sich beruhigt, kann wieder halbwegs normal atmen, sie sind sich aber sicher dass er eine Thrombose hat und die Prognose dazu sehr schlecht ist. Man könne zwar versuchen die Thrombose mittels Medikamente aufzulösen, das würden sie in ihrer Klinik aber nicht machen. Auf der Wiener Uni-Klinik wird das manchmal versucht aber auch dort mit sehr geringen Erfolgsaussichten. Habe natürlich gleich in der Uni-Klinik angerufen und der Dame am Telefon alles erzählt. Aber auch die hat mir gesagt dass sie damit nur schlechte Erfahrungen gemacht haben, eine Thrombose auch sehr schmerzhaft für die Katze ist und wir ihn besser erlösen sollen.
Schweren Herzens haben wir uns entschieden ihn gehen zu lassen. In der Klinik haben wir ihn aus dem Untergeschoß nach oben ins Behandlungszimmer getragen. Es war so traurig ihn so zu sehen. Beim tragen und auch im Behandlungszimmer hat er uns noch gekuschelt obwohl er in keinem guten Zustand war. Wir haben eine Kiste mitgebracht in der wir ihn begraben wollten. Als wir sie auf den Behandlungstisch gestellt haben, hat er seine Ohren gleich nach vorne gelegt, große Augen bekommen und wollte hinein, so wie er auch früher immer in jede Kiste springen wollte.
Heute konnte er es nicht mehr alleine, also haben wir ihm geholfen. Wir haben ihn gestreichelt, mit ihm gesprochen und uns von ihm verabschiedet. Er ist am 31.12.2013 um 17 Uhr für immer eingeschlafen.
Wir haben ihn im Garten meiner Schwiegereltern begraben.
6 1/2 Jahren waren er uns seine Schwester Feli bei uns. Wir haben sie als Babys von einem Bauernhof geholt und viele lustige und schöne Momente miteinander verbracht.
Wir sind unendlich traurig, denken seit jetzt fast zwei Wochen jede Sekunde an ihn und der Schmerz ist kein bisschen kleiner geworden. Die Wohnung ist so leer ohne unsren Kuschelbären.
Danke für Alles großer Bär, wir haben dich sehr lieb und werden dich immer tief in unsren Herzen tragen.
Wir vermissen dich.
Um 13 Uhr, am Weg nachhause habe ich einen Anruf von meiner Freundin bekommen, die mir gesagt hat dass sich unser Rocky wohl beim weglaufen vom Staubsauger am Bein verletzt hat. Kurz davor war noch alles in Ordnung er ist mit meiner Freundin im Bett gelegen und hat gekuschelt.
Sie hat mir gesagt dass er nicht mehr richtig gehen kann und nur noch humpelt.
Ich war bereits beunruhig, habe noch im Auto beim Tierarzt angerufen und einen Termin ausgemacht.
Zuhause angekommen sehe ich meine Freundin am Bett sitzen, am Boden davor liegt unser lieber Kuschelbär und atmet und hechelt ganz schnell. Habe anfangs gedacht dass er das aufgrund der vom verletzten Bein ausgehenden Schmerzen macht. Habe meine Arbeitstasche abgestellt und meine Freundin hat schon gerufen "er will zu dir", wie er es immer wollte wenn jemand von uns zur Tür herein gekommen ist. Was ich dann gesehen habe, werde ich nie wieder vergessen. Rocky hat versucht aufzustehen, ist aber mit den Hinterbeinen gleich wieder weggerutscht und hat sich nur noch mit den Vorderpfoten in meine Richtung geschleppt. Er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Ich bin natürlich gleich zu ihm runter, damit er sich nicht so anstrengt und sich möglichst wenig bewegt. Auch die Freundin war erschrocken, weil es vor ein paar Minuten noch nicht so schlimm ausgeschaut hat. Wir haben sofort die Katzentransportbox geholt, vor der er sonst immer Angst hat. Diesmal aber hat er selbst versucht sich in die Box zu schleppen. Wir haben ihn schnell hineingelegt und sind losgefahren, obwohl der Termin beim Arzt erst eine Stunde später ausgemacht war.
