- Ein Aussie für mich? Beitrag #41
Mufkins
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Der Hund ist super erzogen und man kann viel mit ihm machen. [...]
und meint unser Haus zu beschützen. Heißt : andere Leute wegkläffen / hinrennen etc. .....heißt das sie unsere Kids hüten möchte....heißt das sie sehr zickig auf viele Hunde unserer Nachbarschaft reagiert. [...]
Sorry dass ich frage, aber widerspricht sich das nicht? Also das "gut erzogen-sein" mit den Unarten die der Hund an den Tag legt?
Nun gut, wenn der Hund nicht ausgelastet ist ist das natürlich ein wenig was anderes als schlecht erzogen zu sein, aber in meinen Augen sollte ein als gut erzogen definierter Hund ein solches Verhalten nicht an den Tag legen...
Ich kann mich irren, aber ich definiere das für mich so.
Ich finde, ganz ehrlich, dies ist kein Hund für Leute, die sich nur viel mit einem Hund beschäftigen möchten, ich finde der Aussie ist ein Hund der dazu da ist um richtig richtig viel zu Arbeiten : sprich zu Hüten.
Naja, das kommt denke ich zum einen auf den Hund an und zum anderen darauf, wie sehr man den Hund als Welpe gefordert/gefördert hat... Außerdem möchte ich dem Hund nicht nur "Unterhaltung" bieten, sondern wenn er alt genug ist Aktivitäten wie Dog Dancing, Agility usw. mit ihm ausüben, je nachdem was dem Hund Spaß zu machen scheint und was für mich persönlich gesundheitlich auch in Frage kommt. (Bei mir besteht Verdacht auf Asthma und ich kann nichts mit viel Ausdauer machen, aber nicht jeder Hundesport verlangt dem Besitzer jetzt die größte Ausdauer ab)
Ich kenne auch Leute die haben Aussies (mehrere sogar), hüten nicht mit denen und trotzdem sind das ganz ganz tolle Hunde die auch keine Spur unausgelastet wirken.