Umzug ohne Hund? :(

Diskutiere Umzug ohne Hund? :( im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey, ich denke wenn jemand wirklich bedenken hat kann man über Kompromisse reden. Aber die Argumente sind mir zu "schwammig". Familie kommt nicht...
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #21
Hey,

ich denke wenn jemand wirklich bedenken hat kann man über Kompromisse reden. Aber die Argumente sind mir zu "schwammig". Familie kommt nicht mehr? Haare? (nicht dass ein normaler Mensch nicht auch haaren würd...)

Entweder hat der junge Mann ein etwas merkwürdiges verhältnis zu Sauberkeit (kann übrigens auch krankhaft werden) oder er hat einfach keinen Bock auf den Hund. Da er nicht ein mal bereitwillig einem versuch zustimmt fürcht ich fast der würde, auch wenn du ihn überredet bekommst, scheitern. er wird ja doch X dinge finden die ihn stören (und wenns nicht die Haare sind ists was anderes)

Leider ist es einfach so dass manche Menschen nicht nur mit Hunden nichts anfangen können sondern sich auch sperren sich darauf einzulassen. Diese Menschen kann man nicht zwingen, da kann man nur wählen. Und glaub mir, das wird der Beziehung nicht gut tun.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #22
Ich finde auch, dass du dich nicht so unter Druck setzten lassen solltest. Darf ich fragen, wie alt er ist?
Gib deinen Hund nicht für einen Kerl auf, du wirst es irgendwann bereuen. Wie lange seid ihr schon zusammen?
Ich selber finde Tierhaare auch nicht super, aber es gibt Staubsauger, die helfen dagegen. Meine Mutter hat je Tierhaarallergie und kann sich wunderbar in meinem frischgesaugten Zimmer aufhalten, in dem die Kaninchen stehen. Meine anderen Räume sind davon ja nicht betroffen, beim Hund ist das ne andere Hausnummer.
Dann schließt ein Kompromiss, je nach Größe der Wohung kommt der Hund halt nicht in die Küche oder ins Schlafzimmer.
Und die verwandten... Ja da kann er dann auch hinfahren, oder nicht? Und ich denke nicht, dass seine komplette Familie Hundephobiker sind.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #23
Hallo ich war vor ein paar Jahren auch in der Situation wieder einen Partner nach dem Tod meines Mannes gefunden zu haben. Für mich war es von Anfang an klar, der Partner sollte Hunde mögen.... denn ich hatte einen Hund. Bei deinem Freund werden nur die Haare vorgeschoben, in Wirklichkeit kann er mit Hunden nicht dauerhaft klarkommen.

Überlege dir gut ob das der Partner fürs Leben ist, ich könnte es nicht ertragen deshalb meine Tiere aufzugeben oder abzugeben. Überstürtze das nicht, lieber nicht in eine gemeinsame Wohnung ziehen, vielleicht ändern sich die Einstellungen noch bei deinem Freund was ich nicht glaube.

Lieber jetzt die Entscheidung sich vielleicht zu trennen weil der eine Tiere mag und der andere eben nicht. Du würdest nie Ruhe bekommen und immer an deinen Hund denken. Entscheiden musst du selbst, aber ich denke er mag überhaupt keine Hunde. Die Haare werden hier nur als Vorwand verwendet, denn ich mach ja Zuhause sauber und nicht mein Freund.

Vielleicht hilft dir das bei deiner Entscheidung, ich denke mir immer wer keine Tiere mag und an sowas nörgelt, nörgelt später noch an mehr.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #24
Ich bin der gleichen Meinung wie alle anderen. Entweder mit Hund oder gar nicht. Niemand kann dir sagen ob die Liebe zwischen dir und deinem Freund einmal zerbricht. Die Liebe zwischen dir und deinem Hund bleibt immer. Wenn er dich wirklich liebt, dann würde er es auch akzeptieren.
Das Grundproblem ist deshalb glaube ich eher, dass er keine Tiere, bzw. Hund haben möchte. Daran wird sich dann bestimmt auch nichts mehr ändern.

Versuche nochmal mit ihm zu reden und sonst, entweder mit Hund oder gar nicht.

Das ist zumindest meine Meinung.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #25
Hallo,

es kommt hier doch überhaupt nicht darauf an welchen Stellenwert bei einem Menschen Tiere einnehmen - sondern welchen Stellenwert Smartie und ihre Gefühle bei ihrem Freund einnimmt.

Ein Mann lernt eine Frau mit Hund kennen. Die beiden gehen eine Beziehung ein, der Mann besucht/liebt die Frau mit Hund. Nun möchten sie eine gemeinsame Wohnung/Zukunft - plötzlich wird der Hund zum ekelerregenden , Angst einflößenden Faktor. Den der Mann nun schlich und ergreifend aus dem Leben der Frau verbannen will. Und das soll Liebe sein?
Das ist ein Spiel um Macht und Besitz.

