- Hilfe, ich weiß nicht mehr weiter.. Beitrag #1
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Hallo zusammen 
ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich fühl mich gerade total alleine gelassen mit dem Training von meinem Hund. Er ist mitten in der "Pubertät" (8 Monate) und testet extrem seine Grenzen aus.
Er bellt auf einmal ständig aus Langeweile und wenn er etwas haben möchte, z.B. Essen, Spielzeug, eventuell eine Gassirunde und meine Eltern gehen STÄNDIG drauf ein.
Bestes Beispiel wieder gerade eben:
Vater steht von der Nachtschicht auf, Hund bellt ihn an "oh, guten Morgen Chester" und geht voll auf sein Gebelle ein, streichelt ihn sogar. Dann kommt meine Mutter an "Er muss raus! Er bellt und muss bestimmt!" (obwohl ich gerade vor 2 Stunden war...2 Stunden sind ja jetzt wirklich nicht viel). Ich sage denen dann, dass er nicht muss und was ist ? Meine Mutter geht dann raus - er wird wieder fürs Bellen belohnt.
Er bellt ständig.. ich halts echt nicht mehr aus. Wenn er in der Küche ist, wird gekläfft. "Oh der hat hunger.."
Wenn wir da sitzen und Fersehn gucken, bellt er. Wenn wir uns unterhalten, bellt er. Wenn Besuch kommt, ne, tut mir leid... wenn SEIN Besuch kommt bellt er. Und schon sind wir beim zweiten Problem - es ist SEIN Besuch. Alle betüddeln ihn, spielen sofort mit ihm obwohl ich sage, sie sollen ihn ignorieren. Wenn einer "nein" sagt (auch ich) rastet er völlig aus... von bellen bis anspringen usw.
Keiner macht es und er wird immer wilder von Besucher zu Besucher. Letztens hat er die Freundin von meinem Bruder ständig zum spielauffordern in den Fuß gebissen, dabei gebellt wie ein wahnsinniger..
Wenn ich dann mit Chester in die Natur "flüchte" gibts noch mehr Probleme...
Er ist auf einmal wie versessen auf Hündinnen, er reitet nicht auf aber er versucht sie wie sonst was zum Spielen zu animieren. Er gibt dabei nicht auf, man muss ihn anleinen und kann ihn dann nicht mehr abmachen.
Schleppleinentraining kann ich im Moment knicken, die 3. Leine wurde durchgebissen und ich kann mir keine andere mehr leisten... Wir laufen nur noch wie blöd an den Straßen lang, ab und zu mal an einer Stelle, wo ich ihn dann losmachen kann. Aber auch nicht lange, bis die nächsten Hundebesitzer kommen...
Von kastrierten Rüden ganz zu schweigen, die berammelt er was das Zeug hält...
Wir wurden jetzt öfter ermahnt wegen des Bellens. Natürlich ist es dann wieder NUR mein Hund und ich bin dran schuld -ich kann ihn nicht richtig erziehen...laut meinen Eltern.
Mir fällt die Decke auf den Kopf... vorallem weil meine Arbeitszeit rum ist und ich keine neue Stelle finde. :090:
Wenn meine Eltern arbeiten sind, ist der Hund ruhig... er weiß schon, wie er sie "kontrollieren" kann -.-
Was soll ich bloß machen,.. kann mir jemand helfen?
ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich fühl mich gerade total alleine gelassen mit dem Training von meinem Hund. Er ist mitten in der "Pubertät" (8 Monate) und testet extrem seine Grenzen aus.
Er bellt auf einmal ständig aus Langeweile und wenn er etwas haben möchte, z.B. Essen, Spielzeug, eventuell eine Gassirunde und meine Eltern gehen STÄNDIG drauf ein.
Bestes Beispiel wieder gerade eben:
Vater steht von der Nachtschicht auf, Hund bellt ihn an "oh, guten Morgen Chester" und geht voll auf sein Gebelle ein, streichelt ihn sogar. Dann kommt meine Mutter an "Er muss raus! Er bellt und muss bestimmt!" (obwohl ich gerade vor 2 Stunden war...2 Stunden sind ja jetzt wirklich nicht viel). Ich sage denen dann, dass er nicht muss und was ist ? Meine Mutter geht dann raus - er wird wieder fürs Bellen belohnt.
Er bellt ständig.. ich halts echt nicht mehr aus. Wenn er in der Küche ist, wird gekläfft. "Oh der hat hunger.."
Wenn wir da sitzen und Fersehn gucken, bellt er. Wenn wir uns unterhalten, bellt er. Wenn Besuch kommt, ne, tut mir leid... wenn SEIN Besuch kommt bellt er. Und schon sind wir beim zweiten Problem - es ist SEIN Besuch. Alle betüddeln ihn, spielen sofort mit ihm obwohl ich sage, sie sollen ihn ignorieren. Wenn einer "nein" sagt (auch ich) rastet er völlig aus... von bellen bis anspringen usw.
Keiner macht es und er wird immer wilder von Besucher zu Besucher. Letztens hat er die Freundin von meinem Bruder ständig zum spielauffordern in den Fuß gebissen, dabei gebellt wie ein wahnsinniger..
Wenn ich dann mit Chester in die Natur "flüchte" gibts noch mehr Probleme...
Er ist auf einmal wie versessen auf Hündinnen, er reitet nicht auf aber er versucht sie wie sonst was zum Spielen zu animieren. Er gibt dabei nicht auf, man muss ihn anleinen und kann ihn dann nicht mehr abmachen.
Schleppleinentraining kann ich im Moment knicken, die 3. Leine wurde durchgebissen und ich kann mir keine andere mehr leisten... Wir laufen nur noch wie blöd an den Straßen lang, ab und zu mal an einer Stelle, wo ich ihn dann losmachen kann. Aber auch nicht lange, bis die nächsten Hundebesitzer kommen...
Von kastrierten Rüden ganz zu schweigen, die berammelt er was das Zeug hält...
Wir wurden jetzt öfter ermahnt wegen des Bellens. Natürlich ist es dann wieder NUR mein Hund und ich bin dran schuld -ich kann ihn nicht richtig erziehen...laut meinen Eltern.
Mir fällt die Decke auf den Kopf... vorallem weil meine Arbeitszeit rum ist und ich keine neue Stelle finde. :090:
Wenn meine Eltern arbeiten sind, ist der Hund ruhig... er weiß schon, wie er sie "kontrollieren" kann -.-
Was soll ich bloß machen,.. kann mir jemand helfen?