Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum?

Diskutiere Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Beantwortet aber meine Frage nicht. "Schaft ein so verbauter Hund eine Leistungsprüfung im hüten?"
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #101
Es ist deine Meinung und meine ist halt da anders. Ich brauch für mich keinen Aussie der Show Champion werden soll, aber trotzdem korrekt und fähig ist zu denken. Sind eben meine eigene Erfahrungen mit Hund im Sport und Alltag. Das mach ich nicht nochmal.
Beantwortet aber meine Frage nicht. "Schaft ein so verbauter Hund eine Leistungsprüfung im hüten?"
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum?

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  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #102
:roll:

sie schafft es schon, aber hat danach Schmerzen. Also was nützt mir eine gute Leistung wenn MEIN Hund danach Probleme hat, und ich sie erstmal mehrere Tage massieren kann um Verspannungen aufzulösen damit sie sich wieder am Rücken anfassen lässt? Und seien wir mal ehrlich ein Schäfer nutzt seine Hunde auch solange die laufen, wenn sie es nicht tun dann kommt ein anderer. So einfach ist das.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #103
Und seien wir mal ehrlich ein Schäfer nutzt seine Hunde auch solange die laufen, wenn sie es nicht tun dann kommt ein anderer. So einfach ist das.
Hätte man das beibehalten - und zum Glück gibt es solche Züchter noch - gebe es viele viele Probleme weniger.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #104
Hallo,

also ich hab auch zwei sogenannte "Arbeitrassen" einmal einen DSH aus der Leistungslinie und einen Herder. Beide Hunde fordern schon ein mass an Bewegung und Beschäftigung aber zu Hause sind sie ganz entspant auch wenn es mal ein oder zwei tage nur spazieren geht sind sie nicht überdreht oder sonst was. Es kommt halt auch immer drauf an wie konsequent man mit solchen Arbeitsrassen ist. Aber jeder Hund egal ob Arbeitshund oder "normalo" brauchen Konsequenz.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #105
:roll:

sie schafft es schon, aber hat danach Schmerzen. Also was nützt mir eine gute Leistung wenn MEIN Hund danach Probleme hat, und ich sie erstmal mehrere Tage massieren kann um Verspannungen aufzulösen damit sie sich wieder am Rücken anfassen lässt? Und seien wir mal ehrlich ein Schäfer nutzt seine Hunde auch solange die laufen, wenn sie es nicht tun dann kommt ein anderer. So einfach ist das.

Wenn ein Hund mehrere Tage nicht arbeiten kann, wie soll er dann für eine Prüfung trainieren? Oder sie bestehen?
Ich finde das eine schließt das andere aus. Wie gesagt, wenn ein Hund eine durchgehende gute Arbeitsleistung erbringt, ist es egal wie er aussieht.

Und wieder kann ich exe nur recht geben, wenn Hunde nach Leistung beurteilt würden und das bei einer durchgehenden, da würde man weniger Krankheiten und Fehlstellungen züchten.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #106
Off-Topic
Ich les' grade eigentlich nur noch still und interessiert mit, aber Mido, du verwechselst "subjektiv" und "objektiv" :mrgreen:
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #107
Off-Topic
Verdammt, da hast du natürlich recht:)
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #108
Wenn ihr Euch einen Welpen aussucht, achtet ihr da stark auf die Arbeitsprüfungen (also wie hoch der Hund geführt wird, Anzahl der Prüfungen, z. B.) oder reicht es Euch, den Hund selbst beim arbeiten gesehen/beurteilt zu haben?
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #109
Wenn ihr Euch einen Welpen aussucht, achtet ihr da stark auf die Arbeitsprüfungen (also wie hoch der Hund geführt wird, Anzahl der Prüfungen, z. B.) oder reicht es Euch, den Hund selbst beim arbeiten gesehen/beurteilt zu haben?