Mädles, wo ist denn die Selbstbestimmung, das Selbstwertgefühl? Wozu braucht man einen Mann, der einem das liebste weg nehmen will - und der weiß in welche Verzweiflung und Zerrissenheit er mit seiner Forderung die Frau stürzt?
Klar - jedem das Seine - aber ich wollte auf die Art und Weise nicht geliebt werden. Abgesehen davon, daß ich meinen Hund für Nicht und Niemanden zurücklassen würde - wo hören denn bei so einem die egoistischen Forderung auf?
....und richtig hellhörig würde ich bei so Argumenten wie "meine (also die vom Mann) Verwandschaft kommt dann nicht aus Angst" etc. werden. Was ist das denn bitte? Ja es ist ein nicht gerade subtiler Manipulations Versuch:
Smartie ist also verantworlich für die Isolation des Mannes von dessen Verwandschaft....wäre es bei Smartie nicht so effektiv wäre es einfach nur lächerlich.

LG Suno


Stimme hier Suno absolut zu. Verstehe absolut nicht wie die rosarote Brille einen dazu verleiten kann auch nur den Gedanken daran zu haben den Hund aufzugeben nur damit Schatzihasebärchen kein Häärchen stört. :eusa_doh:

Nene, also bei sowas sterbe ich lieber alleine mit meinen Hunden wie mir aus Egoismus wirklich _treue_ ´Partner´ nehmen zu lassen.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #26
Diese Probe auf zwei Wochen halte ich allerdings auch für ein schwieriges Angebot. Nach zwei Wochen ist in der Regel noch die Honeymoon-Phase. Da nimmt man es noch gerne in Kauf, jedes noch so kleine Haar wegzuräumen, damit der Partner nicht meckert. Nach 2 Monaten sieht da aber schon anders aus. Zumindest ich lass ein Haar auch schonmal liegen und bei mir kriegt der Hund auch schonmal einen Kuss auf die Nase. Das ist für solche (vermeintlichen) Sauberkeitsfanatiker ja dann der Worst Case.

Mich würde aber auch erst einmal interessieren, ob der Freund von dieser innerlichen Zerrissenheit überhaupt weiß. Es gibt ja einen Unterschied zwischen dem Erzählen, dass man den Hund gerne halten möchte und dem wirklichen Seelenschmerz, wenn man ihn nicht halten dürfte. Ich mache ja auch gern Kerle für alles verantwortlich :)mrgreen:), aber das geht auch nur, wenn man sich ihm gegenüber öffnet. Wenn die TE unbewusst vielleicht zu verstehen gegeben hat, dass es für sie vollkommen in Ordnung ist, kann der Freund das ja auch schlecht wissen, wie es ihr wirklich geht.

Liebe Smartie, wir sind hier in einem Tierforum. Da war es klar, dass du diese doch einheitliche Meinung bekommen wirst *drück* Ich weiß nicht, ob du in einem anderen Forum vielleicht andere Meinungen bekommen könntest. Ich weiß auch nicht, wie man das Problem beheben könnte. Idealerweise spielt man direkt mit offenen Karten, was solche Grundprinzipien angeht. Hast du ihn mal gefragt, was er machen würde, wenn du den Hund auf jeden Fall mitnimmst? Nicht als Erpressung, sondern einfach mal als offene Karten?
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #27
Das mit den Verwandten sollte nun auch absolut keine Einschränkung sein. Entweder den Hund in einem anderen Zimmer Parken, oder wenn die Angst so groß ist, dann eben für ein paar Stunden bei der Mutter lassen.
Das sehe ich nun wirklich nicht als Problempunkt ;) die Verwandten wohnen schließlich nicht bei euch, sie kommen auch nicht unangekündigt - ein Treffen kann man planen.

Die 2 Wochen als Testlauf finde ich eher ungünstig.
Da wird eine gemeinsame Wohnung gesucht "getestet" und dann stellt der Freund sehr wahrscheinlich fest "es geht nicht" (ohne ihm etwas unterstellen zu wollen) und dann MUSS der Hund weg, man ist schließlich erst in die Wohnung gezogen und ist in einem gewissen Maß daran gebunden.
Du hast dann keinerlei Möglichkeit mehr. ER entscheidet.
Der einzige Weg wäre wenn einer von euch beiden die Wohnung auch alleine "problemlos halten" kann und das im Fall des nicht-funktionierens-mit-Hund auch möchte.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #28
Ich geb zitroneneistee Recht. Wenn ihr zusammenzieht mit dem Hund und er dann sagt, es geht nicht, was er sehr warscheinlich sagt, was machst du dann?

Dann MUSST du den Hund weggeben und dein Freund hat "gewonnen". Wenn er einmal gewinnt, denkt er vielleicht auch, dass kann ich öfter machen
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #29
Wow,
Erstmal dankeschön für die ganzen Antworten!!

Also,
Was sagt er denn wenn er bei euch ist? Stören die Haare ihn dann auch?

Dein Freund kommt dich doch daheim besuchen oder?
Findet er das jetzt so dreckig und voller Hundehaare?
Weil wenn ja würde er ja auch nicht kommen weil er sich ekelt.