Kurz nachdem wir losgefahren sind, hat er begonnen ängstlich zu miauen, noch schneller zu atmen und sich in der Box herumzuwerfen. Habe zur Freundin gesagt sie soll die Tür der Box aufmachen und ihn angreifen, damit er sich etwas beruhigt. Das hat sie gemacht und dabei gesehen dass seine Zuge bereits blau war und er extrem schwer geatmet hat. Ich bin zum Tierarzt gerast, die Freundin ist gleich mit ihm hineingelaufen und hat in der Praxis um Hilfe gerufen.
Rocky hat sofort eine Spritze bekommen und wurde unters Sauerstoffzelt gelegt.
Die Ärztin hat gesagt dass wir abwarten müssen ob er die nächsten Minuten/Stunden überlebt um eine genaue Diagnose stellen zu können. Sie hat uns aber keine großen Hoffnungen gemacht und gemeint dass er möglicherweise einen angeborenen Herzfehler hat. Er hat beim längeren spielen ab und zu gehechelt, schon wie er noch klein war. Wir haben das auch vor 6 Jahren beim Tierarzt gesagt, der hat aber gemeint dass es, wenn es nur bei großer Anstrengung passiert wohl nichts Besorgniserregendes ist.
Wir haben unseren großen Bären in der Tierklinik gelassen und gehofft. Zwei Stunden später ist ein Anruf gekommen... Er hat sich beruhigt, kann wieder halbwegs normal atmen, sie sind sich aber sicher dass er eine Thrombose hat und die Prognose dazu sehr schlecht ist. Man könne zwar versuchen die Thrombose mittels Medikamente aufzulösen, das würden sie in ihrer Klinik aber nicht machen. Auf der Wiener Uni-Klinik wird das manchmal versucht aber auch dort mit sehr geringen Erfolgsaussichten. Habe natürlich gleich in der Uni-Klinik angerufen und der Dame am Telefon alles erzählt. Aber auch die hat mir gesagt dass sie damit nur schlechte Erfahrungen gemacht haben, eine Thrombose auch sehr schmerzhaft für die Katze ist und wir ihn besser erlösen sollen.
Schweren Herzens haben wir uns entschieden ihn gehen zu lassen. In der Klinik haben wir ihn aus dem Untergeschoß nach oben ins Behandlungszimmer getragen. Es war so traurig ihn so zu sehen. Beim tragen und auch im Behandlungszimmer hat er uns noch gekuschelt obwohl er in keinem guten Zustand war. Wir haben eine Kiste mitgebracht in der wir ihn begraben wollten. Als wir sie auf den Behandlungstisch gestellt haben, hat er seine Ohren gleich nach vorne gelegt, große Augen bekommen und wollte hinein, so wie er auch früher immer in jede Kiste springen wollte.
Heute konnte er es nicht mehr alleine, also haben wir ihm geholfen. Wir haben ihn gestreichelt, mit ihm gesprochen und uns von ihm verabschiedet. Er ist am 31.12.2013 um 17 Uhr für immer eingeschlafen.
Wir haben ihn im Garten meiner Schwiegereltern begraben.
6 1/2 Jahren waren er uns seine Schwester Feli bei uns. Wir haben sie als Babys von einem Bauernhof geholt und viele lustige und schöne Momente miteinander verbracht.
Wir sind unendlich traurig, denken seit jetzt fast zwei Wochen jede Sekunde an ihn und der Schmerz ist kein bisschen kleiner geworden. Die Wohnung ist so leer ohne unsren Kuschelbären.
Danke für Alles großer Bär, wir haben dich sehr lieb und werden dich immer tief in unsren Herzen tragen.
Wir vermissen dich.