Mir sind die Titel relativ egal. Wichtig ist das ich die Eltern kenne, sie beim arbeiten gesehen hab (wenigstens per Video) oder das eine Person der ich voll vertraue sie beim arbeiten gesehen hat und mir beratend zur Seite steht.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #110
Grüß dich,


Super Frage!
Bei mir ist eine Mischung aus beidem. Ich finde Titel schon relativ wichtig, möchte jedoch auch - wenn möglich - den Hund live sehen, selbst gewisse Dinge antesten oder eben eine erfahrene Person hinschicke, welche die für mich wichtigen Themen anschaut. Reine Titel sagen ja über Triebverhalten, seelische Härte, Führigkeit nicht wirklich etwas aus. Da würde ich den Hund schon gerne sehen. Mittlerweile gibt es ja sogar Streams von diversen Prüfungen und Events, da kann man sich ein super Bild über manche Eltern so machen. :eusa_dance:
Ich muss zugeben, das ich trotz allem gerne Stammbäume und deren Prüfungen/Titel anschaue - gerade bei älteren Generationen gibt es ja leider keine oder nur kaum Videos. Aber alleine nach Titeln ohne jemals etwas von den Welpen, Eltern, Großeltern,...gesehen zu haben, würde ich mir keinen Welpen kaufen.

LG Foss
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #111
Nichts auf den Rippen, ist nicht unbedingt was schlechtes.
Mit "nichts" auf den Rippen erzielen die Hunde meist bessere Leistung, da sie kein überschüssiges Fett haben.

Hier mal ein Pit auf Wettkampfsgewicht:
So erzielen die Hunde deutliche bessere Leistungen als wenn sie so aussehen:

Bei ersteren hätte ich gute Lust das Veteriäramt draufzuhetzten. :eusa_eh: Das sieht mir nicht sonderlich gesund aus, zweiterer macht da einen viel besseren Eindruck. Ersterer sieht eher nach Typ Magersucht aus der Powert und powert und wenig isst weil er denkt so sieht er toll und klasse aus und irgendwann fällt die sportliche Hochleistung ins negative um und der Körper zeigt deutlich was er davon hält. :eusa_think:
Kenn mich nicht mit aus, aber ich schätze zweiteren langlebiger und langzeitlich gesünder wie leistungsfähoger ein.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #112
Hier mal ein Pit auf Wettkampfsgewicht:
So erzielen die Hunde deutliche bessere Leistungen als wenn sie so aussehen:
Also bei aller Liebe, aber ich muss schon sagen, dass der erste Hund mir deutlich zu dünn wäre. Dass ein Hund keine Speckschicht wie eine Robbe mit sich führen sollte ist klar, aber wenn man die Rippen schon bis zur Schulter vor erkennen kann ist das zu dünn. Die letzten beiden oder letzten drei Rippenbögen sollten unter leichtem Druck ertastbar sein, aber mehr auch nicht.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #113
Also bei aller Liebe, aber ich muss schon sagen, dass der erste Hund mir deutlich zu dünn wäre. Dass ein Hund keine Speckschicht wie eine Robbe mit sich führen sollte ist klar, aber wenn man die Rippen schon bis zur Schulter vor erkennen kann ist das zu dünn. Die letzten beiden oder letzten drei Rippenbögen sollten unter leichtem Druck ertastbar sein, aber mehr auch nicht.
Es herrscht über "zu dünn" meist eine verzehrte Wahrnehmung. Bei vielen Tieren ist einfach zu viel Fell drüber das man die Rippen sehen kann.
Wir Menschen füttern unsere Tiere meist zu dick, weil man glaubt Rippen sehen = ZU dünn. Das ist aber nicht der Fall.

Wenn man sich Leistungssportler bei Tier und Mensch ansieht wird man schnell merken das man bei fast allen die Rippen sieht.
Bei Mensch wie Hund sehe ich das so: Rippen nicht spüren = zu dick, Rippen spüren = Normalgewicht (weder dick noch schlank), Rippen sehen = schlank.



Hier mal ein paar Leistungshunde:






EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Bei ersteren hätte ich gute Lust das Veteriäramt draufzuhetzten. :eusa_eh: Das sieht mir nicht sonderlich gesund aus, zweiterer macht da einen viel besseren Eindruck. Ersterer sieht eher nach Typ Magersucht aus der Powert und powert und wenig isst weil er denkt so sieht er toll und klasse aus und irgendwann fällt die sportliche Hochleistung ins negative um und der Körper zeigt deutlich was er davon hält. :eusa_think:
Kenn mich nicht mit aus, aber ich schätze zweiteren langlebiger und langzeitlich gesünder wie leistungsfähoger ein.
Der zweite ist mehr als Fett, da würd ich das Veterinäramt wegen Verfettung eher hinschicken.

Meine Hunde sehen auch so aus die der auf dem ersten Link und unser TA ist begeistert. Magersucht haben für dich wohl auch Menschen wo man die Rippen sieht?

