Ein Aussie für mich?

Diskutiere Ein Aussie für mich? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; meine würden sich auch so melden ohne jetzt Durchfall zu haben. Soweit lasse ich aber nicht kommen außerdem finde ich es für die Nieren/Blase...
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #21
Off-Topic
meine würden sich auch so melden ohne jetzt Durchfall zu haben. Soweit lasse ich aber nicht kommen außerdem finde ich es für die Nieren/Blase besser wenn die nicht so lange "Wartezeit" dazwischen haben.
Aber sag mal wann gehst du denn mit beiden. 6/14/22 oder ähnlich? Und wie lange sind dann die Runden?
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #22
Hallo,
Tayet ich finde deinen Beitrag ultra wichtig und richtig. Allein in meiner Umgebung gab es vor nicht allzu langer Zeit 3 Aussis - leider alle 3 wegen ihres Erscheinungsbildes angeschafft Und alle drei sind abgegeben worden. (gott sei Dank in gute Hände, wenigstens das).

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Mein alter Trainer hat immer gesagt: Menschen die mit ihrer Familie Radausflüge machen wollen, schaffen sich doch auch keine Profi Rennräder - ohne Bremsen, Schutzbleche und Licht an.....
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #23
Off-Topic
meine würden sich auch so melden ohne jetzt Durchfall zu haben. Soweit lasse ich aber nicht kommen außerdem finde ich es für die Nieren/Blase besser wenn die nicht so lange "Wartezeit" dazwischen haben.
Aber sag mal wann gehst du denn mit beiden. 6/14/22 oder ähnlich? Und wie lange sind dann die Runden?

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Meine würden sich auch melden, wenn sie "nur" pinkeln müssten. Das war ja nur ein Beispiel. Als sie mal sehr viel getrunken hatten und deswegen eher mussten haben sie sich auch gemeldet. Generell versuche ich auch auf sowas zu achten (sprich: viel getrunken, dann eben direkt 1x zusätzlich einschieben). Die Niere/Blase kann auch nur Schäden davon tragen, wenn man den Drang unterdrückt und nicht, wenn man einfach nur alle 8 Stunden den Drang hat. Haben sie den Drang, melden sie sich aber. Du verstehst?
Normaler Ablauf ist: Freund geht morgens vor der Arbeit zwischen 7-8 für 20 Minuten "Löserunde", dann gehe ich Nachmittags meistens 1-3 Stunden zwischen 15-17 Uhr, dort wird dann auch "ausgelastet" und Abends vor dem Schlafen eben wieder zwischen 23-24 Uhr. Dort mache ich dann wieder eine Löserunde und jogge etwas.
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #24
Hallo, ich melde mich noch einmal!

Ich habe mich nebenbei einmal im Internet nach Züchtern in der Nähe von Berlin umgeschaut und jemanden gefunden, der auf mich ziemlich vielversprechend wirkt. Ich weiß nicht, ob man hier Links posten darf von daher sag ich jetzt einfach mal nur dass ihr Hof der "Nieplitzhof" ist wenn ihr das googlet dürftet ihr ihre Homepage auch gleich finden (of the hillbillies). :)
Ich werde mich im Laufe der Zeit mal mit ihr in Kontakt setzen und ihr einige Fragen stellen die noch offen sind. Und wer weiß, vielleicht ist mein zukünftiger Hund dann ja tatsächlich aus ihrer Zucht ^_^

Wegen den Junghunden aus zweiter Hand muss ich einfach mal gucken ob das vertretbar ist. Für die Hunde ist es sicherlich auch nicht leicht einfach mal so den Besitzer zu wechseln und sich eine neue Bezugsperson suchen zu müssen...

Im Moment lese ich fleißig Literatur über Hunde- und Welpenerziehung.
Natürlich dauert es noch 6 Monate bis der Hund endlich ins Haus geholt wird und jeder Tag kommt mir viieeel zu lang vor aber man kann die Zeit ja auch nutzen um sich im Vornherein schlau zu machen, nech?
Wäre ja auch schön blöd erst mit dem Informieren anzufangen wenn der Hund bereits da ist...

Ansonsten scheint es mir so, als hätte niemand direkt die Absicht mir von einem Aussie als Ersthund abzuraten, sehe ich das richtig? Weil dann wäre meine Grundfrage ja geklärt.

