Mythen über Listenhunde

Diskutiere Mythen über Listenhunde im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Ich glaube kaum, dass man in der 9. Klasse Genetik und ihren Einfluss auf die Evolutionsentwicklung vornimmt. Was ich sage, sage ich vereinfacht...
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #61
Ich glaube kaum, dass man in der 9. Klasse Genetik und ihren Einfluss auf die Evolutionsentwicklung vornimmt. Was ich sage, sage ich vereinfacht, weil ich nicht wissen kann, ob Jeder so etwas weiß, da noch bei Vielen die Vorstellung vom betändigen Genotyp vorherrscht, bei dem Spontane Rekombination nur durch Mutationsformen auftreten kann.
Jedenfalls war es für uns Stoff aus der Q4;)
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #62
Off-Topic
Wir hatten so gut wie gar keine Genetik in Biologie und ich war in naturwissenschaftlichen Zug *hust*. Wir haben uns zwar den Aufbau von DNA und die dominante wie rezessive Vererbung angeschaut, aber über solche Themen, welches Verhalten angeboren sein kann und welches nicht, ja sogar über das genetische Gedächtnis von Ratten, haben wir nie gesprochen (G8 sei dank :roll:).
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #63
Auch wenn ich mir damit keine Freunde mache , ist genau das für mich ein Grund , warum die Welt diese Rassen nicht braucht . Es gibt einfach immer zu viele ungeeignete Halter .

Das ist wirklich eine unsinnige Aussage.... Das könnte man genauso von Borders und Aussies behaupten, sind ja so schöne hund, aber sehr oft unterfordert bei haltern die nur nach dem aussehen gehen :( Letztens habe ich auf der straße wieder eins von vielen blöden vorurteilen gehört, ein staff ging mit seinem Frauchen am Gehweg spazieren, eine Frau und ihr Sohn kommen an derselben Stelle vorbei sehen den staff und die Frau sagt zu ihrem Sohn "Vorsicht ein Kampfhund, der beißt vielleicht" voll blöde aussage, ein Chihuahua, Yorkie,... usw. kann genauso beißen:(
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #64
Eine geminderte Hemmschwelle ist für mich genetische Aggression.
Wenn der Hund aus einer Linie kommt wo immer nur die mit den schwächsten Nerven verpaart wurden kann das doch gut sein.

Bei uns Menschen gibt es doch auch Situationen die uns aufregen, wo wir einfach nicht ruhig bleiben können und ausrasten. Situationen wo ein anderer Mensch vlt mit den Schultern zuckt und "na und?" sagt.
Ein Hund aus so einer Linie ist also leicht reizbar.
Stellt euch vor wir hätten ein sehr reizbares Kind hier, es dreht durch wenn's ihm nicht schmeckt, es dreht durch wenn ein anderes Kind seine Stifte benutzen will, es dreht durch wenn's Langeweile hat.
Wahrscheinlich könnten wir dieses Verhalten für den Moment korrigieren, aber sobald dies nicht mehr geschieht fällt es in sein altes Muster zurück.
Ein Kind würde vlt. im Laufe seines heranwachsens verstehen das ihn dieses Verhalten absolut nicht weiter bringt.
Einem Hund "fehlt" aber dieses "denken".
Er muss sich nicht in eine Gesellschaft eingliedern die auf Rücksicht und Toleranz basiert.
Es sei jetzt dahin gestellt ob Dackel, Labbi oder Pitti ist egal! Hund bleibt Hund.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #65
Eine geminderte Hemmschwelle ist für mich genetische Aggression.
Wenn der Hund aus einer Linie kommt wo immer nur die mit den schwächsten Nerven verpaart wurden kann das doch gut sein.

Bei uns Menschen gibt es doch auch Situationen die uns aufregen, wo wir einfach nicht ruhig bleiben können und ausrasten. Situationen wo ein anderer Mensch vlt mit den Schultern zuckt und "na und?" sagt.
Ein Hund aus so einer Linie ist also leicht reizbar.
Stellt euch vor wir hätten ein sehr reizbares Kind hier, es dreht durch wenn's ihm nicht schmeckt, es dreht durch wenn ein anderes Kind seine Stifte benutzen will, es dreht durch wenn's Langeweile hat.
Wahrscheinlich könnten wir dieses Verhalten für den Moment korrigieren, aber sobald dies nicht mehr geschieht fällt es in sein altes Muster zurück.
Ein Kind würde vlt. im Laufe seines heranwachsens verstehen das ihn dieses Verhalten absolut nicht weiter bringt.
Einem Hund "fehlt" aber dieses "denken".
Er muss sich nicht in eine Gesellschaft eingliedern die auf Rücksicht und Toleranz basiert.
Es sei jetzt dahin gestellt ob Dackel, Labbi oder Pitti ist egal! Hund bleibt Hund.