Heißt ja nicht um sonst "wie der Herr so das Gescherr" :roll:
Der zweit wird früher an den typischen "fettleibigkeits Wehwehchen" sterben. Die Leistungshunde die ich kenne, decken noch mit 12 Jahren und sind auch so fit wie ein "Familienhund" mit 8 Jahren.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #114
Und wer sagt dir, dass deine Wahrnehmung nicht die verzerrte Version ist? ;)
Ich habe schon Malis im Sport gesehen, bei manchen hat man die Rippen gesehen, bei anderen »nur« gespürt. Letzteres hat vollkommen ausgereicht, die Hunde waren fit, leistungsstark und sowohl schön anzusehen als auch anzufassen.
Bei meinem vorherigen Hund war das Fell übrigens nicht plüschig, sondern kurz und glatt. Dennoch hat man die Rippen spüren, aber nicht sehen können und auch laut die TA – die die Hunde immer gerne etwas schlanker hat – war die Figur absolut top.
Mein Hund ist auch fit und gesund, auch ohne dass man die Rippen sieht (in seinem Fall wenn er aus dem Wasser kommt, andernfalls wäre das niemals möglich).

decken noch mit 12 Jahren und sind auch so fit wie ein "Familienhund" mit 8 Jahren.
Ob mit 12 Jahren noch decken so toll ist sei mal dahingestellt. Trotzdem ist nicht jeder Familienhund verfettet und nicht jeder hagere, dürr gehaltene Sportler automatisch gesund. Ob das beim Mensch noch gesund ist – darüber scheiden sich auch die Geister. Muskulös und schlank ja, aber man kanns auch übertreiben...
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #115
Alte Deckrüden sind das Beste was einem als Züchter passieren kann! Wenn es nicht nur nach Aussehen geht, fangen viele Rüden sogar erst im gesetzten Alter mit ihrer Karriere als Deckrüde an, weil sie sich dann bei der Arbeit bewiesen haben und die Gesundheit und Fitness NACH dem Leben voll mit starker Arbeit, für Sie spricht... ein Hund, der nach acht Jahren Sport immer noch 4m weit springt, braucht man nicht Röntgen. ;)

Zum dünnen Mali: Viele Malis kriegt man gar nicht so massig, dass man die Rippen nicht sieht - wenn dann noch der Sport dazu kommt und die Hunde entsprechend atmen...
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #116
Wegen dem Alter: Das kommt sicher auf die Rasse an. Ich dachte da gerade an den Landseer mit 12 Jahren Lebenserwartung :silence:. Außerdem hatte ich da wirklich nicht unbedingt ein sonderlicher fittes Tier vor Augen. Die Deckrüden, die ich in dem Alter kennenlernen durfte, waren leider schon total verbraucht und abgeschlafft :?. Das waren Tiere, die ich nicht als Vater meines Hundes gewollt hätte... Aber gab es nicht auch mal für Deckrüden eine obere Altersgrenze?