Achja, vielleicht kennt ja jemand von euch die Züchterin sogar und kann mir seine Erfahrungen schildern c:

-Mufkins
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #25
Also mein Wunsch war es damals auch einen Aussie zu bekommen und seid fast zwei Jahren besitzen wir nun ein. Und um einfach mal meine Erfahrung und Meinung da zulassen: Unser Aussie ist wirklich sehr ruhig, er weiß wann er seine Spielzeiten und Gassizeiten hat und weiß auch genau wann seine Pausen sind. Er ist einfach kein typischer Aussie. Lernwillig ist er schon und er lernt auch sehr schnell, aber ihm reicht auch, wenn ich ihm sein Ball ein paar Mal hin und her rolle oder werfe. Seven gibt sich sehr schnell zufrieden und lieb Fahrradfahren. Sonst an sich hört er sehr sehr gut und weiß auch genau wenn er was böses gemacht hat. Als Welpe hat er wenig bis kaum etwas kaputt gemacht. Bis auf ein paar Kuscheltiere, glaub ich gar nichts. Er war seeehr schnell stubenrein und auch sonst gab es keine Probleme. Er ist nicht kastriert und versteht sich trotzdem mit jedem Hund. Bei Rüden ist er eher schüchtern und zurückhaltend und bei Hündinnen ist er zwar aufgeschlossen, aber nicht aufdringlich.

Dazu muss ich noch sagen das wir noch einen zweiten Hund hat. Sie hat von Anfang an einen ruhigen Charakter, ist aber auch sehr scheu und schreckhaft. Also ich weiß nicht ob Seven anders wäre, wenn wir ihn alleine halten würde, ich kann eben nur sagen wie er jetzt ist und jetzt ist er für mich einfach kein typischer Aussie. Meine Meinung & meine Erfahrungen :) aber jeder Hund ist anders, ebenso jeder Mensch. Ich denke es kommt auch sehr darauf an wie der Besitzer ist. Ich habe bei Seven gemerkt, das wenn ich z.B. drei Tage hintereinander Fahrrad gefahren bin, er mich am nächsten Tag nur blöd angeguckt hat, als ich mit ihm zu Fuß losging. Also wenn er richtig gefördert wurde, dann macht er auch gerne weiter damit :)
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #26
Stubenreinheit und Zerstörungswahn oder nicht liegt nicht an der Rasse, sondern vom Hund zu Hund unabhängig. Meine erste hat nie was zerstört die Kleine würde alles anknabbern wenn man nicht aufpasst. Sie sind beide sehr schnell stubenrein geworden und melden sich beide wenn sie müssen. Geschwister im Wurf waren teilweise bis zu 6 Monate nicht stubenrein und haben ins Haus gemacht ab und zu.
Ich würde also nicht sagen Aussies, werden alle schnell stubenrein und zerstören nie was. Da kann man ganz böse auf die Birne fallen.

Mufkins: du hast immer noch nicht geschrieben warum ein Aussie und auf meine Fragen bist du ebenso nicht eingegangen... Und ich hab dir auch was geschrieben zum Aussie und warum ich von dem evtl. abraten würde, ebenso wie andere..
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #27
Stubenreinheit und Zerstörungswahn oder nicht liegt nicht an der Rasse, sondern vom Hund zu Hund unabhängig. Meine erste hat nie was zerstört die Kleine würde alles anknabbern wenn man nicht aufpasst. Sie sind beide sehr schnell stubenrein geworden und melden sich beide wenn sie müssen. Geschwister im Wurf waren teilweise bis zu 6 Monate nicht stubenrein und haben ins Haus gemacht ab und zu.
Ich würde also nicht sagen Aussies, werden alle schnell stubenrein und zerstören nie was. Da kann man ganz böse auf die Birne fallen

Ich habe nur meine Erfahrung erzählt und auch noch extra dazu geschrieben das jeder Hund anders ist. Einfach bitte ganz durchlesen und danach schreiben :eusa_eh:
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #28
ui schon gereizt am frühen morgen? ich dachte es bezieht sich auf deinen Hund, den du selbst als einen untypischen Aussie bezeichnest und nicht auf Stubenreinheit. Außerdem bin ich der Meinung wenn man sich für eine Rasse interessiert und sie mag, dann eben weil sie typische Eigenschaften besitzt wie Schutztrieb, Jagdtrieb, geistige Beschäftigung usw. Und nicht weil man hofft einen untypischen Hund zu bekommen oder sogar danach zu suchen. Solche Leute gehen für mich gar nicht. Entweder nehme ich eine Rasse weil mir alles an ihr gefällt, und nicht nur weil sie schön aussieht aber dann die Schlaftablette auszusuchen. Genauso wie alle meinen Mini Aussie wäre ruhiger als Standard.. oder Aussie ist eine abgeschwächte Form von Border.. :075:
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #29
Kann Tays Beitrag nur unterschreiben..