Öhm, eine "geminderte Hemmschwelle" bzw. geringe Reizschwelle, hat erstmal überhaupt nichts mit Aggression zu tun.
Eine geringe Reizschwelle sagt erstmal nur, dass "geringe Reize" (kann auch rassespezifisch sein) stark wahrgenommen werden und wie/wann darauf reagiert wird. Dazu gehören nicht nur Konflikte, sondern auch Bewegungen, Töne oder auch Schmerz.

Schwache Nerven und eine geringe Reizschwelle hängen durchaus zusammen, aber wohl ein bisschen anders, als du dir das vorstellst. Auch ein Hund mit guten Nerven kann auf entsprechende Reize schnell und stark reagieren.
Ein Jagdhund reagiert auf Wild,
der Schäferhund auf Bedrohung,
der Hütehund auf Schäfchen

alle haben keine "hohe Reizschwelle" in ihrem Arbeitsgebiet. Sonst wären die Hunde unbrauchbar.

Wie viele Hunde mit "geringer Reizschwelle" (und schlechten Nerven), kennst du denn? Ich habe so einen Hund daheim. Und der rastet nicht wegen jedem Mist aus, dreht nicht durch wenn er langeweile hat, lässt sich ohne Probleme korrigieren - und lernt daraus. Diese Fähigkeiten haben Hunde nähmlich. Sie wissen, wann ein Verhalten sie nicht weiterbringt. Das können die meisten Tiere, weil dieses denken unglaublich wichtig zum überleben ist. ;)
Davon ab möchten auch die meisten Hunde sich in eine "Gesellschaft" (nämlich die Familie) eingliedern; Hunde sind hochsoziale Tiere.

Du redest hier von Aggression. Was ist für dich Aggression?
Für mich ist Aggression nichts schlechtes. Aggression ist nämlich etwas anderes, als wild um sich zu beißen oder alles niederzumähen, was einem nicht passt. Jedes Lebewesen braucht ein gewisses Aggressionspotential zum überleben. Sogar die Taube auf der Straße kämpft täglich ums überleben.

Durchhalten, für eine Sache kämpfen, Hindernisse beseitigen oder überwinden, Probleme lösen - das alle ist ohne Aggression nicht möglich! Und wenn das fehlt, taugt der Hund zu nichts mehr. Kein guter Rettungshund, kein guter VPG-Sporthund, kein guter Agilityhund. Dem Hund fehlt was - der nötige Biss.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #66
@Blacky95:
Die Hemmschwelle eines Hundes kann man sehr gut trainieren. Ich habe einen Pit Bull Terrier, der von nervösen Eltern und einem Vermehrer kommt. Als er klein war, hatte er bei Überforderung( und die kam im Vergleich zu anderen Welpen schnell) Tobsuchtsanfälle. Wie ein ADHS- Kind:/
Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht, aber jetzt kann ich mit gutem Recht behaupten, dass er geistig ziemlich stabil ist.
Obwohl er natürlich nie von sich aus so viel Ruhe behält, wie ein Bernhardiner aus guter Zucht, ist er neben mir ein anständiger Hund. Aber auch so kann man von keinem Hundeindividuum einhaltliche Aphatie und stets angemessene Reaktionen von Anfang an erwarten ;)
Und ansonsten muss ich exe schon wegen der Notwendigkeit von "Biss" rechtgeben!
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #67
Ich muss mich jetzt mal outen. Ich war auch mal eine von denen, die die Einstellung ,,böser'' ''kampfhund'' hatte :silence:.
Mittlerweile sehe ich ''solche'' Hunde wie ganz normale Hund. Ich finde auch nicht das unbedingt so ein riesen Drama um einen eigentlich ganz normalen Hund gedreht werden muss.
Man sagt ja auch manchmal zu kleinen Hunden: ,,die kleinen sind die schlimmsten.''
So sagt man vielleicht auch zu Listenhunden das sie böse und gefährlich sind. Ich sag es nicht (mehr :uups:).
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #68
Ach so meinte ich das doch gar nicht :silence:
Ich meinte wenn ein Hund mit vielen Situationen schnell überfordert ist und mit beißen etc. reagiert.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #69
Ach so meinte ich das doch gar nicht :silence:
Ich meinte wenn ein Hund mit vielen Situationen schnell überfordert ist und mit beißen etc. reagiert.

Und selbst da kommt es doch darauf an, wie der Hund gehalten und geführt wird. Die Ansprüche an den Hund variieren doch.