Er kommt sehr ungern bis selten zu mir, wie gesagt er liebt mein Hund echt und das sagt er mir auch jedes mal, wir haben sogar vorhin wieder darüber geredet und er meinte das es nie ein problem wäre für den Hund Geld auszugeben, das schätze ich echt an ihm. Aber die Haare... :roll: Einmal hab ich ihm ein Kaffee gemacht und da war halt n Härchen von meinem Hund innen, weil ich ihn davor gestreichelt hab, worauf ich gar nicht geachtet habe, und ja sowas zum Beispiel.

warte doch noch bevor ihr zusammen zieht. Die Nächste Gelegenheit ergiebt sich bestimmt ;)
Du bist noch recht jung. Setz dich nicht selbst unter Zeitdruck :)

Das problem ist bloß, dass mein Freund momentan auch viele private probleme hat, sprich er versteht sich einfach nicht mehr so gut mit seinen Eltern (hat durch den stress auch schon öfters sehr hohen bluthochdruck bekommen), und will da jetzt einfach nur raus. Alleine Leben wäre schwer, alleine schon Kostentechnisch, d.h ich bin täglich hin und hergerissen weil ich ihn einerseits genau verstehe, aber andersseits auch auf mein Herz höre und einfach nicht mit nur einem, sondern 2 Lächelnden Augen ausziehen möchte, eben mit Hund.

was mich an der Situation am meisten stören würde ist, dass er offensichtlich ja dann NIE einen Hund will. Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass er der Kerl deines Lebens sein könnte, würde das wohl immer ein Leben ohne Hund bedeuten. Kannst du das mit dir vereinabren?
Ja, hab ich mir auch schon überlegt, aber das wäre kein problem für mich. Wie gesagt, das kein Tier mehr kommen sollte, verstehe ich, aber der bereits vorhandene Hund hier zu lassen ist auch verdammt schei*e.

Das wird nicht mit dem Hund enden, das ist erst der Anfang. Als nächstes werden es ein Freund oder eine Freundin sein, die er einfach nicht in eurer Wohnung "ertragen" kann....dann das ein oder andere Hobby von dir ....

Ja ich habe einen Tip für dich: Lauf!
Das meine ich ernst.

Na um gottes willen :) So ist er kein bisschen, er liebt das familienleben, er kennt meine freunde und versteht sich auch mit allen gut, und hobbys würde er mir auch niemals verbieten, da schätzt du ihn wirklich falsch ein, trennung würde für mich wirklich nie in frage kommen weil er überhaupt kein schlechter Mensch ist, im Gegenteil. Wie gesagt, ich kann's ihn auf einer Weiße nicht übel nehmen, er kennt es einfach nicht und weiß nicht damit umzugehen, er hatte auch nie Tiere und kennt diese Liebe nicht. Er kennt es einfach das die Wohnung immer sauber und Ordentlich ist, er ist da einfach sehr penibel.

Aber für manche Menschen haben Tiere einfach nicht so einen hohen stellenwert.
Eben, genau das ist es. Während ich im Tv ein Hund sterben seh und sofort losflennen könnte :lol: Geht ihm das nicht wirklich nahe, und er hasst ja keine Tiere, er mag sie einfach nur nicht im Haus. Könnten wir uns beispiel ein rießen Garten leisten wo mein Hund dann halt öfters wäre, würde die Sache wieder ganz anders aussehen.

Wenn ihr drüber gesprochen habt dann hast du doch bestimmt gesagt das dein Hund mit muss wie hat er denn da reagiert? Genauso wie jetzt?
Damals eigentlich nicht, er war auch nicht wirklich überzeugt davon aber wollte es mir auch nicht Ausreden, aber ich weiß nicht, seit dem das Thema ernst geworden ist, will er irgendwie doch nicht.

Ich finde auch, dass du dich nicht so unter Druck setzten lassen solltest. Darf ich fragen, wie alt er ist?
Wie lange seid ihr schon zusammen?
Ja, da geb ich dir Recht. Er ist 19 und wir sind bald 2 Jahre zusammen.
bei mir kriegt der Hund auch schonmal einen Kuss auf die Nase. Das ist für solche (vermeintlichen) Sauberkeitsfanatiker ja dann der Worst Case.
Jaa das sowieso : D Aber da reagiert selbst meine Mutter immer angeekelt, obwohl sie unseren kleinen liebt, was für mich total selbstverständlich ist.

Hast du ihn mal gefragt, was er machen würde, wenn du den Hund auf jeden Fall mitnimmst? Nicht als Erpressung, sondern einfach mal als offene Karten?
Jep, auch schon, er meinte zuerst es wäre kein problem und er würde sich alleine eine Wohnung suchen, aber ein Tag später meinte das er doch lieber mit mir Zusammen leben wollen würde.
Dann MUSST du den Hund weggeben und dein Freund hat "gewonnen".
Ja klar, habt ihr auch recht. O.k, weggeben würde ich ihn nur über meine Leiche, im Notfall bleibt er halt wie gesagt hier bei meiner Mama, aber GANZ weggeben , also ins Tierheim oder so, noooooo way!