Genauso wie alle meinen Mini Aussie wäre ruhiger als Standard.. oder Aussie ist eine abgeschwächte Form von Border.. :075:
grrrrrr...
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #30
Mufkins: du hast immer noch nicht geschrieben warum ein Aussie und auf meine Fragen bist du ebenso nicht eingegangen... Und ich hab dir auch was geschrieben zum Aussie und warum ich von dem evtl. abraten würde, ebenso wie andere..

Entschuldigung *Kopf trifft Tischplatte*
Aber direkt Fragen habe ich gar nicht rauslesen können... nur das mit dem Abitur + weitere Pläne und dazu habe ich auch schon was geschrieben und zwar dass dann meine Schulzeiten sich verkürzen werden und ich für eine Ausbildung weiter bei meinen Eltern wohnen darf (sogar ohne Unterhalt, ich hab echt tolle Eltern).
Und vielleicht bin ich auch ein bisschen schwer von Begriff oder hab nicht genau genug gelesen aber bisher war doch eher die Diskussion ob Welpe oder Notaussie her soll Thema oder? Meine Frage war ja konkret ob ich direkt einem Aussie gerecht werden kann weil die ja besonders Anspruchsvoll sein sollen und da wurde gesagt dass alle Hunde auf ihre Weise anspruchsvoll sind (die einen vielleicht mehr und die anderen etwas weniger) und ein Aussie auch als Anfängerhund geeignet sein KANN. Und das kommt ja immer auf den Halter und dessen Erziehung an, sowie auf den Charakter des Hundes.

Und zur Frage ob Welpe oder nicht hatte ich mich auch noch nicht festgelegt sondern gesagt ich gucke einfach mal. Nur eine Züchterin rauszusuchen heißt ja noch lange nicht dass ich mir auch hunderprozentig einen Welpen hole denn wie hier bereits gesagt wurde ist ein Welpe natürlich auch nicht so einfach zu handhaben. Ein Nothund aber auch nicht. Natürlich erspare ich mir da unter Umständen die Arbeit die ich mit einem Welpen hätte, aber vielleicht wäre die Muße die ich in den Kleinen investiere es auch allemal wert. Und ich denke das wäre sie auch.
Bei einem Nothund kann man eben nie wissen, denn meistens kauft man da die Katze im Sack weil einem auch nicht jedes kleine Detail genannt wird mit dem der Hund mal konfrontiert wurde. Das muss ja nicht mal böswillig sein, sondern man vergisst sowas unter Umständen auch einfach mal weil es einem zu der Zeit nicht wichtig erschien.

Ich habe zwar gesagt dass es mir im Grunde genommen nichts ausmacht einen Hund aus zweiter Hand aufzunehmen aber je länger ich darüber nachdenke desto unsicherer werde ich. So ein bisschen bin ich nämlich auch ein Kontrollfreak.

Also, warum ein Aussie?
Ein Aussie weil Aussies wesenstarke Hunde sind, mit denen man Sport machen kann (und auch muss ab ner bestimmten Zeit), sie sind sehr intelligent und lernwillig, vielseitig (also Allround Talente), aufmerksam und wenn man Glück hat haben sie den will to please und sind allzeit bereit. Außerdem möchte ich auch gar keinen "total einfachen" Hund (es gibt solch einen zwar in der Regel nicht aber ihr wisst hoffentlich was ich meine), sondern ein wenig Anspruch darf der auch haben und natürlich keine total faule Socke sein. Das ist zwar von Hund zu Hund unterschiedlich aber es gibt eben auch Hunderassen die Allgemein nicht als Sportkanonen gedacht sind.
Das Aussehen ist zwar auch noch ein Pluspunkt aber wenns darum geht hätte es auch noch ein anderer Hund getan. Obwohl ich zugeben muss dass ich Hunde bevorzuge, die noch sehr... wie sage ich das jetzt, "hundig" aussehen. Also nicht so weit von ihrem Ursprung abgewichen sind wie etwa der Chiahuahua oder der Mops. Zudem durfte es (auch aus dem eben genannten Grund) keine umgangssprachliche "Fußhupe" sein, denn ich möchte den Hund auch mal anpacken können (nicht im gewaltsamen Sinne!) und wenn du zum Beispiel tobst kommt so ein kleiner Hund unter Umständen nicht so einfach hinterher wie ein größer gebauter Hund und man muss unter Umständen auch aufpassen dass man nicht drauftritt XD
Ich bin eh eher der Mensch der größere Tiere mag. Und wenn ich schon wählerisch sein darf, dann bevorzuge ich auch Hunde mit längerem Fell. Ich weiß nicht wieso das so ist, aber wenn ich zum Beispiel unserem Schulhund Jerry über das kurze glatte Fell streiche fühlt sich das irgendwie komisch an... vielleicht bin ich auch von unseren Katzen verwöhnt worden, aber flauschig find ich einfach viel schöner :D