Dieses ganze "ein Hund muss dies können, das aushalten und immer nett sein" hat bei den Menschen dazu geführt, dass sie absolut respektlos mit dem Wesen Hund umgehen und keinerlei Verständnis für ihn haben.

Staffs habe ich übrigens als sehr charakterstark kennengelernt, mit guten Nerven und einem großen Selbstbewusstsein. ;)
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #70
Ich hab mal ein paar generelle Frage an die Listenhundkenner, bzw. die Pitti-Experten. Rein aus Interesse, weil das Wort "Hundekampf" ja ganz gern in den Raum geworfen wird, aber ich mir darunter jetzt eigentlich garnicht soviel vorstellen kann. Um was ging es in diesen (legal oder nicht sei jetzt mal aussen vor) Kämpfen? Sollten die Hunde sofort angreifen und töten und man hat möglichst viel Blut erwartet? Sollte der Kampf der längeren Unterhaltung dienen? Wurden die Hunde irgendwann abgerufen, wenn ein Hund regungslos am Boden lag oder lies man ihn "zerfleischen"? Was machte einen guten "Kampfhund" aus? Strategie? Kraft? Aggression? Gab es bestimmte Gestiken des Gegners, auf die die Hunde speziell geschult wurden? Also z.B Augenkontakt und dann haben sie in den Hals gebissen oder eher in die Beine, usw.? Und wielange wurden Pittis z.B überhaupt auf solche Hundekämpfe trainiert? Reden wir hier von 50 Jahren, von 100 Jahren, von mehr oder weniger? Und am wichtigsten... im Hundekampf waren ja vermutlich beide Hunde auf Schärfe trainiert. Was wäre aber passiert, wenn der Gegner sich sofort untergeordnet und unterworfen hätte?

Ich frage mich das die ganze Zeit schon. Ganz ohne Hintergedanken, sondern vielmehr zu meinem Hundeverständnis. Vielleicht könnt ihr da ein wenig Licht ins Dunkel bringen? Vielleicht ergibt sich darauf ja auch bereits die ein oder andere Schlussfolgerung auf zu erwartendes Verhalten der jeweiligen Rasse. Ich denke da z.B daran, dass man ja durchaus sagt, die Pits mussen sehr menschenfreundlich sein, damit die Idioten die solche Kämpfe veranstalteten sie jederzeit kontaktieren konnten. Hierbei würde sich ja bspw. erklären, wieso man von einem Pit schonmal definitiv keine Aggression gegen Menschen erwarten muss. Versteht ihr meinen Gedankengang? Etwas diffus, aber ich kann mich gerade nicht anders ausdrücken.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #71
@Kasary: Ich kann dir dazu selbst nichts sagen, aber ich kann dir sagen, was du googlen könntest, wenn du es aushältst (ist aber schon schwer zu ertragen): In den USA gab es vor einigen Jahren einen Skandal, weil ein Footballspieler (Michael Vick) auf seiner Ranch irgendwo im Hinterland illegal Hundekämpfe austragen ließ und Pit Bulls für Hundekämpfe gezüchtet hat (die übrigens fast alle resozialisiert werden konnten). Das Vorgehen dabei ist aber wirklich nur etwas für ganz starke Nerven und für jemanden, der Pittis eigentlich schätzt, kaum zu ertragen.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #72
Michael Vick – mein absoluter Liebling. Seit er wieder spielen darf geht jedes Mal Freudengeschrei durch das Stadion, wenn er auf gut Deutsch gesagt auf die Fresse bekommt. Ich hab auch das Gefühl, es wird seither im Spiel härter mit ihm umgegangen.

Es gibt auch weniger schlimme Bilder, auf denen man Luftaufnahmen der Ausbildungsanlagen sieht. Im Grunde hat die Ausbildung der Hunde bei ihm mit absoluter Isolation begonnen, sodass keine Sozialisierung zustande kommt. Anschließend dann Negativerfahrungen zur Prägung. Es wurde da auch entsprechend selektiert und gekoppelt mit der Isolation der Tiere wussten die vermutlich nicht einmal, wie eine Unterwerfung auszusehen hat. Leute wie Michael Vick haben auch selbst gezüchtet, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Dafür wurden die erfolgreichsten Tiere verwendet, die sich nur mit gezogenen Zähnen und unter Zwang fortpflanzen konnten, weil sie eine solche Abneigung gegen ihre Artgenossen hatten.

Ein großer Teil der Tiere kam nach Dogtown, zu Anfang mussten alle isoliert untergebracht werden. Einige konnten wieder vermittelt werden, andere leider nicht.