So, hoffentlich alle fragen beantwortet. Hab gerade mit meinem Freund telefoniert das ich gleich Wohnung schaue und hab noch "hintenrum" ganz lieb hinzugefügt das ich lieber zur Sicherheit eine suche wo Tiere erlaubt sind, und er meinte dann Ja stimmt, schau mal was du so findest. :mrgreen: Hab auch vorhin erst im Auto mit ihm geredet und ihm dann gesagt das ich ohne mein Hund nicht ausziehen kann, alleine das Schwäntzchen gewedle wenn ich Heim komme, oder sogar das gebelle wenn jemand klingelt würde mir einfach Unheimlich fehlen, und er hat schon etwas verständnis gezeigt. Ach, das ist alles so kompliziert, mal schaun was meine Überredungskünste und die Zeit noch bringt, aber ich denke ohne mein kleinen kann ich nicht glücklich ausziehen.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #30
ohne deinen kleinen kannst du auch keine gute beziehung führen.. wenn dein freund damit durchkommt und du dich doch noch dazu überreden lässt ihn bei deiner mutter zu lassen, wirst du jeden einzelnen tag unglücklich sein!
dein freund wird sich daran gewöhnen... er muss nur erstmal merken dass ohne hund bei dir nix geht! du gibst ihm sozusagen gar nicht die chance dazu sich an den gedanken zu gewöhnen, weil du ständig darüber nachdenkst ihn bei deiner mutter zu lassen.. ich finde sowas echt traurig... ich lese natürlich wie sehr du deinen hund liebst, aber weißt du auch wie sehr dich dein hund liebt? was soll er denn ohne dich? der hund wird jeden tag seines lebens total unglücklich sein und ständig warten bis du ihn einmal am tag besuchst...

dein freund muss sich dran gewöhnen! auch wenn du einmal am tag den staubsauger schwingen musst... das bist du deinem tier schuldig meiner meinung nach..
ich schreib hier noch nett, das musst du wissen...
für mich gibts keinen mann ohne meine katzen... die machen auch dreck/arbeit/haare/kosten usw... wer das nicht akzeptieren kann ist nicht meiner...
und genau das weiß meiner auch... er liebt unsere katzen auch und kann schon gar nicht mehr ohne einschlafen... früher war das nie so.. ich hab aber auch nie durchkommen lassen dass es evtl. mal ohne sein könnte....
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #31
Hey Smartie.
Das kliengt jetzt vll ein wenig hart:
Für mich kliengt das eher so als wenn er eher aus nutzen mit dir zusammen ziehen würde. Und dann antürlich so bequem wie möglich für ihn und zwar ohne Hund.

Jep, auch schon, er meinte zuerst es wäre kein problem und er würde sich alleine eine Wohnung suchen, aber ein Tag später meinte das er doch lieber mit mir Zusammen leben wollen würde.

Das problem ist bloß, dass mein Freund momentan auch viele private probleme hat, sprich er versteht sich einfach nicht mehr so gut mit seinen Eltern (hat durch den stress auch schon öfters sehr hohen bluthochdruck bekommen), und will da jetzt einfach nur raus. Alleine Leben wäre schwer, alleine schon Kostentechnisch,

Du hast bis jetzt ja zuhause gelebt. Zusammen ziehen ist nicht soooo einfach. Es wird bestimmt oft streitigkeiten geben. Und wenn du den Hund da lässt wirst du ihm vll im Streit dann doch mal die Schuld geben. Und sowas ist nie gut.

Mit deinem Hund hättest du immer jmd der für dich da ist auch wenn ihr euch mal streitet.
Wenn es einem schlecht geht oder auch wenn man heimweh hat ist der Hund immer für einen da. Der Partner kann einen manchmal nicht verstehen oder nichzt nachvollziehen warum es einem schlecht geht. Und der Hund ist einfach da.
Ich bin Chronisch krank und wenn mein Mann arbeitet und es mir schlecht geht dann brauch ich mich nur an Kiba zu kuscheln und es geht mir schon besser.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #32
Freund abschaffen, Dich gibt's nur im Doppelpack, Hunde haben Gefühle und es wird verdammt weh tun. Freunde die Deinen Hund akzeptieren gibt es genug, davon geht die Welt nicht unter.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #33
Freund abschaffen, Dich gibt's nur im Doppelpack, Hunde haben Gefühle und es wird verdammt weh tun. Freunde die Deinen Hund akzeptieren gibt es genug, davon geht die Welt nicht unter.