Und da der Hund aber auch nicht zu groß sein darf, sondern mehr mittlerer Grüße sein soll, war der Aussie eigentlich von der Optik her perfekt. Und das zusammen mit den charakterlichen Aspekten hat mich wirklich begeistert.
Gesucht habe ich allerdings, zugegebenermaßen, erst einmal im Hundeverzeichnis und da man da vom eigentlichen Hund zuerst das Aussehen gezeigt bekommt und nicht den Charakter, habe ich mir anfangs natürlich zuerst die Hunde herausgesucht die mir am besten gefallen haben und die vom Fell und der Größe her erst einmal in mein Suchprofil gepasst haben.
Und beim Australian Shepherd war es irgendwie Liebe auf den ersten Blick und als ich mich dann weiter sachlich informiert hab was den Hund so ausmacht ist war mein erster Gedanke dann "der isses".
Als ich dann aber überall gelesen habe dass der Aussie der Problemhund wie er im Buche steht sei, kein auf diesem Planeten lebender Mensch so einem jemals gerecht werden könne und man den Aussie eher als Gebrauchshund zum Schafe hüten als als Familienhund nutzen sollte, hab ich mir dann schweren Herzens noch einmal das Verzeichnis zur Rate gezogen und weiter geschaut welcher Hund zu mir passen würde.
Und ich hab tatsächlich ein paar gefunden, die zwar nicht ganz perfekt waren aber natürlich alle auf ihre Weise total super. Allerdings habe ich mich dabei ertappt wie ich immer wieder den Aussie in einem neuen Tab geöffnet habe und mir dachte "Ach der wäre so ein Traumhund"

Als ich mich dann trotzdem weiter belesen habe sprangen mir plötzlich Posts ins Gesicht wo darüber berichtet wurde dass das mit dem Hyperaktivitätsmonster allein daran lag, dass die Leute ihren Hund eben wie genau jenes behandeln von klein auf. Und da war ich dann wirklich verwirrt und bin hier ins Forum gekommen. Ist ein wenig lang, aber ich wollts einfach geschrieben haben ^^'

Wenn ich irgendwen oder irgendwas übersehen/vergessen habe, sprecht mich ruhig drauf an

- Mufkins
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #31
danke!

Du schreibst ihr habt Mietswohnung, ist dies bezüglich alles abgeklärt? Habt ihr die schriftliche Erlaubnis dass ein Hund einziehen darf? Ich würde auf jeden Fall schriftlich was holen, bevor man blöd da steht. Ist mir nämlich passiert als ich ich 2 Hund wollte. Erst hieß es klar kein Problem, dann auf einmal doch nicht.

Wenn du bereit bist, an dir zu arbeiten mit deinem Hund. Dir guten Züchter suchst, deine Eltern dich unterstützen. Du kein Wert auf Farbe legst sondern auf das Wesen vom Welpen/Hund und du für Vorschläge der Züchter offen bist. Du in deinem Herzen ganz ganz ehrlich sagst, ok ich weiß was auf mich zukommen kann (nicht muss, aber kann). Sehe ich da kein Problem.
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #32
Also schriftlich abgeklärt ist es noch nicht, da werden wir uns demnächst noch erkundigen müssen. Allerdings sehe ich das noch nicht so verbissen, denn in meiner Siedlung hat fast jeder nen ganzen Bauernhof in seiner Wohnung und hier laufen zig Hunde herum. (Der Block läuft glaube ich alles unter dem Selben Vermieter, muss ich mal nachfragen, so genau weiß ich das auch nicht, aber zumindest der Hausmeister ist überall der Gleiche).