Sollten die Hunde sofort angreifen und töten und man hat möglichst viel Blut erwartet? Sollte der Kampf der längeren Unterhaltung dienen?
Soweit ich weiß endeten die Kämpfe meist mit dem Tod des Verlierers, allerdings sollte schon ein wenig »Kampf« zu sehen sein. Man sieht an den Narben der Gewinner, dass es durchaus einen richtigen Kampf und nicht nur eine Tötung gab. Die Hunde werden glaube ich auch meistens zuvor noch an der Leine gegenüber gestellt und angeheizt. Daher dürfte die Mimik des anderen Hundes kaum eine Rolle gespielt haben. Die Tiere stürzen sich in den Videos die ich kenne direkt frontal auf den Hals, sobald sie von der Leine sind, um möglichst schnell zu töten.

Illegale Ringe gibt es leider heute noch, das heißt das Training gibt es weiterhin. Den Kampf Hund gegen Hund gibt es glaube ich noch gar nicht sooo lange, die Kämpfe Hund gegen Bulle o.ä. müssten älter sein, da bin ich aber nicht sicher.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #73
Habe mal den Namen Michael Vick bei google eingegeben, kannte den nicht, Bilder meine Güte -abartig-, die armen Tiere, was da noch als Liebling zu bezeichnen ist, in einem "tierschutzorient. Forum" kann ich nicht nachvollziehen. Da züchte ich über Generationen das Killergen weg und dann so was lesen.......da denke ich mir lieber meinen Teil.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #74
Das war Ironie, Fiesta. ;)

Aber das "Killergen" hört sich interessant an. Was züchtest du denn?
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #75
Du wirst es kaum glauben, aber ich habe einen Yorkie gehabt, der hat versucht die übrigen bei jeder Kleinigkeit zu killen, eine sehr geringe Reizschwelle, vermutlich aus einer schwedischen Linie kommend. Ich weiß nicht wie viel Blut ich weg gemacht habe, da sie klein sind, bekam man sie bedingt auseinander, am Ende ging es auch mit 2 Personen fast nicht mehr. Ich habe selektiert, direkt aus der Zucht genommen über Jahre, immer wieder und in Einzelhand vermittelt. Wenn man so will, kann man aus jeden Hund ein Raubtier machen, oder auch nicht.
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #76
Du wirst es kaum glauben, aber ich habe einen Yorkies gehabt, der hat versucht die übrigen bei jeder Kleinigkeit zu killen, eine sehr geringe Reizschwelle, vermutlich aus einer schwedischen Linie kommend. Ich weiß nicht wie viel Blut ich weg gemacht habe, da sie klein sind, bekam man sie bedingt auseinander, am Ende ging es auch mit 2 Personen fast nicht mehr. Ich habe selektiert, direkt aus der Zucht genommen über Jahre, immer wieder und in Einzelhand vermittelt. Wenn man so will, kann man aus jeden Hund ein Raubtier machen, oder auch nicht.

Du hast mit Yorkis gezüchtet die so extrem drauf sind? Es gibt doch genug Yorki- Züchter die sowas nicht haben oder? Alle kastrieren dann würde sich so ein Murks nicht weitergeben. :eusa_think:
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #77
Wieso geht so ein Hund überhaupt in die Zucht?
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #78
Mal ganz kurz anbei: Eine niedrige Reizschwelle heißt nicht, dass die Hunde auf jeden Fall beißen werden- sie reagieren lediglich sehr schnell mit ihrem jeweiligen Stressverhalten.
Wir hätten ein massives Problem, wenn das miteinander unmittelbar in Verbindung stehen würde...dann wären nämlich alle Border usw. alle Beißer bis zum geht nicht mehr.

Wenn so extrem aggressive Hunde immer wieder auftauchen würde ich mir ehrlich gesagt mehr Sorgen darum machen wie die Hunde aufwachsen und was ich bei ihrer Sozialisation und Aufzucht falsch gemacht habe.
"Bissigkeit" vererbt sich genau so wenig wie "Backpfeifen geben". Zumal Hunde nur dann beißen, wenn man ihnen a) keine andere Wahl mehr lässt oder b) sie es als Strategie erlernt haben, weil a).
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #79
Oder c) sie genetisch eher zum kämpfen als zum flüchten neigen ;)

Und auch das muss nicht negativ sein...
 
  • Mythen über Listenhunde Beitrag #80
Du hast mit Yorkis gezüchtet die so extrem drauf sind? Es gibt doch genug Yorki- Züchter die sowas nicht haben oder? Alle kastrieren dann würde sich so ein Murks nicht weitergeben. :eusa_think:

Ja, es war sicher eine Ausnahme, bzw. haben die, die welche hatten geschwiegen.
 
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