Sehe ich genauso. Es gibt genug Männer die Hunds vernarrt sind und liebend gerne nen Hund im Haus haben. Vorallem wenn er mehr von dir abhängig ist kostentechnisch solche Forderungen stellen, mutig, aber manche Frauen lassen es im 21. jahrundert ja immer noch mit sich machen. :eusa_think:
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #34
Ich würde auch nicht ohne Hund mit ihm zusammen ziehen.
Ihr seid beide noch sehr jung und ob ihr für immer und ewig zusammenbleibt ist ja nunmal sehr fraglich. Angenommen in 2 Jahren trennt ihr euch, was dann? Dann hast Du Deinen Hund aufgegeben und stehst trotzdem ohne Freund da. Und was, wenn der Hund ein halbes Jahr später stirbt? Dann wirst Du Dir immer Vorwürfe machen, dass Du 2 wunderschöne Jahre mit Deinem Hund einfach weggeworfen hast.

Bei mir war es damals so. Damals war ich mit einem Portugiesen zusammen, der auch in Portugal aufgewachsen ist und erst 2 Jahre in Deutschland war. Er kam aus einem kleinen Dorf und Hunde waren dort alles nur keine geliebten Haustiere. Dort gab es die Streuner und die Kettenhunde eventuell noch Wachhunde (wozu die Kettenhunde auch "existierten"). Er (wie fast alle seine Freunde auch) hatte einfach nur Angst vor Hunden.
Eines Tages hab ich ihm auf der Straße mal einen Pitbull gezeigt und ihm gesagt, dass ich so einen Hund hätte. Er wurde leichenblass und hätte fast ne Herzattacke bekommen. Er war bis dato nie bei mir daheim, weil mein damaliger Ex noch bei mir wohnte, weil er sonst auf der Straße gesessen hätte (mit seinem Hund,hab ihn also für seinen Hund noch bei mir wohnen lassen, nicht für ihn).
Eines Tages eskalierte es mit meinem Ex und ich warf ihn raus (nach 2 Jahren getrennt und es in 2 Jahren nicht schaffen sich um eine Wohnung zu kümmern und dann noch viele andere Dinge, da ist mir der Kragen geplatzt). Er gab dann seinen Hund ins Tierheim.:evil:
So kam dann mein Freund zu mir und er war echt panisch und musste schlucken wegen meinem Hund, aber er kam und siehe da, er mochte meinen Hund. Wir fuhren auch öfter ins Tierheim, weil ich nach dem Hund von meinem Ex schauen wollte (hab aber darauf geachtet, dass der Hund mich nicht bemerkt) und als mein Freund mitbekam, dass ich jedes Mal weinte, da meinte er "Können wir ihn nicht wenigstens halb zu uns holen" (er sprach nicht so perfekt deutsch und Patenschaft und so was kannte er nicht, meinte aber so was). Jedenfalls haben wir dann die Patenschaft für diesen Hund übernommen und die erste Zeit war er jeden Nachmittag bei uns. Mit der Zeit war er dann durchgehend bei uns, gehörte aber weiterhin dem Tierheim.
Dann wollte/sollte ich mal seine Eltern kennenlernen, d.h. ab nach Portugal. Kaya (der Hund vom Ex) kam für die Zeit ins Tierheim und um meine Königin kümmerten sich mein bester Freund und meine Hundesitterin. Einmal habe ich akzeptiert ohne Hund dorthin zu fahren. Beim zweiten Besuch in Portugal bestand ich aber darauf, dass die Königin mitkam. Für die Eltern war es der blanke Horror. Ein Hund im Haus geht dort halt gar nicht. Sie haben Familie in Lissabon wohnen, die ihre Hunde auch im Haus halten, die durften ihre Hunde nie mitbringen - ich durfte. Nach unserem Urlaub mit Hund im Haus haben die Eltern renoviert - für die war es wirklich grauenhaft einen Hund im Haus zu haben, aber aus Liebe zu ihrem Sohn haben sie meinen Hund akzeptiert.
Dann, in diesem Urlaub (Kaya war wieder im TH) kam ein Anruf aus Deutschland. Vom Tierheim. Es wäre ein Interessent für Kaya da, wenn wir ihn nicht nehmen würden, dann wäre er weg, wenn wir aus dem Urlaub zurückkämen. Ich starrte nur entsetzt auf mein handy und stotterte irgendwas vor mich hin und meinte dann, dass sie mir wenigstens ne halbe Stunde geben müssten, ich müsste das ja absprechen.Ich habe aufgelegt und meinem Freund und nem Freund und einem Onkel von ihm, die zu der Zeit bei uns mit in D in der Wohnung lebten von dem Anruf berichtet. Es herrschte sofortige Einstimmigkeit und 5 Minuten später rief ich wieder das Tierheim an, dass wir Kaya ganz nehmen werden.