Dankeschön. Natürlich bin ich bereit an uns zu arbeiten. Ich arbeite schon jetzt an mir denn ich bin auch noch nicht perfekt, auch im Umgang mit anderen Menschen. Aber ich bekomme da viel Unterstützung. Unterstützung von meinen Eltern habe ich immer. Ich kann zwar nicht sagen "egal ob ich gute oder schlechte Entscheidungen treffe", denn ganz so ist es nicht weil sie natürlich das Beste für mich wollen und mich auf den richtigen Weg lenken wollen aber da bestärkt es mich nur noch mehr wenn sie bezüglich des Hundes hinter mir stehen.
Zwar fragt mein Vater oft scherzhaft "welcher Hund" wenn ich über die Zukunftspläne spreche, denn er hat als Kind die schlechte Erfahrung gemacht mit dem Hund seiner Geschwister bei jedem Dreckswetter raus zu müssen weil die irgendwann das Interesse verloren haben. Und jetzt fürchtet er natürlich dass mit meinem Hund das Gleiche passiert. Aber eigentlich kennt er mich und weiß, dass mir das wirklich sehr wichtig ist und ich es ohne Zweifel ernst meine. Und wenn die Zeit gekommen ist dann steht er auch hinter mir. Ich muss ihm ja nicht einmal etwas beweisen, denn ich mache das egoistischerweise nur für mich ;P
Und die Farbe ist mir nun wirklich Schnuppe, die Züchterin die ich entdeckt habe hat selbst auf ihrer Seite stehen dass das Aussehen an zweiter Stelle stehen sollte und man sich lange mit ihr auseinandersetzen sollte, damit sie auch den Hund der charakterlich zu einem passt heraussuchen kann.
Denn wenn man dann schlussendlich den schönsten Hund hat und der aber total der unfreundliche Stinkstiefel ist, dann hat man Ende ja auch nichts davon.
Vorallem weil am Ende der eigene Hund eh der schönste der Welt in den eigenen Augen ist, das ist wie mit Babys.

Natürlich weiß man anfang nie genau was einen erwartet. Aber selbst wenn es hart auf hart kommen sollte werde ich mein Bestes für mich und den Hund geben weil ich weiß, dass es immer ein Licht am Ende des Tunnels gibt, man aber manchmal hart dafür arbeiten muss, um ihm näher zu kommen.
Ich gehe wirklich mit der positivsten und energischsten Einstellung ran die aufbringen kann.
Und ich informiere mich ja auch hier und sonst auf Websiten um so gut darauf vorbereitet zu sein, wie es möglich ist. Obwohl man natürlich am Ende eh nie genug vorbereitet sein kann ;P
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #33
Du schreibst ihr habt Mietswohnung, ist dies bezüglich alles abgeklärt? Habt ihr die schriftliche Erlaubnis dass ein Hund einziehen darf? Ich würde auf jeden Fall schriftlich was holen, bevor man blöd da steht. Ist mir nämlich passiert als ich ich 2 Hund wollte. Erst hieß es klar kein Problem, dann auf einmal doch nicht.


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Ohne Grund verbieten dürfte der Vermieter das sowieso nicht
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #34
joa und irgendwann kündigen schon. Nur weil der neuer Gesetz besagt darf man nicht verbieten heißt es nicht es gibt nicht Wege und Mittel wie man es umgehen kann. Wenn man neue Wohnung sucht dann können die einfach sagen "ne ihr passt nicht so gut hierher" und müssen nicht mal sagen wegen Hund. Also so einfach ist es nicht wie man denkt. Ich würde es abklären bevor es Ärger gibt und man dann nur Stress im Haus hat. Ist doch nicht schwer zu fragen.

Vor allem jetzt zu fragen, bevor man auf die Suche geht. Wenn man dann doch eine Absage bekommt vom Vermieter ist es dann umso trauriger wenn man schon Züchter hat und Hunde kennen gelernt hat
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #35
Passt nicht zum Thema, aber nur mal so um es gesagt zu haben : Mufkins hat weiter am anfang geschrieben; bei der frage "warum ein aussie" dass er eben noch hundig aussieht oder so.... ich weiß was du meinst, ich steh auch nicht so auf chihuahua, malteser , mops,... aber man kann es trotzdem nicht allgemein so behaupten. es gibt ja auch retro möpse, sehn nicht mehr so komisch aus wie die standard möpse, also keine qualzucht. sie haben keine zu rausstehenden augen, längeren körper / rücken, längere nase, wirken und sind auch viel agiler. er ist zwar trotzdrm kein riese aber sieht nich aus wie ein schoßhund...
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #36
Hi, also ich kann dir folgendes zu dieser Rasse haben
(meine Mutter hat so einen und ich kümmer mich in der Zeit, in der sie Arbeiten ist um den Hund / habe selbst einen eigenen noch zusätzlich):