Zum dünnen Mali: Viele Malis kriegt man gar nicht so massig, dass man die Rippen nicht sieht - wenn dann noch der Sport dazu kommt und die Hunde entsprechend atmen...
Wenn der Hund sich bewegt oder schwer atmet keine Frage, aber der Hund auf dem letzten Bild z.B. steht lediglich (ist auch kein Mali) und man kann bis zu den Schultern jede Rippe sehen. Die letzten Bögen Richtung Taille stehen sogar hervor. Bei dem Boxer dasselbe. Das ist für mich nicht mehr schön oder gesund, das ist übertrieben. Typisches »groß und gesund hungern für den Sport«, wie man es im IPO leider meiner Erfahrung nach gerne macht.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #117
Mal ne ganz doofe Frage, zumal es ja OT ist aber:
Warum sollte ein Ruede der im alter alt und schlaff ist, nicht decken?
Es kommt doch auf die Gene an und nicht aufs Aussehen im Alter. Wenn der Ruede im jungen Alter top war und zB gut im Sport war... warum dann nicht im alter decken?
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #118
Off-Topic
Es kommt doch auf die Gene an und nicht aufs Aussehen im Alter.
Und mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Mutationen (darunter auch schädliche) weitergegeben werden ;)
Beim Menschen ist das scheinbar sogar direkt nachgewiesen :
Je früher die nächste Generation gezeugt wird, desto identischer ist das Erbgut. Das wird einfach mit der Zeit "schlechter". Wird zwar ausselektiert, aber erst wenn es sich in der nächsten Generation zeigt. Konstant sind die Gene ja nicht mit der Zeit, da kommen Mutationen hinzu.
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #119
Ja, und die Hundezucht ist auch so stark von Gendefekten, wie z. B. Trisomie21, Autismus oder Kleinwüchsigkeit betroffen... das muss man auch einfach mal in Relation sehen. Die Wahrscheinlichkeit bei einem jungen Rüden "schlechte Qualität" zu erwischen, die sich einfach noch nicht gezeigt hat (Spondylose, Arthrose, Herzprobleme, Krebs, generell Fitness im Alter, usw.) ist viel höher als bei einem älteren Rüden von plötzlichen Genmutationen bedroht zu sein...
Wenn der Hund sich bewegt oder schwer atmet keine Frage, aber der Hund auf dem letzten Bild z.B. steht lediglich (ist auch kein Mali) und man kann bis zu den Schultern jede Rippe sehen. Die letzten Bögen Richtung Taille stehen sogar hervor. Bei dem Boxer dasselbe. Das ist für mich nicht mehr schön oder gesund, das ist übertrieben. Typisches »groß und gesund hungern für den Sport«, wie man es im IPO leider meiner Erfahrung nach gerne macht.
Die Hunde in den letzten Links, finde ich eigentlich alle in Ordnung. Der Boxer, der arbeitet, dürfte ganz schön pumpen - klar, dass man da die Rippen sieht. Und der Boxer der steht, sieht für mich sehr fit und muskulös aus, ganz und gar nicht "mager". Windhunde haben auch kaum Fett auf den Rippen. Warum wohl? Der letzte Satz schafft es in mein IPO-Bashing-Bingo. Das Vorurteil ist selbst mir noch nicht untergekommen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

P.S: Die Absätze verschwinden mal wieder...
 
  • Arbeitsrassen - Traum oder Albtraum? Beitrag #120
Der letzte Satz schafft es in mein IPO-Bashing-Bingo. Das Vorurteil ist selbst mir noch nicht untergekommen.
Das ist kein Vorurteil, sondern persönliche Erfahrung, nachdem ich selbst ein paar Jahre im IPO verbracht und mich mit einigen Haltern unterhalten habe.
Und dass diese Körperform besonders im Sport gerne gelobt wird zeigst sowohl du als auch die Bilder. Dass man das nicht mit dem Haushund anstrebt ist nicht unbedingt ein Beweis dafür, dass es richtig für den Sport ist.

Windhunde werden tatsächlich sehr mager und von Natur aus »schmächtig« in der Breite gezüchtet, das macht es weder richtig noch erstrebenswert für andere Rassen.

Die Wahrscheinlichkeit bei einem jungen Rüden "schlechte Qualität" zu erwischen, die sich einfach noch nicht gezeigt hat (Spondylose, Arthrose, Herzprobleme, Krebs, generell Fitness im Alter, usw.) ist viel höher als bei einem älteren Rüden von plötzlichen Genmutationen bedroht zu sein...
Für Punkt 1 sollte es zumindest in gewissem Rahmen Vorsorgeuntersuchungen geben. Für Punkt 2: Wo ist Arthrose ein Ausschlusskriterium für die Zucht? Davon habe ich bisher noch nicht gelesen. Also ist es schlussendlich latte, ob der Hund es hat oder nicht, drauf darf er dennoch, ob mit 5 oder mit 12 Jahren.
Nur wer fängt denn mit einem 12 Jahre alten Hund erst an? Die meisten fangen an, sobald der Verband es zulässt, und dann halt nicht nur ein oder zwei Mal im Jahr. Für manche Männer mag es ein Traum sein, ich halte es für zweifelhaft, ob man dem Hund einen Gefallen tut, wenn man ihn 10 Jahre lang 20 Mal im Jahr durch die Gegend karrt und die Damenwelt beglücken lässt. Ganz abgesehen davon, dass es einer Rasse kaum dient, wenn sich ein Rüde in dem Umfang vermehrt und dann vier Generationen von ihm herumspringen, die sich im Stammbaum eines Tages wiedersehen werden.

P.S: Die Absätze verschwinden mal wieder...
Versuch mal den erweiterten Editor, da müsste es gehen.
 
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