Und so wurde aus einem Mann, der allgemein panische Angst vor Hunden hatte, der mit der Einstellung aufgewachsen ist, dass ein Hund im Haus quasi eine Totsünde sei, ein 2facher Mithundebesitzer.
Wir sind lange nicht mehr zusammen und er hatte - wie jeder Mensch -einige Macken und ich bin mir bis heute sicher, dass er die Hunde zwar mochte und er hat auch alles für sie getan, aber im Endeffekt hat er sie nur für mich gemocht aus Liebe zu mir.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #35
Da fällt mir wieder die kleine Geschichte einer Bekannten ein: die ist sehr fleißig, selbstständig, hat eine Eigentumswohnung mit Garten und hatte , Betonung liegt auf "hatte", einen Freund, der nicht nur komplett von ihr lebte, sondern Geld aus der "Schatulle" klaute, aber nicht etwa ein paar Euronen, nein hunderte mussten es sein. Zur Rede gestellt, war seine Einstellung so, da er nichts hatte ist es selbstverständlich, dass die Freundin unterstützt und wenn sie das nicht genau so sieht, könne er ja gehen, Geld hat er nie geklaut. Er arbeitete in der Gaststätte seines Vaters, also Familienbetrieb ohne jedes nennenswerte Einkommen. So schnell wie die 3 Hosen von ihm im Keller gelagert wurden, konnte man nicht atmen und nun war sie allein, allerdings hatte ich gerade 2 Mini-Girli's-Wauwis frei, die sie gleich bekam, eine neue, gemütliche Couch kam auch dazu und das kuscheln begann. Sie ist heute der glücklichste Mensch und wartet geduldig bis ein ehrlicher Hunde-Mann-Liebhaber vorbei kommt, aber sie ist noch jung und ob nun der Lebensinhalt über einen Partner/Mann unbedingt definiert werden muss, wage ich mal zu bezweifeln bei ohnehin zunehmenden Single-Haushalten. Diesen hier hätte ich schon längst "eliminiert", die TE ist noch sehr jung und unerfahren, aber gerade als Frau holt man sich eigentlich ein großes "Kindergarten-Baby" in's Haus, da geht es los: Essen machen, Wäsche machen, putzen, Kinder auch, Rechenschaft ablegen ect.pp. bei mir immer mit Arbeit in Vollbeschäftigung, Stress pur.....alles überstanden, aber, nie wieder.......
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #36
Also nach dem letzten Beitrag von Smartie glaube ich schon, dass ihr Freund sich nach und nach mit dem Gedanken anfreundet und anfängt zu verstehen, dass seine Freundin nur MIT Hund zu haben ist. Wie gesagt, von ihrer Seite muss dann der tägliche Staubsaugerschwung dazukommen.
Was nun den REst der Hausarbeit angeht, Fiesta1, da muss von Anfang an klar sein, dass das Aufgabe BEIDER ist. Eventuell sogar einen wöchentlich Putz- und Arbeitsplan erstellen, denn es kann nicht angehen, dass einer das "Hausmütterchen" spielt und der andere sich nach der Arbeit bequem aufs Sofa fleezen kann. Von Anfang an klarstellen, der Rest kommt dann mit der Routine. Zusammenleben ist alles andere als einfach, vor allem, wenn man noch so blutjung ist (also ich war mit 18 definitiv noch nicht reif genug für sowas, da war ich ja noch in der Schule). Aber es ist eine gute Reifelehre für beide, und mit etwas Geduld, Toleranz und VIEL Liebe kann das klappen - auch MIT Hund.

Toi toi toi Smartie.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #37
Hallo,

eine wirklich Vorgabe "Tu dies oder tu das", kann ich dir nicht geben und will ich auch nicht. Ich kenne weder dich und deinen Hund, noch dich und deinen Freund. Und ich kann die Situation auch nicht so einschätzen, dass ich mir jetzt ein Urteil über den Sinn oder Unsinn der Beziehung zu deinem Freund und dem ganzen Vorhaben Zusammenziehen erlauben möchte.

Ich kann nur aus meiner Sicht sagen, dass für mich ein Zusammenziehen ohne Hund(e) bzw. ohne Tiere niemals in Frage käme. Niemals. Und ja an dieser Einstellung sind auch schon zwei meiner Beziehungen gescheitert. Ein Umstand, der mich nicht gerade glücklich gemacht hat, aber ein Leben ohne meine Tiere ist für mich unvorstellbar, ein Leben ohne diese beiden Menschen war und ist durchaus möglich. ;) Inzwischen habe ich es mir angewöhnt gleich alle Karten auf den Tisch zu legen und somit von vorneherein unschöne Streitigkeiten oder Differenzen zu vermeiden. Wer mich näher kennenlernen möchte und Zeit mit mir verbringen will, muss diese Zeit auch immer mindestens mit den Hunden gleich von Anfang an teilen - das Kleingetier tritt spätestens dann in Erscheinung, wenn man beginnt sich zuhause zu treffen bzw. beieinander zu übernachten. Und da drei Hunde eine ganz schöne Hausnummer sind, bleibt es meistens bei einem gemeinsamen Gassigang und geht man getrennte Wege. Die Leute, die es bisher länger durchgehalten haben, hatten und haben immer eigene Tiere, meist auch mehr als einen Hund und noch andere Tierarten. Da war die Basis schon eine ganz andere. Und ich muss sagen, ich habe mich inzwischen damit abgefunden, dass ich vermutlich nie eine Beziehung mit einem Menschen führen werde, der selber keine Tiere hat. Dazu sind meine Anforderungen zu heftig...:mrgreen:

Es mag hart klingen, aber bisher gab es keinen Menschen, der mir wichtiger war als meine Tiere. Keinen. Und ich kann nicht behaupten, dass ich noch nie wirklich geliebt habe bzw. nicht wirklich liebe. Meine Momentane Beziehung ist eine Fernbeziehung und wird das wohl auch noch eine Weile bleiben. Wir haben beide mehrere Hunde und andere Tiere, wir haben beide die gleiche Einstellung zu Hunde im Bett, Freizeitgestaltung und Priorität Eins der Vierbeiner vor jedem Zweibeiner. Wenn wir uns mal streiten, dann geht es dabei nie um die Tiere. Und deshalb funktioniert das nun auch schon eine ganze Weile sehr gut. :D Zusammenziehen werden wir vielleicht irgendwann, ja. Aber da ist dann vermutlich eher Diskussionsbedarf in Bezug auf die Einrichtung gegeben, denn auf die Tatsache, dass wir ein dann eine 5köpfiges Hunderudel und einen Stall voll anderer Tiere haben werden.

Ich an deiner Stelle würde nur MIT Hund zusammenziehen. Ich würde auch kein Probieren und Testen veranstalten, entweder der Hund kommt mit oder man lässt es. Wenn du für dich aber zu einer anderen Entscheidung kommst und mit dieser Entscheidung auch tatsächlich leben kannst, dann verstehe ich das zwar nicht, verurteile es aber auch nicht. Zusammenziehen ist an sich schon ein Abenteuer und wenn man für dieses Abenteuer so schwerwiegende Kompromisse eingeht wie eine 7jährige Beziehung für eine 2jährige Beziehung aufzugeben, dann ist das sicher nochmal schwieriger. Du solltestganz genau in dich rein hören und feststellen, ob es das wert ist. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #38
Off-Topic
Hach, Pinchen. Ich würd dich ja gern mal treffen. Wenn ich bei jemandem mit Haustier Zuhause bin, klebe ich meist einfach an den Tieren, ob die Leute wollen oder nicht. Dahingehend wäre ich also sicher pflegeleicht für dich :lol:
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #39
Das problem ist bloß, dass mein Freund momentan auch viele private probleme hat, sprich er versteht sich einfach nicht mehr so gut mit seinen Eltern (hat durch den stress auch schon öfters sehr hohen bluthochdruck bekommen), und will da jetzt einfach nur raus. Alleine Leben wäre schwer, alleine schon Kostentechnisch, d.h ich bin täglich hin und hergerissen weil ich ihn einerseits genau verstehe, aber andersseits auch auf mein Herz höre und einfach nicht mit nur einem, sondern 2 Lächelnden Augen ausziehen möchte, eben mit Hund.
[...]
Na um gottes willen :) So ist er kein bisschen, er liebt das familienleben, er kennt meine freunde und versteht sich auch mit allen gut, und hobbys würde er mir auch niemals verbieten, da schätzt du ihn wirklich falsch ein, trennung würde für mich wirklich nie in frage kommen weil er überhaupt kein schlechter Mensch ist, im Gegenteil. Wie gesagt, ich kann's ihn auf einer Weiße nicht übel nehmen, er kennt es einfach nicht und weiß nicht damit umzugehen, er hatte auch nie Tiere und kennt diese Liebe nicht. Er kennt es einfach das die Wohnung immer sauber und Ordentlich ist, er ist da einfach sehr penibel.

[...]
Hab gerade mit meinem Freund telefoniert das ich gleich Wohnung schaue und hab noch "hintenrum" ganz lieb hinzugefügt das ich lieber zur Sicherheit eine suche wo Tiere erlaubt sind, und er meinte dann Ja stimmt, schau mal was du so findest. :mrgreen: Hab auch vorhin erst im Auto mit ihm geredet und ihm dann gesagt das ich ohne mein Hund nicht ausziehen kann, alleine das Schwäntzchen gewedle wenn ich Heim komme, oder sogar das gebelle wenn jemand klingelt würde mir einfach Unheimlich fehlen, und er hat schon etwas verständnis gezeigt. Ach, das ist alles so kompliziert, mal schaun was meine Überredungskünste und die Zeit noch bringt, aber ich denke ohne mein kleinen kann ich nicht glücklich ausziehen.

Meine persönliche Einschätzung:
Er ist ja auch noch recht jung und macht sich bestimmt viele Gedanken ob das überhaupt funktioniert wenn er auf sich alleine gestellt ist.
Ich denke dass er zwar unbedingt von seinen Elternhaus weg will, aber eben unsicher ist ob er das alleine gestemmt bekommt. Er will dich bestimmt an seiner Seite wissen, damit er eine gewisse Sicherheit hat.
Das kann ich gut nachvolziehen.