Diese Rasse braucht unglaublich viel Beschäftigung. Meine Mutter tut sehr viel, diverse Kurse, lange Spaziergänge, Kopfarbeit etc. Der Hund ist super erzogen und man kann viel mit ihm machen. Sie macht nichts kaputt und ist wirklich sehr schläfrig am Tag. Trotzdem reicht ihr das Ganze nicht aus. Sie ist trotzdem nicht ausgelastet. Muss deshalb (wenn es nicht gerade in den Wald geht) viel an die Leine, da sie sich eine andere Aufgabe gesucht hat (UNTERFORDERUNG) und meint unser Haus zu beschützen. Heißt : andere Leute wegkläffen / hinrennen etc. .....heißt das sie unsere Kids hüten möchte....heißt das sie sehr zickig auf viele Hunde unserer Nachbarschaft reagiert.
Ich finde, ganz ehrlich, dies ist kein Hund für Leute, die sich nur viel mit einem Hund beschäftigen möchten, ich finde der Aussie ist ein Hund der dazu da ist um richtig richtig viel zu Arbeiten : sprich zu Hüten. Dann hol dir lieber einen Jack Rüssel oder sonst was! Da gibt es so viele tolle Rassen. Ich kenne auch durch eine Bekannte (Hundetrainerin) die viel mit unterforderten Aussies zu tun hat....es ist wirklich nicht einfach und man tut den Hunden keinen gefallen!

Zudem kommt das du noch jung bist und keine Ahnung hast wie dein weiteres Leben aussieht! Wer weiß inwiefern du dem Hund später gerecht werden kannst.
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #37
Weißt du, wo deine Mutter den her hat, welche Linie der ist und was sie als Welpen mit dem Hund gemacht hat?

Ich kenne sehr viele glückliche Aussies, die nicht Hüten
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #38
Diese Rasse braucht unglaublich viel Beschäftigung. Meine Mutter tut sehr viel, diverse Kurse, lange Spaziergänge, Kopfarbeit etc. Der Hund ist super erzogen und man kann viel mit ihm machen. Sie macht nichts kaputt und ist wirklich sehr schläfrig am Tag. Trotzdem reicht ihr das Ganze nicht aus. Sie ist trotzdem nicht ausgelastet. Muss deshalb (wenn es nicht gerade in den Wald geht) viel an die Leine, da sie sich eine andere Aufgabe gesucht hat (UNTERFORDERUNG) und meint unser Haus zu beschützen. Heißt : andere Leute wegkläffen / hinrennen etc. .....heißt das sie unsere Kids hüten möchte....heißt das sie sehr zickig auf viele Hunde unserer Nachbarschaft reagiert.


vielleicht macht deine Mutter auch zu viel? Und der Hund ist einfach überfordert. Linie ist in dem Sinne total wurscht. Meine Große hat Show drin, ist sehr aktiv und musste als Welpe viel Ruhe lernen. Klar braucht sie Beschäftigung aber wenn wir jetzt eine Woche nicht viel machen (Kopfarbeit), dann ist sie draußen immer noch ein entspannter Hund.
Kleine ist noch zu jung, ist aber auch deutlich entspannter als Große in dem Alter. Das wird auch brav gefestigt.

Natürlich ist es toll wenn Hunde das machen wozu sie gezüchtet worden sind, es gibt aber auch Hunde die sich Null an Vieh interessieren oder man es sich einfach nicht leisten kann. Ich würde nur nicht gerade einen Aussie nehmen, deren Vorfahren seit Generationen hüten, das finde ich unfair. Mittlerweile gibt es aber gute gemischte Linien die durch aus im Sport gut sind, und im Alltag völlig problemlos leben auch ohne Schafe.

Ein Jack Russell ist nicht weniger anspruchsvoller als ein Aussie, so viel dazu...
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #39
Totaler Schwachsinn, aber egal!
Ihr werdet schon noch eure Probleme bekommen....unsere hat das auch nicht nach einem Jahr gemacht. War lange Zeit alles oje, und nun nach einigen Jahren ist es eben nicht mehr so!
 
  • Ein Aussie für mich? Beitrag #40
Wie Tayet sagte... Vllt hat sie zu früh zu viel gemacht. Das ist bei aktiven Rassen das schlechteste, was man tun kann.

Ich glaube, jemand mit 2 Aussies und viel Erfahrung wird das wohl ganz gut wissen ;)
 
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