Es wäre ratsam wenn er mal in sich geht und sich selbst klar wird, was ihm wichtiger ist.
- Bei den Eltern bleiben und sie aushalten dafür keinen Hund und keine finanziellen Sorgen
- alleine ausziehen und eine "sterile" Wohnung dafür viel Arbeit
- oder mit dir und dafür mit Haaren ;)
Abstriche muss man immer machen im Leben. Nur weil er so schnell wie möglich ausziehen möchte muss er dafür keine 7-jährige Beziehung zerstören - auch dann nicht wenn er sie nicht voll nachvollziehen kann.
ER möchte dass DU "frühzeitig" ausziehst - führ IHN, dann muss er auch Kompromiss eingehen können - für DICH :)

Er ist bestimmt ein lieber Kerl und würde nicht wollen, dass du wegen ihm unglücklich wirst. Mach ihm klar wie wichtig dir dein Hund ist. Ich denke, dass er das einfach noch nicht begriffen hat sonst würde er das nicht fordern ;)

Wenn ihm das so zu wieder ist mit den Haaren, mach ihm Mut! Er wird es auch schaffen ohne dass du mit in der Wohnung bist. Du kannst ihm auch auf anderen Weg unterstützen.
Du hast eh schon angefangen :clap: du siehst dich auch nach passenden Wohnungen um.
Das geht genau so bei günstigen Möbeln, Internetanbietern, gemeinsamer Lebensmitteleinkauf usw.
Nur weil du vil. nicht direkt mit einziehst, heißt das doch nicht, dass er ganz alleine ist.

Ob zu dritt oder alleine in der Wohnung - ihr schafft das! Ohne das eine Beziehung in die Brüche geht! :D
 
  • Umzug ohne Hund? :( Beitrag #40
Hallo,
Zironeneistee, du sprichst mir aus der Seele, super schön ge-und bschrieben!

Smartie scheint eine ganz ganz liebe zu sein, mit einem kleinen Helfersyndrom. Daran ist Nichts aus zu setzten - doch muss man darauf achten sich nicht selbst zu verlieren,nicht ausgenutzt zu werden und auch nicht nur aus Mitleid zu handeln.

Dir und deinem Hund geht es doch super bei deiner Mama....und wenn dein Freund dann eine kleine Wohnung hat, kannst du ihn ja ohne Hund besuchen....für mich wäre das die beste und auch Entwicklungstechnisch die coolste Lösung

Ich persönlich kann nur jedem empfehlen , wenn man von zu Hause raus geht, erstmal und das Erste mal alleine zu leben - das Leben an sich mal alleine gestallten. Nicht von einer "Partnerschaft (Eltern)" gleich in die Nächste zu "fliehen".
Wenn das Geld nicht reicht, kann man sich eine passende WG suchen (die gibts auch super penibel - ohne "Familienanschluss" und Haar frei)

Es ist ja nun so, daß einem ein Zusammenziehen nicht nur Sicherheit sondern eben auch Abhängigkeit bringt. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Liebe und Freundschaft...sondern man hat finanzielle Verantwortung.
Das fängt schon beim Unterschreiben des Mietvertrages an....wer unterschreibt steht in der Pflicht. Klar im Moment der Verliebtheit und des jugendlichen Fröhlichkeit des Seins - hört sich das einfach nur spießig an.
Aber in dem Moment eins riesen Krachs oder einer Trennung wird aus spiessig ganz schnell existentiell.

Zitroneneistee hat das toll beschrieben:
Du hast eh schon angefangen :clap: du siehst dich auch nach passenden Wohnungen um.
Das geht genau so bei günstigen Möbeln, Internetanbietern, gemeinsamer Lebensmitteleinkauf usw.
Nur weil du vil. nicht direkt mit einziehst, heißt das doch nicht, dass er ganz alleine ist.

LG Suno
 
Thema:

Umzug ohne Hund? :(

Umzug ohne Hund? :( - Ähnliche Themen

Kater mit Lungenödem was tun?: Hallo meine lieben Tier Freunde! Ich bin momentan so am verzweifeln, mir geht’s schlecht weils meinem Schatzi so schlecht geht und ich weiß...
Hund flüchtet vor Partner: Hallo, Wir haben aktuell einen Hund auf "Probe" bei uns. Der Hund kennt keine Kinder weshalb auf Probe. Nun ist es aber leider so, dass wir...
Tierschutzhund - Etwas gefrustet: Hallo, Ich melde mich bei euch derzeit, einfach um mir meine Gedanken ein bisschen von der Seele zu schreiben. Ich habe hier im Ort ein sehr...
Krankes Kaninchen wird gejagt von Weibchen: Hallo, ich habe 3 Zwergkaninchen. 2 Weibchen fast 1 Jahr alt und 1 kastriertes Männchen, der etwas über 1 Jahr alt ist. Bei ihnen war lange Zeit...
Was tun mit unserem Hund?: Hallo, mir liegt etwas auf dem Herzen und ich nicht so wirklich weiter weis aber vllt könnt ihr mir helfen bzw Rat geben. Wir haben vor einem...

Neueste Beiträge

Oben